Britt Reißmann

 4.3 Sterne bei 81 Bewertungen
Autorin von Scherbenkind, Die Farbe des Himmels und weiteren Büchern.
Autorenbild von Britt Reißmann (©Claudia Toman)

Lebenslauf von Britt Reißmann

Britt Reißmann war Intarsienschneiderin und Sängerin. Seit 1999 arbeitet sie bei der Mordkommission Stuttgart, eine Erfahung, die auch in ihre Krimis einfließt. Für ihren Roman Der Traum vom Tod wurde sie mit dem DeLiA-Literaturpreis ausgezeichnet. Scherbenkind ist ihr zweiter Krimi im Diana Verlag. Britt Reißmann lebt mit ihrer Familie in Stuttgart.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

So weit das Meer uns trennt

Erscheint am 22.04.2021 als Taschenbuch bei Emons Verlag.

Alle Bücher von Britt Reißmann

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Cover des Buches Scherbenkind (ISBN: 9783453358744)

Scherbenkind

 (35)
Erschienen am 08.08.2016
Cover des Buches Blutopfer (ISBN: 9783453357723)

Blutopfer

 (29)
Erschienen am 14.07.2014
Cover des Buches Die Farbe des Himmels (ISBN: 9783961481095)

Die Farbe des Himmels

 (29)
Erschienen am 01.12.2017
Cover des Buches Der Ruf der Schneegans (ISBN: 9783961481293)

Der Ruf der Schneegans

 (10)
Erschienen am 01.12.2017
Cover des Buches So weit das Meer uns trennt (ISBN: 9783740811440)

So weit das Meer uns trennt

 (0)
Erscheint am 22.04.2021
Cover des Buches Der Ruf der Schneegans (ISBN: 9783863581879)

Der Ruf der Schneegans

 (0)
Erschienen am 18.10.2012

Neue Rezensionen zu Britt Reißmann

Neu

Rezension zu "Scherbenkind" von Britt Reißmann

Persönlicher Leseeindruck
Leuchtturmwaerterinvor 8 Monaten

Heute wird es schwierig eine ordentliche Rezension zu schreiben. Sagen wir lieber, es ist ein persönlicher Leseeindruck. Denn dieses Buch musste ich nach 150 Seiten abbrechen. 


Leider bin ich mit der Geschichte so gar nicht warm geworden, um es etwas milde zu beschreiben.


Für mich hat sie vor Klischees und Phrasen nur so gestrotzt. Es tut mir sehr leid, aber spannend war daran bis zu diesem Zeitpunkt einfach nichts. Ich habe schon sehr viele Kriminalromane gelesen (was nicht ausbleibt, wenn man bei einem Verlag arbeitet, der sich hauptsächlich mit Krimis beschäftigt). Trotzdem lese ich auch in meiner Freizeit noch sehr gerne Krimis. Es mag sein, dass ich dadurch schon zu oft und zu viel das ein oder andere Thema durchgeschmökert habe, aber hier war es mir dann einfach zu viel.


Ich möchte nicht spoilern, daher fällt es mir etwas schwer die Dinge beim Namen zu nennen. Doch sobald mir das erste Mal klar war, um was es bei dieser Geschichte geht, war für die Spannung komplett raus und ich wurde beim Lesen nur immer genervter. 


Das mag anderen wirklich anders ergehen und es mag sein, dass es wirklich Leute gibt, die diesen Kriminalroman spannend fanden. Für mich war es einfach nur noch überzogen und langatmig.


Normalerweise gebe ich Büchern 50 Seiten Zeit und breche sie dann ab. Zu diesem Zeitpunkt war dieses Buch bereits nicht mehr so toll, doch ich wollte ihm noch eine Chance geben. Leider war es hundert Seiten später noch schlechter und so habe ich mich zum Abbruch entschlossen.




Für mich ein echter Reinfall. Ich hoffe, andere Leser haben mehr Freude am Buch.

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Rezension zu "Die Farbe des Himmels" von Britt Reißmann

Überraschend spannend
Lilli33vor einem Jahr

Taschenbuch: 200 Seiten

Verlag: Emons (20. September 2005)

ISBN-13: 978-3897054011

Preis: als Print vergriffen

als E-Book erhältlich


Überraschend spannend


Inhalt:

Thea Engel ist noch nicht lange bei der Mordkommission in Stuttgart. Die junge Frau hat eine schwere Vergangenheit, steht aber tapfer ihren Mann - selbst im Team mit dem Dezernats-Macho Michael Messmer. Die beiden ermitteln in einer Sonderkommission im Mordfall eines reichen Geschäftsführers in der Modebranche. Bald schon stellt sich heraus, dass das Opfer nicht gar so unschuldig war, wie es den ersten Anschein hatte.


Meine Meinung:

Von diesem Autorenteam habe ich noch nie gehört, und so waren meine Erwartungen auch nicht besonders hoch. Denn mit Büchern, die es nur als E-Book gibt, habe ich in letzter Zeit sehr schlechte Erfahrungen gemacht und fürchtete auch hier Schlimmes. Umso erfreulicher war es, als sich die Handlung als sehr durchdacht und auch nicht ganz geradlinig entpuppte. Der Schreibstil ist flüssig und mit einigen Prisen Humor gespickt, sodass man das Buch ganz entspannt lesen kann. 


