Britta Keller Wiedersehen auf Kos

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Inhaltsangabe zu „Wiedersehen auf Kos“ von Britta Keller

Endlich Ferien! Laura und Luzia wollen ihre Zeit auf Kos genießen. Leider ziehen schon bald graue Wolken auf, denn am ersten Abend stößt Laura mit einem großen, schwarzhaarigen Schweizer mit schönen grünen Augen zusammen. Doch die Begegnung löst in ihr alles andere als Begeisterung aus, denn der Mann ist kein Geringerer als ihr Ex- Verlobter Lukas, der ihr wegen der geplatzten Verlobung keine Ruhe lässt. Luzia dagegen hat ganz andere Probleme: Bei einer Begegnung mit dem attraktiven Filmstar Rouven Gardner tritt sie gehörig ins Fettnäpfchen. Können sie die Ferien doch noch genießen?

Einfache Sprache, völlig unrealistische Story, unsympathische Charaktere

— AmeLie

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  • Einfache Sprache, unrealistische Story, unsympathische Charaktere

    Wiedersehen auf Kos

    AmeLie

    19. January 2018 um 20:11

    Achtung! Rezension enthält Spoiler!!!InhaltLaura und Lukas waren mal ein Paar. Als Lukas beruflich von Bern nach Zürich ziehen muss, trennen sich die beiden und verlieren sich aus den Augen. Doch dann stehen sie sich plötzlich auf der Ferieninsel Kos gegenüber...MeinungEigentlich hatte ich mir den Sammelband „Von Liebe stand nichts im Reiseführer“ von der Autorin bestellt, habe aber nur den ersten Teil gelesen. Ich habe mich einfach nicht motivieren können, die ganze Geschichte nochmal aus der Sicht der beiden anderen Hauptfiguren zu hören.Der Schreibstil der Autorin gefällt mir persönlich überhaupt nicht. Die Sprache ist fast zu einfach gehalten („Unterdessen fand folgendes Gespräch im Wohnzimmer statt:“), die Bindewörter wiederholen sich häufig und die wörtliche Rede im Kontext der Geschichte wirkt ein wenig holprig ("Wir genießen es, draußen zu speisen"). Auf vielen Seiten findet man Grammatikfehler (...„um zu nachzusehen...“) und manchmal versteht man als Leser nicht, was die Autorin ausdrücken möchte (z.B. „Normalerweise werde ich nur mit anderen Promis gestalkt, die die Fotos und Artikel gerne für ihre Karriere benutzen.“). Auch sind die Zeitsprünge manchmal nicht nachzuvollziehen, z.B. am Anfang des Kapitels „Eine ominöse Krankheit“.Inhaltlich habe ich mir einfach etwas ganz anderes vorgestellt. Ich erwartete einen Liebesroman, bei dem sich die Protagonisten auf Kos wiedertreffen und langsam im Laufe der Reise wieder zueinander finden. Leider benötigt es nur zwei oder drei Gespräche ganz zu Anfang der Geschichte und, schwupps, sind beide wieder ein Paar. Von diesem Moment an fand ich die Geschichte nur noch langweilig. Es werden alle Klischees bedient, von einem kitschigen Heiratsantrag (gerade mal 3 Monate nach dem Urlaub!) bis zur obligatorischen Schwangerschaft. Mit den Protagonisten Laura, Lukas, Luzia und Rouven konnte ich leider ebenfalls wenig anfangen. Die Beschreibung keiner der Figuren hat charakterliche Tiefe und, was mir besonders aufgefallen ist, verhalten sie sich in keinster Weise wie erwachsene Menschen in ihren späten Zwanzigern, in denen sie sich nach den Zeitangaben im Buch eigentlich befinden müssten. Dies führt mich zum nächsten Punkt. Die Geschichte besteht aus einer Aneinanderreihung von völlig unwahrscheinlichen bis unrealistischen Einzelgeschichten in Tagesabschnitten zusammengefasst. Ein riesiger Hollywoodstar wird ständig von Paparazzi verfolgt, kann aber unbehelligt durch Bern spazieren und hat darüber hinaus die Zeit, innerhalb von zwei Wochen zweimal seine Freundin in der Schweiz zu besuchen. Und natürlich spricht er auch noch deutsch. Und darüber hinaus kann er sich auch einfach weigern an einer Filmpremiere teil zu nehmen, nur weil er seine Angebetete, die er erst zwei Mal gesehen hat, trotzdem aber „so stark“ für sie empfindet, nicht treffen soll? Außerdem stimmt der Regisseur eines Hollywoodfilms persönlich die Ausrichtung dieser Premiere mit der Event-Agentur ab? Das halte ich doch für sehr unwahrscheinlich! Und das sind nur einige Beispiele... Natürlich muss ein Buch nicht immer realistisch sein, siehe Science-Fiction oder Fantasy, aber bei einer romantischen Liebesgeschichte erwarte ich schon eine gewisse Glaubwürdigkeit. Schließlich möchte man sich in so eine Geschichte hineinziehen lassen uns sie gefesselt „miterleben“. Das hat hier bei mir leider überhaupt nicht geklappt.Fazit:Außer der Idee und der Aufmachung des Buches, die mir einen Stern wert sind, gefällt mir an dieser Geschichte leider überhaupt nichts. Es kommt sehr selten vor, dass ich ein Buch nicht zu Ende lese, auch wenn es mir nicht so richtig gefällt. Bei diesem habe ich es einfach nicht über den ersten Teil hinaus geschafft. Es ist sicherlich auch eine große Portion persönliches Empfinden dabei und es wird bestimmt Leser geben, denen das Buch gefällt. 

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  • Buchverlosung zu "Wiedersehen auf Kos" von Britta Keller

    Wiedersehen auf Kos

    BrittaKeller

    Ich verlose zwei Taschenbücher von Wiedersehen auf Kos. Der Wettbewerb läuft bis zum 21.12.2015.

    Viel Glück

    Britta Keller

    • 57
  • Leider sehr hölzerne Sprache

    Wiedersehen auf Kos

    Mrs. Dalloway

    28. December 2015 um 17:11

    Das malerische Cover verspricht eine wunderschöne Geschichte, die den Leser auf die griechische Insel Kos entführt. Auf Kos war ich auch, doch leider war es keine allzu schöne Reise. Mir gefällt das Setting und die Story: Laura trifft ihren Ex-Verlobten Lukas auf Kos wieder und auch ihre Freundin Luzia verliebt sich - in einen Filmstar. Ob das wohl gut geht? Eine spannende Frage, die mich auch dieses Buch durchhalten ließ. Leider bin ich von der Sprache so gar nicht angetan. Schreibstil und Satzbau sind teilweise so hölzern und wirken absolut unecht, dass das Weiterlesen fast keinen Spaß mehr macht. Hier ein paar Stellen, die mir besonders negativ aufgefallen sind. Es wirkt unrealistisch und der Lesefluss wird einfach gestört. - "Nein, es stört absolut nicht, denn du bist mir auch aufgefallen. Ich stehe auf braune, lange Haare. Vor allem gefällt mir dein freches Mundwerk." Da lachten wir beide auf. - Von dem Film bekamen wir allerdings nicht viel mit, denn es hatte zwischen uns beiden gefunkt. So verbrachten wir danach die ganze Freizeit miteinander. Ich kenne leider niemanden, der so reden würde, vor allem bei der wörtlichen Rede, daher der Punkteabzug. Auch die Bindewörter zwischen den einzelnen Sätzen wirken ungeschickt. Sie beginnen viel zu oft "so" und "da", das erinnert mich an meine Aufsätze aus der Grundschulzeit.

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