Das Haus der verlorenen Seelen

von Britta Bolt 
4,4 Sterne bei30 Bewertungen
Das Haus der verlorenen Seelen
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Blacksugar13s avatar

Gute Fortsetzung der ungewöhnlichen Reihe um PP in Amsterdam, wenn auch nicht mehr ganz so detailliert wie der erste Band.

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Eine gute Fortsetzung der Krimireihe mit dem besonderen Ermittler. Es wird wieder spannend und mysteriös.

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Inhaltsangabe zu "Das Haus der verlorenen Seelen"

Pieter Posthumus ermittelt wieder – diesmal im Rotlichtviertel von Amsterdam. In einer Pension ist ein Gast ermordet worden. Bald steht die schräge Wirtin Marloes unter Verdacht. Posthumus zweifelt an ihrer Schuld und nimmt die Ermittlungen auf und begreift allmählich, dass eine Minute manchmal den Ausschlag gibt: zwischen Unschuld und Schuld, zwischen einem Leben, das geretten werden kann, und einem, das verloren ist. Und dass Fragen manchmal Wahrheiten ans Licht bringen, die nur schwer zu ertragen sind.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453422063
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:320 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:10.07.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    -nicole-s avatar
    -nicole-vor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Eine gute Fortsetzung der Krimireihe mit dem besonderen Ermittler. Es wird wieder spannend und mysteriös.
    Eine gute Fortsetzung der besonderen Krimi-Reihe

    Band 2 um Pieter Posthumus...

    Ein neuer Fall wartet auf Pieter Posthumus: In der kleinen Pension direkt neben seinem Stammlokal wurde ein junger Mann ermordet. Die Wirtin Marloes ist völlig aufgelöst, denn der Tote war einer ihrer Schützlinge – sie hat Zig bei seinem Ausstieg aus dem Rotlichtmilieu geholfen. Doch schon bald gerät Marloes selbst unter Verdacht. Pieter Posthumus, der in Amsterdam im „Büro der einsamen Toten“ arbeitet, glaubt an Marloes Unschuld und beginnt zu ermitteln. Dabei stößt er auf Ähnlichkeiten zu einem alten Fall, geheimnisvolle Gemälde und mysteriöse Geschehnisse…

    Pieter Posthumus hatte noch nie soviel Blut gesehen. „Mein Gott“, sagte jemand hinter ihm. Eine Hand in seinem Rücken schon ihn ins Zimmer. „Du bist doch daran gewöhnt.“
    „Normalerweise sehen wir die Leichen nicht“, sagte Posthumus. „Nicht so.“
    – Seite 5, eBook

    Auch der zweite Band der Krimireihe um Ermittler Pieter Posthumus aus der gemeinsamen Feder des Autorenduos Britta Böhler und Rodney Bolt (Britta Bolt) hält einen spannenden Fall bereit. „Das Haus der verlorenen Seelen“ schließt nahtlos an seinen Vorgänger an. Pieter Posthumus, der sich in Amsterdam um die Angelegenheiten der einsamen Toten – Verstorbene, die in den meisten Fällen keine Angehörigen mehr haben- kümmert, lässt ein myteriöser Fall keine Ruhe: Zig Zagorodnii, ein junger Mann, wurde brutal ermordet – doch die vor ihm liegenden Puzzleteile wollen einfach nicht zusammen passen. Somit beginnt er zu ermitteln und stößt schon bald auf ungeahnte Verbindungen…
    Auch hier ist die Stadt Amsterdam wieder der Mittelpunkt – alle Schauplätze werden detailreich beschrieben. Neben dem aktuellen Fall und neuen Charakteren gibt es auch ein Wiedersehen mit schon bekannten Figuren – auch werden hier noch einige Fragen aus dem ersten Band geklärt, was ich sehr gut fand.
    Der Schreibstil ist sehr angenehm – man schaut Posthumus bei seinen Nachforschungen über die Schulter. Aber auch die anderen Blickwinkel sind sehr interessant und geben anfangs Rätsel auf.
    In der Mitte des Romans schwächt die Spannung kurzzeitig etwas ab, bevor die Handlung aber im letzten Drittel wieder an Fahrt aufnimmt.

