Brigitte Teufl-Heimhilcher Tante Frieda - forever clever

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Inhaltsangabe zu „Tante Frieda - forever clever“ von Brigitte Teufl-Heimhilcher

Ob Chorwettbewerb, Weihnachtsbazar oder Faschingsfest – in Tante Friedas Pensionistenheim ist immer was los. Außerdem ist da noch Konstantin, der ehemalige Anwalt, mit dem Frieda sich ganz hervorragend versteht. Außerdem wäre dessen Sohn Michael genau der Richtige für ihre Nichte Babette, dummer Weise will die diesen Stinkstiefel von einem Architekten heiraten. Aber noch ist das letzte Wort nicht gesprochen, denn der Architekt scheint Frieda ganz und gar nicht vertrauenswürdig. Mit Konstantins Hilfe heftet sie sich an seine Fersen …

Tante Frieda, eine liebenswürdige alte Dame - toll!

— peedee
peedee

witzig und unterhaltsam

— Binchen84
Binchen84

kurzer Roman, mit Witz und Charme über eine doch pfiffige Seniorin im Altenheim

— Ninasan86
Ninasan86

kurzweilig, locker geschriebene Geschichte über eine Oma mit viel Spürsinn

— Booky-72
Booky-72

Tante Frieda - erfrischend und herzlich. Ein kurzweiler Roman über eine ältere Dame die noch lange nicht zum alten Eisen gehört.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Humorvoller Einblick ins Seniorenleben!

— mabuerele
mabuerele

witzige und unterhaltsame Lektüre

— janaka
janaka

Man soll doch öfter auf sein Bauchgefühl "hören"

— Gudrun67
Gudrun67

Unterhaltsam und kurzweilig

— esposa1969
esposa1969

Anfangs unterhaltsam, gegen Ende aber leider zu träge

— seschat
seschat
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  • Alt an Jahren, aber trotzdem up to date

    Tante Frieda - forever clever
    peedee

    peedee

    04. February 2016 um 19:54

    Frieda Engel hat’s an der Hüfte – Ihr Arzt meinte, sie sollte nicht mehr so viele Stufen steigen und so verkauft Frieda ihr Haus und zieht in ein Seniorenheim. Da ist immer etwas los, ausserdem gibt es nette Mitbewohner, insbesondere Konstantin, den ehemaligen Anwalt. Dessen alleinerziehender Sohn Michael wäre wie gemacht für ihre Nichte Babette. Aber diese will ja unbedingt den Architekten Horst heiraten und nach Graz übersiedeln. Frieda mag Horst nicht – irgendetwas stört sie an ihm… Sie will mit Konstantin herausfinden, ob sich ihr schlechtes Bauchgefühl bewahrheitet und zudem schauen, ob sie dem Schicksal in Bezug auf Babette und Michael etwas nachhelfen könnte… Erster Eindruck: Ein süsses Cover im Comic-Stil, mit einer taffen alten Dame, die vor einem PC sitzt. Sogar ein Mini-Post-it hängt am Bildschirm – toll. Der Buchtitel gefällt mir. Cover und Titel zeigen, dass jemand zwar alt an Jahren sein kann, aber trotzdem up to date ist. Die Protagonisten waren mir sehr sympathisch, allen voran natürlich Frieda. Eine liebenswürdige, alte Dame, die zwar Altersgebrechen hat, aber geistig voll auf der Höhe ist. Sie sieht auch ein, dass sie – wenn auch schweren Herzens – ihr grosses Haus aufgeben muss und besser in ein Seniorenheim umzieht. Ihre Nichte Babette, eine erfolgreiche Autorin, ist Frieda sehr zugetan, denn schliesslich ist sie bei ihrer Tante und ihrem Onkel aufgewachsen, als Babettes Eltern verstorben sind. Die Liebe zwischen Babette und Tante Frieda ist gut spürbar, auch wenn sie absolut nicht immer einer Meinung sind. Konstantin, der ehemalige Anwalt, wird ihr zu einem guten Freund in ihrem neuen Zuhause. Sie liebt es, mit ihm zu diskutieren. Zudem hat er ja noch den sympathischen Sohn Michael und die entzückende Enkelin Laura, die öfters zu Besuch kommen. Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, da ich mir von der Autorin gute Unterhaltung gewohnt bin. Und? Ich wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstil hat mir auch dieses Mal wieder sehr gut gefallen und das Buch war im Nu ausgelesen. Wieder waren aktuelle Themen dabei, wie z.B. das Älterwerden im Allgemeinen und der Umzug in ein Seniorenheim im Besonderen, Abschied nehmen, Verlust, Betrug, Familie, Freundschaft. „Sie bezeichnen dieses Seniorenheim als Ihr Zuhause?“ (Frau Reichenstein) „Natürlich, wir wohnen doch jetzt hier.“ (Frieda) Frau Reichenstein meint dazu, dass das Seniorenheim ihre derzeitige Adresse sei, aber es werde niemals ihr Zuhause sein. Frieda: „Da machen Sie sich das Leben aber verdammt schwer.“ Der Umzug in ein Seniorenheim ist sicher nie frei von Emotionen. Nicht jeder Mensch macht diesen Schritt freiwillig; Friedas Aussage ist daher bewundernswert. Der Humor ist auch wieder gut vertreten, z.B.: „Zum Glück erwischte sie einen Schrägparkplatz, denn mit dem Einparken hatte sie ja so ihre Probleme.“ Ich musste dabei so schmunzeln, denn viele Frauen (und im Stillen auch einige Männer) würden ihr da zustimmen – schräg einparken ist einfach viel bequemer. Oder als sich Konstantin und Frieda die grosse weite Welt des Internets von der 13-jährigen Laura erklären lassen – toll! Vielen Dank für schöne Lesestunden.

