Britta Habekost

 4,8 Sterne bei 271 Bewertungen
Autorin von Stadt der Mörder, Weingartengrab und weiteren Büchern.
Autorenbild von Britta Habekost (©Britta Habekost)

Lebenslauf von Britta Habekost

Britta Habekost studierte Geisteswissenschaften und ist als Autorin in einigen Genres zuhause; hat unter Pseudonym Romane und Novellen veröffentlicht. Seit 2014 schreibt sie mit ihrem Mann Christian Chako Habekost an der erfolgreichen Krimireihe "Elwenfels", die seit 2020 neu bei Piper verlegt wird.. 2016 erschien ihr Roman "Ein dunkles Spiel" bei dotbooks, die Fortsetzung davon "Eine dunkle Lüge" ist für November 2020 geplant. 

Botschaft an meine Leser

Ihr lieben Lesenden hier, 

ich freue mich auf einen wertschätzenden Austausch mit Euch und auf Eure Begeisterung, Kritik, Anregung und Ideen. Ich schreibe gerne Bücher mit dem besonderen, abseitigen Etwas. Mit der Liebe meines Lebens, Christian Habekost, tobe ich in den beliebten Elwenfels-Romanen meine lustige, heitere Seite aus. Meine dunkle Seite fließt in meine alleinigen Projekte unter diesem Namen und unter Pseudonym und ich kann mit großer Dankbarkeit sagen, dass meine Leser bisher beide Facetten von mir lieben. 

Ich freue mich auf Euch. 

Viel Freude beim Lesen. 

Britta

Neue Bücher

Cover des Buches Melodie des Bösen (ISBN: 9783328602385)

Melodie des Bösen

Erscheint am 19.10.2022 als Gebundenes Buch bei Penguin. Es ist der 2. Band der Reihe "Kommissar Julien Vioric ermittelt".

Alle Bücher von Britta Habekost

Cover des Buches Weingartengrab (ISBN: 9783492315845)

Weingartengrab

 (42)
Erschienen am 03.05.2021
Cover des Buches Stadt der Mörder (ISBN: 9783328601951)

Stadt der Mörder

 (44)
Erschienen am 27.09.2021
Cover des Buches Rieslingmord (ISBN: 9783492315838)

Rieslingmord

 (39)
Erschienen am 01.03.2021
Cover des Buches Rebenopfer (ISBN: 9783492315814)

Rebenopfer

 (38)
Erschienen am 31.08.2020
Cover des Buches Winzerfluch (ISBN: 9783492315821)

Winzerfluch

 (33)
Erschienen am 02.11.2020
Cover des Buches Ein dunkles Spiel (ISBN: 9783876293493)

Ein dunkles Spiel

 (26)
Erschienen am 01.10.2016
Cover des Buches Die mörderische Poesie des Monsieur Ducasse (ISBN: 9783000612299)

Die mörderische Poesie des Monsieur Ducasse

 (10)
Erschienen am 03.12.2018

Neue Rezensionen zu Britta Habekost

Cover des Buches Stadt der Mörder (ISBN: 9783328601951)
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Rezension zu "Stadt der Mörder" von Britta Habekost

Ein neuer Maßstab
die_buecherweltenbummlerinvor 11 Tagen

Stadt der Mörder

Im düster schillernden Paris der 1920er Jahre treibt ein versessenes Ungeheuer sein Unwesen. Als Julien Vioric zu dem Tatort gerufen wird, an dem der junge Clément Faucogney gefunden wurde, fällt ihm sogleich auf, mit welcher übermenschlichen Kraft der Adelssohn überwältigt wurde. Gleichzeitig steigt ein Fremder nachts in Häuser ein, um Kindern die Brust zu zerkratzen. Alles deutet darauf hin, dass die scheinbar verrückte Gruppe von Surrealisten um den charismatischen André Breton hinter den Vorfällen steckt. Immerhin ist sie für die Verbreitung einer satanischen Bibel verantwortlich. Doch mit jeder Minute verrinnt die Zeit und das Ungeheuer hat noch ein grausames Werk zu erfüllen.