    „Irgendetwas ließ Posthumus keine Ruhe. Es hatte mit Zigs Zimmer zu tun und … mit etwas anderem, das er nicht richtig einordnen konnte. Er versuchte, das Gefühl zu ignorieren, das an ihm nagte. Genau davor hatte Anna ihn gewarnt. Ein erstes leichtes Unbehagen, das ihn schließlich Gott weiß wo hinführte.“ – Seite 30, eBook

    Mein Fazit: Ein weiterer spannender Fall für den sympathischen Ermittler. Neben Pieter Posthumus als Hautfigur gibt es ein Wiedersehen mit schon bekannten Charakteren. Es wird wieder packend und mysteriös – nach und nach fügen sich die losen Fäden zusammen. Eine gute Fortsetzung der besonderen Krimi-Reihe, der ich 4,5 Sterne gebe.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 2 Jahren
    Gelungene Fortsetzung

    Pieter Posthumus vom Bestattungsteam Amsterdam ermittelt in seinem zweiten Fall, diesmal im Rotlichtmilieu. Die alte Marloes wird beschuldigt, einen ihrer Schützlinge, Zig, ehemaliger Anwerber für Prostituierte, umgebracht zu haben. Die Anwältin von Marloes erweist sich als völlig unfähig und so bittet Anna, die Wirtin vom Dolle Hond, ihren Freund und Stammgast Pieter um Hilfe...

    Der Erzählstil ist wiederum auf hohem Niveau. Amsterdam als Schauplatz ist einfach wundervoll zu lesen, man sieht die Stadt direkt vor sich mit seinen Bewohnern und Touristen. Auch das verruchte Rotlichtviertel wird genauer beschrieben. 

    Pieter Posthumus ist wieder in Hochform. Man lernt ihn noch besser kennen als im ersten Band. 

    Dieser Fall hat es wirklich in sich, er ist noch rätselhafter und verzwickter als der erste, was ich sehr gelungen fand. 

    Mein Fazit: Sehr gelungener Krimi und daher von mir eine Weiterempfehlung!

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    SalanderLisbeths avatar
    SalanderLisbethvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Leiser, kluger Krimi ohne Schockeffekte, dafür mit viel Atmosphäre und eine Liebeserklärung an Amsterdam.
    Eine Minute später

    Pieter Posthumus hatte noch nie so viel Blut gesehen.
    „Mein Gott“, sagte jemand hinter ihm. Eine Hand in seinem Rücken schob ihn ins Zimmer.
    „Du bist das doch gewöhnt“ „Normalerweise sehen wir die Leichen nicht“, sagte Posthumus.
    „Nicht so.“ (Auszug Seite 9) Anfang



    Nach dem gelungenem Debüt „Das Büro der einsamen Toten“ geht nun die Reihe um Pieter Posthumus mit „Das Haus der verlorenen Seelen“ weiter. Pieter, der als Beamter der Stadt Amsterdam für eine würdige Beerdigung von anonymen Leichen zuständig ist, wird diesmal zufällig Zeuge eines brutalen Gewaltverbrechens.
    PP sitzt in seinem Stammlokal Dolle Hond, als in der benachbarten Pension ein junger Moldawier tot in einer riesigen Blutlache aufgefunden wird. Die Vermieterin Marloes Vermolen hat aus dem ehemaligen Gästehaus ihrer Eltern am Rande des Rotlichtviertels ein Heim für gestrandete junge Menschen gemacht. Der ermordete Zig, dem sie nach einer Stricher- und Drogenkarriere wieder auf die Beine half, war ihr Lieblingsschützling gewesen. Marloes, eine schrille, exzentrische Frau mit einer Vorliebe für bunte, wallende Gewänder, die blutüberströmt, total verwirrt und um Hilfe bittend im Dolle Hond auftaucht, wird schnell zur Hauptverdächtigen. Es ist ausgerechnet PP, der einen Zusammenhang zu einem länger zurückliegenden Mordfall entdeckt. Als er seine Erkenntnisse der Polizei mitteilt, ahnt er nicht, dass er damit den Grund liefert, Marloes als Verdächtige eines Doppelmordes zu verhaften. PP, von Marloes Schuld nicht überzeugt, kann gar nicht anders als der Sache auf den Grund zu gehen und auf eigene Faust zu ermitteln.
    Der zweite Band um den ungewöhnlichen Ermittler Pieter Posthumus knüpft nahtlos an das Erstlingswerk an. Ein paar Mal wird sogar auf den ersten Teil Bezug genommen und einige offenen Fragen geklärt.
     
    Nachdem mir der erste Fall des Autorenduos, Britta Böhler und Rodney Bolt alias Britta Bolt so gut gefallen hatte, war ich sehr gespannt auf den vorliegenden Roman. Und ich wurde nicht enttäuscht. Ich war sofort wieder mitten in Amsterdam. Und sie waren alle wieder da. Der beharrliche, gutmütige,  PP, der immer noch mit dem Fahrrad durch sein Viertel kurvt, weiter seine Exfreundin Anna, die gute Seele und Wirtin des Dolle Hond und immer noch (heimlich) seine große Liebe, Cornelius, der Künstler, der die Gedichte für die anonymen Toten schreibt, etc. Selbst Frau Pling sitzt wieder an ihrem Lieblingsplatz am Geldspielautomaten.
    Britta Bolt haben wirklich ein Händchen für liebenswerte, schräge Vögel, die alle bis auf die kleinsten Nebenrollen sehr authentisch und menschlich gezeichnet sind. Besonders gut gelungen ist der sympathische Eigenbrötler und Hobbykoch PP.