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  • witzig und unterhaltsam

    Tante Frieda - forever clever
    Binchen84

    Binchen84

    02. October 2015 um 09:05

    Inhalt:  Ob Chorwettbewerb, Weihnachtsbazar oder Faschingsfest – in Tante Fritzis Pensionistenheim ist immer was los. Außerdem ist da noch Konstantin, der ehemalige Anwalt, mit dem sie sich ganz hervorragend versteht und dessen Sohn Michael. Der wäre genau der Richtige für ihre Nichte Babette, die dummer Weise diesen Stinkstiefel von einem Architekten heiraten will. Aber noch ist das letzte Wort nicht gesprochen, denn der Architekt scheint Frieda – die von ihrer Nichte liebevoll „Tante Fritzi“ genannt wird – ganz und gar nicht vertrauenswürdig. Mit Konstantins Hilfe heftet sie sich an seine Fersen …(Quelle: Brigitte Teufl-Heimhilcher) Meine Meinung: Ein sehr humorvoller und unterhaltsamer Roman von Brigitte Teufl-Heimhilcher.  Die Autorin hat einen lustigen und unterhaltsamen Schreibstil der auch angenehm zu lesen ist. Der Einstieg gelingt schnell und man kann sich Tante Frieda wunderbar vorstellen und sie ist mir schnell ans Herz gewachsen. Sie ist mit einer guten Tiefe ausgestattet und überlasst nichts dem Zufall. Für ihr Alter ist sie geistig noch sehr fit und lässt sich nicht davon abhalten, dem Architekten hinterher zu spionieren.  Babette ist der Autorin ebenfalls gut gelungen und sie ist eine sehr hilfsbereite und liebevolle Nichte die ihrer Tante kaum einen Wunsch abschlagen kann. Michael und der Architekt sind bildlich gut dargestellt und wissen mit ihrem Charme zu überzeugen. Bei den Heimbewohnern treffen unterschiedliche Charaktere zusammen die ein harmonisches Gesamtbild ergeben. Sie bringen Schwung in den tristen Seniorenalltag, der relativ detailiert beschrieben ist, aber dennoch nicht langweilig rüber kommt. Allerdings hat mich etwas gestört, dass dieser "Detektivfall" nicht entgültig gelöst ist und man doch mit der einen oder anderen Frage zurück bleibt. Fazit: Auch wenn das Ende nicht ganz aufgelöst wurde ist es dennoch ein sehr unterhaltsamer und witziger Roman über das Altern. Es lässt einem etwas nachdenklich zurück, zeigt aber auch auf, dass es im Seniorenheim nicht langweilig werden muss.

