Brigitte van Hattem Schwester Leonie: Ein Arztroman

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Inhaltsangabe zu „Schwester Leonie: Ein Arztroman“ von Brigitte van Hattem

Dr. Renate Minhoff wird zu einem Notfall gerufen: Die 88-Jährige Anneliese Neubeck leidet unter akuter Luftnot aufgrund ihrer Alzheimer-Erkrankung. Ihr 51-jähriger Sohn Martin, der bei ihr wohnt und sich um sie kümmert, begleitet Anneliese ins Krankenhaus, wo sie stabilisiert wird. In der ersten unruhigen Nacht bleibt er bei seiner Mutter am Krankenbett. Dabei lernt er Schwester Leonie kennen. Unterdessen hat Dr. Renate Minhoff einen freien Tag, den sie an einem sonnigen Tag im April bei sich im Garten genießt. Überraschend bekommt sie Besuch von Beate Gruber, einer ehemaligen Schulkameradin. Beate ist leitende Mitarbeiterin einer großen Bank. Sie hat lange versucht, schwanger zu werden, aber es klappt einfach nicht. Grund könnte ihr massives Übergewicht sein. Mittlerweile ist Anneliese Neubeck wieder stabil genug, um nach Hause zu dürfen. Martin Neubeck holt seine Mutter ab und hofft, auf den Fluren Leonie zu entdecken, doch sie ist nirgends zu sehen. Beate Gruber schneit bei Dr. Renate Minhoff herein und teilt ihrer Freundin das Untersuchungsergebnis mit: Tatsächlich hat sie aufgrund ihres Übergewichts eine Insulinresistenz entwickelt, die wiederum zu einem Überschuss an männlichen Hormonen in den Eierstöcken führte und daher die Reifung der Eibläschen behinderte. Beate will nun endlich ihr massives Übergewicht loswerden und meldet sich zur Magenverkleinerung an. Dr. Minhoff ist skeptisch und sähe es lieber, wenn ihre Freundin mehr Sport treiben und Diät halten würde, doch Beate gesteht ihr, dass ihr das alles bislang nicht geholfen habe und sie in dieser Operation ihre letzte Chance sieht. Martin Neubeck begegnet Schwester Leonie zufällig wieder und bittet sie, für ihn zu arbeiten. Unterdessen kämpft Beate Gruber um's Überleben: Nach ihrer Magenoperation gab es massive Komplikationen...

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