Britta Sabbag Pinguinwetter

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Inhaltsangabe zu „Pinguinwetter“ von Britta Sabbag

Charlotte wird auf dem Höhepunkt ihrer Karriere gefeuert. Außerdem erhält sie von ihrer Mutter äußerst fragwürdige SMS aus der U-Haft in Grönland. Dann entscheidet sich ihr Immer-mal-wieder-Mann Marc auch noch, endlich in den Hafen der Ehe einzuschiffen - allerdings nicht mit ihr. Und nun? Rein in die rosa Babyelefantenhose und rauf aufs Sofa! Um Charlotte auf andere Gedanken zu bringen, drückt Freundin Trine ihr Sohnemann Finn aufs Auge. Als es bei einem Zoobesuch zu einem Beinahe-Unfall kommt, steht Charlotte der alleinerziehende Eric als Retter in der Not zur Seite. Weil der jedoch glaubt, Charlotte sei Finns Mutter, geht der Schlamassel erst richtig los.

Lustige Geschichte für zwischendurch

— Kelo24
Kelo24

Leichtes Lesevergnügen mit lustigen Momenten.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Kurzweiliger, mutmachender Frauenroman für Zwischendurch. Lustige Handlung, sympathische Charaktere, nicht immer logisch.

— earthangel
earthangel

Frisch, locker, leicht, lustig für zwischendurch

— tamijamy33
tamijamy33

Kurzweilig, aber sehr klischeehaft und schwierige Protagonistin. Nett für zwischendurch, mehr aber auch nicht.

— Antonia_1
Antonia_1

Witzig

— Getu5
Getu5

Der zweite Band war sogar noch besser, aber auch hier: schön und amüsant für zwischendurch

— tlow
tlow

gute Unterhaltung

— annettesand
annettesand

bestens

— alexandra-tehiss
alexandra-tehiss

Ganz nett

— Haihappen_Uhaha
Haihappen_Uhaha

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  • Rezensionen
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  • Gute Unterhaltung für zwischendurch

    Pinguinwetter
    MellisBuchleben

    MellisBuchleben

    06. September 2017 um 21:50

    "Pinguinwetter" ist ein gutes Buch für zwischendurch. Der Schreibstil ist sehr flüssig und von vielen Dialogen durchzogen. Die Protagonistin erzählt die Geschichte aus ihrer Perspektive in der Ich-Form. Ihre Gedanken werden dem Leser in kursiver Schrift übermittelt, so dass ich mit ihr mitfühlen konnte. Die beschriebenen Situationen und verwendeten Namen sind teilweise wirklich witzig, so dass mich das Buch gut unterhalten konnte. Dafür gibt es von mir vier Herzen.

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  • Sehr lustiger Roman

    Pinguinwetter
    KerstinTh

    KerstinTh

    15. December 2016 um 09:20

    Charlotte Sander ist Anfang dreißig, als ihr Leben von einem Tag auf den Anderen zum Scherbenhaufen wird. Charlotte hat sich beruflich auf eine Beförderung eingestellt und fiebert dieser schon entgegen, da wird ihr plötzlich - aus Einsparungsgründen - gekündigt. Dann ist da noch Marc. Ihr Übergangsmann zum Spaßhaben. Plötzlich offenbart er ihr, dass er heiraten möchte – aber nicht Charlotte, sondern seine neue Freundin. Von ihrer Mutter Renate bekommt sie wieder mal eine SMS, Dass sie nun in der weiten Welt ihre Liebe des Lebens getroffen hat. Dieses Mal in Grönland. Dann laden auch noch Trine und Paul ihren Sprössling und Charlottes Taufpaten Finn bei ihr ab. Aber sie kann doch so gar nichts mit Kindern anfangen! Ein Gutes hat es aber, denn durch Finn lernt Charlotte Eric kennen. Einen alleinerziehenden und gutaussehenden Mann. Ein super Kerl, dieser Eric! Nur blöd, dass er denkt Finn sei Charlottes Sohn. Es verspricht unterhaltend zu werden.   „Pinguinwetter“ ist ein klasse Roman! Er ist durchweg witzig und unterhaltend. Er liest sich sehr locker und der Schreibstil ist sehr angenehm. Die verwendeten Namen sind der Hammer. Da war ein Lacher vorprogrammiert. Auch so muss man des Öfteren beim Lesen laut lachen. Die Charaktere sind sehr gut beschrieben und allesamt sehr sympathisch. Man leidet und fiebert auch richtig mit Charlotte mit. Ich kann dieses Buch jedem ans Herz legen, der mal wieder richtig unterhalten werden will. Ich freue mich schon jetzt auf „Pandablues“!