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  • Tante Frieda - Forever Clever

    Tante Frieda - forever clever
    Nik75

    Nik75

    26. April 2015 um 09:20

    Meine Meinung: Tante Frieda ist wirklich eine Nummer für sich. Ich mochte diese resolute Frau von Anfang an. Sie ist sympathisch und lässt sich auch durch den Tod ihres geliebten Mannes Gerd nicht unterkriegen. Ich finde es gut, dass sie aus ihrem neuen Leben das Beste macht und ihr Leben im Haus Sonnenschein nicht nur negativ sieht. Natürlich war es für Frieda eine Umstellung von einem riesen Haus in eine kleine Wohnung zu ziehen, aber sie genießt es neue Freunde gewonnen zu haben und los ist auch immer was im Hause Sonnenschein. Ich finde es rührend wie sie sich um ihre Nichte Babette kümmert und sorgt. Dass Babette mit Horst zusammen ist gefällt ihr ja gar nicht. Sie meint, dass er nicht der richtige Mann für Babette ist und Frieda hat da den richtigen Riecher. Darum mochte ich es auch, dass sie sich überall eingemischt hat, denn meist war es richtig von ihr die Nase in Dinge zu stecken, die sie eigentlich nichts angehen. Ich fand den Roman um Tante Frieda sehr amüsant und konnte mir Tante Frieda sehr gut vorstellen. Frau Teufl-Heimhilcher hat einen flüssigen leicht zu lesenden Roman geschrieben, der mich von Anfang an gefesselt hat. Da ich Familiengeschichten liebe war es genau die richtige Lektüre für mich und man macht die Erfahrung, dass ältere Menschen sehr wohl noch viel am Kasten haben. Ich fand es schön zu sehen wie viel Spaß die Menschen im Hause Sonnenschein hatten und dass es schön ist auch im Alter viele Freunde zu haben. Ich hatte mit Tante Frieda, ihrer Nichte Babette und all ihren Freunden wunderbare Lesestunden und kann den Roman nur wärmstens weiterempfehlen. Von mir gibt es fünf Sterne für Tante Frieda.

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  • Leserunde zu "Tante Frieda - forever clever" von Brigitte Teufl-Heimhilcher

    Tante Frieda - forever clever
    BrigitteT

    BrigitteT

    Liebe Leserinnen, "Tante Frieda" und ich laden euch herzlich zu einer Leserunde ein. Wie immer handelt es sich um einen heiteren Gesellschaftsroman. diesmal mit kriminalistischem Einschlag. Aber keine Angst, in diesem Roman fließt weder Blut, noch gibt es allzu düstere Gestalten - einfach nur Menschen wie du und ich, die versuchen ihr Leben zu leben - mit allen Höhen und Tiefen,  Ich verlose 5 Taschenbücher und stelle weiters 10 E-Book-Dateien zur Verfügung. Die Leserunde wird am 27. Feber starten.    

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    • 123
  • Jessica Fletcher lässt grüßen!

    Tante Frieda - forever clever
    Ninasan86

    Ninasan86

    06. April 2015 um 12:25

    In diesem Roman von Brigitte Teufl-Heimhilcher trifft man auf Tante Frieda, eine rüstige und ältere Dame, die aber keineswegs auf den Mund gefallen ist oder gar schon senil ist. Nach dem Tod ihres Mannes beschließt Tante Friedaihr Haus zu verkaufen - für sie ist es einfach zu groß und müsste noch viele Modernisierungen erfahren, um auch im hohen Alter dort leben zu können. So führt sie ihr Weg mit dem wenigen Hab und Gut, das sie mit nimmt (was sich als mehr herausstellt, als man vermuten würde!) in eine Seniorenresidenz. Dort trifft die anfangs etwas schrullig wirkende Frieda auf viele nette Mitbewohner, die sie auf Trab halten. So wird sie - ehe sie sich versieht - zum Chor gebracht, im Weihnachtsbazar involviert und nimmt auch am Faschingsfest teil. In der Seniorenresidenz ist immer was los! Und natürlich kommen auch die Geheimnisse nicht zu kurz! So ist ihr Babette's Freund und Verlobter Horst - seines Erachtens Architekt - doch sehr suspekt! Und in dem ehemaligen Rechtsanwalt Konstantin findet sie einen verbündeten. Auch wenn beide nicht immer einer Meinung sind, so ist in ihren Gesprächen doch einiges los und diese sind nicht nur für Tante Frieda, sondern auch für den Leser, jedes Mal ein Höhepunkt, gespickt mit vielen humoristischen Einlagen. Die Geschichte gibt einen Einblick in das Leben im Seniorenheim, doch wage ich zu bezweifeln, dass es überall so ist. Für mich ist es der erste Roman von Brigitte Teufl-Heimhilcher, den ich gelesen habe oder lesen durfte und er hat mich restlos begeistert. Der witzige Schreibstil und die charmante Art, gesellschaftspolitische Themen zu diskutieren, führen den Leser immer mehr in die Geschichte ein, sodass man sich selbst bei einer Tasse Kaffee neben Frieda und Konstantin sitzen sieht. Ein amüsant geschriebener Roman, den ich sehr weiter empfehlen kann!

