Britta Bolt

 4.2 Sterne bei 126 Bewertungen

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Das Büro der einsamen Toten

Das Büro der einsamen Toten

 (64)
Erschienen am 08.08.2016
Das Haus der verlorenen Seelen

Das Haus der verlorenen Seelen

 (30)
Erschienen am 10.07.2017
Der Tote im fremden Mantel

Der Tote im fremden Mantel

 (24)
Erschienen am 17.02.2017
Der Tote im fremden Mantel

Der Tote im fremden Mantel

 (3)
Erschienen am 17.02.2017
Der Tote im fremden Mantel

Der Tote im fremden Mantel

 (2)
Erschienen am 13.08.2018
Das Büro der einsamen Toten, Audio-CD

Das Büro der einsamen Toten, Audio-CD

 (3)
Erschienen am 11.03.2015
Lonely Graves

Lonely Graves

 (0)
Erschienen am 08.05.2014

Neue Rezensionen zu Britta Bolt

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Goch9s avatar

Rezension zu "Der Tote im fremden Mantel" von Britta Bolt

Brutale Verbrechen, aber liebevoller Lokalkolorit
Goch9vor 2 Monaten

Pieter Posthumus gehört zum Bestattungsteam organisierter Beisetzungen für anonyme Leichen. In dieser Eigenschaft bereitet er die Leiche eines an einer Überdosis gestorbenen Junkies vor und entdeckt in dessen Hinterlassenschaft einen teuren und guterhaltenen Kamelhaarmantel. Bevor er den Fund der Polizei melden kann, erfährt er, dass der kostbare Mantel wahrscheinlich Ben Olssen gehört, der überfallen wurde und mit schweren Vergiftungserscheinungen im Krankenhaus liegt. Ben Olssen ist Teilnehmer der Wirtschaftskonferenz in Amsterdam, die mit ihren Demonstrationen und Gegendemonstrationen für große Unruhe in Amsterdam sorgt. Olssen stirbt und Kommissar Flip de Boer sieht kein Motiv in Olssens Umfeld. Posthumus, der als Kombinierer und Spürnase bereits der Polizei geholfen hat, wird da sicher etwas finden.

Wenn man das Cover betrachtet ist sofort klar, dass es sich um einen Niederländischen Krimi handelt. Abgebildet ist ein Herz aus Delfter Porzellan mit einer Schusswunde. Ich habe gelesen, dass die beiden Autoren, die unter dem Pseudonym Britta Bolt veröffentlichen, keine Niederländer sind, aber heute in Amsterdam leben. Die Liebe zu ihrer Stadt Amsterdam strahlt durch den ganzen Roman. Eigentlich geht es um blutige, brutale Verbrechen. Sie werden von den beiden Autoren aber in eine gemütliche, muckelige, leicht staubige Atmosphäre gewoben.
Anfänglich wirkte die Tatsache, dass es in Amsterdam eine Behörde gibt, die Beisetzungen für anonyme Leichen durchführt, auf mich sehr kurios, aber dass bei diesen Begräbnissen noch Musik und Gedichte bereit gestellt werden, kann es wohl wirklich nur in Amsterdam geben. Mit welcher Liebe und Bereitwilligkeit Pieter Posthumus und Cornelius als Dichter ihrer Aufgabe nachkommen ist bemerkenswert.
Die eigentliche Krimihandlung, neben dem liebevollen Lokalkolorit, ist gut aufgebaut. Die Überlegungen und die Kombinationsgabe von PP (Pieter Posthumus) hat es dem Leser immer wieder ermöglicht mitzuknobeln und eigene Schlüsse zu ziehen.
Da dies bereits der dritte Fall um Pieter Posthumus ist, gehe ich davon aus, dass noch einige Fälle folgen werden. Mir hat das Buch gefallen und ich freue mich auf weitere. 

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Rezension zu "Das Haus der verlorenen Seelen" von Britta Bolt

Eine gute Fortsetzung der besonderen Krimi-Reihe
-nicole-vor 4 Monaten

Band 2 um Pieter Posthumus...

