Britta Bolt

 4.1 Sterne bei 133 Bewertungen
Autorenbild von Britta Bolt (©)

Lebenslauf von Britta Bolt

Britta Bolt ist das Pseudonym des Autorenduos Britta Böhler und Rodney Bolt. Rodney Bolt, in Südafrika geboren, ist Autor mehrerer Biographien, Dramatiker und Reisejournalist. Nach Stationen in Cambridge und London lebt er seit den 90er Jahren in Amsterdam. Britta Böhler, in Freiburg im Breisgau geboren, hat viele Jahre als Anwältin gearbeitet. 1991 zog sie in die Niederlande und wurde dort durch ihre strafrechtlichen Mandate berühmt und durch ihre Haltung zur Anti-Terror Gesetzgebung. Seit 2012 ist sie Professorin an der Universität von Amsterdam.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Britta Bolt

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Cover des Buches Das Büro der einsamen Toten (ISBN: 9783453438385)

Das Büro der einsamen Toten

 (66)
Erschienen am 08.08.2016
Cover des Buches Das Haus der verlorenen Seelen (ISBN: 9783453422063)

Das Haus der verlorenen Seelen

 (32)
Erschienen am 10.07.2017
Cover des Buches Der Tote im fremden Mantel (ISBN: 9783455814224)

Der Tote im fremden Mantel

 (28)
Erschienen am 17.02.2017
Cover des Buches Der Tote im fremden Mantel (ISBN: 9783453422629)

Der Tote im fremden Mantel

 (2)
Erschienen am 13.08.2018
Cover des Buches Das Büro der einsamen Toten, Audio-CD (ISBN: 9783455310269)

Das Büro der einsamen Toten, Audio-CD

 (5)
Erschienen am 11.03.2015
Cover des Buches Lives Lost (ISBN: 9781444787313)

Lives Lost

 (0)
Erschienen am 07.05.2015

Neue Rezensionen zu Britta Bolt

Neu

Rezension zu "Das Büro der einsamen Toten" von Britta Bolt

Die einsamen Toten
Daphne1962vor 7 Monaten

Britta Bolt nennt sich das Autorenduo, zusammengesetzt aus Britta Böhler und Rodney Bolt. Eine interessante Mischung, denn Britta Böhler ist als Anwältin tätig gewesen und zog 1991 in die Niederlande, wo sie mit strafrechtlichen Mandaten bekannt wurde. Auch befasst sie sich intensiv mit der Anti-Terror Gesetzgebung. Rodney Bolt lebt ebenfalls in den Niederlanden und ist Autor und Reisejournalist. In Amsterdam spielt dann auch dieser neuartige Kriminalfall.

Neuartig ist auch die NASD, eine Art Behörde, die sich um Todesfälle kümmert, wo keine Angehörigen zu finden sind. Von ihnen wird Recherche betrieben, wie der Verstorbene lebte, wer ihn kannte oder sonst wie Umgang hatte. Schließlich sollte jeder Verstorbene würdig bestattet werden. Auch gibt es das Amt für Katastrophenschutz und Bestattungen nicht. Aber damit haben die Autoren eine interessante und fiktive Handlung entworfen.

Zur Handlung:

In der Prinsengracht mitten in Amsterdam wurde die Leiche eines Mannes gefunden. Für die Polizei scheint es ein Unfall gewesen zu sein. Pieter Posthumus, der im Büro der einsamen Toten arbeitet sieht das allerdings etwas skeptischer. Er beginnt Nachforschungen anzustellen. Eine gute Hilfe hat er durch seine Nichte Merel gefunden, die als Journalistin arbeitet und gerade in der Emigrantenszene recherchiert. Der Ertrunkene war ein marokkanischer Emigrant. Der Staatsschutz beobachtet derzeit eine Gruppe militanter Muslime, die sie versuchen dingfest zu machen. Auch der Marokkaner hatte Zugang zu diesen Männern. Aber warum musste er sterben? Ein sehr rätselhafter Fall.