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  • Tante Frieda forever

    Tante Frieda - forever clever
    Katzenpersonal_Kleeblatt

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    06. April 2015 um 10:08

    Für Frieda ist es Zeit, neue Wege zu beschreiten. Sie verkauft ihr Haus und zieht aus gesundheitlichen Gründen in ein Seniorenheim. Als einzige Angehörige hat sie nur noch Babette, ihre Nichte, die sie nach dem Tod derer Eltern gemeinsam mit ihrem Mann groß gezogen hat. Babette ist immer für sie da. Aber sie hat auch einen Freund, einen Architekten, den sie heiraten will. Sie ist verrückt nach ihm, nur Tante Frieda kommt mit ihm nicht ganz klar. Er hat etwas an sich, was sie misstrauisch macht. Aber was soll sie machen, ihre Nichte liebt ihn, so dass sie gute Miene zum bösen Spiel macht... Es ist nicht leicht, sich von allem allzu vertrauten zu lösen. Frieda geht den Schritt und zieht in eine Seniorenheim. Sie trifft dort auf die verschiedensten Menschen und nicht jeden kann man gleich richtig zuordnen. Aber sie trifft auch auf gleichgesinnte, mit denen sie sofort auf einer Wellenlinie liegt. Als sie den Pensionär Konstantin, ein ehemaliger Rechtsanwalt, kennenlernt und durch ihn seinen Sohn Michael, keimt in ihr die Hoffnung, dass doch das der richtige Mann für Babette wäre.  Diese hält jedoch zu ihrem Verlobten Horst und lässt sich nicht beirren. Heiraten wollen die beiden erst, wenn das Haus, das sie gemeinsam bauen, fertig ist. Aber irgendwie wird es nicht fertig und die Auflagen, die von Ämtern auferlegt wurden, machen Frieda langsam misstrauisch, denn sie selbst hat ihr Leben lang eine Baufirma geleitet. Mit Konstantin und Michael gehen sie der Sache auf den Grund. Mit dieser Lektüre hält man einen unterhaltsamen Roman in den Händen, der mehr oder weniger im Seniorenheim spielt. Auch wenn von viele Aktivitäten im Haus erzählt und auf das Leben dort näher eingegangen wird, ist es kein langweiliger Roman, in dem es nur um die ältere Generation geht. Er zeigt, wie unternehmungslustig auch Pensionäre noch sein können und dass sie trotz allem noch aktiv am Leben teilnehmen, auch an das von anderen. Frieda ist eine ausgesprochen sympathische Protagonistin, die man einfach mögen muss. Sie interessiert sich nicht nur für sich, sondern steht auch für andere ein. Sie ist aktiv am Leben im Seniorenheim beteiligt und genießt die Gelegenheiten und Möglichkeiten, die sich dort ihr erschließen. Für ihre Nichte Babette ist sie immer da, sogar, wenn diese es nicht wünscht. Aber wer möchte schon zusehen, wenn sie das Gefühl haben, diese würden ins Unglück laufen. Da muss man handeln und Frieda war schon immer ein Mensch der Tat. Auch wenn vorhersehbar ist, wie die Geschichte sich entwickeln wird und man nicht wirklich überrascht wird, macht es Spaß, als Leser daran teilzuhaben. Gerne habe ich beobachtet, wie Frieda versucht, Michael und Babette zu verkuppeln, natürlich so, dass es niemand bemerken soll.  Das Buch ist schnell gelesen, des öfteren mit einem grinsenden Gesicht, weil die Einfälle von Frieda doch mehr als durchschaubar sind.  Als Leser beendet man das Buch mit dem guten Gefühl zu wissen, dass auch das Leben im Seniorenheim unterhaltsam sein kann und nicht langweilig sein muss. Man findet dort Freunde und verbringt gemeinsam Zeit, niemand muss allein sein, wenn er nicht will.  Ein Buch zur Unterhaltung und auch zum Nachdenken.