Was ergibt eine düster urbane Atmosphäre, gepaart mit einem historischen Roman, einer umfangreichen Recherche und einem außergewöhnlich schaurigen Kriminalfall? Britta Habekost! Mit einem fast schon unbegreiflichen Talent für die bildhafte Sprache lockt uns die Autorin in ein Paris, das getrieben ist von den Bemühungen, das Leben in all seinen Ausschweifungen zu erfahren, nachdem die Schrecken des Krieges nur noch als Trauma in den Köpfen der Menschen wabern. Mit etlichen Irreführungen und einer berauschenden Handlung gelingt es Habekost, alle Fäden in der Hand zu halten, um ihre Leser*innen wie ungeduldige Marionetten zappeln zu lassen.
Nicht nur kreativ und literarisch ist dieser Roman eine Freude. Auch handwerklich wird mit Erwartungen gespielt, so etwa anhand der Dialoge, die - ganz im surrealistischen Stil - fantastisch indirekt sind. Jede Information will entlockt werden. Nichts wird geschenkt.

"Stadt der Mörder" setzt einen neuen Maßstab für das Genre des Kriminalromans. Denn nie war Mord so ästhetisch.

Unbedingte Leseempfehlung!

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Cover des Buches Stadt der Mörder (ISBN: 9783328601951)
SalanderLisbeths avatar

Rezension zu "Stadt der Mörder" von Britta Habekost

Serienmörder im Paris der 20er Jahre
SalanderLisbethvor 13 Tagen

Er schwamm hinter ihr wie ein Hai in blutigem Kielwasser. Auszug Seite 9

 Wie man am Titel schon unschwer erkennen kann, zeigt Britta Habekost in ihrem historischen Kriminalroman Paris mal nicht als die Stadt der Liebe. Der Fokus liegt nicht auf verliebten Pärchen an der Seine, romantischen Blumenverkäufern und auch nicht auf Akkordeonspielern auf den Boulevards. Stattdessen ist die Handlung in den dunklen und schmuddeligen Ecken Paris angesiedelt. Einer Großstadt, die immer noch unter dem Einfluss des vor kurzem beendeten 1. Weltkriegs steht und in der die Zukunftsaussichten der meisten Pariser nicht besonders rosig sind. Bereits der Prolog führt uns auf die Fährte eines Serienmörders, der unter dem Einfluss von Drogen und hochprozentigem Alkohol sein nächstes Opfer verfolgt und dabei einen Einblick in seine kranke Gefühls- und Gedankenwelt gibt.
 

Er hatte einen grässlichen Nachgeschmack von Absinth in seinem Mund, und in seinen Adern breiteten sich die Wohltaten chemischer Engel aus. Er hatte genug Heroin intus, um ihr die ganze Nacht durch Paris zu folgen. Und genug, um auch andere Dinge zu tun, ohne die kleinste Kraftanstrengung, ohne Reue oder Bedauern. Auszug Seite 10

 

Die Romanhandlung beginnt an einem kalten Pariser Morgen Mitte Dezember 1924. Am Place du Panthéon wird in einem Jutesack die grausam entstellte Leiche eines jungen Mannes gefunden. Aufgrund eines Muttermals kann der verstümmelte Körper dann relativ schnell als der 16-jährige Sohn der adeligen Familie de Faucogney identifiziert werden. Clément Faucogney war vor einiger Zeit gemeinsam mit seinem Kindermädchen auf dem Weg zum Fechtunterricht verschwunden. Auch von der 26-jährigen Gouvernante fehlt seither jede Spur. Leiter der Mordermittlung ist Lieutenant Julien Vioric. Wie viele seiner Landsleute hat der Lieutenant den Krieg nur schwer traumatisiert überlebt. Nicht nur körperlich durch einen Granatsplitter in der Schulter verletzt, macht ihm das das Erlebte auf den Schlachtfeldern immer noch sehr zu schaffen. Der aktuelle Fall bringt ihn aufgrund seiner Grausamkeiten an die Grenze des für ihn Erträglichen. Der adelige Bengel ist aber nur das erste Opfer in einer Reihe monströser Taten. Als weitere Morde von einem scheinbar fanatischen und äußerst enthemmten Täter geschehen, bringt das die Préfecture gehörig unter Druck. Deren Polizeipräfekt, Edouard Vioric ist Juliens Bruder, der ihm schon immer das Leben schwer machte. 

