Brigitte Werner Kotzmotz der Zauberer

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Inhaltsangabe zu „Kotzmotz der Zauberer“ von Brigitte Werner

Kein Wunder, dass der ganze Wald Angst vor dem Zauberer Kotzmotz hat. Wenn der tobt und wütet, brüllt und lärmt, dann gute Nacht! Nur der kleine Hase mit dem abgeknickten Ohr lässt sich von dem Geschrei nicht beeindrucken, denn er liebt lange Wörter und merkt gar nicht, welche Schimpftiraden da über ihn hereinbrechen. Es scheint völlig unmöglich, aber der Hase schafft es am Ende tatsächlich, aus dem zornigen alten Kotzmotz den glücklichen und stolzen Zauberer Saladin zu machen. Wer hätte das gedacht!

Ein sprachlich kreatives Buch über Emotionen - aussergewöhnlich und gut. Für Kinder ab ca. 5 Jahren geeignet.

— Buecherheldt

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  • Ein wundervolles Buch über Freundschaft

    Kotzmotz der Zauberer

    Ramgardia

    31. October 2017 um 15:47

    Ich hatte das besondere Glück, dass mir der fluchende Zauberer und der zerzauste Hase von Brigitte Werner persönlich vorgestellt wurden. Es war eine zauberhafte Lesung, die Drittklässler waren sofort begeistert von den Worten, die der wütende Zauberer schrie: "Verstinkter Affenhintern in Puppssuppe", war sein liebstes Schimpfwort. Doch da taucht der kleine Hase auf und der liebt Worte wie "Samtkätzchenduftgestreichel" oder ganz leise geflüstert "Monarosadella". Der Hase begreift bald, dass der dunkel gekleidete Zauberer in seinem dunklen Haus sitzt und traurig ist, weil er keinen Freud hat. Mit so einem Meckerfritzen will ja keiner befreundet sein, nein, alle Tiere fürchten sich vor seinen Wutausbrüchen. Nur der kleine Hase ist entschlossen dem Zauberer ein guter Freund zu sein und da muss er einiges ertragen, aber er macht den Zauberer immer wieder darauf aufmerksam, dass sie beide etwas gelernt haben. So zum Beispiel, dass die Wut sich gerne durch böse Worte äußert und dass an Tage, die "Hasen-Knutsch-Kuss-Freunde-Klopfherz-Lieblingstag" heißen, wunderbare Dinge passieren. Am Ende feiern alle Tiere, und Zauberer und Hase bekommen einen Namen. Ich habe, wie Sie sehen, sofort das ganze Buch gelesen und ein wenig habe ich das Streicheln des Hasen gespürt. Ja, Freundschaft und Nähe ist mit das Wichtigste im Leben. Ein Buch zum (ver)lieben, es zaubert ein Lächeln ins Gesicht des Lesers. Und ich finde, es gibt so viele Probleme auf der Welt, wenn wir ein wenig von den beiden lernen könnten, würde vieles schöner werden. Dazu kommt die wunderschöne Sprache und tolle Wortkreationen. Besonders das Streichelwort "Monarosadelle" sollten wir öfter flüstern. Frau Werner hat mit ins Buch geschrieben, dass sie mir so gute Freunde wünscht, wie der Zauberer und der Hase welche sind. Ich denke, die habe ich auf jeden Fall und ich bin sehr froh darüber.