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  • Keine Oma, die Socken strickt

    Tante Frieda - forever clever
    Booky-72

    Booky-72

    17. March 2015 um 11:34

    Eine ganz zauberhafte Geschichte mit einer tollen alten Dame als Hauptfigur, die das Herz der Leser im Sturm erobert. Tante Frieda muss als Alters- und Gesundheitsgründen ihr Haus verkaufen und zieht in ein Seniorenheim mit Bastelstunden, Chor und Weihnachtsfeier. Aber sie fühlt sich doch ganz schnell ganz wohl. Und das liegt nicht nur an ihrer herzlichen Art sondern auch an Konstantin, einem ehemaligen Anwalt, der ihr sehr gut gefällt. Ihre Ziehtochter Babette ist in großen Schwierigkeiten. Ihr Freund Horst ist in diverse betrügerische Geschäfte verstrickt, was Tante Frieda schon lange ahnt, Babette aber, mit ihrer rosaroten Brille, nicht sehen will. Doch der Titel des Buches verrät ja schon, dass Tante Frieda richtig clever ist, eben nicht die typische Rentnerin, die in der Ecke sitzt und strickt, sondern eine, die sich auskennt im Leben. Mit Hilfe von Konstantin und seinem Sohn Michael gelingt es ihr, die Machenschaften von Horst aufzudecken und Babette die Augen zu öffnen. Eine Geschichte mit Happy End und Potential für eine Fortsetzung. Lockerer Schreibstil, der diese kleine Geschichte mit einem Touch von Krimi zu einem tollen Lesevergnügen macht. 5 Sterne, die ich hier sehr gerne vergebe.

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  • pfiffige Unterhaltung

    Tante Frieda - forever clever
    robberta

    robberta

    12. March 2015 um 16:05

    Tante Frieda forever clever Brigitte Teufl-Heimhilcher BrigitteT   174 Seiten Ob Chorwettbewerb, Weihnachtsbazar oder Faschingsfest – in Tante Friedas Pensionistenheim ist immer was los. Außerdem ist da noch Konstantin, der ehemalige Anwalt, mit dem Frieda sich ganz hervorragend versteht. Außerdem wäre dessen Sohn Michael genau der Richtige für ihre Nichte Babette, dummer Weise will die diesen Stinkstiefel von einem Architekten heiraten. Aber noch ist das letzte Wort nicht gesprochen, denn der Architekt scheint Frieda ganz und gar nicht vertrauenswürdig. Mit Konstantins Hilfe heftet sie sich an seine Fersen … Meine Meinung: Frieda verlegt aus praktischen Gründen ihren Wohnsitz in ein Seniorenheim für gutsituierte Pensionäre. Nach anfänglichem Heimweh sorgen diverse Unterhaltungsangebote und die meist netten Mitbewohner für ein behagliches Zusammenleben. Dann jedoch verkündet ihre Nichte Babette ihren baldige Hochzeit mit Horst und die Ereignisse nehmen ihren Lauf. Locker flockiger Schreibstil, pfiffige Figuren und spannende Aktion im Altenheim ergeben gute Unterhaltung in Form kurzweiliger Frühlings Chicklit.

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  • Tante Frieda-forever clever

    Tante Frieda - forever clever
    christiane_brokate

    christiane_brokate

    11. March 2015 um 09:45

    Inhaltsangabe: Ob Chorwettbewerb, Weihnachtsbazar oder Faschingsfest – in Tante Friedas Pensionistenheim ist immer was los. Außerdem ist da noch Konstantin, der ehemalige Anwalt, mit dem Frieda sich ganz hervorragend versteht. Außerdem wäre dessen Sohn Michael genau der Richtige für ihre Nichte Babette, dummer Weise will die diesen Stinkstiefel von einem Architekten heiraten. Aber noch ist das letzte Wort nicht gesprochen, denn der Architekt scheint Frieda ganz und gar nicht vertrauenswürdig. Mit Konstantins Hilfe heftet sie sich an seine Fersen. Meine Meinung. Mit diesem Buch ist der Autorin wieder ein sehr schöner,witziger, spritziger Roman gelungen. Der denn Leser aber auch zum Nachdenken anregen soll. Tante Frieda wird sehr detailliert dargestellt und ist eine Frau die man sofort ins Herz schließt. Von der ersten Seite an ist der Leser in der Geschichte und verfolgt spannend das Geschehen. Tante Frieda geht ins Seniorenheim und lernt dort verschiedene Personen kennen. Die denn Leser amüsieren aber auch auf einer Seite traurig stimmen. Tante Frieda lebt sich auch gut ein und ermittelt dann mit einem Bekannten. Die Geschichte ist witzig geschrieben und sehr schnell zu lesen aber der Leser liest auch viel zwischen denn Zeilen. Es ist sehr detailliert geschrieben und der Leser wird sofort mitgenommen in die Welt von Frieda, eifert mit ihr und zerschmelzt mit ihr. Die Geschichte geht viel zu schnell vorbei und man schließt das Buch traurig da es schon vorbei ist. Der Roman ist herzlich, emotional und spannend zu gleich geschrieben. Frieda handelt wie ein Mensch der liebt und jemand anders Beschützen will außerdem hört sie auf ihr Gefühl und ihr Herz was Horst betrifft. Einfach klasse gemacht !! Daher 5 von 5 Punkten

