Britta Hasler

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Lebenslauf von Britta Hasler

Britta Hasler, Jahrgang 1982, studierte Geisteswissenschaften in Stuttgart. Dies inspirierte sie zu ihrem ersten kunsthistorischen Kriminalroman "Das Sterben der Bilder", der bei dotbooks und Gmeiner erschien. 2017 veröffentlichte sie die Fortsetzung des Romans. "Bilder des Bösen" ist ein kunsthistorischer Thriller, der ebenfalls im alten Wien spielt. Britta Hasler lebt mit ihrem Mann an der deutschen Weinstraße und veröffentlicht auch Krimis und erotische Novellen unter anderen Autorennamen.

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Beiträge von Britta Hasler
  • Wenn sich der Schleier hebt und den Abgrund offenbart …

    Bilder des Bösen

    janaka

    16. October 2017 um 21:09 Rezension zu "Bilder des Bösen" von Britta Hasler

    *Inhalt*Wien 1906, ein Serienmörder treibt in der Stadt sein Unwesen. Er tötet Prostituierte und hackt anschließend eine Hand ab. Leutnant Tscherba bittet die beiden Privatdetektive Rudolph Lischka und Julius Pawalet um Mithilfe. Kurze Zeit später wird Julius Pawalet dabei beobachtet, wie er einen neuen Tatort verlässt, er wird zum Hauptverdächtigen.Parallel ermittelt die beiden in einem Fall von Erpressung. Eine Dame der Gesellschaft wird mit pikanten Bildern ihres Ehemanns erpresst.Nach und nach decken die beide die dunklen ...

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  • Leserunde zu "Bilder des Bösen" von Britta Hasler

    Bilder des Bösen

    BrittaHa

    zu Buchtitel "Bilder des Bösen" von Britta Hasler

    Liebe Lovelybooks-Büchereulen, heute möchte ich Euch zu einer neuen Leserunde verführen und Euch mitnehmen in das Wien des Jahres 1906. Hier ein kleiner erster Eindruck, um was es sich bei meinem Roman "Bilder des Bösen" handelt: Wenn sich der Schleier hebt und den Abgrund offenbart … Der Kriminalroman „Bilder des Bösen“ von Britta Hasler jetzt als eBook bei dotbooks.Wien, 1906: Rot gelocktes Haar, ein schlanker Körper – das Mädchen, welches die Privatdetektive Lischka und Pawalet eben noch auf einer Fotografie gesehen haben, ...

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    • 362

    janaka

    10. October 2017 um 22:16
    Beitrag einblenden
    Bellis-Perennis schreibt Die Rolle Tscherbas ist ein wenig undurchsichtig. Ich halte ihn für den Mörder. Er wirkt auf mich wie eine Komplexler. Und, dass er Julius und Rudolph um Mithilfe gebeten hat, dient vermutlich ...

    Wow, dass du das schon so früh geahnt hast... mir kam er ja auch komisch vor, aber ich hätte in ihn nie den Serienmörder vermutet...

  • düsterer historischer Wien-Krimi

    Bilder des Bösen

    irismaria

    07. October 2017 um 11:40 Rezension zu "Bilder des Bösen" von Britta Hasler

    Der historische Krimi "Bilder des Bösen" von Britta Hasler ist die Fortsetzung des ersten Teils "Das Sterben der Bilder". Die Geschichte spielt wieder um 1900 in Wien. Die Privatdetektive Lischka und Pavalet ermitteln in einem Erpressungsfall, bei dem es um pikante Fotografien geht. Daneben werden sie von der Polizei um Mithilfe bei einer Mordserie an Prostituierten gerufen. Sie tauchen ein in die dunkle Seite der Stadt, wo sie erleben, wie sich wohlhabende Männer Frauen und Kinder kaufen und ausnutzen wie es Ihnen gefällt. Die ...

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  • Mord an Prostituierten in Wien anno 1906

    Bilder des Bösen

    mabuerele

    06. October 2017 um 20:59 Rezension zu "Bilder des Bösen" von Britta Hasler

    „...Aber wir wissen doch nur zu gut, dass die Presse ihre ganz eigene Wahrheit verbreitet...“ Wien im Jahre 1906: Ein Mann schlägt seinen Sohn. Die Mutter steht ohnmächtig daneben. Clara, ein Kind, lebt nach dem Tod der Eltern bei zwei Tanten. Um den ärmlichen Verhältnissen zu entfliehen, versucht sie, eine Stelle als Modell bei einem Maler zu finden. Elfriede Sutter bekommt ein Foto zugeschickt. Darauf ist ihr Mann mit einer Minderjährigen zu sehen. Elfriede soll Geld zahlen. Deshalb wendet sie sich um Hilfe an die Detektei ...