 

Eine Spur führt Vioric zu der jungen Lysanne Magloire. Die unbedarfte Frau aus der Provinz hat es völlig mittellos nach Paris verschlagen um nach ihrer vor 4 Jahren verschwundenen Schwester Isabelle zu suchen. Beide Frauen hatten während des Krieges als ausgebildete Krankenschwestern gearbeitet, Isabelle zerbrach fast an ihren Aufgaben im Lazarett und wurde kokainsüchtig. Nach dem Tod des Vaters und ihres besten Freundes hatte Lysanne ihr Dorf verlassen. Doch jetzt reicht ihr Geld nicht mehr, die Polizei nimmt sie bei ihrer Suche nicht ernst und Paris ist so gar nicht die verheißungsvolle, vibrierende Metropole voller Künstler, die sie sich ziemlich naiv vorgestellt hatte. 

Die Gesänge des Maldoror

Lysanne lernt in einem Café den charismatischen Dichter Louis Aragon kennen, der sie bestärkt, ihr schriftstellerisches Talent auszuleben. Er bringt sie in den Kreis der Surrealisten, eine buntgemischte Gruppe von Menschen, die sich an verschiedenen Orten treffen, schreiben und spielen. Zu ihnen gehören Schriftsteller, Maler und bildende Künstler. Es sind Freigeister, Anarchisten, die die Werte des etablierten Bürgertums ablehnen und eine neue Sicht auf die Welt in teilweise ungewöhnlichen Aktionen verbreiten möchten sowie oft die Obrigkeiten mit großem Vergnügen bloßstellen.

Im Laufe der Ermittlungen verdichten sich für Vioric die Hinweise, dass der Täter aus den Reihen der Surrealisten kommen könnte. Denn der Serienmörder lässt sich scheinbar bei seinen Taten von den grausamen Szenen aus ihrem Manifest „Die Gesänge von Maldoror“ inspirieren. Lysanne begibt sich in große Gefahr, denn immer wieder führen Spuren zu ihrer Schwester, zu ihrer Vergangenheit und zu den Surrealisten, die sie faszinieren und in deren Umfeld sie sich immer häufiger aufhält.  

Durch Britta Habekosts poetische Sprache und ihren bildgewaltigen Schreibstil wird man mühelos in das faszinierende wie abstoßende Geschehen hineingezogen. Das Flair der glamourösen Metropole an der Seine der Nachkriegszeit, besonders das Nebeneinander von künstlerischer Dekadenz und bitterer Armut wird sehr gut eingefangen in teilweise harten sowie drastischen Bildern. Die Pariser kämpfen nach dem 1. Weltkrieg noch mit vielen Traumata, es ist eine Stadt zwischen Gewalt und Vergnügungssucht. Einer dieser Menschen ist der schwermütige Julien Vioric, der sich immer wieder in Schuldgefühlen und Kriegserinnerungen  verliert. Im Gegensatz zu seinem Bruder ist er verletzlich und kein hartgesottener Ermittler. Für mich ein absoluter Sympathieträger. Auch andere Charaktere werden sehr authentisch dargestellt und sind in ihrer Verlorenheit sehr spürbar. Es entsteht eine bedrückte Grundstimmung mit melancholischen Untertönen, in der die Autorin die düstere Atmosphäre der Großstadt mit einem vielschichtigen Krimiplot verwebt und das auch noch mit dem Geschehen der Surrealistenszene verknüpft.

