Britta Hasler

 4,4 Sterne bei 75 Bewertungen
Autorin von Das Sterben der Bilder, Bilder des Bösen und weiteren Büchern.
Autorenbild von Britta Hasler (©)

Lebenslauf

Britta Hasler, Jahrgang 1982, studierte Geisteswissenschaften in Stuttgart. Dies inspirierte sie zu ihrem ersten kunsthistorischen Kriminalroman "Das Sterben der Bilder", der bei dotbooks und Gmeiner erschien. 2017 veröffentlichte sie die Fortsetzung des Romans. "Bilder des Bösen" ist ein kunsthistorischer Thriller, der ebenfalls im alten Wien spielt. Britta Hasler lebt mit ihrem Mann an der deutschen Weinstraße und veröffentlicht auch Krimis und erotische Novellen unter anderen Autorennamen.

Alle Bücher von Britta Hasler

Neue Rezensionen zu Britta Hasler

Cover des Buches Das Sterben der Bilder (ISBN: 9783839218181)
M

Rezension zu "Das Sterben der Bilder" von Britta Hasler

Michelly
Die Suche im Museum

Britta Hasler entführt uns in das historische Wien und verstrickt uns in einen gekonnt aufgebauten Thriller vor wahrhaft künsterlischer Kulisse. Wer sich in der Kunst rund um Rubens und Co. etwas auskennt, bzw. sich für Kunst interessiert, der wird hier wahrhaft genüssliche Stunden verbringen. Die Autorin verstrickt hier sehr gekonnt die Liebe zur Kunst mit verschiedenen Handlungssträngen in einem Spannungsbogen bis zum Schluss. Schön zu erkennen ist auch hier wieder die Vorliebe der Autorin am "Abseitigen" und Ungewöhnlichen. Mir gefallen sehr die feinen, eingeflochtenen Nuancen darin, mit der sie die Geschichten zu etwas Besonderem macht.

Die Sprache ist wie immer wunderschön, voller Metaphern und anderen Stilelementen. Dadurch wird das Buch richtig lebendig und gehaltvoll und schafft es so, sich von den vielen anderen Thrillern abzuheben.

Ich kann hier definitiv eine Leseempfehlung aussprechen!

Cover des Buches Bilder des Bösen (ISBN: 9783958249912)
Angeliques_Leseeckes avatar

Rezension zu "Bilder des Bösen" von Britta Hasler

Angeliques_Leseecke
Wenn sich der Schleier hebt und den Abgrund offenbart …

*Inhalt*
Wien 1906, ein Serienmörder treibt in der Stadt sein Unwesen. Er tötet Prostituierte und hackt anschließend eine Hand ab. Leutnant Tscherba bittet die beiden Privatdetektive Rudolph Lischka und Julius Pawalet um Mithilfe. Kurze Zeit später wird Julius Pawalet dabei beobachtet, wie er einen neuen Tatort verlässt, er wird zum Hauptverdächtigen.
Parallel ermittelt die beiden in einem Fall von Erpressung. Eine Dame der Gesellschaft wird mit pikanten Bildern ihres Ehemanns erpresst.
Nach und nach decken die beide die dunklen Machenschaften der sogenannten gehobenen Gesellschaft auf. Dabei kommen sie dem Mörder gefährlich nahe…

*Meine Meinung*

"Bilder des Bösen" von Britta Hasler ist der Nachfolgeband zu "Das Sterben der Bilder". Die Kriminalfälle sind spannend und sehr interessant.
Mit ihren bildhaften und fesselnden Schreibstil schafft es die Autorin mich in die Geschichte hineinzuziehen. Und auch wenn mich die erotischen Szenen etwas stören, möchte ich wissen, wer der Mörder ist.
Nach und nach offenbart sich dem Leser die Moral und die Abgründe dieser Zeit. Die Polizei schaut bei der Prostitution und bei dem Mädchenhandel weg, hält vielleicht sogar die Hand auf. Der Blick in die menschlichen Abgründe ist der Autorin gut gelungen.

Die Charaktere sind facettenreich und entwickeln sich im Laufe des Buches.

*Fazit*

Ein gut recherchierter Krimi aus vergangener Zeit, spannend und mit einigen erotischen Szenen. Von mir gibt es 4 Sterne.