Ein neuer Fall wartet auf Pieter Posthumus: In der kleinen Pension direkt neben seinem Stammlokal wurde ein junger Mann ermordet. Die Wirtin Marloes ist völlig aufgelöst, denn der Tote war einer ihrer Schützlinge – sie hat Zig bei seinem Ausstieg aus dem Rotlichtmilieu geholfen. Doch schon bald gerät Marloes selbst unter Verdacht. Pieter Posthumus, der in Amsterdam im „Büro der einsamen Toten“ arbeitet, glaubt an Marloes Unschuld und beginnt zu ermitteln. Dabei stößt er auf Ähnlichkeiten zu einem alten Fall, geheimnisvolle Gemälde und mysteriöse Geschehnisse…

Pieter Posthumus hatte noch nie soviel Blut gesehen. „Mein Gott“, sagte jemand hinter ihm. Eine Hand in seinem Rücken schon ihn ins Zimmer. „Du bist doch daran gewöhnt.“
„Normalerweise sehen wir die Leichen nicht“, sagte Posthumus. „Nicht so.“
– Seite 5, eBook

Auch der zweite Band der Krimireihe um Ermittler Pieter Posthumus aus der gemeinsamen Feder des Autorenduos Britta Böhler und Rodney Bolt (Britta Bolt) hält einen spannenden Fall bereit. „Das Haus der verlorenen Seelen“ schließt nahtlos an seinen Vorgänger an. Pieter Posthumus, der sich in Amsterdam um die Angelegenheiten der einsamen Toten – Verstorbene, die in den meisten Fällen keine Angehörigen mehr haben- kümmert, lässt ein myteriöser Fall keine Ruhe: Zig Zagorodnii, ein junger Mann, wurde brutal ermordet – doch die vor ihm liegenden Puzzleteile wollen einfach nicht zusammen passen. Somit beginnt er zu ermitteln und stößt schon bald auf ungeahnte Verbindungen…
Auch hier ist die Stadt Amsterdam wieder der Mittelpunkt – alle Schauplätze werden detailreich beschrieben. Neben dem aktuellen Fall und neuen Charakteren gibt es auch ein Wiedersehen mit schon bekannten Figuren – auch werden hier noch einige Fragen aus dem ersten Band geklärt, was ich sehr gut fand.
Der Schreibstil ist sehr angenehm – man schaut Posthumus bei seinen Nachforschungen über die Schulter. Aber auch die anderen Blickwinkel sind sehr interessant und geben anfangs Rätsel auf.
In der Mitte des Romans schwächt die Spannung kurzzeitig etwas ab, bevor die Handlung aber im letzten Drittel wieder an Fahrt aufnimmt.

„Irgendetwas ließ Posthumus keine Ruhe. Es hatte mit Zigs Zimmer zu tun und … mit etwas anderem, das er nicht richtig einordnen konnte. Er versuchte, das Gefühl zu ignorieren, das an ihm nagte. Genau davor hatte Anna ihn gewarnt. Ein erstes leichtes Unbehagen, das ihn schließlich Gott weiß wo hinführte.“ – Seite 30, eBook

Mein Fazit: Ein weiterer spannender Fall für den sympathischen Ermittler. Neben Pieter Posthumus als Hautfigur gibt es ein Wiedersehen mit schon bekannten Charakteren. Es wird wieder packend und mysteriös – nach und nach fügen sich die losen Fäden zusammen. Eine gute Fortsetzung der besonderen Krimi-Reihe, der ich 4,5 Sterne gebe.

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Rezension zu "Das Büro der einsamen Toten" von Britta Bolt

Gelungener Auftakt einer besonderen Krimi-Reihe
-nicole-vor 4 Monaten

Band 1 um Pieter Posthumus

Pieter Posthumus ist kein Polizist und auch kein Privatdetektiv, und doch er hat in seinem Leben regelmäßig mit dem Tod zu tun. Denn Pieter arbeitet bei der Stadt Amsterdam im „Büro der einsamen Toten“. Hier kümmert man sich um die Toten, die keiner vermisst, stellt Nachforschungen an über eventuell doch vorhandene Verwandte. Sollte niemand aufzufinden sein, richten sie für die vergessenen Toten ein würdiges Begräbnis aus. Pieter stößt bei seiner Arbeit so manches Mal auf Ungereimtheiten und geht dem immer verbissen nach – so kommt er auch zu seinem ersten Fall: Eine Leiche wird in der Prinsengracht gefunden. Die Polizei geht von einem Unfall aus, doch Pieter ist skeptisch und geht der Sache nach…

„Die Polizei und der Gerichtsmediziner haben den Fall ordnungsgemäß bearbeitet und nichts Verdächtiges entdeckt. Aber irgendwas störte Posthumus. Irgendwas klang seltsam. Irgendwas passte hier nicht, und in solchen Fällen war Posthumus derjenige, der zum Terrier wurde. Dann biss er sich fest.“ – Seite 175