     
    Er würde dafür sorgen, dass der Fall bei ihm landete. Seinen Kollegen war es egal. Nur Posthumus ging die Bücherregale seiner „Klienten“ – so nannte er die Toten – durch, begutachtete ihre Musiksammlungen und blätterte in privaten Briefen, um ihren Abschied von der Welt persönlicher zu gestalten. Seine Kollegin Maya nannte ihn deshalb einen makabren Schnüffler. (Auszug Seite 15)



    Der Hauptdarsteller ist aber die Stadt Amsterdam, die die beiden Autoren, die seit 1990 hier leben, mit ihren Vierteln, Grachten und Kaffehäusern liebevoll und atmosphärisch dicht beschreiben, wobei nicht mit gesellschaftlicher Kritik gespart wird.



    Die Häuser von De Wallen drängten sich dicht an die Rückseite der Kirche. Kleinkinder spielten fröhlich in einer Kindertagesstätte, die flankiert war von den Mädchen in ihren Fenstern. Sie waren schon bei der Arbeit, obwohl es erst kurz nach elf war. Kein Wunder, dass manche Leute, so entsetzt über Amsterdam waren, dachte Posthumus, während er sich durch die schmale Gasse schlängelte. Aber ansehen wollten sie es sich natürlich trotzdem. Junge Männer mit rosigen Wangen, begleitet von ihren offenkundig verlegenen oder gelangweilten Freundinnen. Gruppen von Tagesausflüglern mittleren Alters in Anoraks. Sie hatten Spaß an dem kleinen Nervenkitzel, die moralische Empörung auf ein missbilligendes Zungenschnalzen reduziert. (Auszug Seite 205, 206)


    Pieter mit seinem untrüglichen Gespür für Ungereimtheiten findet bei dem Ermordeten Merkwürdiges auf einem Gemälde, eine Kopie von Vermeers Dienstmagd mit Milchkrug, welches der talentierte Zig hinterlassen hat. Seine Ermittlungen führen ihn daher nicht nur durch das Rotlichtviertel oder in dubiose Fitnesscenter, sondern auch ins Rijks-Museum. Mir hat dieser Handlungsstrang um die alten Holländischen Meister besonders gut gefallen. Der Leser ist immer an Pieters Seite und kann miträtseln in diesem spannenden verzwickten Fall. Für mich war dieser leise, kluge Krimi, der auf unnötige Gewaltszenen verzichtet, ein Highlight, der sich wohltuend von dem üblichen Krimieinerlei abhebt.
    Das wunderschön gestaltete Cover der deutschen Ausgabe zeigt einen Totenkopf in dem typischen holländischen Delfter Blau und passt damit gut zu Band 1 der Reihe, der einen Revolver in dem gleichen Look ziert.
     
    Ich freue mich schon auf den bereits in den Niederlanden erschienenen 3. Teil der als Trilogie angelegten Pieter Posthumus Reihe.

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    K
    Kattel82vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Sympathisches (Ermittler)Team führt durch Amsterdam
    Amsterdam von seiner kriminellen Seite

    Für mich war "Das Haus der verlorenen Seelen" der Einstieg in die Welt von Pieter Posthumus und seine Freunde bzw. Bekannte. Und ich fand das Buch einen wirklich gelungenen Ausflug in diesen Teil von Amsterdam.
    PP, wie Pieter oft im Buch genannt wird, ist ein sympathischer Zeitgenosse und auch die Menschen um ihn herum sind mit ihren Ecken und Kanten auf eine liebevolle Art gezeichnet wurden, die direkt ein mitfiebern mit den Handelnden ermöglichen.
    Für mich war es auch ohne Kenntnis des ersten Bandes gut möglich dem Geschehen zu folgen, vielmehr hat das Buch mit seinen Andeutungen sogar die Neugierde auf den ersten Band extrem geschürt und natürlich die Vorfreude auf den folgenden Band.
    Der Plot ist gut ausgearbeitet und versteht sich gut daran kleine Häppchen zu drapieren und mit den folgenden Situationen geschickt zu verweben. Für mich die perfekte Mischung aus Mitfiebern, Auflösung und Anheizen der Spannung.
    Weiterhin fand ich die trefflichen Beschreibungen der Gegenden in denen sich PP und Freunde herumtreiben sehr gelungen, was Amsterdam auf der Liste von möglichen Reisezielen noch einmal einen Auftrieb gegeben hat.
    Wer also auf einen ungewöhnlichen Ermittler wie PP steht, der ist mit diesem Roman sehr gut beraten. PP arbeitet für die Stadt Amsterdam und ermöglicht Verstorbenen ohne Angehörige ein würdiges Begräbnis. Und für mich war dieses Buch ein Grund mehr mir mal wieder den fantastischen Film "Mr. May und das Rauschen der Ewigkeit" anzusehen. Das wie mir die Autoren versichern vollkommen unabhängig voneinander entstanden ist.