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  • MONADELLAROSA

    Kotzmotz der Zauberer

    R_Manthey

    26. June 2015 um 09:10

    Zauberer Kotzmotz ist fürchterlich wütend. Es ist ihm nicht gelungen, sich Freunde herbeizuzaubern. Er hat daraufhin eines seiner alten Zauberbücher zu Konfetti zertrampelt und schrecklich herumgebrüllt. Alle Tiere im Wald versteckten sich eilig. Nur der kleine Knickohrhase ließ sich nicht abschrecken und hoppelte zum pechschwarzen Haus des Zauberers. Der unscheinbare zerzauste Hoppelhase tröstet den Wüterich und redet mit ihm, weil er wohl irgendwie weiß, dass solche Ausbrüche ein Hilferuf sind. Kotzmotz leidet unter seiner Einsamkeit. Der Hase tröstet den Tobenden und beruhigt seine Seele mit sanften Worten wie "Monadellarosa" und Streicheleinheiten. Und so wird mit der Zeit aus dem gefürchteten Kotzmotz der gute Zauberer Saladin, der ein Freund aller Tiere ist. Ich habe noch nie ein so wunderbares Kinderbuch gelesen. In lustiger kindlicher Sprache reden Kotzmotz und Knickohr über Wut, Angst und Einsamkeit. Das Buch ist so herrlich kindlich und ohne merklichen pädagogischen Zeigefinger geschrieben, dass die Kleinen spielerisch Zusammenhänge begreifen lernen, die vielen Erwachsenen vielleicht ein Leben lang verborgen bleiben. Hinter Wut und Aggressivität stecken Leiden, die man finden muss, wenn man dem Tobenden helfen will. Fazit. Dieses Buch ist wirklich ein Geschenk des Himmels. Selbst wenn man den Lerneffekt wegnimmt, bleibt eine niedliche und herrlich geschriebene Geschichte, die für sich schon lesenswert ist. Ganz nebenbei spielt die Autorin auch noch so mit der Sprache, dass viele Kinder von ihren Schöpfungen verzückt sein werden.

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  • Rezension zu "Kotzmotz der Zauberer" von Brigitte Werner

    Kotzmotz der Zauberer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. November 2012 um 13:43

    Ich, und meine Kids Steven, und Joana fanden auch "Kotzmotz der Zauberer" klasse. Auch wenn manchmal die Wortwahl zu wünschen übrig ließ. Ein kleiner Hase, der weiß wie man das dunkle Herz eines Zauberers wieder zum strahlen bringt.

  • Rezension zu "Kotzmotz der Zauberer" von Brigitte Werner

    Kotzmotz der Zauberer

    Raupenimmersatt

    10. June 2012 um 14:31

    ein wirklich sympathisches Buch...

  • Rezension zu "Kotzmotz der Zauberer" von Brigitte Werner

    Kotzmotz der Zauberer

    Marvina

    Der furchterregende Zauberer Kotzmotz lebt in einem finsteren Haus im Wald und ist schrecklich wütend. So wütend, dass er seine liebsten Schimpfworte so laut schreit, dass das ganze Haus wackelt. Alle Tiere haben Angst und verstecken sich, nur ein kleiner, zerzauster Hase lässt sich nicht einschüchtern. Er ist genau das Gegenteil des Magiers: lebensfroh, optimistisch - und er liebt seine phantasievollen "Streichelwörter", die er den "Wutwörtern" des Zaubers entgegensetzt. Schließlich kommt er auch dahinter, dass der scheinbar durch und durch böse Kotzmotz gar nicht böse ist, sondern nur fürchterlich einsam. Und zwar schon so lange, dass er einfach verlernt hat, wie "Nettsein" geht... Dieses Kinderbuch ist ein wunderbares kleines Kunstwerk. Voller Kreativität feiert es die Sprache, vermittelt nebenbei leichtfüßig grundlegende Werte und macht einfach sehr, sehr viel Spaß! Die liebevoll gestalteten Illustrationen von Birte Müller schaffen zusätzlich Atmosphäre. Ich habe die Autorin bei einer Lesung persönlich erleben dürfen und selten so begeisterte Kinder (ca. 60 Erstklässler!) erlebt. Die kindgerechten "Wutworte" ernteten wahre Begeisterungsstürme ("Sauschwartenschweinerei", "Warzenschleim mit Senfsoße", "verpickelte Bananenpampe"... der absolute Favorit: "Verstinkter Affenhintern in Pupssuppe"!) :o)

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  • Rezension zu "Kotzmotz der Zauberer" von Brigitte Werner

    Kotzmotz der Zauberer

    Anita27a

    17. June 2009 um 09:36

    Der fürchterlich, wütende und zum Kotzen motzige Zauberer Kotzmotz wird durch die Zuneigung eines kleinen Hasen zum "Menschen"freund. Die Geschichte plätschert so dahin, ohne dass recht viel passiert. Die im Klappentext angekündigte unerschöpfliche Lust an der Ausdruckskraft der Sprache empfand ich eher als verwirrend, konstruiert und erschlagend. Die Geschichte lebt von Wortkonstruktionen. Sätze, wie " Und als er dem Zauberer einen hasenzahnkleinen Abschiedskuss auf die lange Zauberernase geben wollte, wurde sie so blass und weiß wie die sonnengebleichten Knochen einer mausetoten Steppenratte."sind an der Tagesordnung. Mein Sohn verlor recht bald die Lust an der Geschichte.

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