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    • 6
  • Obligatorische sexuelle Färbung

    Bilder des Bösen

    Ro_Ke

    05. October 2017 um 09:45 Rezension zu "Bilder des Bösen" von Britta Hasler

    Klappentext (Lovelybooks): Wien, 1906: Rot gelocktes Haar, ein schlanker Körper – das Mädchen, welches die Privatdetektive Lischka und Pawalet eben noch auf einer Fotografie gesehen haben, liegt nun tot vor ihnen. Es ist bereits das siebte Opfer einer brutalen Mordserie – verstümmelt durch die Hand eines Täters, der es auf Prostituierte abgesehen hat. Die Polizei bittet die beiden Männer um Mithilfe, aber als Pawalet dabei beobachtet wird, wie er von einem weiteren Tatort verschwindet, wird er zum Hauptverdächtigen. Im letzten ...

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    • 4
  • Ein Nachfolger, bei dem man Helden und Genre nicht wiedererkennt!

    Bilder des Bösen

    Insider2199

    Rezension zu "Bilder des Bösen" von Britta Hasler

    Ein Nachfolger, bei dem man Helden und Genre nicht wiedererkennt! Die 1982 geborene Autorin studierte Germanistik und Kunstgeschichte in Stuttgart. Ihr Studium finanzierte sie auf ungewöhnliche Art: als professionelle Domina. Diese Erfahrung verarbeitete sie unter dem Pseudonym Nora Schwarz in ihrem ersten Buch „Lessons in Lack“. Sie lebt mit ihrem Mann an der Pfälzischen Weinstraße. Der vorliegende Roman ist der Fortsetzungsband von „Das Sterben der Bilder“. Zum Inhalt (Klappentext): Wien, 1906: Rot gelocktes Haar, ein schlanker ...

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    • 6
  • Ich hatte etwas anderes erwartet

    Bilder des Bösen

    junia

    30. September 2017 um 13:36 Rezension zu "Bilder des Bösen" von Britta Hasler

    Wie kam ich zu diesem Buch?Durch eine Leserunde wurde ich auf das Buch bzw. die Autorin aufmerksam. Es ist das erste Buch von Britta Hasler, das ich lese.Wie finde ich Cover und Titel?Das Cover hat mich gleich angesprochen und neugierig gemacht. Der Titel passt sehr gut zum Inhalt.Um was geht’s?Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht allzu detailliert ein, den Klappentext könnt ihr ja selbst lesen und eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension. Lasst euch aber gesagt sein, dass sehr viel passiert in ...

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  • Ein spannender Krimi mit kleinen Schwächen

    Bilder des Bösen

    Amy-Maus87

    29. September 2017 um 21:10 Rezension zu "Bilder des Bösen" von Britta Hasler

    Lischka und Julius sind zurück. Nach dem ersten Band „Das Sterben der Bilder“, befinden wir uns wieder in Wien des Jahres 1906. Eine Zeit, in der der Lebensunterhalt von jungen Mädchen und Frauen aufgrund der großen Armut nicht selten durch die Vermietung des eigenen Körpers bestritten wurden und zum großen Übel auch noch Kriminelle mit dubiosen Geschäftsideen anlockte. Das Geschäft mit jungen Mädchen als Handelsgut blühte förmlich auf.Nach Aufdeckung der Morde aus dem ersten Band, entschließen sich beide eine kleine ...

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  • Die Moral und die Verhältnisse

    Bilder des Bösen

    Monkberg

    27. September 2017 um 09:33 Rezension zu "Bilder des Bösen" von Britta Hasler

    Britta Hasler legt in "Bilder des Bösen" einen - fiktiven - Kriminalfall aus den letzten Jahren vor dem Untergang der Doppelmonarchie Österreich-Ungarn vor. Kurz gesagt geht es um eine Gruppe gutsituierter Herren der besten Gesellschaft, sehr einflussreiche Männer, die etwas außerhalb von Wien auf dem Landsitz eines verarmten Adeligen entschieden zu sehr der Hafer sticht.  Damit rufen sie zwei eher kleinbürgerliche Ermittler auf den Plan, die die Moral auf ihrer Seite haben .... und gerade deshalb hervorragendes Kanonenfutter ...

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  • Einem Bild auf der Spur....

    Bilder des Bösen

    Tine13

    25. September 2017 um 18:05 Rezension zu "Bilder des Bösen" von Britta Hasler

    1906 In Wien wütet ein grausamer Serienmörder. Er hat schon die siebte Prostituierte auf dem Gewissen, alle Mädchen sind nach gleichem Schema verstümmelt! Die Privatdetektive Lischka und Pawalet werden von der Polizei aufgefordert bei der Ermittlung zu helfen. Auf einem delikaten Bild einer Kundin entdecken sie eines der ermordeten Mädchen! Doch während die beiden Detektive dieser heißen Spur folgen, werden sie selbst zu Verdächtigen und Gejagten. Tief im Sumpf des Milieus wühlend, entdecken sie nicht nur die Spur des Mörders, ...

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