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  • lustig

    Pinguinwetter
    alexandra-tehiss

    alexandra-tehiss

    04. May 2016 um 22:30

    hat mich sehr gut unterhalten, war genau mein ding

  • Solider Roman mit Höhen, aber auch Tiefen

    Pinguinwetter
    Guaggi

    Guaggi

    09. December 2015 um 14:22

    Ich liebe Tierabbildungen auf Covern und da sich der kleine Antarktis Bewohner auch noch im Buch verbarg, musste dieser Roman einfach bei mir einziehen. Die Kurzbeschreibung klang für mich auch vielversprechend und so erwartete ich eine lockere und lustige Liebesgeschichte mit vielen Pannen. In dem Punkt wurde ich nicht enttäuscht. Der Schreibstil ließ sich wunderbar lesen und die verwendete Ichperspektive förderte das Verbundenheitsgefühl mit der Hauptprotagonistin. Sehr schön fand ich auch, dass ich den Buchtitel in einem Dialog im Buch wiederfand und das der auf dem Cover abgebildete Kaiserpinguin noch eine Rolle im Geschehen spielte. Eine wunderbare Idee, wie ich finde. Dennoch musste ich auch ein paar Abstriche machen. Es gab zwar so manche witzige Szene, die mir ein Schmunzeln abringen konnten, aber fast genauso viele, bei denen ich nur mit dem Kopf schüttelte. Charlotte war stellenweise mehr als anstrengend und manchmal sogar nervig. Ich hätte ihr zu gerne meine Meinung gesagt und sie wachgerüttelt in ihrem Verhalten, besonders im Bezug auf ihren Immer-mal-wieder-Mann Marc. Auch ihre ständigen Missgeschicke, die sie nicht immer selber verschuldete, wirkten auf mich nach einer Weile etwas gestelzt. Die anderen Protagonisten wurden nicht ganz so ausführlich in Szene gesetzt wie Charlotte, aber sie bildeten ein wichtiges Beiwerk. Schade fand ich etwas, das man nicht mehr über Charlottes Mutter erfuhr. Die Frau spielte nur eine geringfügige Rolle, aber dennoch war ich ständig sehr gespannt auf die Frau, die in grönländischer U-Haft festsaß. Pinguinwetter war im Großen und Ganzen ein solider Roman mit Höhen aber auch Tiefen, der mich zwar gut unterhielt, aber nicht vollends begeistern konnte.