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    Irmi_Bennets avatar
    Irmi_Bennetvor 2 Jahren
    Spannende Schnitzeljagd durchs winterliche Amsterdam

    "Das Haus der verlorenen Seelen" ist der zweite Kriminalroman mit dem Ermittler Pieter Posthumus. Das Interessante an der Figur Pieter : er ist eigentlich ein Beamter der Stadt Amsterdam, der für die Beerdigungen von Menschen zuständig ist, die keine Verwandten oder sonstigen Hinterbliebenen vorweisen können. Dabei hat Pieter ein untrügliches Gespür für Ungereimtheiten, das hat er schon in seinem ersten "Fall" bewiesen.


    Der zweite Band beginnt sofort sehr spannend, denn Pieter wird zufällig Zeuge eines Gewaltverbrechens.

    Bei einem Besuch im "Dolle Hond", seinem zweiten Wohnzimmer bzw. seiner Stammkneipe findet er gemeinsam mit einigen Gästen im Nebenhaus einen toten jungen Mann.

    Die Nachbarin seiner Freundin Anna, die etwas schrullige Inhaberin der Pension, in der der Tote lebte, wird des Mordes verdächtigt und landet für Annas Rechtsverständnis etwas zu schnell hinter Gitter. Sie bittet Pieter darum, sich des Falles einmal anzunehmen. Hat man ihr die Tat untergeschoben?

    Es sieht so aus, als sei die Anwältin der Beschuldigten "gekauft" worden, aber wer steckt dahinter?


    Warum wurde der junge Zig getötet? Hat seine Vergangenheit im Rotlichtmilieu mit der Tat zu tun? Er hinterlässt nichts als einige Gemälde, Kopien alter niederländischer Meister - aber ein jedes mit einem kleinen Geheimnis. Für Pieter, der sich auf Wunsch von Anna wieder einmal einmischt, beginnt eine spannende Schnitzeljagd bis ins Rijksmuseum, in dem viele alte Meister ausgestellt sind.

    Nachdem mir schon Band 1 aus der Feder des Autorenduos Böhler/Bolt gefallen hat, habe ich dieses Buch regelrecht verschlungen. Vor allem das Rätsel um die Gemälde fand ich ungeheuer spannend und klug erzählt.

    Den Ermittler Pieter Posthumus findet man auf Anhieb sympathisch, er ist engagiert und menschlich.

    Was mir schon im ersten Buch so gefiel: hier wird das Flair Amsterdams authentisch und greifbar wiedergegeben. Dieses Mal handelt die Geschichte im Winter und so verbringt unser Ermittler viel Zeit in der urigen Kneipe seiner Freundin ( und heimlichen Immer-noch-Liebe ) Anna, in der man die niederländische "Gezelligheid" wirklich lebt. Ich würde dem "Dolle Hond" gerne einmal einen Besuch abstatten. 

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    BuchNotizens avatar
    BuchNotizenvor 3 Jahren
    Neuer Fall für Pieter Posthumus

    Als ich „Das Haus der verlorenen Seelen“ aufschlug, war ich angenehm überrascht. Auf der Doppelseite ist eine Karte der Innenstadt von Amsterdam abgebildet. Beim näheren Hinsehen entdeckte ich die markierten Handlungsorte: Den Dollen Hond, Marloes Gästehaus, das Büro der Einsamen Toten, Pieters Wohnung, das Fitnessstudio, den Nieuwmarkt usw.

    Wenn Pieter durch Amsterdam radelt und seine Umgebung beschreibt, fühle ich mich sofort nach Amsterdam versetzt. Der besondere Zauber dieser Stadt nimmt mich gefangen. Das berühmt-berüchtigte Rotlichtviertel mitten in der Altstadt nahm ich als Tourist erst auf dem zweiten Blick wahr. Das Buch fängt das besondere Feeling Amsterdams auf.

    Jede Großstadt hat ihre Schattenseiten. Die Gesellschaftskritik in diesem Buch gilt dem Kampf um den Bestand dieses alten Viertels De Wallen und den Immobilienspekulanten.

