Britt Reißmann

 4.4 Sterne bei 94 Bewertungen
Autorin von Scherbenkind, Blutopfer und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Britt Reißmann

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Scherbenkind

Scherbenkind

 (32)
Erschienen am 08.08.2016
Blutopfer

Blutopfer

 (29)
Erschienen am 14.07.2014
Die Farbe des Himmels

Die Farbe des Himmels

 (9)
Erschienen am 01.12.2017
Der Ruf der Schneegans

Der Ruf der Schneegans

 (9)
Erschienen am 01.10.2006
Zimmer ohne Aussicht

Zimmer ohne Aussicht

 (8)
Erschienen am 01.10.2009
Der Traum vom Tod

Der Traum vom Tod

 (6)
Erschienen am 01.03.2008
Der Ruf der Schneegans

Der Ruf der Schneegans

 (1)
Erschienen am 01.12.2017
Der Ruf der Schneegans

Der Ruf der Schneegans

 (0)
Erschienen am 18.10.2012

Neue Rezensionen zu Britt Reißmann

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Rezension zu "Scherbenkind" von Britt Reißmann

Spannend und mehr als ergreifend
Julitraumvor 2 Monaten

Kommissarin Verena Sander geht völlig in ihrem Beruf als Kommissarin bei der Mordkommission auf. Sie ist alleinerziehende Mutter einer Tochter, die mittlerweile bei ihr wohnt und nicht mehr bei ihrem Ex-Mann. Verena hat hier keine einfachen Zeiten hinter sich, aber nun funktioniert das Miteinander mit der Tochter sehr gut. Einen Mann vermisst Verena nicht in ihrem Leben, auch wenn Kollegen sie damit schon einmal aufziehen. Verena hat im Job reichlich zu tun und selbst zu Hause kann sie sich davon nicht ganz lösen. Wie auch in ihrem aktuellen Fall, der eigentlich harmlos beginnt. Verena soll sich um einen sogenannten Alt-Fall kümmern. Ein Mord an einem unbekannten Mann, der schon etwas zurückliegt. Die Identiät des Mannes konnte immer noch nicht festgestellt werden. Er wird offenbar nicht vermisst. Der Tote wurde nackt in einer Kleingartensiedlung aufgefunden. Nun gab es einen anonymen Anruf eines Kindes, das den Mörder des Mannes offenbar kennt, diesen dann aber am Telefon doch nicht preisgegeben hat. Zeitgleich stirbt eine junge Frau, ganz offenbar durch Suizid. Mehr durch Zufall hat Verena auch Einblick in diesen Fall, ahnt zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht, wie die Zusammenhänge sind. Zunächst gilt es das Kind zu finden, das den anonymen Anruf getätigt hat. Es gibt eine Spur zu einem früheren anonymen Anruf eines Kindes, der scheinbar auf Kindesmissbrauch hindeutet. Hier konnte man den Anrufsort ermitteln. Ein Wohnhaus einer gut situierten Familie, in der jedoch kein kleines Kind zu leben scheint, nur eine 18-jährige Tochter. Doch Verena und ihr Team geben nicht so schnell auf, zumal die junge Frau zuweilen recht seltsam wirkt...

Ein wirklich sehr gut geschriebenener und mitreissender Krimi, der einen nicht kalt lässt, der Grausames und schier Unvorstellbares offenbart, mit dem vielleicht nicht jeder Leser so fertig wird. Man sollte sich also auf Schlimmes gefasst machen, was glücklicherweise nicht in allen Details beschrieben wird, aber trotzdem lange nachwirkt.

Der Krimi als solches ist genial angelegt, gut verstrickt und man muß als Leser eifrig miträtseln, um das Geschehen enträtseln zu können. Die Auflösung des Krimis ist jedoch absolut perfekt und schlüssig aufgelöst. Sehr empfehlenswert, aber keine leichte Kost!

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Rezension zu "Blutopfer" von Britt Reißmann

Britt Reißmann - Blutopfer
itsbooklovervor 5 Monaten

„Wenn Mut zum Verhängnis wird.“
Die 14-jährige Mona ist in Christoph verliebt, den Vize-Anführer einer Clique Jugendlicher. Zu gerne würde auch sie dazugehören, doch dazu muss sie erst eine Mutprobe bestehen.
 Wird das Mädchen die Courage haben, in einem Stuttgarter Waldgebiet auf einem Baumstamm über eine Schlucht zu balancieren?
Mona gibt sich nach außen unerschrocken und setzt vorsichtig einen Fuß vor den anderen, immer mit dem Gedanken: „Nicht nach unten gucken.“ Doch plötzlich bleibt sie mit dem Schnürsenkel an einer Astgabel hängen, kommt ins Wanken und liegt nun auf dem Baumstamm. Ihr stockt der Atem als sie nach unten guckt, denn in der Schlucht liegt eine übel zugerichtete weibliche Leiche.
Zwar alarmiert Christoph noch die Polizei, dann aber machen sich die Jugendlichen aus dem Staub, ohne sich um die verletzte Mona zu kümmern.
Beim Eintreffen der Polizei wird sie bereits vom Notarzt versorgt. Bei der mit den Ermittlungen beauftragten Hauptkommissarin handelt es sich um ihre Mutter Verena Sander, die beim Anblick der Tochter aus allen Wolken fällt.

