Britta Meyer Erinnerungen

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Inhaltsangabe zu „Erinnerungen“ von Britta Meyer

Erinnerungen an die Kindheit, die Jugend und das Erwachsenwerden: Britta Meyer spielte Indianer, düste zur Party nach Hamburg oder teilte das Bett mit einem Fußballspieler. "Ich wollte Nscho-tschi sein", "Sweet harmony" und "Im Bett mit Jürgen Klinsmann" – drei unterhaltsame Kurzgeschichten, die mit einem Augenzwinkern der Vergangenheit gedenken. Drei heitere Kurzgeschichten für Zwischendurch Erinnerungen an die Kindheit, die Jugend und das Erwachsenwerden: Britta Meyer spielte Indianer, düste zur Party nach Hamburg oder teilte das Bett mit einem Fußballspieler. "Ich wollte Nscho-tschi sein", "Sweet harmony" und "Im Bett mit Jürgen Klinsmann" – drei unterhaltsame Kurzgeschichten, die mit einem Augenzwinkern der Vergangenheit gedenken. Über booksnacks Kennst du das auch? Die Straßenbahn kommt mal wieder nicht, du stehst gerade an oder sitzt im Wartezimmer und langweilst dich? Wie toll wäre es, da etwas Kurzweiliges lesen zu können. booksnacks liefert dir die Lösung: Knackige Kurzgeschichten für unterwegs und zuhause! Jede Woche eine neue Story: www.booksnacks.de>/p>

Wo ist das Besondere?

— mabuerele
mabuerele

Wirklich witzig!

— MissJaneMarple
MissJaneMarple

3 Kurzgeschichten aus der Schulzeit, Jugend und dem Erwachsenwerden

— niknak
niknak

Seltsam.

— papaschluff
papaschluff

Drei Erinnerungen an die Kindheit, Jugend und das Erwachsenwerden ohne Pointe und Erinnerungsfaktor

— isabellepf
isabellepf

Ein extrem belangloser und langweiliger Booksnack. Da gibt es deutlich schmackhaftere Snacks.

— Flaventus
Flaventus
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  • Erinnerungen

    Erinnerungen
    buecherwurm1310

    buecherwurm1310

    09. August 2017 um 09:14

    Drei Erinnerungen an unterschiedliche Zeiten: Kindheit, Jugend und Erwachsenwerden. Sie wollte als Kind Nscho-tschi bei Winnetou spielen, eine Party verläuft anders als erwartet und Klinsmann – war er Traum oder Wirklichkeit, das bleibt offen. Drei kurze Episoden in einer sehr kurzen Geschichte. Der Schreibstil ist locker und leicht zu lesen, die Geschichten aber sind belanglos, daher werden sie mir nicht in Erinnerung bleiben. Dies war kein Booksnack, der mich überzeugen konnte.  

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  • Fast banal

    Erinnerungen
    mabuerele

    mabuerele

    26. May 2017 um 15:39

    Mit drei Geschichten führt mich die Autorin zurück in ihrer Kinder- und Jugendjahre. In der Schule träumte sie davon, Nscho-tschi bei Winnetou spielen zu dürfen, eine Party in Hamburg verlief nicht so ganz harmonisch und ob Klinsmann in ihrem Bett Wahrheit oder Traum war, ist mir nicht ganz klar. Die Geschichte werden in lockerleichten Stil erzählt, so als erzähle man sie einer Freundin beim Kaffee. Ihnen fehlt aber Witz und Pointe. Mit je 2 Seiten pro Geschichte bleibt einiges offen. Es sind eher Momentaufnahmen, fast alltäglich und banal.

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    • 4
  • Einblicke in die Vergangenheit

    Erinnerungen
    MissJaneMarple

    MissJaneMarple

    20. November 2016 um 22:08

    Inhalt:Erinnerungen an die Kindheit, die Jugend und das Erwachsenwerden: Britta Meyer spielte Indianer, düste zur Party nach Hamburg oder teilte das Bett mit einem Fußballspieler. "Ich wollte Nscho-tschi sein", "Sweet harmony" und "Im Bett mit Jürgen Klinsmann" – drei unterhaltsame Kurzgeschichten, die mit einem Augenzwinkern der Vergangenheit gedenken. Meinung:Die Inhaltsangabe sagt eigentlich schon alles!Britta Meyer gewährt uns mit diesen drei kleinen Geschichten einen witzigen Einblick in ihre Vergangenheit.Der Schreibstil ist locker flockig und lies mich teilweise laut auflachen. Sie nimmt sich selber nicht so ernst und unterhielt mich dadurch sehr gut.Fazit:Drei witzige Geschichten, die einem die Zeit verkürzen!

