Brigitte Riebe Eine Katze namens Moon

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Inhaltsangabe zu „Eine Katze namens Moon“ von Brigitte Riebe

Warmherzig, witzig und unwiderstehlich charmant – der zauberhafte Katzenroman von Bestsellerautorin Brigitte Riebe beweist, dass die pelzigen Geschöpfe ihre ganz eigenen Geheimnisse hüten ... Moon heißt das hinreißende Tigerkätzchen, das in seiner neuen Umgebung zunächst einmal alles und jeden auf den Kopf stellt. Und am Ende zum Glücksbringer für die Familie Hirsch wird. (Quelle:'E-Buch Text/13.11.2012')

Ein wundervoller Roman über die Wirrungen des Lebens mit einer Portion Katzenmagie.

— lesende_samtpfote
lesende_samtpfote

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  • Pauli liest. Eine Katze namens Moon von Brigitte Riebe

    Eine Katze namens Moon
    lesende_samtpfote

    lesende_samtpfote

    03. February 2016 um 06:18

    Was wäre ich für eine Katze, wenn ich nicht eine besondere Vorliebe für Bücher mit und über Katzen hätte. Wenn es sich dann noch um ein Buch handelt, das über unsere Samtpfoten-Magie mit Humor und Charme erzählt, dann MUSS ich euch einfach davon erzählen. Deshalb möchte ich euch als erstes meine Freundin Moon vorstellen. *** In der Familie Hirsch aus „Eine Katze namens Moon“ von Brigitte Riebe ist eindeutig der Alltag und der damit verbundene Frust eingezogen. Tochter Fanny hat riesige Schulprobleme und das bereits in der zweiten Klasse. Der ältere Sohn Til ist gerade erst dabei herauszufinden, wer er ist und wo sein Platz in der Gesellschaft ist. Großmutter Ilona scheint im Alltag mit mysteriösen Dingen viel beschäftigt zu sein. Das Antiquariat von Vater Christoph läuft momentan mehr als dürftig. Und Mutter Evelyn hat immer weniger Zeit für die Bedürfnisse ihrer Liebsten, seit sie mit ihrer Freundin Maxie einen Partyservice betreibt, von dem sie die Familie ernähren muss. Doch das ist nicht der einzige Grund, weshalb Evelyn neuerdings ständig irgendwelche Termine hat, denn da gibt es noch Franz Maria... Anfänglich scheint keiner etwas von den Sorgen und Nöten der anderen zu ahnen, da sich jeder hinter seinen eigenen Notlügen versteckt. Als sich das Lügen-Rodeo dann bereits in vollen Zügen dreht, macht Evelyn eines Nachts eine Entdeckung im Garten. Gut versteckt in einer Hecke, verletzt und ziemlich mittgenommen sitzt meine Katzenfreundin Moon. Evelyn beschließt sich um die Katze zu kümmern und sie zu pflegen. Als ihr dann aufeinmal bewusst wird, wie klar der Mond in dieser Fund-Nacht scheint, steht der Name für dieses pelzige Geschöpf schnell fest: Moon. Obwohl die Familie erst kurz zuvor eine eindeutige Entscheidung gegen Haustiere getroffen hatte, behält Evelyn IHRE Moon. Doch rasch zeigt sich, dass sie auch auf die anderen Familienmitglieder einen katzenmagischen Einfluss hat. Moon ist hier Zuhörer, Trostspender, und Mutmacher in einem. Dabei bleibt sie sich aber wie jede Katze stets selber treu und lebt nach ihren eigenen Regeln. Dass dabei die ein oder andere Lüge aufgedeckt wird, ist sicher nur ein Zufall, oder nicht? *** Brigitte Riebe schafft es in diesem zauberhaften Katzenroman auf eine heitere Art und Weise zu zeigen welchen Einfluss eine kleine Samtpfote auf den Alltagsfrust und die Probleme einer Familie haben kann. Und Samtpfoten mögen es ganz und gar nicht, wenn die Harmonie nicht stimmt. Dabei schafft sie es auf erschreckend treffende Weise die Gedanken der selbstbewussten Mondkatze auf das Papier zu bringen. Die Probleme der Charaktere sind so real, dass man den Eindruck bekommt, man würde sie schon ewig kennen. Dass sie alle in ihren eigenen Lügen verstrickt sind, treibt die Geschichte voran. Die trübe Stimmung durch den Frust und die Schwierigkeiten, die drohend über der Familie hängen, ist zwar zu spüren, doch Moon wäre keine Samtpfote, wenn es ihr nicht gelingen würde die dunklen Wolken zu vertreiben. Und so gewinnt sie nach und nach jedes der Zweibeiner-Herzen (Bis auf das Herz des Katzenallergikers - aber wer braucht den denn schon). Also: Katze gut - Ende gut... obwohl... eigentlich ist das Ende gar nicht so gut. *** Kurz: Ein tolles Buch, mitten aus dem Alltag, mit einer zauberhaften Samtpfote in der Hauptrolle. Ich kann nicht anders und vergebe natürlich 4 von 4 Samtpfoten.

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