Die Surrealisten

Eine zentrale Rolle spielen die französischen Surrealisten rund um die real existierenden Personen Louis Aragon, André Breton, Robert Desnos u.a. die Habekost als Kunsthistorikerin gekonnt in Szene gesetzt hat, einschließlich einiger historisch belegter Aktionen und Aktivitäten der Gruppe. Fast nebenbei wird man mit ihrem Gedankengut vertraut gemacht und erfährt einige spannende Details über die Figuren. Spannend, düster und manchmal auch sehr amüsant, wenn die Surrealisten im Zuge der Mordermittlungen zum Verhör auf die Polizeistation gebeten werden und sich dabei unglaublich skurrile aber auch irgendwie philosophische Gespräche ergeben und die Polizisten lässig vorgeführt werden. Ganz raffiniert  werden hier kunsthistorische Fakten und Fiktion zusammengeworfen. Dadurch ist „Stadt der Mörder“  ein besonderer Roman, der sich deutlich von den unzähligen historischen Kriminalromanen, die zurzeit den Markt überschwemmen, abhebt. 

Ich kannte Surrealismus nur als Kunstbewegung und mir war nicht klar, dass der Surrealismus, wie in Britta Habekosts Nachwort zu lesen, in seinen Anfängen keine Kunst sein wollte, sondern eine Revolution des Denkens und der Art zu leben und sich als Lebenskunst gegen traditionelle Normen äußerte. Am Ende wird der Fall gut aufgelöst und auf die angekündigte Fortsetzung freue ich mich schon sehr. 

Kommentare: 5
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Cover des Buches Stadt der Mörder (ISBN: 9783328601951)
Wortkosterins avatar

Rezension zu "Stadt der Mörder" von Britta Habekost

Ein spannender Krimi zum Eintauchen in Paris und die Welt der Surrealisten
Wortkosterinvor 5 Monaten

Gesamteindruck und Stil:

Mit "Stadt der Mörder" gestaltet Britta Habekost ein bildgewaltiges Panoptikum der Welt der Surrealisten und der Stadt Paris im Jahr 1924.
Der ungewöhnliche Kriminalroman hat mich begeistert mit schöner Sprache, spannender Handlung, lebensechten Figuren mit Tiefgang und einem melancholischen und rätselhaften "Paris noir" mit den Narben des ersten Weltkriegs und den frischen Wunden eines Neuanfangs. In all das verwebt die Autorin auf raffinierte Weise das Denken der Surrealisten, die aus den Trümmern der Traditionen radikal Neues erschaffen wollen ... und dafür mit scharfer Zunge das alte Denken "morden". Dabei schärfen sie den Blick für das Wunderbare im Leben.
Dieses Lebensgefühl und die Poesie der Sprache (Ungewöhnliches wird kombiniert) pulsiert kraftvoll und fantasieanregend durch den Roman. Eine meiner Lieblingsszenen ist das surrealistische Weihnachtsfest (S. 344): ein Ideenfeuerwerk von bizarren Speisen und Spielen, garniert mit feinem Witz.

Handlung:

Ein zentraler Handlungsstrang ist die Suche der Protagonistin Lysanne Magliore (Krankenschwester) nach ihrer verschollenen Schwester in Paris, was gleichzeitig eine Suche nach der eigenen Identität ist. Lysanne muss Vergangenes entschlüsseln, um Klarheit für ihren zukünftigen Weg zu finden. Die Begegnung mit den Pariser Surrealisten bestärkt und beflügelt sie dabei, ihr schriftstellerisches Talent auszuleben. 

Der zweite Handlungsstrang verläuft durch die Augen des Ermittlers Julien Vioric: Der Kriminalfall dreht sich um einen Serienmörder, der sich bei seinen Taten von grausamen Szenen aus dem Manifest der Surrealisten "Die Gesänge von Maldoror" inspirieren lässt, was den surrealistischen Dichter Louis Aragon und seine Freunde in den Fokus der Ermittlungen führt. Die Wege von Lysanne und Vioric kreuzen sich. Es gibt eine bittersüße Romanze zwischen Lysanne und Louis.

Die Handlung ist durchweg spannend, mit einigen überraschenden Wendungen, emotional mitreißend, mit melancholischen Untertönen (auch mit leisen Momenten) und einem fulminanten Finale.

