Britta Keil Milas Lied

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Inhaltsangabe zu „Milas Lied“ von Britta Keil

Einem Mädchen wie Mila ist Rike noch nie begegnet. Bis tief in die Nacht spielt Mila Gitarre in U-Bahnen, Kneipen und Parks. Verloren wirkt sie manchmal, fremd und zerbrechlich. Doch sobald sie anfängt zu singen, scheint Mila unbesiegbar zu sein. Rike ahnt bald, dass ihre Freundin nicht nur zwei Gesichter, sondern auch ein Geheimnis hat …

Ich schätze mal das abrupte Ende soll zum Nachdenken animieren, leider gab es viel zu viele angeschnittene Themen und zu wenig Tiefgang ..

— mieken
mieken

Ein schönes Buch, sehr zu empfehlen!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Nicht so mein Ding...

    Milas Lied
    TigerBaaby

    TigerBaaby

    15. March 2016 um 15:43

    ~ KLAPPENTEXT ~ Einem Mädchen wie Mila ist Rike noch nie begegnet. Bis tief in die Nacht spieltMila Gitarre in U-Bahnen, Kneipen und Parks. Verloren wirkt sie manchmal, fremdund zerbrechlich. Doch sobald sie anfängt zu singen, scheint Mila unbesiegbar zu sein.Rike ahnt bald, dass ihre Freundin nichtnur zwei Gesichter, sondern auch einGeheimnis hat... ~ MEINUNG/ FAZIT ~ Leider auch diesen Monat wieder ein abgebrochenes Buch. Mich hat es von der Story und vom Schreibstil her nicht angesprochen. 50 Seiten und ich habe mich bei jeder Seite gelangweilt, was ich mir dann auch nicht weiter zumuten wollte. Ich muss dazu sagen, es ist das erste Jugendbuch was mich nicht überzeugen konnte. Da ich es nur angelesen habe, kann ich auch keine große Meinung zum Inhalt abgeben. Deshalb gibt es von mir nur 1 von 5 Sternen.

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher
    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. 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    DieBuchkolumnistin

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  • Rezension zu "Milas Lied" von Britta Keil

    Milas Lied
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. November 2012 um 16:55

    Inhalt: Einem Mädchen wie Mila ist Rike noch nie begegnet. Bis tief in die Nacht spielt Mila Gitarre in U-Bahnen, Kneipen und Parks. Verloren wirkt sie manchmal, fremd und zerbrechlich. Doch sobald sie anfängt zu singen, scheint Mila unbesiegbar zu sein. Rike ahnt bald, dass ihre Freundin nicht nur zwei Gesichter, sondern auch ein Geheimnis hat... Meine Meinung: Milas Lied ist ein Buch für junge Menschen, die eine leichte, aber schöne Lektüre für zwischendurch lesen möchten. Britta Keil beginnt mit dem Leben von Rike. Dazu wird eine kurze Einführung in ihr Leben gegeben, welcher aber sehr oberflächlich bleibt. Zu den Charakteren an sich wird eher wenig erzählt. Mehr würde die Seitenzahl des Buches auch gar nicht zulassen. Die anderen Charaktere bleiben ebenfalls schwach beleuchtet, bis auf Mila, über die man meiner Meinung nach etwas mehr erfährt, da zwischen den einzelnen Kapiteln immer ein Einschub über ihre Vergangenheit gemacht wird. Genau diese Einschübe bringen auch etwas Abwechslung in die doch sehr einseitige Geschichte. Denn es gibt nur einen Handlungsstrang, der in 160 Seiten gut zu Ende erzählt wird. Der Erzählstil der Autorin ist sehr angenehm, denn das Buch lässt sich schnell und flüssig lesen. Alles in allem kann ich wirklich sagen, wer ein kurzweiliges Buch sucht, mit einer ruhigen Handlung, die man schnell gelesen hat, kann ruhig zu diesem Buch greifen! Er sollte aber nicht zu viel erwarten!

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  • Rezension zu "Milas Lied" von Britta Keil

    Milas Lied
    Morgoth666

    Morgoth666

    07. October 2012 um 15:09

    Inhalt: Einem Mädchen wie Mila ist Rike noch nie begegnet. Bis tief in die Nacht spielt Mila Gitarre in U-Bahnen, Kneipen und Parks. Verloren wirkt sie manchmal, fremd und zerbrechlich. Doch sobald sie anfängt zu singen, scheint Mila unbesiegbar zu sein. Rike ahnt bald, dass ihre Freundin nicht nur zwei Gesichter, sondern auch ein Geheimnis hat..... Mich persönlich konnte das Buch nicht vom Hocker reißen. Es war nicht schlecht, aber auch nicht der Hit, dazu hätte man - meiner Meinung nach - die Geschichte noch etwas ausbauen und etwas mehr Spannung erzäugen müssen.

