Brigitte Melzer Wolfsgier

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Inhaltsangabe zu „Wolfsgier“ von Brigitte Melzer

Eine reißende Bestie. Ein junges Mädchen. Ein schreckliches Geheimnis London 1886: Eine reißende Bestie sucht Emma in ihren Träumen heim. Von allen für verrückt gehalten, gelingt es der jungen Frau, aus der Anstalt zu flüchten, in die man sie gesperrt hat. Wild entschlossen, mehr über das dunkle Wesen aus ihren Träumen herauszufinden, kehrt sie in ihre Heimat, ein Dorf im nebligen Dartmoor, zurück. Doch damit begibt sich Emma in große Gefahr: Ein Ermittler ist ihr gefolgt, um sie nach London zurückzubringen, eine verschworene Gruppe von Männern hat sie als Opfer auserkoren und die Bestie verfolgt sie längst nicht mehr nur in ihren Träumen …

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  • Rezension zu "Wolfsgier" von Brigitte Melzer

    Wolfsgier
    phoenics

    phoenics

    27. June 2012 um 10:04

    Spannend, schaurig, schön und offen… Emma Gordon, eine junge Frau aus gutem Hause, die bei ihrer Tante Mabel in London lebt, wird immer wieder in ihren Träumen von einer reißenden Bestie heimgesucht. Man schenkt ihr keinen Glauben und erklärt sie für verrückt, so dass Emma in die berüchtigte Heilanstalt Bedlam eingewiesen und dort unter Drogen gesetzt wird, so dass sie aus diesem Albtraum nicht mehr herauskommt. Doch Emma gelingt das Unmögliche und kann diesen trostlosen grausamen hoffnungslosen Ort entfliehen. Auf der Suche nach Antworten über ihre Träume kehrt sie in ihr Heimatdorf Dartmoor zurück, um sich ihrer Vergangenheit zu stellen – ohne jede Ahnung, welch grausame Begegnung das Schicksal für sie in dieser gefürchteten Gegend bereit hält. Geschrieben wurde dieses Buch aus der Sicht von zwei Darstellern – Emma Gordon, der Hauptperson in dieser Geschichte, und Preston Styles, ihrem Verfolger. Durch diese Erzählweise gelang es B. Melzer, die Geschichte in zweierlei Hinsicht voranzutreiben und Einblicke in die Gedankenwelt dieser 2 Protagonisten zu geben, so dass man die Geschehnisse aus zwei Sichtweisen betrachten konnte. Brigitte Melzer versteht es, den Leser eine lange Zeit vorerst im Dunkeln tappen zu lassen und nicht den Ausgang des Romans schon mit den ersten Zeilen zu verraten. Sie versteht es mit Hilfe ihrer Protagonistin Emma, den Leser Schritt für Schritt näher an die Auflösung des Geheimnisses zu bringen und somit die Spannung im gesamten Werk zu halten. Der Roman besticht durch seinen einfachen, aber flüssigen Schreibstil, so dass ein schnelles Vorankommen der Geschichte ermöglicht wird. Ebenso beeindruckend fand ich wie die Autorin die Moral und Verantwortung anderen Personen gegenüber in diese Geschichte einfließen lies. Die Charaktere der Protagonisten um Emma, Preston und Gabriel wurden leider kaum tiefgründig beschrieben. Man erfuhr sehr wenig über ihre Vorlieben und Gewohnheiten. Dafür jedoch bestand die Spannung des Romans von der ersten Seite bis zur Letzten und selbst darüber hinaus, da sie ein offenes Ende aufweist und Andeutungen auf eine Fortsetzung der Geschichte um das Biest dadurch nahe legt. Brigitte Melzer gelang es ihre Idee des Romans eine spannende, actionreiche und blutige wie auch romantische Art und Weise einer grausamen Geschichte aufzuzeigen, so dass ich als Leser dieses Buch nicht aus der Hand legen konnte, so sehr ich auch wollte. Denn die Autorin schaffte es mit ihrem Schreibstil, ihren Handlungswendungen, ihrem Wechsel der Perspektiven immer wieder, dass der Leser gefesselt weiterliest und sich nicht langweilt. Mir gefielen besonders gut die Beschreibungen der Handlungsorte – also des Londons im 19. Jahrhundert mit seiner verwarlosten Irrenanstalt Bedlam wie auch Cranmoor und Dartmoor, der Natur etc. Der Autorin gelingt es meisterhaft den Leser in diese Welt des vergangenen Jahrhunderts eintauchen zu lassen und aufzuzeigen, wie man damals gelebt und gewohnt hatte. Das Cover zeigt einen Teil eines älteren unterirdischen Gewölbes, in der sich ein Mann zu einem Werwolf verwandelt, was man anhand seiner sich verändernden klauenartigen Hände, krallenartigen Füße und Wirbelsäule erkennen kann und somit Neugier auf den Buchinhalt macht. Der Schriftzug wurde in rot ausgewählt – das Blut der Verstorbenen. Sehr gelungen. Fazit „Wolfsgier“ von Brigitte Melzer ist eines der besten Werwolf-Mythologie-Romanen, die ich bisher gelesen habe. Es war alles dabei was das Leserherz begehrt, so dass ich jedem dieses Buch empfehlen kann, der sich gern als Leser in der mystischen Fantasywelt bewegt. Von mir gibt es 4/5 Punkten für diese tolle Geschichte über Werwölfe, die sich von anderen Werwolf-Geschichten abhebt!