    Die Handlung hat einen interessanten Ansatz. Wie schnell ein Mensch durch Indizien in Verdacht geraten kann, wenn er sich zur falschen Zeit am falschen Ort aufhält. Oft genügt nur ein Augenblick. Es erscheint hoffnungslos, seine Unschuld zu beweisen, wenn es einigen Leuten sehr gelegen kommt, dass er verschwindet. Es ist dann um so schwieriger, den wahren Schuldigen auszumachen.

    Die unter Mordverdacht stehende Marloes betreibt ein Gästehaus für gestrandete junge Menschen. Ein Zufluchtsort für verlorene und gebrochen Seelen. Zig, ein ehemaliger Stricher, war einer ihrer Schützlinge. Er hinterließ einige Gemälde, die Pieter Posthumus keine Ruhe lassen und ihn zu einem anderen Mordfall führen. Gibt es da eine Verbindung?

    Die Charaktere bieten eine interessante Mischung. Alle Figuren sind lebendig und authentisch. Besonders ins Herz geschlossen habe ich Pieter Posthumus, genannt PP. Er sieht immer „wie aus dem Ei gepellt“ aus, ist einfühlsam und strahlt eine unerschütterliche Ruhe aus. Dieser Fall ist für ihn ein sehr persönlicher. Er arbeitet im „Büro der einsamen Toten“, die den Verstorbenen, die ohne Verwandte sind und keine Mittel haben, ein würdiges Begräbnis ermöglichen. PP hat ein Gefühl dafür, wenn etwas nicht stimmt und muss „den Dingen auf den Grund gehen“. Bei diesem Fall hilft ihm der Dichter Cornelius, der bei den Begräbnissen eigene Gedichte vorträgt und sich sehr für Kunst interessiert. Er hilft PP das Rätsel um das Gemälde des verstorbenen Zig zu lösen.

    Die Autoren von „Das Haus der verlorenen Seelen“ schreiben in einer Anmerkung, dass die Stadt Amsterdam tatsächlich für die Bestattungen anonymer Leichen aufkommt. Ein „einsames Begräbnis“ mit Musik und Gedichten, Blumen und Kaffee.

    Der Kriminalroman „Das Haus der verlorenen Seelen“ hat mich wirklich gut unterhalten. Ich fand es spannend zu verfolgen, ob die Unschuld von Marloes bewiesen werden kann. Die Liebe Pieters zu seinem Amsterdam spürte ich in jeder Beschreibung seiner Stadt. Ein Krimi mit Suchtpotenzial.

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    M
    michael_lehmann-papevor 3 Jahren
    Postumus zum Zweiten

    Postumus zum Zweiten

    Nahtlos knüpft der neue Kriminalroman von Britta Bolt um ihren „merk-würdigen“ Amsterdamer Ermittler Pieter Posthumus an die Atmosphäre des vorhergehenden Erstlingswerkes an.

    Noch immer lebt Posthums in „seinem Viertel“, dieses Grenzgebiet zwischen „normalem“ Leben in Amsterdam, Touristenzentrum und angrenzendem Rotlichtmilieu. Und weiterhin schlägt sein Herz (allerdings nicht ständig offen für jeden ersichtlich) für Anna, die Betreiberin seiner Stammkneipt, „Der dolle Hund“, in dem sich jeden Sonntag mit Kuchen und Kaffee die Nachbarschaft wie im eigenen Wohnzimmer trifft.
    In diesen Räumen beginnt der Roman zudem und zeigt damit bereits auf, dass die altehrwürdige Gaststätte der räumliche Mittelpunkt allen Geschehens letztendlich ist.

    Und ebenso umgehend geschieht das brutale, unfassbare Verbrechen, dass die herbe Beschaulichkeit des Viertels erschüttert.

    In der benachbarten Pension, in welcher Marloe seit Jahr und Tag gestrandeten jungen Menschen eine Bleibe gibt und eine Perspektive versucht, mit auf den Weg zu geben, wird einer der jungen Männer, ein ehemaliger Stricher, blutüberströmt und tot in seinem Zimmer aufgefunden. Was vor allem Marloe völlig aus der Balance bringt (wozu aber nicht viel gehört, kennt man sie erst einmal näher).

    Posthumus ist als erster vor Ort, kann gar nicht anders, als seinen Blick gründlich schweifen zu lassen, beschließt über Nacht dann aber, es nicht mehr „falsch“ anzugehen, wie beim letzten Mal, sondern der Polizei die Arbeit zu überlassen.

    Ein ehrlicher gemeinter, aber frommer Wunsch, als die Dinge eskalieren und zunächst Marloe verhaftet wird.
    Monate später kommt es zum Prozess, da wird Posthumus gar nicht anders können, als einzugreifen, denn für ihn sind all diese Leute Familie und nicht nur irgendwelche zufälligen Nachbarn.