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  • Tante Frieda - erfrischend und herzlich

    Tante Frieda - forever clever
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. March 2015 um 22:36

    Tante Frieda verkauft nach dem Tod ihres Mannes ihr geliebtes Haus, um nach einer Hüft-OP in eine Seniorenresidenz zu gehen . Dort lernt sie viele nette, teilweise schrullige Menschen kennen, und fühlt sich schnell heimisch. Sie akzeptiert, dass dies ein neuer Lebensabschnitt ist, und das es an ihr liegt, das Beste daraus zu machen, und Frieda wäre nicht Frieda wenn sie das nicht machen würde. Schließlich hat sie schon früh gelernt sich durchzusetzen, sie wurde Baumeisterin und übernahm die Firma ihres Vaters, der ihr das nie zugetraut hätte, schließlich war sie ein Mädchen. Doch nicht nur die Firma hat sie geleitet, nach einem tödlichen Unfall ihrer Schwester, nahm sie ihre Nichte Babette zu sich und zog sie groß. In der Seniorenresidenz lernt sie Konrad kennen, einen ehemaligen Rechtsanwalt. Gemeinsam mit ihm versucht sie die betrügerischen Machenschaften ihres zukünftigen "Schwiegersohnes“ aufzudecken und betätigt sich nebenbei als Kupplerin. Frieda ist einfach klasse, sie lamentiert nicht und jammert nicht sondern hält ihr Leben auch im Alter fest in der Hand. Der Schreibstil ist „locker und erfrischend“ (womit ich eine Mitleserin zitieren darf). Es macht Spaß das Buch zu lesen, es ist humorvoll und spannend. Mir gefällt es gut das alle Personen ihre Ecken und Kanten haben und trotzdem so liebenswert sind, außer Horst natürlich. Auch das mal alles nicht so glatt läuft und es nicht auf allen Ebenen ein Happy End gibt ist realistisch und lebensnah. Ein gelungenes Buch – nicht nur für Senioren.

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  • Tante Frieda ist einfach klasse

    Tante Frieda - forever clever
    janaka

    janaka

    05. March 2015 um 20:29

    Frieda Engel ist eine tolle Frau und hat ein ereignisreiches Leben hinter sich. Sie hat den Baubetrieb ihres Vaters übernommen und sich in einer Männerwelt behauptet. Nachdem ihr Mann Gerd gestorben ist, sitzt sie allein in ihrem großen Haus. Auch Babette, ihre Nichte, die beide nach dem Tod ihrer Eltern aufgenommen haben, geht schon längst ihre eigenen Wege. Frieda beschließt das Haus zu verkaufen und in die Seniorenresidenz "Haus Sonnenheim" zu ziehen. Dort findet sie schnell Anschluss und macht auch bei den verschiedenen Veranstaltungen mit, sei es ein Chorwettbewerb, der Weihnachtsbasar oder das Faschingsfest. Sie hat noch richtig Spaß am Leben und mit Konstantin, einem ehemaligen Rechtsanwalt, an ihrer Seite versucht sie hinter das Geheimnis von Babette's Freund Horst, einem Architekten zu kommen. Mit "Tante Frieda - Forever Clever" hat die Autorin Brigitte Teufl-Heimhilcher wieder einen herrlich witzigen aber auch nachdenklichen Roman geschrieben. Mit ihrem erfrischenden und herzlichen Schreibstil hat sie mich sofort in die Welt von Frieda eintauchen lassen. Kaum hatte ich angefangen zu lesen, war die Geschichte auch schon zu Ende. Sie erzählt die Geschichte um Tante Frieda mit sehr viel Charme gepaart mit Witz und etwas Ironie. Frieda hat ihr Herz auf dem rechten Fleck und gehört noch lange nicht zum "alten Eisen". Mein Herz hat sie im Sturm erobert, aber auch die anderen Charaktere sind liebevoll gezeichnet worden. Der österreichische Touch hat mir sehr gut gefallen und ich hatte auch als Norddeutscher keine Schwierigkeiten die Worte zu verstehen. Fazit: Dieser Roman hat mich sehr gut unterhalten und ich kann ihn nur wärmstens empfehlen. Die 5 Sterne hat er auf jeden Fall verdient.