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  • Rezension zu "Milas Lied" von Britta Keil

    Milas Lied
    Queenelyza

    Queenelyza

    24. January 2012 um 18:06

    Rike ist Anfang 20 und zieht zum Studieren nach Berlin. Sie zieht zu Theo, mit dem sie sich auch gut versteht; gemeinsam mit ihm beginnt sie ihre Streifzüge durch Berlin. Und eines Tages begegnet sie Mila, einer Straßenmusikantin. Mila wirkt auf Rike unglaublich faszinierend, sie geht ihr nicht mehr aus dem Kopf. Allerdings nicht im sexuellen Sinne, ich denke eher, dass sie gerne auch so wäre wie Mila. Frei, unkonventionell, ungebunden, spontan... Nachdem die beiden sich wieder begegnen, freunden sich die beiden an. Doch Mila hat ein großes Geheimnis. Und im Zuge dieses Geheimnisses zeigen sich Seiten an ihr, die nicht gerade liebenswert sind. Sie geht und kommt, wann sie will, ist unzuverlässig und schaut zuallererst nach sich und ihrem Vorteil. Rike ist enttäuscht und verletzt, aber trotzdem läßt der Mythos Mila sie nicht los. Und als Mila verschwindet und dabei einen Haufen zerschlagenes Porzellan zurücklässt (im übertragenen Sinne), ist Rike erst einmal ziemlich down... Britta Keil schreibt mit leichter Hand, formuliert gekonnt und entlockt dem Leser so viele Emotionen. Manchmal muss man mitschmunzeln, manchmal mag man Rike schütteln und manches Mal auch Mila einfach nur die Meinung sagen. Die Figuren werden gleich lebendig und auch die Studentenatmosphäre, in der Rike steckt, wird authentisch geschildert. Die Geschichte allerdings ist doch ein wenig dünn, es gibt kaum Überraschungen, und der versprochene Aufhänger "Musik" ist leider nur ein leeres Versprechen. Mir ist eindeutig zu wenig Musik in diesem Buch, das doch so bezeichnend "Milas Lied" heißt. Aber auch was es mit diesem Lied auf sich hat, erfahren wir nicht, auch hier wird nur angedeutet. Auch muss ich sagen, dass mir der Schluss absolut nicht gefallen hat. Ich hätte eigentlich gedacht, Rike lernt etwas aus der ganzen Geschichte, aber sie zeigt keinerlei Weiterentwicklung. Im Gegenteil, sie schreit förmlich danach, noch einmal verletzt zu werden. Klar ist sie noch jung, aber das finde ich schon reichlich naiv, zu naiv selbst für ein Mädchen vom Lande. Mehr kann ich dazu leider nicht sagen, denn sonst müsste ich zu viel verraten. Zu mehr wie drei Punkten reicht es für "Milas Lied" nicht - aber in das nächste Buch der Autorin werde ich trotzdem gerne wieder reinlesen. Vielleicht packt mich ihr nächstes Thema ja eher...

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  • Leserunde zu "Milas Lied" von Britta Keil