    Eine Entscheidung, sich dem Fall zuzuwenden, die Gefahr in sich trägt, wie Posthumus bald bereits merken wird.

    Neben den sehr besonderen, liebevoll und mit vielfachen Schattierungen gestalteten Personen des Romans spielt der Ort selbst eine mindestens ebenso wichtige und gewichtige „Hauptrolle“.

    Bolt versteht es ganz ausgezeichnet, die Straßen, Wege, Gebäude und Zimmer zu beschreiben und ebenso der aktuellen Atmosphäre eine Stimme zu geben.

    Veränderungen, Modernisierungen, der Kampf um den Bestand des eigenen, kleinen Geschäftes so mancher Anwohner, all dies findet Platz und wird breit, aber nicht den Fluss der Geschichte störend oder sich aufdrängend, beschrieben.
    Ein Stil, der den Leser mitten hinein nimmt in diesen Ort, in diesen ruhige erzählten Fluss der Ereignisse.

    „Ich wollte nur sagen, dass Amsterdam schon immer seine dunklen Ecken hatte. Aber das ist eine Stärke. Was da auf De Wallen versucht wird, ist Teil eines größeren Vorhabens aus Amsterdam eine sterile Stadt zu machen – schön sauber, nett und aufgeräumt“.
    Wie scheinbar heutzutage alles sauber und ordentlich zu sein oder dringend zu werden hat.

    Ein kluger Fall, ein Ausgeprägtes Lokalkolorit und differenzierte, durchaus auch gebrochene Figuren machen auch den zweite Fall des Pieter Posthumus zu einer empfehlenswerten Lektüre.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Einmal bitte einen Krimi to go
    Einen Krimi to go bitte ;)

    Fasziniert hat mich die Tatsache das an dem Buch gleich zwei Autoren gewerkelt haben. Sehr stimmig & liebevoll bis ins Detail gegangen obwohl ich glaube das beide verschiedene Persönlichkeiten sind. Pieter Posthumus ist zwar kein " offizieller" Ermittler aber was nicht ist glaub ich wird bestimt werden. Sehr sympatischer Hauptprotagonist.

    Du willst meine komplette Rezension lesen ?
    Dann schau doch auf meinen Blog:
    http://bluubsbuecherwelt.blogspot.de/2016/04/das-haus-der-verlorenen-seelen-britta.html

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    tinstamps avatar
    tinstampvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ein gelungener 2. Teil, der mir bis zur Hälfte sogar noch besser gefallen hat als Band 1, dann jedoch ein bisschen an Spannung verlor
    Zwei MInuten später

    Meine Meinung:
    Letztes Jahr habe ich den ersten Fall rund um Pieter Posthumus aus dem "Büro der einsamen Toten" gelesen und freute mich schon sehr  auf den nächsten Krimi dieses außergewöhnlichen "Ermittlers". Den Posthumus ist kein "gewöhnlicher" Ermittler, wie wir sie aus Kriminalromanen kennen, sondern Mitarbeiter des Amtes für Katastrophenschutz und Bestattungen der Stadt Amsterdam. Er beschäftigt sich mit unbekannten Toten und organisiert für diese, wenn keine Angehörigen mehr aufgespürt werden können, ein würdiges Begräbnis. Nur seine Schnüfflernase und sein sechtser Sinn, prädestinieren ihn immer wieder Ungereimtheiten aufzuspüren.

    Im zweiten Fall des Autorenpaares, Britta Böhler und Rodney Bolt, die unter dem Pseudonym Britta Bolt schreiben, wird Pieter allerdings direkt auf einen Todesfall gestoßen. Im Nachbarhaus des "Dolle Hond", seinem Stammlokal, wird ein junger Mann tot aufgefunden. Es gehört Marloes Vermolen, Anna's Freundin aus Kindertagen. Diese hat aus dem ehemaligen Gasthaus ihrer Eltern ein "Haus für verlorene Seelen" gegründet. Hier versucht sie verwahrlosten Jugendlichen, die in die Drogenszene oder ins Rotlichtmilieu geschlittert sind, eine Unterkunft zu bieten und ihnen zu helfen. Als sie Zig, einen ihrer Lieblinge, in einer riesigen Blutlache findet, und kurz darauf über und über mit seinem Blut bedeckt in den "Dolle Hond" kommt, ist sie bald die Hauptverdächtige. Marloes ist eine sehr exentrische Frau, die nicht nur durch ihren bunten und außergewöhnlichen Kleidungsstil auffällt, sondern auch durch ihr unkonventionelles Wesen. Als die Besucher des "Dolle Hond", unter ihnen auch Pieter Posthumus, ihr zu Hilfe eilen, fallen ihm sofort einige Ungereimtheiten auf. Und ein Bild des Toten, an dem er gerade gemalt hatte, lässt ihn an einen alten Todesfall erinnern, der im Büro der einsamen Toten, behandelt wurde. Als er seine Eindrücke der Polizei mitteilt, ahnt er nicht, dass er Marloes damit belastet und sie kurz daruf verhaftet wird......