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  • Humorvolle Alltagsgeschichte

    Tante Frieda - forever clever
    mabuerele

    mabuerele

    05. March 2015 um 16:54

    „...Es ist nicht einfach, sich von seiner eigenen Wichtigkeit zu verabschieden, und es trifft einen so unvorbereitet...“ Frieda war Baumeisterin und hatte eine eigene Firma. Die ist mittlerweile verkauft. Nach dem Tod ihres Mannes ist ihr das Haus zu groß. Hinzu kommen Probleme beim Treppensteigen. Deshalb verkauft sie ihr Haus und zieht in eine Seniorenresistenz. Die Autorin hat einen humorvollen Roman geschrieben, der nah an der Wirklichkeit ist. Die Protagonisten sind gut charakterisiert. Frieda tritt selbstbewusst auf. Sie weiß, was sie will. Im Seniorenheim lerne ich Bewohner kennen, die eine guten Querschnitt der Bevölkerung darstellen. Das Buch lässt sich zügig lesen. Die Geschichte ist abwechslungsreich, der Schreibstil von einer gewissen Leichtigkeit. Trotzdem fand ich als Leser Sätze, die des Nachdenkens wert sind. Obiges Zitat gehört dazu. Der Autorin gelingt es, durch treffende Sprachbilder das alltägliche Leben anschaulich und interessant zu beschreiben. Kleine politische Anspielungen gehören genauso dazu wie die Wiedergabe von Emotionen. Auch Senioren kennen Eifersucht und die Anzahl der Damen in Heim ist wesentlich größer als die der vorzeigbaren Herren. Das Heim hat vorwiegend Bewohner, die noch vital sind. Dementsprechend werden vielfältige Aktivitäten angeboten. Gleichzeitig stellt man fest, dass es Zickenkrieg nicht nur unter den Jugendlichen gibt. Einbezogen in die Geschichte werden auch die Verwandten der Bewohner. Frieda mag den Freund ihrer Nichte Babette nicht. Horst ist ihr suspekt. Ihre konkreten Bedenken diskutiert sie mit Konstantin, Heimbewohner und ehemaliger Anwalt. Die Gespräche zwischen den beiden gehören zu den Highlights des Romans. Sie mögen sich, sind aber durchaus nicht immer einer Meinung. Hier gibt es viele schöne Facetten. Laura, Konstantins Enkelin bringt ganz junges Blut in die Runde und zeigt, was mit dem Internet so möglich ist, Das farbenfrohe Cover passt zur Geschichte. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Mit einem Augenzwinkern hat es die Autorin verstanden, aufzuzeigen, wie lebendig auch die Welt der Senioren sein kann.

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  • Tolle Unterhaltungslektüre