Ich hatte diese besondere Krimireihe, die bisher aus drei Bänden besteht, schon länger auf meiner Merkliste und habe nun den ersten Band gelesen. Schauplatz ist hier Amsterdam, dessen verschlungene Wege, Grachten und Viertel hier wunderbar beschrieben werden. Hauptfigur ist der Mann Pieter Posthumus, der sich um die „einsamen Toten“ kümmert – Verstorbene, die in den meisten Fällen keine Angehörigen mehr haben. Doch zu einem Fall, bei dem sich so manches Rätsel auftut, kommt noch ein Neuer hinzu, bei dem die Todesumstände viel weiter verzweigt sind, als zunächst geahnt…
Dieser Krimi beginnt ruhig und wird nach und nach immer spannender. Neben Pieter Postumus‘ Ermittlungen gibt es auch noch weitere Erzählstränge, die sich dann langsam miteinander verbinden – dieses ist dem Autorenduo (Britta Böhler & Rodney Bolt) hier sehr gut gelungen. Neben dem aktuellen Fall bekommt der Leser auch einen guten Einblick in Posthumus‘ privates Leben.
Dieser Krimi hat eine besondere, spannende Note, ohne blutig oder zu brutal zu werden und ein packendes Finale hat.

Mein Fazit: Ein gelungener Auftakt der Krimi-Reihe um Pieter Posthumus und den „einsamen Toten“. Die Spannung baut sich langsam auf, aber auch die ruhigeren Abschnitte sind weder langweilig noch langatmig. Der Schreibstil ist klar und lässt sich flüssig lesen. Ein empfehlenswerter Krimi, der mit einem außergewöhnlichen Ermittler und einer besonderen Note überzeugt.

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Gespräche aus der Community

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Hoffmann_und_Campe_Verlags avatar
Der dritte Fall für Pieter Posthumus! Nach »Das Büro der einsamen Toten« und »Das Haus der verlorenen Seelen« ist nun der dritte Band der gefeierten Krimireihe erschienen. Der sympathische Ermittler Pieter Posthumus ermittelt wieder in Amsterdam im Rahmen einer großen Energiekonferenz ... und wird tief hineingezogen in die langen Schatten der Vergangenheit.

Britta Bolt: »Der Tote im fremden Mantel«

Pieter Posthumus liebt Amsterdam und will an keinem anderen Ort der Welt leben - und das, obwohl die große Wirtschaftskonferenz mit ihren Horden an Delegierten und zahlreichen Gelegenheitsdemonstrationen gerade nichts als Unruhe verbreitet. Immerhin geht im »Büro der einsamen Toten« alles seinen gewohnten Gang. Bis zu dem Tag, an dem Posthumus den Tod eines Junkies untersucht, der einen viel zu vornehmen Kamelhaarmantel trägt ... Bald gibt es noch einen Toten: einen Teilnehmer der Konferenz - und anscheinend hängen die beiden Todesfälle miteinander zusammen. Haben die Taten einen ideologischen Hintergrund? Oder gibt es doch ein persönliches Motiv? Die Ermittlungen führen Posthumus zurück in seine eigene Vergangenheit ls Student mit radikalen politischen Überzeugungen. Tiefer und tiefer gerät er hinein in ein Netz aus politischen Intrigen und dunklen Familiengeheimnissen.

Das Autorenduo

Britta Bolt ist das Pseudonym des Autorenduos Britta Böhler und Rodney Bolt. Britta Böhler, in Freiburg im Breisgau geboren, hat viele Jahre als Anwältin gearbeitet. 1991 zog sie in die Niederlande und wurde dort berühmt durch ihre strafrechtlichen Mandate und ihre Haltung zur Anti-Terror-Gesetzgebung. Seit 2012 ist sie Professorin an der Universität von Amsterdam. Rodney Bolt, in Südafrika geboren, ist Autor mehrerer Biografien, Dramatiker und Reisejournalist. Nach Stationen in Cambridge und London lebt er seit den 90er Jahren in Amsterdam.


Gemeinsam mit dem Autorenduo möchten wir mit euch diskutieren und auf Spurensuche gehen. Wir verlosen 20 Exemplare von »Der Tote im fremden Mantel« unter allen Fans von kniffeligen Krimis und ungewöhnlichen Ermittlern. Schlägt euer Herz für das schöne Amsterdam? Dann solltet ihr euch unbedingt bewerben und mit uns gemeinsam diesen Fall lösen.
Die Autoren werden die Leserunde begleiten und stehen für eure Frage zur Verfügung. Ihr müsst übrigens beide Vorgängerbände nicht gelesen haben, um diesem Fall folgen zu können!


Ihr könnt euch bis zum 12.03. um eins der 20 Exemplare bewerben, indem ihr uns verratet, was euch an Amsterdam besonders gefällt oder warum ihr es gerne einmal erkunden würdet! Wir drücken euch die Daumen und freuen uns auf eine anregende Leserunde!

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Letzter Beitrag von  Smbergevor 2 Jahren
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Hoffmann_und_Campe_Verlags avatar
Britta Bolt
DAS HAUS DER VERLORENEN SEELEN


Pieter Posthumus vom »Büro der einsamen Toten« ermittelt wieder - diesmal im Rotlichtviertel von Amsterdam.