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  • Nicht ganz mein Humor

    Pinguinwetter
    TigorA

    TigorA

    31. August 2015 um 21:24

    Darum geht es: Charlotte wittert ihre Chance im Job auf der Karriereleiter aufzusteigen. Doch als sie zum Personalgespräch erscheint, wird ihr statt der erhofften Beförderung die Kündigung ausgesprochen. Natürlich ist sie am Boden zerstört und verschanzt sich mit ihrem 'immer-mal-wieder-Mann' Marc in ihrer Wohnung bzw. in ihrem Bett. Doch nach der gemeinsamen Nacht, eröffnet er ihr, dass er jemanden kennen gelernt hätte, es was ernstes sei und er Charlotte nicht wiedersehen möchte. Zu allem Übel muss Charlotte dann auch noch öfter als erwartet mit ihrem äußerst lebhaften und anstrengenden Patenkind Finn Zeit verbringen, da seine Mutter und Charlottes beste Freundin Trine mit dem zweiten Kind hoch schwanger ist. Als Charlotte mit Finn im Zoo ist, begegnet ihr der sympathische Eric mit seiner kleinen Tochter. Sowohl die Kinder als auch die Erwachsenen verstehen sich super, doch Charlotte lässt Eric in dem Glauben, dass sie Finns Mutter ist und verstrickt sich immer mehr in ihrem Lügengeflecht. Und dann ist da ja auch noch ihr Leben, das sie dringend wieder auf die Reihe bekommen müsste... So fand ich es: Von dieser Autorin und der Buchreihe habe ich im Vorfeld schon so viel Gutes gehört und ich wollte sie nun auch endlich für mich ausprobieren. Ich hatte mir eine lustig, locker leichte Sommergeschichte erhofft und im Grunde auch bekommen. Vollends überzeugen konnte mich das Buch aber leider nicht. Den Einstieg fand ich noch ganz witzig und Charlotte war mir echt sympathisch, aber dass sie dann auf den nächsten 200 Seiten die ganze Zeit in Selbstmitleid versinkt, ihr Leben mehr oder weniger an sich vorbeiziehen lässt und für meinen Geschmack ein bisschen zu oft vollkommen betrunken ist und sich nur noch gehen lässt, hat mir dann nicht mehr so richtig gefallen wollen. Da kam einfach irgendwann der Punkt, wo ich es eben nicht mehr lustig fand und mir endliche mal eine Entwicklung in der Geschichte und bei ihr gewünscht hätte. Die kam dann erst relativ spät, so auf den letzten 50 Seiten. Bis dahin war es mir leider etwas zu eintönig und ich hatte einfach das Gefühl, es passiert nicht wirklich was und man tritt zusammen mit Charlotte so ziemlich auf der Stelle. Durch sie fühlte ich mich aber auch stark an Bridget Jones erinnert, was ich jetzt nicht negativ auslegen würde, weil ich Bridget Jones sehr mag bzw. allgemein diese 'normalen' Frauen, die einfach ein wenig chaotisch sind und nicht übermenschlich schön usw. Gerade das Charlotte nicht perfekt ist, mochte ich also sehr an ihr, aber sonst wirkte sie auf mich leider etwas zu festgefahren und kam charakterlich nicht so richtig aus dem Quark, was ich schade fand. Sehr gemocht habe ich auch die Freundinnen von Charlotte. Mona und Trine sind immer für Charlotte da, wollen einfach nur das Beste für sie und das merkt man auch. Der kleine Finn hat mir auch ein paar Lacher entlocken können, der kleine Kerl hat es faustdick hinter den Ohren und hält seine Mitmenschen mächtig auf Trab. Die Männer blieben dafür leider etwas zu farblos, als wären sie nur schmückendes (und klischeehaftes) Beiwerk.  Der Schreibstil von Britta Sabbag hat mir gut gefallen, das Buch lässt sich leicht und flüssig lesen. Perfekt also für die lockere Sommer-Lektüren-Atmosphäre. Nur der Humor hat den meinen nicht so wirklich getroffen, auch wenn die Autorin bewusst humorvoll und witzig schreibt. Ich war leider nicht so ganz auf einer Wellenlänge mit ihr. Aber ein paar Schmunzler hat sie mir schon noch entlocken können. Ich hätte nur einfach noch ein bisschen mehr erwartet. Mein Fazit: Ganz niedlich für zwischendurch, kann man durchaus lesen und ich kann verstehen, wenn vielen Frauen dieses Buch sehr gut gefällt. Mein Humor war es einfach nicht ganz und ich fand die Charaktere entweder zu stereotyp oder farblos. Ein bisschen mehr hätte es dann doch sein dürfen für mich. Da ich die Folgebände aber schon hier habe, werde ich da aber zumindest mal reinschnuppern, ich weiß ja nun, was mich erwartet. 2,5 Sterne

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  • Pinguinwetter oder doch das ganz normale Leben?