    Tante Frieda - forever clever
    zauberblume

    zauberblume

    27. February 2015 um 15:15

    Mit "Tante Frieda - Forever Clever" ist der Autorin Brigitte Teufl-Heimhilcher wieder ein unterhaltsamer Roman gelungen, der sich wieder auf vergnügliche Weise mit gesellschaftspolitischen Fragen auseinandersetzt. Die Protagonistin ist Tante Frieda. Diese entschließt sich, ihr Haus, in dem sie ihr Leben lang mit ihrem Mann glücklich war,nach dessen Tod zu verkaufen. Sie will ein neues Leben anfangen und zieht in die Seniorenresidenz. Hier ist immer etwas los, ob Chorwettbewerb, Weihnachtsbazar oder Faschingsfest. Für Tante Frieda ist die Seniorenresidenz ihr neues Zuhause, sie fühlt sich hier wohl. Außerdem ist da noch Konstantin, der ehemalige Anwalt, mit dem sich Tante Frieda ganz gut versteht. Friedas einzige Verwandte ist ihre Nichte Babette, die sie großgezogen hat, nachdem deren Eltern tödlich verunglückt sind. Nun will Babette einen Architekten heiraten. Doch Tante Frieda traut diesem nicht. Da wäre doch der Sohn von Konstantin viel passendener, meint Tante Frieda. Und als sie einige Ungereimtheiten ergeben, heftet sich Tante Frieda mit Konstantin an die Fersen von Horst. Der Schreibstil von der Autorin hat mich wieder mal restlos begeistert. Der Roman ist so herzerfrischend geschrieben. Man bekommt auch einen Einblick in den Alltag eines Seniorenheims. Die Protagonisten sind alles liebeswerte Menschen. Und auch wenn sie in der Seniorenresidenz wohnen, heißt das noch lange nicht, das sie zum alten Eisen gehören. Sie sind ja wirklich sehr unternehmungslustig. Man fühlt sich als stiller Beobachter und das hat mir sehr gut gefallen. Auch das Cover ist ein echter Hingucker. Tante Frieda ist wirklich für alles zu haben. Besonders gefallen haben mir auch die österreichischen Ausdrücke in dem Buch (wird einiges im Glossar erklärt). Aber ich habe während des Lesens alles verstanden. Fand es klasse. Für mich ein absolutes Gute-Laune-Wohlfühlbuch, das mir ein paar vergnügliche Lesestunden beschert hat. Selbstverständlich vergebe ich 5 Sterne und freue mich schon auf die nächste Geschichte.

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  • Man soll doch öfter auf sein Bauchgefühl "hören"

    Tante Frieda - forever clever
    Gudrun67

    Gudrun67

    27. February 2015 um 14:48

    Mit witzigen Anekdoten weiß die Autorin durch das Buch zu führen und zeigt mit amüsanten aber auch ab und an nachdenklich stimmenden Details einen Lebensabschnitt von Frieda Engel auf. Das Buch handelt von Tante Frieda, die nach dem Tod ihres Mannes Gerd nunmehr wegen körperlicher Probleme das heissgeliebte Eigenheim, das viel zu groß für sie alleine ist, verkaufen muss. Nach OP und Reha zieht sie in einen Alterswohnsitz und findet sich auch schnell zurecht. Das Zusammenleben mit den anderen Bewohnern, von denen manch eine/r die ein oder andere Marotte hat, schildert die Autorin nachvollziehbar und charmant. Hinzu kommt, dass sich Frieda um ihre Nichte Babette sorgt, da diese einen Architekten heiraten will, der der Tante von Anfang an nicht geheuer war. Durch clevere Taktiken und Beistand ihrer Mitbewohner gelingt es Frieda die ein oder andere Ungereimtheit aufzudecken.

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  • Frieda startet nochmal durch

    Tante Frieda - forever clever
    hannemie

    hannemie

    26. February 2015 um 22:42

    Nachdem Frieda´s Mann verstorben ist, ändert sich ihr Leben ebenfalls nachhaltig: sie muss das gemeinsame Haus verlassen und zieht in eine Seniorenresidenz. Dort merkt sie schnell, dass ihr neues Leben komplett anders ist und Langeweile hier nur ein Fremdwort ist. Denn wie man so schön sagt, Rentner haben nie Zeit. Das kann Frieda nur bestätigen. Sie hat alle Hände voll zu tun mit dem Chorwettbewerb, dem Weihnachtsbasar und der Faschingsfeier. Zudem rennt ihre Nichte und Zieh-Tochter gerade in ihr Unglück und das möchte Frieda um alles in der Welt vermeiden und ihr die Augen bezüglich ihres Partners öffnen. Frieda war mir direkt sympathisch. Anhand des Covers konnte man schon eine Vorstellung von Frieda bekommen. Der Roman ist locker geschrieben und es macht Spass Frieda in ihren neuen Leben zu begleiten. Zudem zeigt Frieda immer wieder, dass sie noch lange nicht zu "alten Eisen" gehört und noch ordentlich was auf dem Kasten hat. Insgesamt eine schöne Lektüre mit hohem Unterhaltungswert. Dafür gibt es 4,5 von 5 Sternen!

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