Figuren:
Die Figuren sind exzellent ausgearbeitet. Die Autorin verwandelt die historischen Surrealisten (teils schwierige Persönlichkeiten) in schillernde Romanfiguren und schenkt dem jungen Louis Aragon eine sympathische Ausstrahlung mit Verspieltheit und Vitalität.
Im Kontrast dazu steht der schwermütige Ermittler Julien Vioric (Sympathieträger). Er ist verletzlich - kein hartgesottener Kommissar wie etwa Gereon Rath im Berlin der 1920er (aus der Feder von Volker Kutscher). Als Leserin folge ich dem mütterlichen Blick der Autorin und erlebe einen tapferen Traumatisierten, der sogar in Ohnmacht fallen darf, und der liebenswert und würdevoll ebenso in seiner Schwäche wie in seiner Stärke ist. Findet er einen Weg zur Heilung?
Im Zentrum des Romans steht eine Frau: Lysanne, eine Suchende, die immer mehr Stärke gewinnt, sich selbst mit der Macht von Worte zu retten weiß. Sie kann Poesie und Realität in Einklang bringen. Ich habe mit ihr mitgefühlt.
Unterstützung bekommt Lysanne von zwei weiteren starken Frauen: der lebensweisen Simone Breton (historisch: Frau des Surrealistenpapstes André Breton) und der frechen Journalistin Héloïse (fiktiv).

Fazit:
Der Roman ist keine schnelle leichte Kost, sondern eine Delikatesse zum Genießen für alle Sinne. Die faszinierende Stimmung des Romans hallt noch lange in mir nach.

Kommentare: 1
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Gespräche aus der Community

Schonungslos und bildstark: Britta Habekost erweckt das Grauen des historischen Paris zum Leben. »Stadt der Mörder« ist der Auftakt zur neuen Krimiserie über einen Ermittler zwischen Künstlern und Kriegsheimkehrern, und eine Frau im Bann der Bohème. Für die Leserunde verlosen wir 25 Exemplare.

Britta Habekost lässt in ihrem neuen Roman das Paris im Winter 1924 lebendig werden: Am Place du Panthéon taucht die Leiche eines jungen Adligen auf. Inspektor Julien Vioric hat geglaubt, im Krieg bereits alles gesehen zu haben, doch der entstellte Körper des Jünglings lässt selbst ihn erschaudern. Als kurze Zeit später in einem der Hinterhöfe ein Mann mit Pech übergossen wird und qualvoll verbrennt, weiß Vioric, dass nur ein Serientäter zu solchen Gräueltaten fähig ist. Zur gleichen Zeit versucht die unbedarfte Lysanne in den endlos langen, verwinkelten Gassen des Marais den Aufenthaltsort ihrer Schwester ausfindig zu machen. Dabei begegnet sie einem geheimnisvollen Dichter, der sie in die Welt der Boheme einführt. Schnell wird Lysanne von der dunklen Anziehungskraft der Künstlerkreise gefangen genommen – nicht ahnend, dass hinter ihrem Genie ein Abgrund lauert …

Für einen ersten Eindruck haben wir Dir eine längere Leseprobe von »Stadt der Mörder« bereitgestellt.

Für die Leserunde verlosen wir 25 Printexemplare. Wer ein Printexemplar gewinnen und aktiv an der Leserunde teilnehmen möchte, sollte sich vorher überlegen:

Welchen Ort in Paris sollte man unbedingt gesehen haben?

Wir freuen uns sehr, dass Britta Habekost auch an der Leserunde teilnehmen wird und für Fragen zur Verfügung steht.

 Viel Vergnügen wünscht Dir
 der Penguin Verlag

753 BeiträgeVerlosung beendet
Judithas avatar
Letzter Beitrag von  Judithavor 6 Monaten

Liebe Britta Habekost!

Ich habe an der Leserunde hier teilgenommen, die ist nun längst beendet, ich habe es aber leider nicht geschafft, Schritt zu halten. Das Buch hat mich hin- und hergerissen zwischen Faszination und Ablehnung. Nun endlich bin auch ich auf der letzten Seite angelangt. Die komplette Rezension: https://www.lovelybooks.de/autor/Britta-Habekost/Stadt-der-M%C3%B6rder-2936160847-w/rezension/4881421840/

Nachtrag: auf amazon habe ich auch rezensiert.