Mir hat das Buch recht gut gefallen. Allerdings musste man es sehr konzentriert lesen. Die vielen holländischen Namen und Straßenbezeichnungen waren nicht immrer einfach zu merken. Dennoch ein guter und intelligenter Krimi.


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Rezension zu "Das Büro der einsamen Toten" von Britta Bolt

Das Büro der einsamen Toten
Mika2003vor einem Jahr

Dieses Buch, einen Krimi, habe ich mir gekauft, als es für mich in den Urlaub nach Amsterdam ging. Ganz einfach, weil ich es mag, wenn der Urlaubslesestoff zum Reiseziel passt. Und das Cover hat mich, obwohl ich es mir als EBook gekauft habe, auch gleich angesprochen. Und auch der Klappentext klang vielversprechend.

Jetzt, nach dem Lesen, bin ich sehr zwiegespalten, was die Geschichte und die Wertung derjenigen angeht.

Klappentext

„Er ist kein Polizist, kein Privatdetektiv – und trotzdem dreht sich in seinem Leben alles um den Tod. Im „Büro der einsamen Toten“ bei der Stadt Amsterdam kümmert sich Pieter Posthumus um die einsamen Toten – Menschen ohne Angehörige, Menschen, die keiner vermisst – und richtet ihnen ein würdiges Begräbnis aus, mit Musik und Gedichten. Bei seinen Recherchen stößt er auf so manche Ungereimtheit. In der Prinsengracht ist die Leiche eines jungen Mannes gefunden worden. Die Umstände seines Todes sind mysteriös. Posthumus nimmt auf eigene Faust die Ermittlungen auf und gerät in ein Netz von Intrigen …“

Meine Meinung:

Auf der einen Seite bin ich begeistert. Begeistert von den Beschreibungen der Stadt Amsterdam, der Menschen die dort leben. Einen Großteil des Buches hatte ich (leider) dann doch erst lesen können, als ich wieder zu Hause war aber so hatte ich noch einmal die Gelegenheit, durch die Stadt zu streifen. Ich wich gedanklich den Fahrradfahrern aus; bummelten die Grachten entlang und beobachtete sowohl die Einheimischen als auch die Touristen.

Auch die Idee der Geschichte an sich; das Büro der einsamen Toten, wo die Mitarbeiter alles versuchen, damit die Einsamen dennoch ein anständiges Begräbnis bekommen; hat mir gut gefallen. Und die Einblicke in das Leben der Emigranten von Amsterdam, der marokkanischen Gemeinde und wie leicht es doch ist, auf den falschen Weg zu geraten, hat mir ausgesprochen gut gefallen und ist zudem ein recht aktuelles und derzeit sehr präsentes Thema.

Was mir jedoch nicht gefallen hat, war die Beschreibung der Charaktere. Pieter Posthumus war dabei, als Hauptprotagonist, noch einer von denen, die gut bei wegkamen. Und mit gut meine ich, das er noch aussreichend Tiefe hat und am überzeugensten dargestellt wurde. Alle anderen blieben blass, bekamen nicht den Raum und die Tiefe, die sie gebraucht hätten, um voll und ganz zu überzeugen.

Die Wirtin Anna, die Kollegin Alex und all die anderen sind variabel austauschbar und wenn einer von ihnen weggefallen wäre, so wäre es mir wahrscheinlich gar nicht großartig aufgefallen bzw. ich hätte darüber hinweg gelesen.

Das zweite, was mir absolut nicht gefallen hat, war das Erzähltempo. Es war behäbig und ruhig wie Posthumus selbst. Genau wie der Ermittler verzettelt sich auch die Autorin in Nebensächlichkeiten. Und so passiert was passieren muss und was bei einem Krimi tödlich ist: die Spannung geht, wenn überhaupt vorhanden, einfach nur flöten.