Sie und ihre Kollegen finden bald heraus, dass die Tote ermordet wurde. Es handelt sich um die 60-jährige Ewa Salgam, eine angesehene Ärztin am Stuttgarter Katharinenhospital.
Wer hatte ein Motiv, die Frau zu töten und zu misshandeln?

Die Suche nach dem Täter führt Verena Sander zu den Zeugen Jehovas, was eigene Kindheitserinnerungen wieder aufflammen lässt, denn auch ihre Eltern gehören dieser Religionsgemeinschaft an.
Daher kann ihre Mutter Antworten auf wichtige Fragen geben.
Aber auch mit der Sado-Maso-Szene kommen die Ermittler in Kontakt und nehmen zudem die beiden pubertär großspurig auftretenden Cliquen-Anführer Marco und Christoph genauer ins Visier.

Neben dem rätselhaften neuen Mordfall setzt Sander ein privater Konflikt zusätzlich unter Druck.
Ihr Exmann wirft ihr vor,die Arbeit sei ihr wichtiger als Mona, um die sie sich nicht richtig kümmere, und beantragt das Sorgerecht für die gemeinsame Tochter.

Doch was hat Mona mit dem Mordopfer zu tun und hat Sanders Exmann mit seinen Vorwürfen am Ende recht?

Meine Meinung:

Ein sehr spannender, abgründiger und tief bewegender Kriminalroman.
Im Laufe der Ermittlungen stellt sich heraus, dass entgegen der ursprünglichen Annahme sogar mehrere Personen ein Tatmotiv hätten, und somit gibt es einige Verdächtige und etliche Fährten. Die Spuren am Fundort der Leiche geben noch zusätzlich Rätsel auf.

Das Buch ist sehr schön geschrieben, leicht verständlich, sodass man die Szenen vor Augen hat.
Das Cover passt sehr gut zu dem Kriminalroman und hat etwas Mystisches.

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Streiflichts avatar

Rezension zu "Die Farbe des Himmels" von Britt Reißmann

Thea Engel begeistert
Streiflichtvor 9 Monaten

Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Besonders ist die Tatsache, dass es nicht nur ein Autor ist, sondern zwei Autorinnen, die zusammen dieses tolle Buch geschrieben haben. Sie haben sich beruflich kennen gelernt und dann beschlossen, gemeinsam zu schreiben. Und das Ergebnis kann sich wahrhaft sehen lassen! Thea Engel ist eine ganz besondere Frau, die aufgrund ihrer Lebensgeschichte bei der Polizei gelandet ist.

Nicht nur ihre Lebensgeschichte, sondern natürlich auch der Kriminalfall machen das Buch zu etwas Besonderem. Mir hat es gefallen, wie hier die persönliche Geschichte der Hauptfigur mit dem aktuellen Kriminalfall vermischt wird. Das war ganz elegant gemacht und geht zu Herzen. Solche Bücher, die die Grenzen von Genres ein bisschen verschwimmen lassen, mag ich ganz besonders.

Gut fand ich auch die Schreibweise des Buches. Die Autorinnen schreiben sehr detailreich und punktgenau, sodass man sich die einzelnen Personen gut vorstellen kann. Dabei geht es nicht nur um die Hauptfiguren, sondern auch um das gesamte Ermittlungsteam, die Verdächten und auch die Umgebung. Das hat mir wirklich gut gefallen.

Auch die Tatsache, dass immer wieder Kollegen im Dialekt sprechen und dies auch Thema ist, weil andere Kollegen das nicht gut verstehen, fand ich sehr witzig und humorvoll. Die Beziehung zwischen den beiden Hauptfiguren war wunderbar dargestellt.

Ich hatte bisher noch nie von den beiden Autorinnen Britt Reissmann und Silvija Hinzmann gehört, aber nachdem ich dieses Buch gelesen habe, hoffe ich auch viele weitere gemeinsame Werke! Zum Glück gibt es ja bereits schon drei weitere Bücher mit Thea Engel.