    Pinguinwetter
    anna_book_banana

    anna_book_banana

    20. August 2015 um 14:05

    Klappentext: Charlotte wird auf dem Höhepunkt ihrer Karriere gefeuert. Außerdem erhält sie von ihrer Mutter äußerst fragwürdige SMS aus der U-Haft in Grönland. Dann entscheidet sich ihr Immer-mal-wieder-Mann Marc auch noch, endlich in den Hafen der Ehe einzuschiffen - allerdings nicht mit ihr. Und nun? Rein in die rosa Babyelefantenhose und rauf aufs Sofa! Um Charlotte auf andere Gedanken zu bringen, drückt Freundin Trine ihr Sohnemann Finn aufs Auge. Als es bei einem Zoobesuch zu einem Beinahe-Unfall kommt, steht Charlotte der alleinerziehende Eric als Retter in der Not zur Seite. Weil der jedoch glaubt, Charlotte sei Finns Mutter, geht der Schlamassel erst richtig los ... Das Buch ist wirklich witzig spritzig. Es liest sich sehr einfach und schnell. Ich hatte zuerst nicht den Elan das Buch zulesen. Innerhalb einer kleinen Leserunde habe ich es dann doch angefangen und das war das Beste was mir passieren konnte. Irgendwie kennt jede Frau die Probleme die auch Charlotte hat. Gewicht, Geld und Liebe sind wesentliche Punkte in diesem Buch und treffen auf viele wahre Leben zu. Jedem kann die Liebe seines Lebens über den Weg laufen, ohne das man es merkt und einsehen wil, dass genau der Typ der Mann fürs Leben ist. Jeder lebt in seiner kleinen Scheinwelt, die ab und zu mal zerbricht, wenn man nicht auf den Rat der besten Freundin hört. Dafür haben wir doch unsere Freunde. Sie bewahren einen vor Unheil und sind für einen da. Das Trio bestehend aus Trine, Mona und Charlotte hat mich wirklich beeindruckt :D Ich gebe dem Buch 5 ganze Sterne, weil das Buch einfach nicht weniger verdient hat!

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  • Der gelungene Debüt von Britta Sabbag

    Pinguinwetter
    LissisWelt

    LissisWelt

    25. July 2015 um 17:03

    Eine schöne leichte Lektüre für zwischendurch. Britta Sabbag hat mich mit ihren Debüt-Roman einfach nur toll unterhalten können. Ich habe mich in den paar Lesestunden prächtig amüsiert. Die Protagonistin Charlotte war mir vom Anfang an sehr sympathisch. Ich hatte teilweise Mittleid mit ihr, aber bei ihren komischen Aktionen zwischendrin musste ich einfach schmunzeln. Ihr Patenkind Finn war für mich auf jeden Fall ein Highlight. Der Kleine hat mich ein paar Mal so zum Lachen gebracht. Der Schreibstil ist locker, komisch, flüssig und teilweise auch ein bisschen spannend. Ich hatte viel Spass beim lesen und kann das Buch einfach nur weiterempfehlen. Wenn ihr es noch nicht gelesen habt, LEST ES!! Die weiteren Bücher von der Autorin ziehen bei mir garantier ein!

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  • Rezension zu "Pinguinwetter" von Britta Sabbag