Es gibt einige Verdächtige, man kann schön miträtseln, wer nun der Mörder ist. Das liebe ich bei Krimis. Es gibt auch einiges an Lokalkolorit inklusive wörtliche Rede in ausgeprägtem Schwäbisch (nicht übersetzt). Eine gewisse Affinität zu dieser „Sprache“ sollte man besser haben, um alles mitzubekommen. 


Das Personal war mir ein wenig zu stereotyp und klischeebehaftet. Aber im Großen und Ganzen haben mich die beiden Autorinnen mit dem 1. Band der Reihe um Thea Engel gut unterhalten. 


★★★★☆


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Rezension zu "Blutopfer" von Britt Reißmann

Blutopfer...
clary999vor 2 Jahren

»Klappentext: Wenn Mut zum Verhängnis wird.

Eine Clique Jugendlicher praktiziert gefährliche Mutproben in einem Waldstück bei Stuttgart und findet dabei einen grausam zugerichteten Leichnam. Die Spuren führen die Mordkommission zur Glaubensgemeinschaft der Zeugen Jehovas sowie in die Sado-Maso-Szene. Doch auch die Tochter von Hauptkommissarin Verena Sander ist unter den negativen Einfluss der Clique geraten. Aus Sorge um ihre Tochter macht Verena Fehler, die ihr beruflich wie persönlich beinahe zum Verhängnis werden.«

Meine Meinung: Der Schreibstil der Autorin ist fließend. Die Geschichte spielt in Stuttgart und die Hauptperson ist Verena Sander. Sie ist eine ehrgeizige Ermittlerin. Ihr Beruf scheint an erster Stelle zu stehen. Sie liebt ihre 14-jährige Tochter Mona und macht sich Sorgen. Konflikte sind vorprogrammiert. Dennoch wird ihr erst bewusst, dass sie kurz davor steht Mona zu verlieren, als das Sorgerecht auf den Tisch kommt… Veronas Gefühle und Gedanken sind realitätsnah dargestellt worden. Manchmal hat mir ihr Verhalten nicht so gut gefallen, aber jeder macht mal Fehler. Die anderen Personen wurden auch authentisch dargestellt.

»Was ist schon böse? Böse sein ist doch nur ein Zustand, in dem wir eine Seite von uns zeigen, die wir sonst verbergen. Die ungeschönte Seite, ohne die Maske der Diplomatie. Wer nie böse ist, ist nicht authentisch. Wer seine dunkle Seite verleugnet, ist nicht vollständig.« Zitat aus dem Buch, Seite 224

Der Kriminalfall ist rätselhaft und spannend! Es gibt zwar Verdächtige, aber keine stichhaltigen Beweise. Der Staatsanwalt ist für Verena ein weiteres Problem ;) Ein bisschen gestört haben mich die vielen Zufälle! Sehr interessant waren die eingebundenen Themen, die gut von der Autorin recherchiert wurden, u.a. die Zeugen Jehovas!

In diesem Roman geht es neben dem Mordfall auch viel um das Privatleben der Hauptkommissarin Verena Sander! Sie ist hin und hergerissen. Einerseits will sie mehr für ihre Tochter da sein, andererseits unbedingt den Mörder finden! Gerade jetzt ist es für Mona besonders wichtig, dass ihre Mutter für sie da ist! Die zwielichtige Clique, der Fund der Toten und die Streitereien der geschiedenen Eltern sind auch für Mona sehr schwer! …

Das Ende war anders, als ich erwartet habe, aber nachvollziehbar!

Das Buch ist der Auftakt zu der Krimireihe mit der Ermittlerin Verena Sander! Der Kriminalfall ist in sich abgeschlossen!

Ein spannender Stuttgart Krimi, der mich gut unterhalten hat!

Leseempfehlung!

4 Sterne


 

Kommentare: 5
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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Scherbenkind
Liebe Krimi-begeisterte LB-Leserinnen und LB-Leser,

kennt Ihr bereits Britt Reißmann? Die erfolgreiche Autorin großer Psycho-Spannung arbeitet als Angestellte bei der Mordkommission Stuttgart und schreibt Krimis, die ganz besonders realitätsnah sind. Für ihren Roman 'Der Traum vom Tod' (Emons Verlag) wurde sie mit dem DeLiA-Literaturpreis ausgezeichnet. Nach 'Blutopfer' (2014) ist 'Scherbenkind' ihr zweiter Krimi im Diana Verlag.Ganz ehrlich, die Lektüre von 'Scherbenkind' nichts für schwache Nerven – doch wer Interesse hat: 
Britt Reißmann zieht ihre Leserinnen und Leser erneut in den Bann raffiniert aufgebauter, psychologischer Spannung: Ein Kind, das es nicht zu geben scheint. Eine Ermittlerin an den Grenzen menschlicher Vorstellungskraft. Hochspannung aus Stuttgart!

Stuttgart, heute: Der anonyme Anruf eines Kindes geht beim Polizeipräsidium ein. So kommt Hauptkommissarin Verena Sander auf die Spur einer jungen Frau, durch die sie den Toten aus einem ungelösten Mordfall identifizieren kann. Doch das Verhalten dieser Frau kommt Sander merkwürdig vor. Und das Kind, von dem der Anruf kam, scheint wie vom Erdboden verschluckt. Dann gibt es eine neue Leiche, die Fälle scheinen zusammenzuhängen. Sander muss unbedingt das Kind finden. Und kommt einer an die Grenzen menschlicher Vorstellungskraft stoßenden Tragödie auf die Spur.


Mehr Infos und eine Leseprobe gibt es hier.

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Sommerliche Grüße, Euer Team vom Diana Verlag.
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