Viele Grüße

Juditha


Dies ist der lang erwartete vierte Band der bereits in der schönen Pfalz sehr beliebten Elwenfels-Reihe, die beim Piper-Verlag erscheint. 

Wir verlosen 35 Exemplare (davon 10 Ebooks) unseres  satirischen, mystischen, einzigartigen Heimat-Krimis „Weingartengrab“.

 Lust auf Krimi, Satire, Culture-Clash und einen traktorfahrenden Geist? Dann seid ihr in Elwenfels genau richtig!

Ihr lieben Lovelybooks-LeserInnen, 

wir - das sind mein Mann Christian Habekost (Kabarettist) und ich (Schriftstellerin) - freuen uns riesig, euch zu einer ganz neuen Schnuppertour nach Elwenfels einzuladen. Und alle diejenigen, die schon bei den anderen Leserunden dabei waren,  zurück an ihren geliebten Sehnsuchtsort zu locken. 

Wahrscheinlich haben einige von euch noch nie von diesem Ort gehört und das ist auch kein Wunder. Denn Elwenfels gibt es gar nicht. Wir haben diesen Ort vor mittlerweile fast 7 Jahren in einer kreativen Weinlaune erfunden und seit wir Bücher über dieses sagenumwobene, schräg-schöne Dorf im Pfälzerwald schreiben, wollten schon viele Menschen nach Elwenfels ziehen. Aber selbst wenn das ginge, wäre das Dorf unauffindbar, denn die Elwenfelser haben das Ortsschild abgeschraubt. Sie sind der Meinung, dass man das Paradies nicht ausschildern muss. 

Elwenfels - das ist ein wildromantisches kleines Dorf mitten im Wald aber ganz nah an den Weinbergen bei Deidesheim. Die Leute hier tragen ihr Herz auf der Zunge, hüten aber so manches Geheimnis. Und auch im Wald rund um das Dorf geht einiges nicht mit rechten, das heißt physikalisch einwandfreien Dingen zu. Allerdings ist Elwenfels, obwohl die Dorfbewohner ganz wie die Einwohner des berühmten gallischen Dorfes, gerne unter sich bleiben, ein wahrer Sehnsuchtsort. Immer wieder verschlägt es "Außergewärtige" in diesen kleinen Fleck auf der Landkarte zwischen Wald und Reben. 

Hört sich zu idyllisch, um für einen echten Krimi zu taugen?

Dann lest selbst in unserer Leserunde zu „Weingartengrab“ - dem vierten Band unserer beliebten Krimireihe, die neu bei Piper aufgelegt wird, nachdem sie in einem regionalen Verlag sehr erfolgreich war. 

Diesmal geht es in den Bauch der Geschichte, zurück zu den historischen Wurzeln des geheimnisvollen Dorfes mit jeder Menge Archäologie, Sagen, Mythen, unerforschten Gewölben und einem rätselhaften Tagebuch. 

Sollte Euch bei all der Spannung beim Lesen die spontane Lust auf eine kalte Rieslingschorle überkommen, wundert euch nicht. Das ist bis jetzt sogar Leuten so ergangen, die noch nie in ihrem Leben Riesling getrunken haben. Wie unserer Hauptfigur Detektiv Carlos Herb, dem Hamburger, der sich in der Pfalz auch diesmal wieder ziemlich verloren vorkommt. Aber dann heißt es: Herzlich Willkommen in Elwenfels! Und das gilt auch für Euch. 

GANZ WICHTIG FÜR DIE BEWERBUNG: WIR VERLOSEN INNERHALB DER 35 FREIEXEMPLARE 10 DAVON ALS E-BOOKS. ALSO BITTE BEI EURER BEWERBUNG UNBEDINGT ANGEBEN, WER BEREIT UND WILLIG IST, DAS BUCH DIGITAL ZU LESEN. 

Wir haben immer so viele Bewerbungen und es ist schwer, die vielen Interessierten abzulehnen, aber der Verlag hat leider nur eine begrenzte Anzahl an Printbüchern für diese Zwecke. 