    Pinguinwetter
    LindyBooks

    LindyBooks

    13. July 2015 um 11:52

    Charlotte ist als Lektorin erfolgreich und wird überraschend gefeuert. Außerdem erhält sie von ihrer Mutter sehr seltsame SMS aus der U-Haft in Grönland. Dann entscheidet sich ihr "Mann nur fürs Bett" Marc auch noch, endlich in den Hafen der Ehe einzuschiffen - allerdings nicht mit ihr. Um Charlotte auf andere Gedanken zu bringen, drückt die schwangere Freundin Trine ihr ihren Sohn Finn aufs Auge. Als es im Zoo zu einem Beinahe-Unfall kommt, steht Charlotte der alleinerziehende Eric als Retter in der Not zur Seite. Weil der jedoch glaubt, Charlotte sei Finns Mutter, geht der Schlamassel erst richtig los... Dieses Buch "Pinguinwetter" und auch das zweite Buch dazu " Pandablues" habe ich als sehr preisreduzierte Mängelexemplare bekommen. Ich muss zugeben, dass so typische Frauenbücher so gar nichts für mich sind, dennoch bin ich immer wieder offen für Neues und ich wollte, in diesem Fall, Britta Sabbag eine Chance geben. Es liest sich sehr leicht und sehr flüssig, also gut zwischendurch zu lesen, wenn man nicht so viel Zeit hat. Von der Handlung her gab es schon lustige Szenen, trotz allem ist es mir doch etwas zu oberflächlich und ich kann mich auch nicht in die Protagonistin Charlotte hineinversetzen. Ihre Freundinnen fand ich auch etwas merkwürdig. Trotzdem eine leichte Unterhaltung für zwischendurch und wem "Frauenbücher" generell gefallen, dem wird dieses Buch bestimmt gut gefallen. "Pandablues" werde ich jetzt trotzdem lesen, vielleicht werde ich ja noch überrascht...

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  • Lesemarathon zu Ostern vom 3. - 6. April 2015

    Panthertage - Mein Leben mit Epilepsie
    Daniliesing

    Daniliesing

    Ostern rückt immer näher und damit ein schönes, verlängertes Wochenende um mal wieder richtig viel zu lesen! Wir zumindest finden, dass das die perfekte Gelegenheit für einen Lesemarathon ist, bei dem wir uns so richtig Zeit für all unsere tollen Bücher nehmen. Wir freuen uns schon sehr und sind natürlich dabei - ihr auch? Was ist ein Lesemarathon? Bei unserem Lesemarathon kommen wir hier vom 3. - 6. April (Karfreitag bis Ostermontag) zusammen und tauschen uns darüber aus, welche Bücher wir gerade lesen. Der Lesemarathon ist die perfekte Gelegenheit, um sich mal wieder ganz bewusst Zeit fürs Lesen zu nehmen und das gleich für mehrere Tage. Sonst kommt ja doch immer wieder was dazwischen und plötzlich hat man die schöne Lesezeit mit Putzen, Fernsehen usw. verbracht. Natürlich müsst ihr nicht die gesamten 4 Tage durchlesen, sondern es ist so gedacht, dass jeder mitmachen kann, wann und wie er möchte. Hier haben wir dann einen gemeinsamen Platz, an dem wir uns über unsere Lesefortschritte und die gelesenen Bücher austauschen können. Wie kann man mitmachen? Jeder ist herzlich willkommen hier jederzeit mitzumachen. Einfach drauflosschreiben und dabei sein - wir freuen uns über jeden, der uns ein kleines oder auch großes Stück unseres Lesemarathons begleiten möchte. Für die Abwechslung zwischendurch, werden wir hier im Zeitraum der 4 Tage kleine Fragen oder Aufgaben stellen, bei denen ihr gern mitmachen könnt. Natürlich ist das kein Muss, aber es macht immer wieder viel Spaß, auf diese Weise andere Leser kennen zu lernen, neue Bücher zu entdecken und sich sein eigenes Leseverhalten näher anzuschauen. Selbstverständlich könnt ihr gern auch über eure Blogs und Social Media Kanäle teilnehmen. Verwendet hierbei bitte den Hashtag #lblm - so können wir unsere Beiträge leicht wiederfinden. Jetzt heißt es nur noch, ein paar Tage warten und schon ist unser Lesemarathon da. Wir freuen uns auf viele spannende, berührende, lustige und einfach nur schöne Lesestunden mit euch! PS: Vielleicht wundert ihr euch, warum wir unseren Lesemarathon gerade zum Buch "Panthertage" angelegt haben? Wir möchten euch dieses Buch gern als persönliche Leseempfehlung ans Herz legen. Die Autorin Sarah ist eine ehemalige Kollegin von uns und hat hier fast 4 Jahre mit uns zusammen gearbeitet. Wir sind ganz begeistert von ihrem Buch und sehr stolz! Vielleicht sucht der ein oder andere von euch ja noch passenden Lesestoff?