    Milas Lied
    Daniliesing

    Daniliesing

    Mit "Milas Lied" möchte ich euch heute ein besonderes Jugendbuch aus dem Ravensburger Buchverlag vorstellen. Britta Keil erzählt darin die Geschichte von Mila, für die Musik und das Singen alles sind. Habt ihr Lust auf eine Leserunde zum Buch mit der Autorin? Dann solltet ihr jetzt unbedingt weiterlesen. Hier zunächst etwas mehr zum Inhalt: "In der Silvesternacht nimmt alles seinen Anfang. Friederike trifft die Straßenmusikantin Mila. Die beiden werden Freundinnen. Doch zwischen ihnen steht ein Geheimnis, das ihr ganzes Leben verändern wird. Einem Mädchen wie Mila ist Rike noch nie begegnet. Bis tief in die Nacht spielt Mila Gitarre in U-Bahnen, Kneipen und Parks. Verloren wirkt sie manchmal, fremd und zerbrechlich. Doch sobald sie anfängt zu singen, scheint Mila unbesiegbar zu sein. Rike ahnt bald, dass ihre Freundin nicht nur zwei Gesichter, sondern auch ein Geheimnis hat …" "Milas Lied" ist ein berührendes Buch über zwei junge Mädchen, ihre Wünsche, Sorgen und Leben. Britta Keil trifft sprachlich genau den richtigen Ton und nimmt den Leser emotional in die kleine Welt von Mila und Friederike mit. Möchtet ihr bei der Leserunde dabei sein, euch mit anderen Lesern und der Autorin austauschen sowie nach dem Lesen eine Rezension schreiben? Dann bewerbt euch jetzt für eines der 25 Testleseexemplare: Verratet uns bis einschließlich 04.12.2011 unter "Bewerbung & Bekanntgabe der Gewinner" euer aktuelles absolutes Lieblingslied und weshalb ihr gern bei der Leserunde dabei wärt. Viel Freude mit "Milas Lied"!

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    • 239
  • Rezension zu "Milas Lied" von Britta Keil

    Milas Lied
    RoteZora

    RoteZora

    11. January 2012 um 17:44

    Ich hätte sie beschützen müssen. Rike ist neu in Berlin. Frisch aus dem elterlichen Haus ausgezogen, zieht sie in eine WG mit Theo. In der Bar, wo sie gelegentlich arbeitet, lernt Rike die Russin Mila kennen. Rike ist von dem Leben, welches Mila führt beeindruckt. Frei und scheinbar ohne Sorgen und Zwänge sing und spielt sie Gitarre in U-Bahnen, Bars und Parks. Die Beiden freunden sich an, doch Mila ist nicht so, wie sie vorgibt. Das Buch hat mich nicht ganz überzeugt. Sprachlich super: flüssig zu lesen und auch die Beschreibungen haben mir gut gefallen. Doch leider fehlt der Geschichte die gewisse Tiefe! Hinter das große Geheimnis kommt man leider etwas zu schnell und auch hätte ich gerne mehr über Mila erfahren. Zwar gibt immer wieder kleine Einschübe in kursiver Schrift, dass hätte aber mehr sein können. Am Ende stellte sich mir die Frage, wer ist Mila jetzt überhaupt? Es ist eine schöne Geschichte über Freundschaft und ihre Auswirkungen. Für Zwischendurch eine nette Abwechslung, mehr leider nicht.

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  • Rezension zu "Milas Lied" von Britta Keil

    Milas Lied
    amazingbookworld

    amazingbookworld

    04. January 2012 um 18:12

    Milas Lied handelt von Rike, die endlich ihren eigenen Weg gehen möchte und nach Berlin in eine WG zieht. In der U-Bahn trifft sie zufällig auf ein besonderes Mädchen: Mila kommt aus Russland, spielt toll Gitarre und hat eine wundervolle Stimme. Rike ist hin und weg und will Mila näher kennen lernen. Doch Mila scheint ein Geheimnis zu haben... Durch den flotten Schreibstil der Autorin kommt man sehr schnell und ohne Probleme durch das Buch. Es ist was für Zwischendurch, für eine lange Zugfahrt etwa. Es geht hauptsächlich um das Thema Freundschaft und das man aufpassen sollte, mit wem man befreundet sein möchte. Nichts scheint wie es ist. Ich hätte mir vielleicht noch auf ein bisschen mehr Story gefreut, mehr Drama, mehr psychologische Hintergründe. Warum ist Mila wie sie ist? Was mag ihr widerfahren sein? Das Buch ist mit vielen kleinen kursiv geschriebenen Texten gespickt, die entweder aus Gedichten oder Tagebucheinträgen bestehen. Auch da hätte ich mir noch mehr Aufklärung erhofft. Trotzdem hat mir die Story doch sehr zugesagt! Sowas passt immer mal für Zwischendurch oder um eine Leseflaute zu überwinden.