Cover des Buches Bilder des Bösen (ISBN: 9783958249912)
irismarias avatar

Rezension zu "Bilder des Bösen" von Britta Hasler

irismaria
düsterer historischer Wien-Krimi

Der historische Krimi "Bilder des Bösen" von Britta Hasler ist die Fortsetzung des ersten Teils "Das Sterben der Bilder". Die Geschichte spielt wieder um 1900 in Wien. Die Privatdetektive Lischka und Pavalet ermitteln in einem Erpressungsfall, bei dem es um pikante Fotografien geht. Daneben werden sie von der Polizei um Mithilfe bei einer Mordserie an Prostituierten gerufen. Sie tauchen ein in die dunkle Seite der Stadt, wo sie erleben, wie sich wohlhabende Männer Frauen und Kinder kaufen und ausnutzen wie es Ihnen gefällt. Die Geschichte ist spannend, aber auch brutal und mit hohem Erotikanteil. Kunst und Gemälde, die er beim ersten Band im Mittelpunkt waren, stehen diesmal nicht so sehr im Zentrum. Das Buch ist neben einem spannenden Krimi auch eine Zeitreise ins Wien um 1900 Komma, einer Zeit im Umbruch, in der viele ihre düsteren Leidenschaften auslebten.
Mir hat "Bilder des Bösen" gut gefallen, es ist eine durchweg spannende Geschichte mit interessanten Charakteren und viel Wissenswertem über den historischen Hintergrund.

Gespräche aus der Community

Liebe Lovelybooks-Büchereulen, 
heute möchte ich Euch zu einer neuen Leserunde verführen und Euch mitnehmen in das Wien des Jahres 1906. 
Hier ein kleiner erster Eindruck, um was es sich bei meinem Roman "Bilder des Bösen" handelt: 
Wenn sich der Schleier hebt und den Abgrund offenbart … Der Kriminalroman „Bilder des Bösen“ von Britta Hasler jetzt als eBook bei dotbooks.

Wien, 1906: Rot gelocktes Haar, ein schlanker Körper – das Mädchen, welches die Privatdetektive Lischka und Pawalet eben noch auf einer Fotografie gesehen haben, liegt nun tot vor ihnen. Es ist bereits das siebte Opfer einer brutalen Mordserie – verstümmelt durch die Hand eines Täters, der es auf Prostituierte abgesehen hat. Die Polizei bittet die beiden Männer um Mithilfe, aber als Pawalet dabei beobachtet wird, wie er von einem weiteren Tatort verschwindet, wird er zum Hauptverdächtigen. Im letzten Moment gelingt ihm die Flucht. Mit Lischkas Unterstützung ermittelt er im Geheimen weiter. Doch bei ihren Recherchen stoßen die Detektive auf einen Schwarzmarkthandel mit skandalösem Bildmaterial – und auf ein Geheimnis, das die Grausamkeit der Morde bei Weitem übertrifft …

Aufwühlend. Verführerisch. Erbarmungslos.
Ein Roman, so dunkel wie die menschliche Seele.

Jetzt als eBook kaufen und genießen: Nach dem Erfolgsroman „Das Sterben der Bilder“ ist „Bilder des Bösen“ der zweite mitreißender Kriminalroman von Bestsellerautorin Britta Hasler. 


Ich verlose 30 E-Books und würde mich sehr freuen, Euch bei der Leserunde dabei zu haben. Einige haben sehr lange auf diese Fortsetzung gewartet und ich bin gespannt, wie Euch die Weiterentwicklung der Figuren und die Story gefällt. Ich freue mich auf Euch. 


Eure Britta Hasler 


365 BeiträgeVerlosung beendet
BrittaHas avatar
Letzter Beitrag von  BrittaHa
@janaka Vielen Dank für die schöne Rezension! Und Danke, dass Du mitgelesen hast.

Wir haben beschlossen in der INSIDER-Voting-Challenge zusammen "Das Sterben der Bilder" von Britta Hasler zu lesen. 

Wir beginnen am  01.08.2017 und lassen uns bis zum Ende des Monats Zeit, um es zu beenden. Rezensieren ist keine Pflicht, aber bei der Challenge erhält man ein Los dafür. 