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  • 3 Geschichten aus der Vergangenheit

    Erinnerungen
    niknak

    niknak

    09. October 2016 um 19:22

    Inhalt: Britta Meyer hat in diesem Booksnack drei verschiedene Geschichten untergebracht. Zuerst erzählt sie eine Geschichte aus der Schulzeit, dann von einer Party und zum Schluss noch über eine Nacht mit einem Fußballspieler.   Mein Kommentar: Die Geschichten sind locker geschrieben und leicht zu lesen. Es scheint so, als ob alle Geschichten von ihrer eigenen Kindheit handeln, was aber nicht genauer gesagt wird. Da der booksnack eh schon so kurz ist, sind die drei Minigeschichten nur wenige Seiten lang. Dadurch bleiben sie recht oberflächlich, was ich schade finde. Jede Geschichte ist in sich abgeschlossen, hat aber keine  eigene Aussage dabei. Für mich waren die Erinnerungen leider nicht so unterhaltsam, wie im Klappentext angekündigt.   Mein Fazit: Drei etwas zu kurz geratene Minigeschichten, die recht nett zu lesen sind, aber keinen großen Inhalt aufweisen.   Ganz liebe Grüße, Niknak

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  • Hat mir nicht besonders gut gefallen.

    Erinnerungen
    papaschluff

    papaschluff

    20. September 2016 um 19:18

    Zum Inhalt: Erinnerungen an die Kindheit, die Jugend und das Erwachsenwerden: Britta Meyer spielte Indianer, düste zur Party nach Hamburg oder teilte das Bett mit einem Fußballspieler. "Ich wollte Nscho-tschi sein", "Sweet harmony" und "Im Bett mit Jürgen Klinsmann" – drei unterhaltsame Kurzgeschichten, die mit einem Augenzwinkern der Vergangenheit gedenken   Meine Meinung: Ich habe nun schon einige Kurzgeschichten gelesen, diese hier hat mir davon am wenigsten gefallen. Emails aus dem Süden war noch okay, aber in dieser Story hat Britta Meyer deutlich nachgelassen. Ihre Art zu Schreiben überzeugt mich leider nicht, es fesselt mich nicht wirklich. So war ich froh, über die wenigen Zeilen. Die Kunst der Kurzgeschichte ist ja, sie muss in wenigen Zeilen überzeugen oder begeistern. Leider ist das Britta Meyer nicht gelungen.

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    • 2
  • Drei Erinnerungen an Früher ohne Pointe und Erinnerungsfaktor