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  • Rezension zu "Milas Lied" von Britta Keil

    Milas Lied
    BookFriend

    BookFriend

    03. January 2012 um 19:11

    Story: In der Silvesternacht nimmt alles seinen Anfang. Friederike trifft die Straßenmusikantin Mila. Die beiden werden Freundinnen. Doch zwischen ihnen steht ein Geheimnis, das ihr ganzes Leben verändern wird. Einem Mädchen wie Mila ist Rike noch nie begegnet. Bis tief in die Nacht spielt Mila Gitarre in U-Bahnen, Kneipen und Parks. Verloren wirkt sie manchmal, fremd und zerbrechlich. Doch sobald sie anfängt zu singen, scheint Mila unbesiegbar zu sein. Rike ahnt bald, dass ihre Freundin nicht nur zwei Gesichter, sondern auch ein Geheimnis hat.. Meine Meinung: In ihrem zweiten Roman setzt die Autorin Britta Keil auf sehr interessante Themen, wie beispielsweise Illegalität in Deutschland und die Liebe zweier Mädchen, die man selten im Bereich des Jugendbuches findet. Doch leider empfinde ich die Umsetzung nicht vollkommen gelungen. Der Hauptcharakter ist die Studentin Rike, die zusammen mit Theo eine Wohngemeinschaft bildet. Sie kommt aus dem Lande und muss sich in einer so großen Stadt wie Berlin erst noch zurecht findet. Sie wirkte auf mich stets unscheinbar und auch naiv. Man merkt, dass sie noch nicht wirklich weiß, was sie will. Ihre Vorliebe für Schokolade oder ihre Erzählungen über ihren Professor an der Uni, lassen sie jedoch sympathisch wirken. Ich konnte sie und das, was sie empfindet häufig nachvollziehen. Mila wirkte auf mich ein wenig zu zielstrebig. Zwar bewundere ich sie für ihre Unabhängigkeit, aber auf mich machte sie den Eindruck für ihren Traum (eine berühmte Sängerin zu werden) über Leichen gehen zu wollen. Sie benutzt die Menschen in ihrem Umfeld bis sie keinen Nutzen mehr für sie haben. Rikes Mitbewohner Theo, den ich anfangs noch als angenehm empfunden habe, fand ich irgendwann ein wenig deplaziert. Er soll wahrscheinlich den typischen Berliner Junggesellen darstellen, da er jeden Tag eine neue am Start hat. Auf mich wirkte er jedoch ein wenig zu gefühlskalt und überhaupt nicht durchschaubar. Ich hätte mir ein wenig mehr über ihn gewünscht, da er als Charakter gar nicht mal so uninteressant ist. Britta Keil versteht ihr Handwerk wirklich gut. Ich war von anfang an richtig in der Geschichte drin. Das Buch ist leicht zu lesen und flüssig geschrieben. Die Autorin schreibt teilweise ironisch und sarkastisch, dass ich teilweise oft lauthals lachen musste. Ich finde es gut, dass sie den Leser mit diesem Humor an dieses schwierige Thema heranführt. Die Verbindung zwischen Rike und Mila beschreibt die Autorin so bildhaft und schön, dass man sie förmlich mitfühlen kann. Mir persönlich gefällt auch die gewählte Kulisse Berlin sehr. Besonders Rikes Beschreibungen über die Hauptstadt fand ich sehr interessant, da sie ja vom Lande kommt. Diese Beschreibungen sind ebenfalls sehr gut gelungen und mit sehr viel Liebe gemacht. Vielleicht liegt das auch daran, dass die Autorin selbst in Berlin wohnt. Auch die Vorstellung einen Roman über die Musik zu lesen, reizte mich sehr, jedoch hätte ich mir davon ein wenig mehr gewünscht. Vor jedem Kapitel findet man einen kleineren Erzählstrang von Mila. Die Idee, die Geschichte auch aus Milas Sicht betrachten zu können, ist sehr interessant, jedoch habe ich diese Texte nicht immer wirklich verstanden. Es wird nicht klar woraus ihr Problem eigentlich besteht. Es wird vieles nur ganz kurz angedeutet und garnicht richtig erzählt. Ich wusste nicht, was die Autorin mir damit sagen will. Auch allgemein verstehe ich die Kernthese und das, was das Buch vermitteln will, leider nicht. Das Buch soll wahrscheinlich zum Nachdenken anregen, aber in mir entstand am Ende diese Leere, die ich selten bei einem Buch hatte und das Gefühl zu dumm für das Buch zu sein. Vielleicht ist das auch der Fall und wenn es so ist, dann kann ich es leider auch nicht ändern. "Milas Lied" beschreibt ein sehr interessantes und brisantes Thema, das man viel zu selten in Jugendbüchern findet. Der Schreibstil der Autorin und die Kulisse konnten mich begeistern. Ich hätte mir jedoch viel mehr über Mila und die Musik gewünscht. Aber auch dadurch, dass ich die Botschaft des Buches nicht verstanden habe, kann ich das Buch nur bedingt weiterempfehlen. Infos: Autorin: Britta Keil Verlag: Ravensburger Buchverlag Gebunden: 160 Seiten Erschienen: 01.10.2011 Preis: € 14,99 [D] ; € 15,50 [A]

