Britta Sabbag Pandablues

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Inhaltsangabe zu „Pandablues“ von Britta Sabbag

Manchmal erfüllen sich Wünsche, von denen man nicht wusste, dass sie existieren Charlotte kann es kaum fassen: Kann es sein, dass ihr Traummann Eric sie betrügt, noch dazu mit einer Sauberfrau? Und ihr Zoo-Praktikum als Pinguin-Pflegerin ist auch irgendwie nicht so, wie sie sich das vorgestellt hat. Gut, dass sie sich wenigstens auf ihre Freundinnen Trine und Mona verlassen kann. Bei denen läuft anscheinend alles wie am Schnürchen. Glücklicherweise sind die auch immer da, um Charlotte aus der Patsche zu helfen. Und das ist gar nicht so selten der Fall -

Eine Frau am Wendepunkt ihres Lebens. Mit Wortwitz und Selbstironie betrachtet Charlotte Sander etwa ein Jahr ihre Lebenssituation.

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    Pandablues
    Antek

    Antek

    26. August 2014 um 18:33

    Pandablues ist die Fortsetzung zu Pinguinwetter, das ich ebenfalls als Hörbuch gehört habe.   Charlotte ist 32 Jahre alt und am Ende des ersten Teils ist sie zu Freund Eric gezogen, dort wohnt sie auch noch, erstaunlich wie ich finde für diese Chaosqueen.  Allerdings ist ihr die Zweizimmerwohnung reichlich eng geworden, was Eric scheinbar weniger interessiert. Ist das noch die große Liebe, von der sie geträumt hat, oder läuft da etwas ganz schief? Beruflich hat sie sich hochgearbeitet. Von Zoopraktikantin zu Pressesprecherin des Zoos, da kann man fast von Senkrechtstarterin sprechen und das alles wegen einem schweinischen Nacktmullplüschtier. Wie das ging, kann man selbst nachlesen bzw. hören. Ihre Freundinnen Mona ist endlich glücklich liiert und kann auch ihren Traumladen Filzlaus eröffnen.  Trine bringt ihr zweites Kind zur Welt und geht in ihrer Rolle als Mama so richtig auf.  Perfekter könnte es nicht gehen, müsste man zumindest meinen. Aber zu perfekt ist scheinbar nicht Charlottes Ding. Kann es sein, dass sie Traummann Eric betrügt und das auch noch mit einer Sauberfrau?   Mir hat der zweite Teil eine Ecke besser gefallen, als der erste. Ich hatte das Gefühl, dass Charlotte nicht mehr ganz so negativ eingestellt ist. Ich war vor allem auch froh, dass sie nicht mehr ganz so abschätzig über ihr Patenkind Finn redet, was mich schon im ersten Band nicht erheitern konnte. Auch wenn hier immer noch nicht von einer innigen Beziehung die Rede sein kann, bäckt sie mit ihm Chillimuffins, die zwar schreckliche Wirkung haben, aber mehr für sie als für ihn. Und sie ist sich auch nicht zu schade, sich wegen Finns Rolle als Teebeutel zum Deppen zu machen. Besonders rührend fand ich, dass es dann auch Finn ist, der sie tröstet, als sie mal wieder sein Kinderzimmer bevölkert. Charlottes Oma hat hier ein grandioses Schauspiel abgegeben, was mich wirklich richtig amüsiert hat. Und auch über die Nacktmullgeschichte konnte ich lachen.   Nana Spier macht ihre Arbeit als Sprecherin, wie schon im ersten Teil wirklich gut. Und bis auf die gelegentlich entsetzt, gekreischten Finn Rufe ist es angenehm ihrer Stimme zu lauschen.   Alles in allem ein Frauenroman, der zwar nicht zu meinen Topempfehlungen gehört, den man sich aber durchaus zwischenrein anhören kann, zumindest wenn man neben Ablenkung nicht allzu viel Erwartungen stellt.

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