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    • 734
  • Buchverlosung zu "Pinguinwetter" von Britta Sabbag

    Pinguinwetter
    Romanticbookfan

    Romanticbookfan

    15. December 2014 um 09:51

    In meinem dritten Adventsgewinnspiel gibt es u.a. eine Ausgabe von Pinguinwetter und eine signierte Autogrammkarte von Britta Sabbag zu gewinnen.
    In den Lostopf könnt ihr über das Formular im Beitrag hüpfen!
    http://romanticbookfan.blogspot.de/2014/12/romantic-bookfan-adventsgewinnspiel-3.html

  • einfach toll

    Pinguinwetter
    Thrillerlady

    Thrillerlady

    Pinguinwetter von Britta Sabbag (Komödie, 2012) - einfach toll - Dieser Roman handelt von Charlotte, die gerade vollends in der Misere steck: Job weg, der Immer-mal-wieder-Mann steckt ihr, dass er eine Andere heiraten will und ihre Mutter steckt in Grönland in der U-Haft. Bei einem Zoobesuch mit ihrem Patenkind Finn lernt sie den alleinerziehenden Eric kennen, der glaubt, sie wäre Finns Mutter und schon ist das Schlamassel perfekt... Hat mir schon Das Leben ist (k)ein Ponyhof gut gefallen, so konnte Pinguinwetter da noch mal ordentlich eins draufsetzen und mich noch mehr begeistern. Der flüssige Schreibstil und die tolle Story ließen mich nur durch die Seiten fliegen und gaben ein tolles Lesevergnügen ab. Charlottes Schlamassel regte so richtig zum Lachen an und traf genau meinen Humor. Es machte tierisch viel Spaß, was auch den Titel widerspiegelt Charlotte, Finn und Eric durch die Story hindurch zu begleiten und für mich als Single war ihre Situation absolut verständlich. Auch ihre Freundinnen sorgen für ordentlich Schmunzel- und Lachstoff, denn auch bei ihnen läuft nicht alles glatt. Zum Ende gab es dann noch eine kleine Überraschung für Charlotte, die man sich vielleicht schon hätte denken können. Fazit: Ein toller, amüsanter Roman, der sich super lesen lässt und mich jetzt noch neugieriger auf Pandablues macht, wo Charlotte wohl wieder einiges mit ihren Freundinnen erlebt. Für Fans dieses Genres kann ich nur sagen: lesen :-) Note: 1

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    • 2
  • Eine humorvolle Geschichte wie aus dem echten Leben