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  • Rezension zu "Milas Lied" von Britta Keil

    Milas Lied
    Sina-Marie

    Sina-Marie

    03. January 2012 um 12:45

    Inhalt: Rieke kommt aus einer kaputten Familie, “flieht“ vor ihren Eltern vom Land in die Großstadt Berlin. Dort lebt sie mit Theo in einer WG und arbeitet in einer Bar, in der sie Mila kennenlernt, eine Russin, die sich in Berlin mit ihrer Gitarre und Stimme durch verschiedene Bars spielt. Sie freunden sich an, doch Mila spielt mit ihr, immer wenn Rieke nicht das rechte Lied singt, fängt sie etwas mit Theo an und lässt Rieke links liegen. Stil Die ganze Geschichte ist sprachlich ohne Zweifel gelungen. Es liest sich flüssig und gut. Am Anfang eines Kapitels gibt es immer einen kleinen Zwischenteil, in dem ein Brief in die Heimat oder ähnliches von Mila gezeigt werden. Dadurch erfährt man zumindest etwas über Mila. Personen Alle Personen bleiben ziemlich blass. Die Hauptfigur Rieke ist ein etwas zu gutmütiges Mädchen vom Land, die nach Berlin gezogen ist. Sie studiert Sozialwissenschaften. Theo ihr Mitbewohner ist sehr arrogant und reist alles auf, was bei 3 nicht auf dem Baum ist. Mila, die Musikerin ist einfach nur berechnend. Ich habe das Gefühl, für sie sind alle Menschen nur Spielfiguren, die sie so, wie es ihr grade nützlich ist hin- und herschieben kann. Fazit: Das Buch an sich liest sich zwar wirklich flüssig, jedoch fehlt es der Geschichte an Tiefgang. Das “große“ Geheimnis kann man sich an den Fingern abzählen die Personen bleiben wie schon gesagt sehr blass.

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  • Rezension zu "Milas Lied" von Britta Keil

    Milas Lied
    Rainbow

    Rainbow

    02. January 2012 um 23:11

    Rieke ist 19 und hat genug vom Leben in ihrem Dorf, wo man immer nur die selben Leute trifft, von dem Goldfischteich hinterm Haus und ihrer Mutter, die immer Unkraut jätet. Mit dem Studium soll alles anders werden: Soziologie – die Großstadt Berlin – eine WG mit einem Mann – ein Nebenjob in einer Bar. Aber so einfach ist das nicht, und erst als sie die geheimnisvolle Musikerin Mila kennenlernt, kommt Rieke ein wenig aus sich heraus. Zu recht? Wer selbst von Zuhause ausgezogen ist, kann sich vielleicht noch erinnern, wie Rieke sich fühlen muss: ein bisschen besorgt, wie es wohl sein wird, aber neugierig auf das neue Leben und ungeheuer erwachsen. Trotz ihrer großen Pläne zeigt sich Rieke doch eher als Stubenhocker, die gern nachdenkt – über das Leben, ihre Vergangenheit, Menschen... Von den Selbstreflexionen und der Charakteristik von Rieke ist dementsprechend der erste Teil des Buches geprägt. Natürlich ist es wichtig, die Erzählerin zu kennen – da man aber bereits im kurzen Vortext und in kurzen Einstreuungen ihrer Gedanken/ihrer Geschichte sehr neugierig auf Mila gemacht wird, wirkt dieser Teil zu lang. Obwohl ich altersmäßig nicht allzu weit weg von Rieke bin und mich auch in einigem wiederfand, fiel es mir schwer, mit ihr warm zu werden. Das Bild, das sie selbst von sich zeichnet, war nicht konsistent genug, was mich nicht wundert, aber zu oft hatte ich den Eindruck, sie sähe sich selbst als Hauptrolle in „Rieke gegen den Rest der Welt“. Als Rieke Mila zum ersten Mal begegnet und sie dann schließlich wieder trifft, ist die Spannung natürlich groß: werden wir mehr als die kurzen Einschübe aus ihrem Leben erfahren? Was macht sie so faszinierend? Und bekommen wir jetzt mehr von der Musik zu lesen? Durch die kurzen Einschübe wird Mila dem Leser zwar näher gebracht, man erfährt aber nie so viel, wie man eigentlich möchte. Geheimnisvoll ist die junge Sängerin ganz sicher, doch vielleicht zu geheimnisvoll, um sie wirklich sympathisch zu finden oder zu verstehen, was Rieke und deren Mitbewohner Theo so faszinierend an ihr finden. Vielmehr erscheint Mila manipulativ und egoistisch und es fällt immer schwerer, nachzuvollziehen, warum Rieke und Theo so handeln, wie sie es tun. Gleichzeitig zeigt Britta Keil aber auch Verhaltensmuster auf, die uns vielleicht bekannt vorkommen, unter anderem die Differenz zwischen dem, wie wir sein wollen und dem, wie wir sind, oder auch das Nicht-Loskommen von manchen Menschen und Situationen. Am Ende wird zwar einiges erklärt und aufgelöst, trotzdem bleiben viele lose Enden in „Milas Lied“, die den Leser ein wenig unbefriedigt zurück lassen. Das Buch ist frisch und leicht verständlich geschrieben. Gerade auch durch die Kürze des Buches, lässt es sich schnell weg lesen, sodass ich mich irgendwann fragte: „Wie, das war's schon?“. Fazit: Thematisch fand ich die Geschichte spannend und man hätte noch mehr daraus machen können. Mehr Mila, mehr Informationen und mehr Musik.