    Ich war sofort wieder mitten in Amsterdam und es kam mir vor, als würde ich alte Bekannte wiedertreffen. Hier war Anna, Besitzerin des "Dolle Hond" und Pieters ehemalige Freundin, die er jedoch noch immer zu lieben scheint und die eine besondere Freundschaft verbindet; Cornelius, der Künstler, der die wunderbaren Gedichte und Grabreden für die unbekannten Toten spricht und mittlerweile ein guter Freund von Pieter geworden ist, sowie Merle, die Nichte von Pieter, die er im ersten Band "wiedergefunden" hat und seitdem wieder mit ihr in Kontakt ist. Vermisst habe ich allerdings etwas den Bezug zu seinem Arbeitsplatz und seinen Kollegen. Diese hatten im ersten Band doch einige wichtige Funktionen, wobei hier wenigstens, wenn auch nur kurz, Pieters Lieblingskollegin Alex ins Spiel kam.

    Es gibt wieder einige Handlungsstränge, die sich mehr oder weniger miteinander verknüpfen. Da ist vorallem die Verbindung der Gemälde, die immer wieder auftauchen. Der tote Zig war ein begnadeter Maler, der Bilder großer Meister nachmalte. Doch Pieter irritiert etwas an den Gemälden, das er nicht benennen kann. Cornelius, der sich in diesem Metier auskennt, hat schon bald eine Ahnung, aber welcher Zusammenhang besteht zum ehemaligen Fall aus dem Büro der einsamen Toten?
    Der zweite Handlungsstrang betrifft dubiose Immobiliengeschäfte rund um die Gegend von Marloes Haus und Annas Pub. Hier sollen die alten bestehenden Häuser, die ans Rotlichtviertel angrenzen, in schicke neue Wohnungen umgebaut werden.

    Bis zur Hälfte des Buches gefiel mir dieser zweite Band sogar noch um einiges besser als Band 1. Die Geschichte ist absolut unvorhersehbar und das Autorenpaar spart nicht mit einigen Überraschungen. Die Polizeiarbeit nimmt nur einen sehr kleinen Spielraum ein.
    Absolut gelungen ist wieder die wunderbare und sehr bildhafte Beschreibung von Amsterdam. Man flaniert mit Pieter im Zentrum der Stadt durch viele verwinkelte Gässchen und bekommt einen tollen Einblick in das Amsterdamer Stadtbild und Milieu. Im Buchinnenteil befindet sich vorne als auch hinten ein Stadtplan von Amsterdam.

    Obwohl es viele Nebencharaktere gibt, kennt man die meisten bereits aus dem ersten Band. Nichtkenner dieses Krimis werden aber sicherlich diese sehr schnell in ihr Herz schließen, denn es handelt sich großteils um Menschen aus Pieters Bekanntenkreis.
    Für mich ließ leider in der Mitte die Spannung etwas nach und am Ende angelangt, fragte ich mich, was eigentlich mit einen der Handlungsstränge passiert ist, der anfangs noch ziemlich im Vordergrund stand. Deshalb sind es auch diesmal keine fünf Sterne mehr geworden, sondern ein halber Stern weniger.

    Fazit:
    Ein rundum gelungener zweiter Teil der Reihe, der mir bis zur Hälfte sogar noch besser gefallen hat als Band 1, dann jedoch ein bisschen an Spannung verloren hat und für mich ein Erzählstrang zu offen blieb. Das besondere Flair von Amsterdam haben die beiden Autoren wieder grandios eingefangen! Ein etwas anderer und ruhiger Krimi, wobei man meiner Meinung nach mit Band 1 "Das Büro der einsamen Toten" beginnen sollte!

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    badwomans avatar
    badwomanvor 3 Jahren
    Sympathischer Ermittler

    Für mich war „Das Haus der verlorenen Seelen“ das erste Buch, das ich vom Autorenduo Britta Bolt (Britta Böhler und Rodney Bolt) gelesen habe. In diesem Band ermittelt Pieter Posthumus alias PP, Mitarbeiter der Stadt Amsterdam mit der Aufgabe, Toten, die niemand vermisst, ein würdiges Begräbnis zu ermöglichen, in einem mysteriösen Todesfall. Ein junger ehemaliger Stricher  wird blutüberströmt in einem Gästehaus aufgefunden, das sich in unmittelbarer Nähe zu PPs Lieblingskneipe befindet. Die Wirtin dieses Hauses, Marloes, eine gute Bekannte von PP, gerät schnell unter Mordverdacht. Und dann gibt es auch noch einen früheren Mordfall, der irgendwie mit dem aktuellen in Verbindung zu stehen scheint. PP versucht zusammen mit Anna, der Kneipenwirtin, alles, um Marloes´ Unschuld zu beweisen. Doch ist sie wirklich unschuldig?