Viel Freude beim Lesen! 

Britta und Christian Habekost

1496 BeiträgeVerlosung beendet
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Letzter Beitrag von  Lesezeichenfeevor einem Jahr

Ja, das wäre wirklich schön.

Liebe Lovelybooks-Gemeinde! Dies ist der erste Band der bereits in der schönen Pfalz sehr beliebten Elwenfels-Reihe, die jetzt ganz neu beim Piper-Verlag erscheint. Wir verlosen 20 Exemplare unseres  lustigen, mystischen, einzigartigen Heimat-Krimis "Rebenopfer-ein Elwenfels-Krimi“. Lust auf Krimi, Satire, Culture-Clash und einen traktorfahrenden Geist? Dann seid ihr in Elwenfels genau richtig!

Ihr lieben Lovelybooks-LeserInnen, 

wir - das sind mein Mann Christian Habekost (Kabarettist) und ich (Schriftstellerin) - freuen uns riesig, euch zu einer ersten Schnuppertour nach Elwenfels einzuladen. Wahrscheinlich habt ihr noch nie von diesem Ort gehört und das ist auch kein Wunder. Denn Elwenfels gibt es gar nicht. Wir haben diesen Ort vor mittlerweile fast 7 Jahren in einer kreativen Weinlaune erfunden und seit wir Bücher über dieses sagenumwobene, schräg-schöne Dorf im Pfälzerwald schreiben (Im Mai 2021 erscheint der 4. Band), wollten schon viele Menschen nach Elwenfels ziehen. Aber selbst wenn das ginge, wäre das Dorf unauffindbar, denn die Elwenfelser haben das Ortsschild abgeschraubt. Sie sind der Meinung, dass man das Paradies nicht ausschildern muss. 

Elwenfels - das ist ein wildromantisches kleines Dorf mitten im Wald aber ganz nah an den Weinbergen bei Deidesheim. Die Leute hier tragen ihr Herz auf der Zunge, hüten aber so manches Geheimnis. Und auch im Wald rund um das Dorf geht einiges nicht mit rechten, das heißt physikalisch einwandfreien Dingen zu. Allerdings ist Elwenfels, obwohl die Dorfbewohner ganz wie die Einwohner des berühmten gallischen Dorfes, gerne unter sich bleiben, ein wahrer Sehnsuchtsort. Immer wieder verschlägt es "Außergewärtige" in diesen kleinen Fleck auf der Landkarte zwischen Wald und Reben. 

Hört sich zu idyllisch an, um für einen echten Krimi zu taugen?

Dann lest selbst in unserer Leserunde zu "Rebenopfer" - dem Auftakt unserer beliebten Krimireihe, die neu bei Piper aufgelegt wird, nachdem sie in einem regionalen Verlag sehr erfolgreich war. Sollte Euch beim Lesen die spontane Lust auf eine eiskalte Rieslingschorle überkommen, wundert euch nicht. Das ist bis jetzt sogar Leuten so ergangen, die noch nie in ihrem Leben Riesling getrunken haben. Wie unserer Hauptfigur Detektiv Carlos Herb, dem Hamburger, der sich in der Pfalz erstmal ziemlich verloren vorkommt. Aber dann heißt es: Herzlich Willkommen in Elwenfels! Und das gilt auch für Euch. 

Viel Freude beim Lesen! 

Britta und Christian Habekost 

828 BeiträgeVerlosung beendet
DramaLamas avatar
Letzter Beitrag von  DramaLamavor einem Jahr

Mein Eindruck ist, dass die Pfalz hier dargestellt wird, wie ich sie auch kenne. Okay, vielleicht an manchen Stellen etwas überspitzt dargestellt, aber in Punkto Geselligkeit und Lebenslust wurde hier alles exakt auf den Punkt gebracht.

Zusätzliche Informationen

Britta Habekost wurde am 20. Oktober 1982 in Deutschland geboren.

Britta Habekost im Netz:

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von 128 Lesern aktuell gelesen

von 21 Lesern gefolgt

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