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  • Rezension zu "Milas Lied" von Britta Keil

    Milas Lied
    LittleMugwump

    LittleMugwump

    01. January 2012 um 21:59

    Inhalt: Rieke hat den großen Schritt gewagt: Als absolutes Landei traut sie sich zum Studium ins große, aufregende Berlin. Leider ist es dort aber nicht nur toll: Ihr Mitbewohner Theo nimmt sie zwar auf die ein oder andere Party mit, lässt sie dort angekommen aber direkt stehen, und könnte sich auch sowieso mehr für sie interessieren. Ihre beste Freundin scheint nach dem Motto Aus den Augen, aus dem Sinn zu leben. In der Uni ist sie noch nicht richtig angekommen, muss mit einer weder cleveren noch symphathischen Mitstudentin ausgerechnet einen Tag nach Silvester ein Referat halten. Dazu kommt noch ihr Nebenjob in einer Bar, in dem sie sich eigentlich nur ausnutzen lässt. Doch ausgerechnet dort lernt sie Mila kennen. Ein russisches Mädchen und ihre Gitarre, verwegen, erschreckend selbstständig und verliebt in die eigene Musik - vielleicht endlich jemand, bei dem Rieke Halt findet? Weit gefehlt. - Stil/Sprache/Eigene Meinung: Anfangs kam ich mit der Sprache nicht besonders gut zurecht. Sie war mir ein wenig zu locker und ein wenig zu unbeschwert. Ich bin kein großer Fan davon. Ich habe mich aber erstens nach einiger Zeit eingelesen und zweitens wird mit der Handlung zwangsläufig auch der Ausdruck ernsthafter. Eine tolle Idee ist in meinen Augen der Wechsel der Erzählperspektiven, wenn man es denn so nennen will. Rieke erzählt zwar ihre eigene Geschichte, zwischendurch werden aber Auszüge aus Milas Gedanken und Erinnerungen eingestreut. Auch Gedichte sind dabei. Meiner Meinung nach eine schöne Ergänzung zur Handlung und ein kleines Stück Mila. Es wird deutlich, dass Mila aus einem bestimmten Grund nicht mehr in Russland lebt und man kann sich diesen auch denken - wirklich klar gesagt wird er aber nicht. Leider kommt dieses Phänomen öfter vor. Das Maß an losen Enden wird für mich klar überschritten. Ich wurde weniger zum Nachdenken angeregt, sondern war teilweise einfach irritiert. Ein Punkt, der mir an Milas Lied sehr gut gefällt, ist die Authenzität. Nichts wirkt gestellt oder erfunden. Es kam mir durchweg so vor, als könnte dies das echte Leben sein, als könnte mir so etwas auch einmal passieren. Genau aus diesem Grund hat mir das Ende zugesagt. Ich kann Riekes Handlungsweise und Gedanken nachvollziehen. Da sehe ich schon mal darüber hinweg, dass ich mich vorher nicht so richtig in sie hineinversetzen konnte - genauso wenig wie übrigens in Mila. - Fazit: Eine Geschichte wie aus dem Leben gegriffen! Leider habe ich doch zu viel auszusetzen, als dass ich sie uneingeschränkt weiterempfehlen kann.