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  • Rezension zu "Wolfsgier" von Brigitte Melzer

    Wolfsgier
    Dubhe

    Dubhe

    30. January 2012 um 20:44

    1886: Eine Bestie sucht ein kleines Dorf irgendwo in England heim. Niemand weiß so recht etwas darüber, nur die Ältesten wissen, was wirklich passiert. Ein junges Mädchen, 16 Jahre alt, wird dazu "auserwählt", das Dorf zu retten. Doch eher stürzt sich diese in den Tod. London: Immer wieder träumt Emma von einer schrecklichen Bestie. Ihre Tante lässt sie daraufhin in eine Anstalt einweisen, doch Emma weiß, dass sie nicht verrückt ist. Alles scheint nur ein schrecklicher Traum zu sein, bis die Bestie Emma plötzlich im richtigen Leben verfolgt... . Normalerweise sind die Bücher von Brigitte Melzer immer total genial, doch dieses Mal bin ich enttäuscht. Das erste was schon einmal nicht passt, ist die Zeit, in der das Buch spielt. 2. die Themenwahl. Ich weiß, diese zwei Faktoren sind subjektiv bezogen, aber es passt auch nicht gerade der Stil und die Sprache. Und über diese Tatsache bin ich überrascht. Weiteres ist das Buch nicht allzu spannend. Leider ein kleiner Fehlgriff.

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  • Rezension zu "Wolfsgier" von Brigitte Melzer

    Wolfsgier
    ninimu

    ninimu

    29. June 2011 um 14:29

    Nachdem ich Im Schatten des Dämons von Brigitte Melzer gelesen hatte, dachte ich Wolfgier kann ja nicht soooo schlecht sein. Aber ich wurde eines Besseren belehrt. Mir hat das Buch nicht gefallen. Allerdings habe ich es auch nur bis zur Hälfte gelesen. Das erste Kapitel war ganz gut. Dann fing die eigentliche Geschichte mit Emma an. Sie wird von ihrer Tante in die Heilanstalt eingewiesen, wo sie vor sich hinvegetieren muss. Teilweise total unverständlich und unlogisch wieso die Tante dies tut, da sie Emma doch gern hat. So schräg drauf war sie ja nun doch nicht. Danach plätschert die Geschichte so vor sich her und wird sehr absehbar.Als Emma noch nicht einmal ihren ehemaligen Freund erkennt nur weil der einen Vollbart hat und muskulöser geworden ist, musste ich aufhören zu lesen. Für mich war die Geschichte total langweilig und vorhersehbar und vorbei an jeglicher Logik.

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  • Rezension zu "Wolfsgier" von Brigitte Melzer