    Pinguinwetter
    Franzis2110

    Franzis2110

    03. October 2014 um 21:53

    Kurz vor dem Höhepunkt ihrer Karriere wird Charlotte von einem Tag auf dem anderen gefeuert. Und dann bekommt sie auch noch eigenartige SMSen von ihrer Mutter, die in Grönland mit ihrem Jörn in U-Haft sitzt. Zu allem übel will ihre Immer-mal-wieder Freund Marc auch noch heiraten und lässt sie fallen. Charlotte steht vor einem Scherbenhaufen, der mal ihr Leben war und fällt erst mal in ein Loch voller rosa Babyelefantenhosen, Wein und Schokolade. Ihre Freundin Trine drückt ihr dann auch noch ihren Sohn Finn aufs Auge, um sie abzulenken. Ein Beinahe-Unfall im Zoo mit Finn bringt den Alleinerziehenden Eric auf den Bildschirm. Er glaubt, Charlotte ist Finn’s Mutter und der Schlamassel kann noch mal so richtig Fahrt auf nehmen. Schreibstil: Wie bei Das Leben ist (k)ein Ponyhof hat mir der Schreibstil von Britta einfach super gefallen. Locker und leicht, mit Humor und Sarkasmus zieht sie einen vom ersten Satz an in die Welt von Charlotte, genannt Charly, und lies mich gemeinsam mit ihr diesen Schlamassel erleben. Mehr als einmal musste ich auch hier wieder lauthals Lachen und habe das Buch in nur wenigen Stunden verschlungen. Charaktere: Charly war mir von Beginn an total sympathisch. Ich konnte mich sofort super in sie hineinversetzen. Sie ist wunderbar unperfekt, nimmt gerne mal ein Fettnäpfchen mit und gerät in die ein oder andere peinliche Situation. Da konnte ich mich sogar auch ab und an in ihr wiederfinden und habe sie in mein Herz geschlossen. „Ich war nicht besonders schlank, veränderte meine Kleidergröße alle acht Wochen, hatte matte Haare ohne jegliches Volumen und nie den passenden Slip zum BH an […]“ (S. 166) Auch ihre Freundinnen Mona und Trine sind beide auf ihre Art super lieb, immer für sie da, auch wenn es mal einen riesen Streit gab und beide auf ihre Art auch etwas durchgeknallt. Gemeinsam mit Charly ein perfektes und abgedrehtes Trio. Ich mochte sie beide auch auf Anhieb. Marc mochte ich nicht so, ich fand ihn arrogant und war da eher auf Monats und Trine’s Seite, statt auf Charlys. Eric, der Retter in der Not, total nett, scheinbar auch gut aussehend und kümmert sich liebevoll um die kleine Maya. Finn, der Sohn von Trine, ein drei bis Mitte fünfjähriger Terrorkeks, der aber immer und immer wieder einen Lacher nach dem anderen verursachte, war noch das i-Tüpfelchen. Ihre Oma, die wir nur kurz mal erleben, war auch einfach Hammer. Total fies eigentlich, mit hartem Umgangston, nimmt kein Blatt vor den Mund und findet Kinder eigentlich schrecklich, weil sie kosten ja so viel, aber auch liebenswert und für ihre Charly da. „Solche Punkte im Leben nennt man Wendepunkt. Sie tauchen meist aus dem Nichts auf und werfen dein ganzes Leben um. Sie überraschen dich immer genau dann, wenn du am wenigsten mit ihnen rechnest. Auch wenn du jetzt noch nicht weißt, wofür das alles gut war, kann ich dir mit absoluter Sicherheit sagen: Wenn eine Tür zugeht, öffnet sich eine andere.“ (S. 157) Geschichte: Das Buch ist zwar vom Schema her nichts neues und auch wie Das Leben ist (k)ein Ponyhof aufgebaut. Große Lebenskrise, tiefes Loch, neuer Mann und naja zum Ende sag ich nichts, das denkt ihr euch selber oder nein, lest es unbedingt :). Aber trotzdem ganz anders und das störte so gar nicht. Es war gespickt von Humor und Chaos und wundervoll geschrieben. Charly erlebt allerlei fiese Dinge, denn wenn’s einmal Dicke kommt, dann aber so richtig und lässt sich doch nicht unterkriegen. Gemeinsam erleben wir mit ihr diese Zeit und ich konnte mit ihr mitfühlen und wurde zugleich total amüsiert. Einfach herrlich kann ich nur sagen. Eine Geschichte und Charaktere mit Ecken und Kanten und einfach direkt aus dem Leben gegriffen. Fazit: Ein tolles, humorvolles Buch, dass locker und leicht geschrieben ist und mich gut amüsiert hat. Mit einer ebenso tollen und sympathischen Protagonistin, die mich auch ein wenig an mich erinnerte. Ich gebe fünf von fünf Sternen.

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  • Charlotte

    Pinguinwetter
    saibiii

    saibiii

    13. September 2014 um 14:12

    dieses Buch ist  echt humorvoll und lustig.

  • Gutes Buch für Zwischendurch

    Pinguinwetter
    LeeAres

    LeeAres

    07. September 2014 um 17:53

    Was soll ich sagen? Ich habe dieses Buch jeden Tag nach der Arbeit gelesen, weil Lange Zugfahrt. Ich bin absolut begeistert!
    Charlotte ist mal mega humorvoll, ihren Gedanken zu folgen ist besser als jede Comedy-Show. Mich hat es jedes Mal runter geholt und den Altagsstress vergessen lassen.
    Auch die ganze Aufmachung, das niedliche Cover sieht im Regal einfach Spitze aus!