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  • Rezension zu "Milas Lied" von Britta Keil

    Milas Lied
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. December 2011 um 17:32

    Rike studiert in Berlin Soziologie. Für das Studium zieht die junge Frau, weg aus ihrem kleinen Dörfchen, rein in die Großstadt Berlin. An Silvester sehen Rike und ihr Mitbewohner Theo zum ersten Mal die junge Musikerin Mila, die in der U-Bahn auf ihrer Gitarre spielt. Mila kommt aus Rußland, tingelt durch Kneipen und Clubs von Berlin um sich mit ihrer Musik ein paar Euros dazu zu verdienen. Hauptsächlich hofft sie aber auf ihren großen Durchbruch. Rike ist von der ersten Begegnung an von Mila begeistert. Von der Art und Weise wie Mila auftritt, ihr unkompliziertes Wesen und wie "furchtlos" die junge Frau ihren Traum lebt. Stets buhlt Rike um Milas Gunst. Leider erhält sie von MIla nicht die Aufmerksamkeit, die sie sich wünschen würde. Auf alle anderen Personen, die mehr Beachtung von der Musikerin erhalten, ist Rike eifersüchtig. Letztendlich können die beiden Mädchen sich nicht das geben, wonach sie eigentlich beide suchen. Es zum unausweichlichen Eklat. Bis kurz vor Schluß, zieht sich die melancholische Stimmung Rikes durch das Buch. Zunächst mag das das Interesse auf den weiteren Verlauf der Geschichte wecken, doch mit der Zeit, fand ich das selbstaufgebende Verhalten bzw. Lebenseinstellung von Rike anstrengend. Rike idealisiert Mila so sehr, dass sie die eigentliche Persönlichkeit des Mädchens, ihre "Macken", ihre Sorgen und Nöte, ihre Träume und Wünsche, gar nicht wahrnimmt. Auf der anderen Seite, gewinnt man den Eindruck, dass Mila nur damit beschäftigt ist berühmt zu werden, sich egoistisch, ohne Rücksicht auf Belange der anderen, verhält. Teilweise machte mich es beinahe sauer, dass sich Rike von Mila derart ausnützen lies. Die Geschichte, begann zunächst interessant, man war gespannt, wie es weitergehen würde. Doch an einem Punkt der Geschichte, "kippt" die Stimmung. Das Weiterlesen wird ab hier eher anstrengend, so dass das Ende der Geschichte nicht unwillkommen ist.

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  • Rezension zu "Milas Lied" von Britta Keil

    Milas Lied
    Buecherbaer

    Buecherbaer

    29. December 2011 um 15:49

    Rieke, ein Mädchen vom Land, zieht 500 km von zu Hause weg in die Großstadt Berlin. Außer ihrem Mitbewohner Theo kennt sie dort bisher noch niemanden. Doch eines Tages lernt sie die geheimnisvolle Mila kennen. Mila ist so ganz anders als die anderen. Sie ist offen und weiß was sie will. Und so zieht sie durch Berlin und verdient sich ihr Geld mit ihrem Gesang und ihrer Gitarre. Doch auch Mila hat Geheimnisse… Die Geschichte ist aus Riekes Sicht geschrieben – so erfahren wir einiges über ihre Gedanken und Gefühle. Zwischendrin gibt es immer wieder kurze Abschnitte aus Milas Sicht, welche mir sehr gefallen haben, obwohl man hier nur wenig über sie erfährt. Der Einstieg in die Geschichte ist mir recht leicht gefallen und auch der Rest des Buches lässt sich, aufgrund des einfachen Schreibstiles, sehr leicht und schnell lesen. Allein Rieke war mir von Anfang an sympathisch. Die restlichen Figuren bleiben leider ziemlich blass. Überhaupt ist die ganze Geschichte ziemlich unspektakulär – es fehlt irgendwie das gewisse Etwas. Der Ansatz ist recht gut, sodass die Autorin mehr draus machen hätte können. Schade eigenltich! Fazit: Nette Geschichte für Jugendliche – jedoch ohne großen Tiefgang.

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