    Die Autoren nehmen uns in diesem Krimi mit auf einen Ausflug nach Amsterdam. Sie bringen uns die besondere Atmosphäre dieser Stadt auf sehr unterhaltsame Art näher. Als Leser kann man sich die engen verwinkelten Gassen, die Grachten und die Radfahrer bildlich vorstellen. Im Kriminalfall wird unorthodox ermittelt, PP ist ein sehr gutmütiger und sympathischer Protagonist, der für seine Freunde alles gibt. Auch seine Freundin Anna muss man gern haben, ebenso wie Marloes mit ihrer etwas speziellen Art. Die Polizei kommt hier nicht ganz so gut weg, sie spielt aber auch keine große Rolle in dieser Geschichte. Was mich etwas gestört hat, waren die zahlreichen Anspielungen auf den ersten Band dieser Reihe, wenn man diesen nicht gelesen hat, bleiben einige Fragen unbeantwortet. Ansonsten ist den Autoren mit diesem Buch ein kurzweiliger, emotionaler Krimi gelungen.

    Einen besonderen Pluspunkt bekommt das Buch für das tolle auffällige Cover, es hebt sich wohltuend von der Masse der Krimicover ab, ohne effektheischende Blutspuren. Der Titel ist passend zum Inhalt gewählt.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Hoffmann_und_Campe_Verlags avatar
    Britta Bolt
    DAS HAUS DER VERLORENEN SEELEN


    Pieter Posthumus vom »Büro der einsamen Toten« ermittelt wieder - diesmal im Rotlichtviertel von Amsterdam.

    Im Gästehaus neben seiner Stammkneipe dem Dolle Hond ist ein Mieter umgebracht worden. Die schräge Wirtin Marloes steht unter Verdacht. Posthumus zweifelt an ihrer Schuld und nimmt die Ermittlungen auf. Warum hat der Tote jedes Jahr nur ein Bild gemalt - und jedes Mal die Kopie eines klassischen holländische Gemäldes? Gibt es eine Verbindung zu dem anderen Mieter, der Jahre vorher ermordet wurde? Allmählich begreift Posthumus, dass eine Minute manchmal den Ausschlag gibt: zwischen Unschuld und Schuld, zwischen einem Leben, das geretten werden kann, und einem, das verloren ist. Und dass Fragen manchmal Wahrheiten ans Licht bringen, die nur schwer zu ertragen sind.

    DIE AUTOREN: Britta Bolt ist das Pseudonym des Autorenduos Britta Böhler und Rodney Bolt. Rodney Bolt, in Südafrika geboren, ist Autor mehrerer Biographien, Dramatiker und Reisejournalist. Nach Stationen in Cambridge und London lebt er seit den 90er Jahren in Amsterdam. Britta Böhler, in Freiburg im Breisgau geboren, hat viele Jahre als Anwältin gearbeitet. 1991 zog sie in die Niederlande und wurde dort berühmt durch ihre strafrechtlichen Mandate und ihre Haltung zur Anti-Terror-Gesetzgebung. Seit 2012 ist sie Professorin an der Universität von Amsterdam.

    Es ist soweit: Der zweite Fall für Pieter Posthumus erwartet euch! 
    Wir verlosen 20 Exemplare von »Das Haus der verlorenen Seelen« unter allen, die mit diesem außergewöhnlichen Ermittler durch das Amsterdamer Rotlichtviertel auf Mörderjagd gehen wollen. Gemeinsam mit dem Autorenduo möchten wir mit euch diskutieren und auf Spurensuche gehen. Wollt ihr wissen, welches Geheimnis hinter den Gemäldekopien im Zimmer des Toten steckt? Ihr seid große Fans von kniffeligen Krimis mit ungewöhnlichen Ermittlern? Schlägt euer Herz für das schöne Amsterdam? Dann solltet ihr euch unbedingt bewerben und mit uns gemeinsam diesen Fall lösen.
    Übrigens müsst ihr nicht den Vorgängerband gelesen haben, um diesem Fall folgen zu können. 
    Die Autoren werden die Leserunde begleiten und stehen für eure Fragen zur Verfügung.

    Ihr könnt euch bis zum 15.03.2016 für eines der 20 Exemplaren bewerben. Klickt auf den »JETZT BEWERBEN«-Button und schreibt es uns in einem Kommentar, was ihr mit Amsterdam verbindet. 

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