Und an Spannung fehlt es dem Krimi an allen Ecken und Kanten. So ist das für mich eher ein Roman mit einem kleinen Anteil „Krimi“ und somit für mich, der etwas anderes erwartete hat, eher eine Enttäuschung.

Aufgrund des Lokalkolorids und der gelungenen Beschreibungen des Amsterdamer Lebens rettet sich das Buch auf gutgemeinte 3 von 5 Sternen.

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Rezension zu "Das Büro der einsamen Toten, Audio-CD" von Britta Bolt

Das besondere Büro
Galladanvor einem Jahr

Das Büro der einsamen Toten (Pieter Posthumus) von Britta Bolt, gelesen von Johannes Steck. Erschienen im Hoffmann und Campe Verlag am 11.03.2015


Pieter Posthumus ist ins "Büro der einsamen Toten" strafversetzt worden. Er gilt als nicht teamfähig und betreibt weit über das gewünschte Maaß hinaus Nachforschungen zu seinen Toten wo er eigentlich nur Verwandte suchen und die Mittel für eine ordnungsgemäße Beerdigung zusammensuchen soll. Im Augenblick hat er einen Selbstmörder der Gedichte geschrieben hat und einen jungen Mann der tot in einer der zahlreichen Grachten Amsterdams gelegen hat. Man geht davon aus, dass er betrunken ins Wasser gefallen ist und dort in eine Schiffsschraube geriet. Pieter forscht in beiden Fällen nach und findet erstaunliches.

Dieser erste Roman der Reihe, ein Krimi ist es nicht wirklich, hat mich überzeugt mir auch die weiteren Werke vom Autorenduo Britta Böhler und Rodney Bolt zu besorgen.

Wir erfahren darin die Arbeitsweise von Pieter Posthumus Arbeitsplatz, begleiten ihn selbst auf seinem Weg zu den Toten und erfahren einiges von seinem privaten Leben, dass sich durch seine Nichte, die sich nach vielen Jahren bei ihm meldet auch mit einem der Toten verbindet. Pieter ist stur und geht den Weg, den er meint, einhalten zu müssen um den Menschen durch deren Hinterlassenschaften er sich durchwühlen muss ein würdiges Begräbnis zu geben. Ein zweiter Erzählstrang erzählt uns die Geschichte der Familie Tahiri, eine marokkanische Familie wo die Eltern sich anpassen an das Leben im modernen Amsterdam und die Kinder noch ihren eigenen Weg finden müssen. Der dritte Erzählstrang ist dem Staatsschutz gewidmet, der ein Auge auf den jungen Sohn der Tahiris und dessen Freunde geworfen hat.
Obwohl die Ausländerproblematik im Augenblick gefühlt in jedem zweiten Buch auftaucht, ist diese Geschichte erfrischend anders und streift das Thema eigentlich nur ohne belehrend den Finger zu heben.

Die Geschichte ist interessant, etwas verzwickt und als Hörbuch für mich eine Herausforderung mit den vielen ausländischen Namen gewesen. Da der Vortrag von Johannes Streck aber sehr angenehm gewesen ist, kann ich dieses Hörbuch empfehlen. Wer schon mal in Amsterdam gewesen ist, der wird auch gerne mit den Protagonisten durch die Stadt ziehen.

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Der Tote im fremden Mantel
Der dritte Fall für Pieter Posthumus! Nach »Das Büro der einsamen Toten« und »Das Haus der verlorenen Seelen« ist nun der dritte Band der gefeierten Krimireihe erschienen. Der sympathische Ermittler Pieter Posthumus ermittelt wieder in Amsterdam im Rahmen einer großen Energiekonferenz ... und wird tief hineingezogen in die langen Schatten der Vergangenheit.