    Erinnerungen
    isabellepf

    isabellepf

    20. September 2016 um 18:44

    Die Kurzgeschichte "Erinnerungen", beschreibt drei kurze Erinnerungen, an die Kindheit, die Jungend und das Erwachsen werden, geschrieben von Britta Meyer.Es beginnt mit der Erinnerung, die bis ins Grundschulalter zurück führt, indem die Autorin, mit ihren Klassenkameraden Indianer spielt. Schnell einig sind sich alle, wer Winnetou, und Old Shatterhand spielen darf. Doch bei Nschotschi ging das Gezanke schon los, denn nicht nur Britta, sonder alle Mädchen wie Heike, Marijke und Inga wollten Nschotschi sein. So war es wiedermal Heike, die die grösste Klappe hatte, dazu noch schwarze Haare, und somit die Rolle als Nschotschi bekam. Doch so recht wollte die kleine Britta das nicht auf sich sitzen lassen und versuchte nochmals alle umzustimmen, das sie die bessere Nschotschi wäre, bis sie von den Sänter und seinen Männern gefangen genommen wurden. Da klingelt es auch schon, die Pause war vorbei und alle Kinder mussten wieder in die Klasse. Auch hier hatte Heike das letzte Wort, denn Jürgen musste sie erst noch erschiessen und sie müsse sterben.Die zweite der drei Geschichten, handelt von einer Party, bei der sich Britta und ihre Beste Freundin auf dem Weg, im Auto nach Lübeck-Moisling machen. Jutta ihre beste Freundin, steht auf Matze, der zur Party bei sich eingeladen hat. Doch er hat an diesem Abend ein Auge auf ein anderes Mädchen geworfen. So legen sich die Freundinnen in das nächste freie Bett, das übersät mit den Jacken der Gäste ist. Sie kommen nicht zur Ruhe, da andauernd jemand herein kommt, und nach einer der Jacken greift. Als alle verschwunden sind, läuft über einen längeren Zeitraum, Sweet Harmony im Repead, und jedes mal wenn Jutta und Britta nun den Song im Radio hören, müssen sie an die Party und Matze denken.Auch die letzte Geschichte, in der Britta wohl mit Jürgen Klinsmann im Bett war, hat mich so gar kein Stück überzeugt. Denn hier interreesieren sich gleich zwei Männer für Britta, doch Klinsi und Britta schicken Litti zum Fanta holen, da sie danach mächtigen Durst haben.Das einzige was an der Gesichte stimmt, ist das man Männern wirklich nichts erzählen darf, da sie manchmal schlimmer als Frauen sind, im tratschen.Drei Kurzgeschichten die mit einem Augenzwinkern der Vergangenheit gedenken, so beschreibt die Autorin ihre Geschichten. Sicherlich kann man sich bei der ein oder anderen Geschichte, selbst an seine Kindheit zurück erinnern, doch im Grunde waren es drei Geschichten, bei der die Pointe gefehlt hat. So werden kurze Geschichten erzählt, bei einem auf dem Schulhof bis die Glocke zum Unterricht läutet, bis auf das Heike wiedermal das letzte Wort hatte erfährt man nur das Britta wohl nie die Nschotschi spielen durfte.Gefolgt von der zweiten Geschichte, die eine Party beschreibt, bei der man eigentlich nichts erfährt, als den Song Sweet Harmony von The Beloved der im Repead abgespielt wird.Die letzte Gesichte, beschreibt, wie Klinsi und Britta sich vergnügen, und in der Zeit Litti zum Fanta holen schicken. Wobei eigentlich beide so überhaupt nicht ihr Typ war. Schuld an ihren Träumen, gibt Britta den andauernden Medienberichten, der glorreichen Fussballtage.Leider war der Booksnack nicht wirklich meins und auch keine der Geschichten hat mich wirklich mitreisen können. Schade eigentlich, dabei bin ich ein Fan von Booksnacks für zwischendurch.

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  • Was sollte das?

    Erinnerungen
    Flaventus

    Flaventus

    19. September 2016 um 08:51

    Dieser Booksnack ist in Sachen Umfang etwas besonderes. Er umfasst acht eBook-Seiten auf meinem Kindle-Paperwhite - so weit, so nichts besonderes. Aber diese Geschichte ist nochmal unterteilt in drei weitere kurze Mini-Kurzgeschichten - oder wie soll ich Geschichten nennen, die einen Umfang von zwei eBook-Seiten haben? Jetzt müsste ich eigentlich für jede einzelne der drei kurzen Mini-Kurzgeschichten eine eigene Rezension schreiben. Eigentlich. In der letzten Geschichte stellt die Autorin den Lesern aber eine alles entscheidende Frage: "So, und jetzt kommen Sie. Was sollte das? Wie sollte ich das alles deuten?" Und da hat sie vollkommen recht, bleibt dem Leser aber die Antwort auf diese Frage schuldig. Denn sie hat bei ihren Erinnerungen etwas vergessen. Es fehlt in jeder einzelnen Geschichte die Pointe. Es handelt sich bei diesen Geschichten lediglich um Erzählungen, die man noch nicht mal am Stammtisch der Kneipe erzählen könnte, weil es alle abgrundtief langweilt. Wäre wenigstens der Erzählstil außergewöhnlich oder gar witzig, könnte man den Erzählungen noch irgendetwas abgewinnen. Ist er aber nicht und so bleiben drei lieblos erzählte und vollkommen belanglose Geschichten übrig, die kaum einen Leser unterhalten können. In diesem Blog finden sich Rezensionen zu weitaus besseren Mini-Kurzgeschichten. Der Preis spielt wie bei allen Booksnacks keine Rolle bei der Bewertung des Inhalts. Es muss jeder für sich selbst entscheiden, wieviel Geld er eine bestimmte Anzahl von Seiten ausgeben möchte.

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