    Wolfsgier
    Ines_Mueller

    Ines_Mueller

    15. June 2011 um 15:56

    "Er verfluchte sich für diese Gedanken, denn sie machten ihn schwach. Und wenn er sich eines nicht erlauben konnte, dann war es Schwäche. Nicht, wenn er Emma vor sich beschützen wollte." . England 1886: In ihren Träumen wird Emma Gordon von einer Bestie verfolgt. Besorgt wegen ihres Gesundheitzustandes wird sie schließlich von ihrer Tante in die berühmt-berüchtigte Anstalt Bedlam geschickt. Doch Emma denkt nicht einmal im Entferntesten daran, sich einsperren zu lassen und flüchtet so aus der Anstalt in ihr weit entferntes Heimatdörfchen Cranmoor. Allerdings wartet dort die Bestie aus ihren Träumen auf sie. . Brigitte Melzer ist mit "Wolfsgier" ein wirklich gutes Buch gelungen, das mit einigen tollen Ideen aufwarten kann. . Besonders gut gefallen haben mir die zahlreichen Beschreibungen. Egal ob es sich dabei um das Innenleben einer Irrenanstalt im 19. Jahrhundert, London, Cranmoor oder der Natur handelte, gelang es der Autorin meisterhaft, diese dem Leser bildhaft vor Augen zu führen. Dazu trug auch der schlichte, aber schöne Schreibstil bei. . Geschrieben wurde dieses Buch hauptsächlich aus zwei Perspektiven: Emma Gordon und Preston Styles. Hier hat mir Emmas Perspektive weitaus besser gefallen, allerdings fand ich es auch gut, dass der Leser durch diese zwei Perspektiven unterschiedliche Eindrücke erhielt. . Die Charaktere wurden dagegen nur äußerlich beschrieben; man erfuhr kaum etwas über ihre Gewohnheiten oder Vorlieben. Allerdings reichten die vorhandenen Beschreibungen aus, um eine Sympathie oder Apathie des Lesers zu wecken, weswegen ich dies auch nicht als weiter schlimm betrachte. . Besonders angetan hat es mir die Idee, die hinter diesem Buch steckt. Brigitte Melzer gelang es, diese auf spannende, blutige, aber auch romantische Weise durchzusetzen, sodass für jeden etwas dabei ist. Zahlreiche Wendungen verhindern, dass der Leser sich langweilt. Allerdings gab es auch Stellen, an denen die Story etwas zu durchschaubar war; auch fielen die Charaktere für meinen Geschmack etwas zu oft in Ohnmacht. . Der Schluss von "Wolfsgier" hat dem Ganzen die Krone aufgesetzt, denn wer hier ein Happy End erwartet ist vollkommen Fehl am Platz. Da mich die ständigen "Heile Welt - Happy Ends"in den meisten Fällen nur noch langweilen, war es mal eine Wohltat etwas anderes zu lesen. Für so viel Originalität gibt es einen kleinen Applaus von mir. . Fazit: "Wolfsgier" gehört meiner Meinung nach ohne Zweifel zu den besten Werwolf-Romanen, die ich bis jetzt gelesen habe. Für jeden Geschmack ist etwas dabei, doch gleichzeitig kann dieses Buch mit einer gehörigen Portion Originalität aufwarten. Von mir gibt es gute vier Sterne!

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  • Rezension zu "Wolfsgier" von Brigitte Melzer

    Wolfsgier
    Ezri

    Ezri

    10. April 2011 um 22:21

    Das Buch "Wolfsgier" von Brigitte Melzer liest sich sehr schnell und flüssig, ist mit seinen circa 360 Seiten aber auch nicht besonders umfangreich. Die Geschichte um Emma ist recht nett erzählt. Sie lebt Ende des 19 Jahrhunderts als Mündel ihrer Tante in London. Verfolgt von quälenden Alpträumen kehrt sie in das Dorf ihrer Kindheit zurück, um ihren Vater nach Antworten zu fragen. Im Dorf angekommen gerät sie recht schnell in Gefahr, denn sie soll das nächste Opfer der "Bestie" sein, die dort schon seit Jahren umgeht. Das Buch war nicht wirklich überraschend, höchstens zum Ende hin, aber gerade dieses Ende hat mir persönlich nicht gefallen. Ich fand, dass es nicht zum Rest der Geschichte passte. Ansonsten kann man das Buch aber gut weiterempfehlen als nette Entspannungslektüre.

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  • Rezension zu "Wolfsgier" von Brigitte Melzer

    Wolfsgier
    sabisteb

    sabisteb

    13. August 2010 um 12:22

    Emma ist eine zwanzigjährige, junge Frau der gehobenen Schicht Londons. Sie steht kurz davor eine gute Partie zu machen, als ihre Nächte beginnen von Alpträumen gejagt zu werden. Da sich ihre Tante keinen anderen Rat weiß, lässt sie Emma in eine Irrenanstalt einweisen. Emma jedoch ist der Überzeugung, dass ihre Träume einen realen Hintergrund haben und bricht aus der Anstalt aus, um der Ursache dieser Träume auf den Grund zu gehen. Sie will ihren Vater danach befragen, aber in ihrem Heimatdorf trifft sie nur auf Kälte und Abweisung. Sie gehört nicht mehr dazu und so fällt es den Dorfbewohnern leicht eine Entscheidung zu treffen, die Emmas Leben grundlegend verändern soll. Mit Hilfe eines Privatdetektives, den ihre Tante ihr hinterhergeschickt hat, gelingt es Emma ein lange gehütetes Geheimnis aufzudecken, dass schon zu viele Menschen ihr Leben gekostet hat. Auch dieser Roman von Brigitte Melzer ist voller erster romantischer und körperlicher Liebe gepaart mit großen Gefühle und mystischen Elementen. Brigitte Melzer, wie wir sie kennen und lieben. Auch wenn 3/4 des Romans sehr vorhersehbar sind, wartet der Schluss noch einmal mit einem richigen Knalleffekt auf, der Platz für eine Fortsetzung lässt.