Britta Bolt: »Der Tote im fremden Mantel«

Pieter Posthumus liebt Amsterdam und will an keinem anderen Ort der Welt leben - und das, obwohl die große Wirtschaftskonferenz mit ihren Horden an Delegierten und zahlreichen Gelegenheitsdemonstrationen gerade nichts als Unruhe verbreitet. Immerhin geht im »Büro der einsamen Toten« alles seinen gewohnten Gang. Bis zu dem Tag, an dem Posthumus den Tod eines Junkies untersucht, der einen viel zu vornehmen Kamelhaarmantel trägt ... Bald gibt es noch einen Toten: einen Teilnehmer der Konferenz - und anscheinend hängen die beiden Todesfälle miteinander zusammen. Haben die Taten einen ideologischen Hintergrund? Oder gibt es doch ein persönliches Motiv? Die Ermittlungen führen Posthumus zurück in seine eigene Vergangenheit ls Student mit radikalen politischen Überzeugungen. Tiefer und tiefer gerät er hinein in ein Netz aus politischen Intrigen und dunklen Familiengeheimnissen.

Das Autorenduo

Britta Bolt ist das Pseudonym des Autorenduos Britta Böhler und Rodney Bolt. Britta Böhler, in Freiburg im Breisgau geboren, hat viele Jahre als Anwältin gearbeitet. 1991 zog sie in die Niederlande und wurde dort berühmt durch ihre strafrechtlichen Mandate und ihre Haltung zur Anti-Terror-Gesetzgebung. Seit 2012 ist sie Professorin an der Universität von Amsterdam. Rodney Bolt, in Südafrika geboren, ist Autor mehrerer Biografien, Dramatiker und Reisejournalist. Nach Stationen in Cambridge und London lebt er seit den 90er Jahren in Amsterdam.


Gemeinsam mit dem Autorenduo möchten wir mit euch diskutieren und auf Spurensuche gehen. Wir verlosen 20 Exemplare von »Der Tote im fremden Mantel« unter allen Fans von kniffeligen Krimis und ungewöhnlichen Ermittlern. Schlägt euer Herz für das schöne Amsterdam? Dann solltet ihr euch unbedingt bewerben und mit uns gemeinsam diesen Fall lösen.
Die Autoren werden die Leserunde begleiten und stehen für eure Frage zur Verfügung. Ihr müsst übrigens beide Vorgängerbände nicht gelesen haben, um diesem Fall folgen zu können!


Ihr könnt euch bis zum 12.03. um eins der 20 Exemplare bewerben, indem ihr uns verratet, was euch an Amsterdam besonders gefällt oder warum ihr es gerne einmal erkunden würdet! Wir drücken euch die Daumen und freuen uns auf eine anregende Leserunde!

316 BeiträgeVerlosung beendet
Letzter Beitrag von  Smbergevor 3 Jahren
Cover des Buches Das Haus der verlorenen Seelen
Britta Bolt
DAS HAUS DER VERLORENEN SEELEN


Pieter Posthumus vom »Büro der einsamen Toten« ermittelt wieder - diesmal im Rotlichtviertel von Amsterdam.

Im Gästehaus neben seiner Stammkneipe dem Dolle Hond ist ein Mieter umgebracht worden. Die schräge Wirtin Marloes steht unter Verdacht. Posthumus zweifelt an ihrer Schuld und nimmt die Ermittlungen auf. Warum hat der Tote jedes Jahr nur ein Bild gemalt - und jedes Mal die Kopie eines klassischen holländische Gemäldes? Gibt es eine Verbindung zu dem anderen Mieter, der Jahre vorher ermordet wurde? Allmählich begreift Posthumus, dass eine Minute manchmal den Ausschlag gibt: zwischen Unschuld und Schuld, zwischen einem Leben, das geretten werden kann, und einem, das verloren ist. Und dass Fragen manchmal Wahrheiten ans Licht bringen, die nur schwer zu ertragen sind.