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Gespräche aus der Community

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Diana_Verlags avatar
Liebe Krimi-begeisterte LB-Leserinnen und LB-Leser,

kennt Ihr bereits Britt Reißmann? Die erfolgreiche Autorin großer Psycho-Spannung arbeitet als Angestellte bei der Mordkommission Stuttgart und schreibt Krimis, die ganz besonders realitätsnah sind. Für ihren Roman 'Der Traum vom Tod' (Emons Verlag) wurde sie mit dem DeLiA-Literaturpreis ausgezeichnet. Nach 'Blutopfer' (2014) ist 'Scherbenkind' ihr zweiter Krimi im Diana Verlag.Ganz ehrlich, die Lektüre von 'Scherbenkind' nichts für schwache Nerven – doch wer Interesse hat: 
Britt Reißmann zieht ihre Leserinnen und Leser erneut in den Bann raffiniert aufgebauter, psychologischer Spannung: Ein Kind, das es nicht zu geben scheint. Eine Ermittlerin an den Grenzen menschlicher Vorstellungskraft. Hochspannung aus Stuttgart!

Stuttgart, heute: Der anonyme Anruf eines Kindes geht beim Polizeipräsidium ein. So kommt Hauptkommissarin Verena Sander auf die Spur einer jungen Frau, durch die sie den Toten aus einem ungelösten Mordfall identifizieren kann. Doch das Verhalten dieser Frau kommt Sander merkwürdig vor. Und das Kind, von dem der Anruf kam, scheint wie vom Erdboden verschluckt. Dann gibt es eine neue Leiche, die Fälle scheinen zusammenzuhängen. Sander muss unbedingt das Kind finden. Und kommt einer an die Grenzen menschlicher Vorstellungskraft stoßenden Tragödie auf die Spur.


Mehr Infos und eine Leseprobe gibt es hier.

Neugierig geworden? Dann bewerbt Euch doch hier für ein druckfrisches Buchexemplar! Wir drücken Euch die Daumen!

Sommerliche Grüße, Euer Team vom Diana Verlag.
Zur Buchverlosung
Britt_Reissmanns avatar
Liebe Krimifans,
wir freuen uns über euer Interesse an unserem Kriminalroman „Die Farbe des Himmels“, dem ersten Fall für die Ermittlerin Thea Engel.
Darum geht es:
"Die Tatwaffe: ein gläserner Briefbeschwerer. Das Opfer: ein vermögender Textilfabrikant. Das Motiv: vermutlich klassisch – hatte die Ehefrau des Ermordeten ein Interesse daran, ihn aus dem Weg zu räumen? Thea Engel von der Mordkommission Stuttgart beginnt zu ermitteln. Doch dann nimmt der Fall eine ungeahnte Wendung, als ein weiterer Mord geschieht. Gemeinsam mit ihrem Partner Michael Messmer stößt Thea Engel auf ein Geflecht aus Lügen und Intrigen, das weit in die Vergangenheit zurückreicht – und mehr mit ihr selbst zu tun hat, als ihr bewusst ist …“
Autorenduos sind heute keine Seltenheit mehr, trotzdem interessiert euch vielleicht, wie es kam, dass wir zusammen schrieben.
Wir lernten uns bei der Arbeit an einem Mordfall im Polizeipräsidium Stuttgart kennen, wo Britt im Schreibdienst Vernehmungen und Ermittlungsberichte tippte und Silvija als freiberufliche Übersetzerin und Dolmetscherin für die serbokroatische Sprache angefordert wurde. Zusammen in ein winziges Büro gesperrt kamen wir nicht umhin, unsere gemeinsame Liebe zu Büchern im Allgemeinen und Krimis im Besonderen zu entdecken – und beschlossen aus einer Laune heraus, zusammen einen Kriminalroman zu schreiben. Kurze Zeit später wurden Thea Engel und Michael Messmer geboren, unsere beiden Ermittler. Wichtig war uns, den Lesern neben reiner Spannung auch noch etwas anderes zu bieten – und wir freuten uns über die positiven Rückmeldungen. Dieses Zitat aus der Stuttgarter Zeitung fasst eigentlich sehr gut zusammen, was die Thea-Engel-Romane ausmacht: „Eine gelungene Mischung aus Spannung, Liebe und Humor.“
„Die Farbe des Himmels“ ist Thea Engels erster Fall, dem noch drei weitere folgen. Die vier Bücher sind ursprünglich im Emons-Verlag erschienen und werden nun bei dotbooks als eBooks neu herausgebracht.
Der gläserne Briefbeschwerer, mit dem unser Opfer erschlagen wird, stammt übrigens aus Venedig und liegt bei Silvija auf dem Schreibtisch. Als wir anfingen, unseren Krimi zu plotten, beschlossen wir spontan, ihn zu unserer Mordwaffe zu machen.
In den Lostopf für die 10 eBooks kommen alle, die nun selbst ein bisschen „kriminalistischen Spürsinn“ zeigen und uns folgende Frage beantworten: 
„Wie heißt die Insel, auf der das berühmte venezianische Glas hergestellt wird?“ Kleiner Tipp: Das Glas ist nach dieser Insel benannt. Man kennt sie auch als Venedigs Glasbläserinsel.
Wir freuen uns auf eure Bewerbungen, eure Kommentare und Meinungen!
Herzliche Grüße von
Britt & Silvija

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