  • Reicht nicht ganz für 4 Sterne

    Pinguinwetter
    Lena2310

    Lena2310

    03. September 2014 um 11:44

    Inhalt: Charlotte wird auf dem Höhepunkt ihrer Karriere gefeuert. Außerdem erhält sie von ihrer Mutter äußerst fragwürdige SMS aus der U-Haft in Grönland. Dann entscheidet sich ihr Immer-mal-wieder-Mann Marc auch noch, endlich in den Hafen der Ehe einzuschiffen - allerdings nicht mit ihr. Und nun? Rein in die rosa Babyelefantenhose und rauf aufs Sofa! Um Charlotte auf andere Gedanken zu bringen, drückt Freundin Trine ihr Sohnemann Finn aufs Auge. Als es bei einem Zoobesuch zu einem Beinahe-Unfall kommt, steht Charlotte der alleinerziehende Eric als Retter in der Not zur Seite. Weil der jedoch glaubt, Charlotte sei Finns Mutter, geht der Schlamassel erst richtig los ... Cover: Ganz ehrlich: Ich finde das Cover echt langweilig. Der Pinguin ist zwar echt süß und es ist pink (Hallo es ist PINK! :D), aber sonst finde ich auch, dass das Cover zwar zum Titel, der Titel und das Cover aber nicht wirklich zur Handlung des Buches passen. Das Wort Pinguinwetter wird zwar mal erwähnt, aber das Buch hat nun wirklich nichts mit Pinguinen zu tun. Eigene Meinung: Ich muss sagen, dass ich im Großen und Ganzen ein bisschen enttäuscht von der 0/8/15 Geschichte bin. Es geht halt um eine Frau, die eine kleine Krise in ihrem Leben erlebt. So richtig einfallsreich ist das irgendwie nicht. Allerdings finde ich, dass der Schreibstil von Britta Sabbag echt zum Schmunzeln ist. Zum Schmunzeln, jedoch nicht zum Lachen. Richtig lachen musste ich nicht. Charlotte allerdings war mir von Anfang an sehr sympathisch und ich konnte mich auch ab und zu mit ihr identifizieren. Ihre Handlungen und Gedanken waren aus Sicht einer Frau oft nachvollziehbar. Trotzdem hat mich zum Beispiel die ständigen Ups-jetzt-haben-wir-uns-schon-wieder-zufällig-getroffen Wiedersehen mit Eric genervt. Ich denke, dass das so auf keinen Fall in Wirklichkeit passieren würde. Britta Sabbag hat zwar versucht auf die zufälligen Treffen mit Eric einzugehen, hat es aber doof umgesetzt. Das hat mich ein wenig genervt. Zu den Leuten um Charlotte herum: Ich fand Mona leider ein bisschen unsympathisch. Dafür mochte ich Trine umso lieber. Und Finn hat mich manchmal wirklich zum Schmunzeln gebracht, z.B. wenn er mal wieder Essen in die Sofaritzen schmiert. Die Geschichte mit Renate finde ich auch bisschen merkwürdig, aber nagut. Ich hab es akzeptiert. Jedoch finde ich ging es dann zu weit, dass Marc, Charlottes Lover, Charlotte ihren Flug zu ihrer Mutter bezahlt, davon ausgeht, dass sie eh nicht fliegt und dann letztendlich mit seiner Verlobten im Flugzeug sitzt. Was bitte? Kein Mensch würde das machen! Fazit: Insgesamt toller Schreibstil, charmante Protagonistin, aber keine tiefgründige Geschichte mit Eric und Marc. Ich hab das zweite Buch auch noch zu Hause liegen und werde es auch lesen, hab aber leider auch nicht mehr Erwartungen an dieses Buch. Aber vielleicht werde ich ja überrascht.

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