DIE AUTOREN: Britta Bolt ist das Pseudonym des Autorenduos Britta Böhler und Rodney Bolt. Rodney Bolt, in Südafrika geboren, ist Autor mehrerer Biographien, Dramatiker und Reisejournalist. Nach Stationen in Cambridge und London lebt er seit den 90er Jahren in Amsterdam. Britta Böhler, in Freiburg im Breisgau geboren, hat viele Jahre als Anwältin gearbeitet. 1991 zog sie in die Niederlande und wurde dort berühmt durch ihre strafrechtlichen Mandate und ihre Haltung zur Anti-Terror-Gesetzgebung. Seit 2012 ist sie Professorin an der Universität von Amsterdam.

Es ist soweit: Der zweite Fall für Pieter Posthumus erwartet euch! 
Wir verlosen 20 Exemplare von »Das Haus der verlorenen Seelen« unter allen, die mit diesem außergewöhnlichen Ermittler durch das Amsterdamer Rotlichtviertel auf Mörderjagd gehen wollen. Gemeinsam mit dem Autorenduo möchten wir mit euch diskutieren und auf Spurensuche gehen. Wollt ihr wissen, welches Geheimnis hinter den Gemäldekopien im Zimmer des Toten steckt? Ihr seid große Fans von kniffeligen Krimis mit ungewöhnlichen Ermittlern? Schlägt euer Herz für das schöne Amsterdam? Dann solltet ihr euch unbedingt bewerben und mit uns gemeinsam diesen Fall lösen.
Übrigens müsst ihr nicht den Vorgängerband gelesen haben, um diesem Fall folgen zu können. 
Die Autoren werden die Leserunde begleiten und stehen für eure Fragen zur Verfügung.

Ihr könnt euch bis zum 15.03.2016 für eines der 20 Exemplaren bewerben. Klickt auf den »JETZT BEWERBEN«-Button und schreibt es uns in einem Kommentar, was ihr mit Amsterdam verbindet. 

406 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Das Büro der einsamen Toten
Er ist kein Polizist, kein Privatdetektiv - und trotzdem dreht sich in seinem Leben alles um den Tod. Im "Büro der einsamen Toten" bei der Stadt Amsterdam kümmert sich Pieter Posthumus um die einsamen Toten - Menschen ohne Angehörige, Menschen, die keiner vermisst - und richtet ihnen ein würdiges Begräbnis aus, mit Musik und Gedichten. Bei seinen Recherchen stößt er auf so manche Ungereimtheit. In der Prinsengracht ist die Leiche eines jungen Mannes gefunden worden. Die Umstände seines Todes sind mysteriös. Posthumus nimmt auf eigene Faust die Ermittlungen auf und gerät in ein Netz von Intrigen ... Leseprobe

Wir freuen uns, dass wir Euch eine neuen Krimireihe vorstellen dürfen! Ihr seid herzlich eingeladen, mit uns und den Autoren Britta Böhler und Rodney Bolt ihren Roman "Das Büro der einsamen Toten" zu lesen und zu diskutieren und dafür vergeben wir 30 Leseexemplare! Bewerbt Euch einfach bis einschließlich 29.03. und erzählt uns, warum genau Ihr den ersten Fall mit Pieter Posthumus lösen wollt! 

Britta Bolt ist das Pseudonym des Autorenduos Britta Böhler und Rodney Bolt. Rodney Bolt, in Südafrika geboren, ist Autor mehrerer Biographien, Dramatiker und Reisejournalist. Nach Stationen in Cambridge und London lebt er seit den 90er Jahren in Amsterdam. Britta Böhler, in Freiburg im Breisgau geboren, hat viele Jahre als Anwältin gearbeitet. 1991 zog sie in die Niederlande und wurde dort durch ihre strafrechtlichen Mandate berühmt und durch ihre Haltung zur Anti-Terror Gesetzgebung. Seit 2012 ist sie Professorin an der Universität von Amsterdam.
473 BeiträgeVerlosung beendet

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