Brigitte Riebe Moon

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Inhaltsangabe zu „Moon“ von Brigitte Riebe

Mit Witz, Charme und einem Schuß Mondmystik präsentiert sich der neue Familienroman der Erfolgsautorin Brigitte Riebe. Moon heißt das getiegerte Geschöpfchen das zunächst alles auf den Kopf stellt, aber am Ende zum Glücksbringer der Familie Hirsch wird. (Quelle:'Flexibler Einband')

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  • Rezension zu "Moon" von Brigitte Riebe

    Moon

    Nady

    05. March 2013 um 14:04

    Rezension: Mutter Evelyn findet nachts im Mondschein ein kleines Kätzchen, welches verletzt zu sein scheint. Sie nimmt es mit nach Hause in ihre doch etwas Chaotische Familie. Jeder einzelne hat so seine Probleme. Da ist Mutter Evelyn, die Fremdgeht und für ihre Familie nicht mehr so da ist, wie sie es eigentlich sollte. Der Vater hat anscheinend irgendwelche Schulden und wird erpresst. Der Sohn schein so langsam zu erkennen, dass es doch mehr auf Jungs steht und die kleine Tochter hat irgendwie hellseherische Kräfte und sieht alles und jeden in schillernden Farben. Die Oma dieser Familie gibt an vermögend zu sein und den Schein bewahren zu wollen, wobei sie in Wirklichkeit arm ist und nicht weiß, wie sie die nächste Miete bezahlen soll. Und zu guter letzt ist da auch noch Evelyns Freundin, die sich in deren Mann verliebt hat. Kurzum, in der Familie scheint nichts so zu sein, wie es scheint. Meine Meinung: Das Buch hörte sich ja sehr gut an. Aber nach 125 Seiten habe ich es dann abgebrochen. Es soll sich ja um einen Katzenroman handeln, aber die Katze ist eigentlich nur ein kleiner Nebenprotagonist. Hauptsächlich hat sich die Schriftstellerin, übrigens das erste Buch welches ich von ihr gelesen habe, auf die verschiedenen Charaktere beschränkt. Der Schreibstil ist meines Erachtens sehr lapidar und überhaupt nicht spannend erzählt. Die einzelnen Kapiteln „plätschern“ so vor sich hin. Von einem Katzenroman kann also nicht die Rede seinl.

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  • Rezension zu "Moon" von Brigitte Riebe

    Moon

    mabuerele

    05. March 2011 um 16:48

    Das Buch trägt den Untertitel "Ein Katzenroman". Ds gilt meiner Meinung nach nur mit Einschränkungen. Eigentlich ist es eine Familiengeschichte der Gegenwart. Man könnte auch sagen: Ein Sommer bei Familie Hirsch. Evelyn Hirsch findet ein verletztes Kätzchen im Garten und nimmt es mit ins Haus. Dabei hat die Familie schon Probleme genug. Evelyn hat seit einiger Zeit einen Liebhaber. Christoph hat Spielschulden und wird von der besten Freundin seiner Frau begehrt. Der 15-jähriger Sohn Tilman ist mitten in der Pubertät und verspürt Anzeichen, dass er homosexual ist. Die 8-jährige Fanny hat eine rege Phantasie, aber Schwierigkeiten im Lesen, Schreiben und Rechnen. Und dann gibt es noch Christophs Mutter, die nicht weiß, wie sie die angekündigte Mieterhöhung bezahlen soll... Die Katze Moon ist das beruhigende Moment in der Geschichte. Doch ihr Anteil, gemessen am Umfang des Buches, war mir zu gering. Insgesamt konnte mich das Buch nicht richtig begeistern. Es war mir zu viel der familiären Probleme. Den Buch fehlte meiner Meinung nach Tiefgang. Die Katze war zu sehr schmückendes Beiwerk. Schade!

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