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  • Rezension zu "Wolfsgier" von Brigitte Melzer

    Wolfsgier
    Danny

    Danny

    24. February 2010 um 22:02

    "Wolfsgier" war das dritte Buch, welches ich von Brigitte Melzer gelesen habe. Und ich fand es ganz gut. Die Geschichte um Emma an sich war spannend. Besonders gut fand ich das Ende, weil es eben nicht das typische Happy End war. Und dennoch gab es für mich einige Schwachstellen. So spannend die Geschichte und so gut die Idee vom Wolfswesen, welches ein ganzes Dorf terrorisiert, auch ist, so kam die Geschichte doch anfangs recht langsam voran. Zudem waren mir die Charaktere zu oberflächlich beschrieben, so dass ich zum Beispiel mit dem Ermittler, der Emma bis in ihr Heimatdorf folgt, gar nicht warm wurde. Davon mal abgesehen verspricht "Wolfsgier" jedoch ein unterhaltsames und spannendes Leseerlebnis.

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  • Rezension zu "Wolfsgier" von Brigitte Melzer

    Wolfsgier
    Nicole_Rensmann

    Nicole_Rensmann

    15. February 2010 um 20:02

    Nach dem Tod von Emmas Mutter brachte ihr Vater sie zur Tante nach London. Gründe kennt sie nicht. Der Kontakt zu ihm und ihrem Geliebten Gabriel reißt jäh ab. In London wird sie mehr und mehr von grausamen Albträumen heimgesucht. Die Tante weiß sich keinen anderen Rat, als sie in eine psychiatrische Anstalt zu stecken. Aber dort geht es nicht fürsorglich her. Vielmehr besteht diese Anstalt im Jahre 1886 nur, damit die Betreiber einen Batzen Geld erhalten. Die Menschen dort werden in Kerker gesteckt und unter Drogen gesetzt. Als Emma von ihrer Tante besucht wird, fliegt der Schwindel nicht auf – denn Emma erhält schicke Kleider und Drohungen sollen sie mundtot machen. Emma weiß sich nur einen Rat – flüchten. Dies gelingt ihr mit viel Überlebenswillen und Kampfgeist. Sie findet den Weg zu ihrer alten Heimat zurück, besucht ihren Vater, die Menschen, die ihr damals wichtig waren und erschrickt über das grausame Schicksal, das dem Dorf und vielen Menschen dort widerfahren ist. Eine böse Bestie sucht die Bewohner heim und fordert wiederholt Opfer. Die Tante setzt einen Ermittler auf Emma an, denn ihr Wohlergehen ist ihr wichtig. Parallel und unabhängig voneinander kommen Emma und der Detektiv hinter das Geheimnis der Bestie und dabei geraten alle in tödliche Gefahr. Mit »Wolfsgier« legt Brigitte Melzer wieder einen spannenden, romantischen und diesmal sehr verzwickten Roman vor. Und das Ende ist der absolute Knüller, das den Leser Aufschreien lässt. Viel Spaß dabei! 4,5 Sterne! Brigitte Melzer Wolfsgier Ueberreuter Verlag, Januar 2009 Paperback, 365 Seiten ISBN 9783800054473 14,95 € (c) Nicole Rensmann http://www.blog.nicole-rensmann.de/?p=3056

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  • Rezension zu "Wolfsgier" von Brigitte Melzer

    Wolfsgier
    Matzi

    Matzi

    08. January 2010 um 13:36

    Also ich fand Ihn nicht schlecht! Mal was anderes, und vor allem ein "überraschendes" Ende! ;-)

  • Rezension zu "Wolfsgier" von Brigitte Melzer

    Wolfsgier
    Aeryn

    Aeryn

    24. May 2009 um 11:19

    Glatte Enttäuschung, eine ziemlich dümmliche Story ohne jedes Gespür für die Zeit. Es reicht nicht, nur Bedlam zu erwähnen und Kutschen durch den Londoner Nebel fahren zu lassen, um das victorianische England rüberzubringen. Vielleicht hätte B. Melzer ihre Story lieber in der Gegenwart spielen lassen oder wieder eine Fantasywelt errichten sollen, denn von der Zeit hat sie ganz offensichtliche keine Ahnung. Und Grauen empfand ich nur bei dem mittelmäßigen Schreibstil. Sie kann's besser, darum: schade!!

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  • Rezension zu "Wolfsgier" von Brigitte Melzer

    Wolfsgier
    JuliaO

    JuliaO

    10. March 2009 um 19:22

    Also ganz schön gruselig (für mich - ich grusel mich leicht lach) aber gut geschrieben. Ich würde sagen ab 14 was den Inhalt angeht. (Blut, Leichen, Sex usw..) Ein gelungener Vertreter der Gattung "Romantasy" (Gott ich hasse diesen Begriff grins aber irgendwie passt er ja doch).
    Hat mir sehr gut gefallen!