Jeder liest mit seinem eigenen Leseexemplar, es gibt kein Buch zu gewinnen! 


Es kann natürlich jeder mitmachen, der Lust dazu hat, auch wenn er nicht bei der Challenge angemeldet ist.    


Vielleicht könnt ihr ne kurze Info geben, wann ihr mit Lesen anfangen wollt. Danke. 

Viel Spaß uns allen :)
43 BeiträgeVerlosung beendet
Yolandes avatar
Letzter Beitrag von  Yolande
Ist leider nur für E-Books 😩
Lust auf einen ungewöhnlichen, weil kunsthistorischen Roman?
Dann genieß doch erstmal unsere neue Leserunde zu "Das Sterben der Bilder - ein unheimlicher Roman aus dem alten Wien" von Newcomerin Britta Hasler und bewirb Dich für eins von 25 Freiexemplaren.
Darum gehts in dem Buch: Eine junge Frau wird mit einem Schlangenbiss getötet und kunstvoll drapiert. Ein älterer Mann baumelt pfeilgespickt von einem Torbogen. Damit beginnt eine Mordserie, die von Raffinesse, Planung und einer sehr speziellen Bildung des Täters zeugt.

Das Sterben der Bilder ist Britta Haslers erster Kriminalroman und entführt den Leser ins Wien der Jahrhundertwende. Ihm die prachtvollen Kulissen der k. u. k. Monarchie vorführt – und die morbiden Abgründe der Seelen, die unter Franz Joseph I. in Wien weilen.

1891 hatte der Kaiser das Kunsthistorische Museum für die Öffentlichkeit gestiftet. 15 Jahre später erhält der arbeits- und nahezu obdachlose Julius Pawalet eine Anstellung in dieser Institution, die ihn schon seit seiner Kindheit und seit gemeinsamen Ausflügen mit dem alkoholkranken Vater fasziniert. Denn Julius hat eine faszinierende Gabe: Er verfügt über ein idetisches Bildgedächtnis und merkt sich jede Einzelheit eines Werks, das er längere Zeit studiert hat.

Julius‘ Blick für Details lässt ihn auch bald erkennen, dass im Kunsthistorischen Museum nicht alles mit rechten Dingen zugeht. Da ist zum einen die schöne, geheimnisvolle Luise von Schattenbach – eine undurchsichtige, aber dominante Beamtengattin, die ihre Zeit nicht mit Kaffeekränzchen und Tratsch verbringt, sondern tagein, tagaus im Museum anzutreffen ist. Zum anderen der ebenfalls mysteriöse Dr. Grimminger, der seine Tage damit zubringt, im Museum hängende Gemälde „zu Studienzwecken“ abzumalen – und dabei weder Unterbrechungen noch Nachfragen duldet. Das Sterben der Bilder lebt von seinem lebendigen, faszinierenden Personal, das den Leser häufig mit völlig neuen Facetten überrascht – obwohl man den Figuren schon nach einem Drittel des Romans alles zutraut. Es besticht aber auch mit der prachtvoll-morbiden Atmosphäre Wiens, von den makabren Vorlieben seiner Bewohner, und nicht zuletzt von den seelischen Untiefen des Mörders, dessen besondere Beziehung zu Julius hier nicht verraten wird …

25 Testleser gesucht!

Wer nun gemeinsam mit anderen Lesern über diesen kunsthistorischen Krimi diskutieren und  ihn im Anschluss rezensieren möchte, kann sich im Unterthema "Bewerbung" für eines von 25 Freiexemplaren bewerben. Beantworte bitte bis zum 7. Januar 2012 folgende Frage: Wenn ihr eine Zeitreise ins Jahr 1905 nach Wien unternehmen könntet, was würdet ihr in der Stadt alles machen? Was wollt ihr unternehmen, wen kennenlernen, was würdet ihr verhindern wollen?

Du hast das Buch schon? Dann bist Du trotzdem herzlich zur Leserunde eingeladen.
Britta Hasler freut sich nun riesig auf diese Leseunde und wünscht Euch schonmal ein schönes Restjahr.

427 Beiträge

Zusätzliche Informationen

Britta Hasler wurde am 19. Oktober 1982 in Deutschland geboren.

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