Im Gästehaus neben seiner Stammkneipe dem Dolle Hond ist ein Mieter umgebracht worden. Die schräge Wirtin Marloes steht unter Verdacht. Posthumus zweifelt an ihrer Schuld und nimmt die Ermittlungen auf. Warum hat der Tote jedes Jahr nur ein Bild gemalt - und jedes Mal die Kopie eines klassischen holländische Gemäldes? Gibt es eine Verbindung zu dem anderen Mieter, der Jahre vorher ermordet wurde? Allmählich begreift Posthumus, dass eine Minute manchmal den Ausschlag gibt: zwischen Unschuld und Schuld, zwischen einem Leben, das geretten werden kann, und einem, das verloren ist. Und dass Fragen manchmal Wahrheiten ans Licht bringen, die nur schwer zu ertragen sind.

DIE AUTOREN: Britta Bolt ist das Pseudonym des Autorenduos Britta Böhler und Rodney Bolt. Rodney Bolt, in Südafrika geboren, ist Autor mehrerer Biographien, Dramatiker und Reisejournalist. Nach Stationen in Cambridge und London lebt er seit den 90er Jahren in Amsterdam. Britta Böhler, in Freiburg im Breisgau geboren, hat viele Jahre als Anwältin gearbeitet. 1991 zog sie in die Niederlande und wurde dort berühmt durch ihre strafrechtlichen Mandate und ihre Haltung zur Anti-Terror-Gesetzgebung. Seit 2012 ist sie Professorin an der Universität von Amsterdam.

Es ist soweit: Der zweite Fall für Pieter Posthumus erwartet euch! 
Wir verlosen 20 Exemplare von »Das Haus der verlorenen Seelen« unter allen, die mit diesem außergewöhnlichen Ermittler durch das Amsterdamer Rotlichtviertel auf Mörderjagd gehen wollen. Gemeinsam mit dem Autorenduo möchten wir mit euch diskutieren und auf Spurensuche gehen. Wollt ihr wissen, welches Geheimnis hinter den Gemäldekopien im Zimmer des Toten steckt? Ihr seid große Fans von kniffeligen Krimis mit ungewöhnlichen Ermittlern? Schlägt euer Herz für das schöne Amsterdam? Dann solltet ihr euch unbedingt bewerben und mit uns gemeinsam diesen Fall lösen.
Übrigens müsst ihr nicht den Vorgängerband gelesen haben, um diesem Fall folgen zu können. 
Die Autoren werden die Leserunde begleiten und stehen für eure Fragen zur Verfügung.

Ihr könnt euch bis zum 15.03.2016 für eines der 20 Exemplaren bewerben. Klickt auf den »JETZT BEWERBEN«-Button und schreibt es uns in einem Kommentar, was ihr mit Amsterdam verbindet. 

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Hoffmann_und_Campe_Verlags avatar
Er ist kein Polizist, kein Privatdetektiv - und trotzdem dreht sich in seinem Leben alles um den Tod. Im "Büro der einsamen Toten" bei der Stadt Amsterdam kümmert sich Pieter Posthumus um die einsamen Toten - Menschen ohne Angehörige, Menschen, die keiner vermisst - und richtet ihnen ein würdiges Begräbnis aus, mit Musik und Gedichten. Bei seinen Recherchen stößt er auf so manche Ungereimtheit. In der Prinsengracht ist die Leiche eines jungen Mannes gefunden worden. Die Umstände seines Todes sind mysteriös. Posthumus nimmt auf eigene Faust die Ermittlungen auf und gerät in ein Netz von Intrigen ... Leseprobe

Wir freuen uns, dass wir Euch eine neuen Krimireihe vorstellen dürfen! Ihr seid herzlich eingeladen, mit uns und den Autoren Britta Böhler und Rodney Bolt ihren Roman "Das Büro der einsamen Toten" zu lesen und zu diskutieren und dafür vergeben wir 30 Leseexemplare! Bewerbt Euch einfach bis einschließlich 29.03. und erzählt uns, warum genau Ihr den ersten Fall mit Pieter Posthumus lösen wollt! 

Britta Bolt ist das Pseudonym des Autorenduos Britta Böhler und Rodney Bolt. Rodney Bolt, in Südafrika geboren, ist Autor mehrerer Biographien, Dramatiker und Reisejournalist. Nach Stationen in Cambridge und London lebt er seit den 90er Jahren in Amsterdam. Britta Böhler, in Freiburg im Breisgau geboren, hat viele Jahre als Anwältin gearbeitet. 1991 zog sie in die Niederlande und wurde dort durch ihre strafrechtlichen Mandate berühmt und durch ihre Haltung zur Anti-Terror Gesetzgebung. Seit 2012 ist sie Professorin an der Universität von Amsterdam.
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