Britta Sabbag Pinguinwetter

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Inhaltsangabe zu „Pinguinwetter“ von Britta Sabbag

Charlotte wird auf dem Höhepunkt ihrer Karriere gefeuert. Außerdem entscheidet sich ihr Immer-mal-wieder-Mann Marc auch noch, endlich in den Hafen der Ehe einzuschiffen - allerdings nicht mit ihr. Von jetzt an hat sie vor allem eins: Freizeit. Ihre Freundin Trine nutzt die Chance und drückt ihr Sohn Finn aufs Auge. Doch dabei läuft einiges schief: Bei einem Zoobesuch fällt Finn ins Pinguinbecken - und wird von einem fremden Mann rausgezogen. Der alleinerziehende Vater glaubt, dass Charlotte Finns Mutter ist. Und damit fängt der Schlamassel erst an -

Ganz nett für zwischendurch, aber nichts besonderes.

— Lissy77
Lissy77

O815 Geschichte die sich durch nichts aus der breiten Masse hervorhebt, aber als Hörbuch gut umgesetzt

— Antek
Antek

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    Pinguinwetter
    santina

    santina

    09. June 2015 um 21:32

    Zum Inhalt: Job weg, der Mann für gewisse Stunden weg – um sich von ihren Sorgen abzulenken, stattet Charlotte dem Zoo einen Besuch ab. An ihrer Hand sollte sich eigentlich Finn, der Sohn ihrer Tochter Trine, befinden. Doch der ist ins Wasser gefallen und wird gerade von einem fremden Mann herausgezogen, der sich als Eric vorstellt. Eric ist alleinerziehender Vater und hält Charlotte für die alleinerziehende Mutter von Finn. Er entpuppt sich als sympathischer Mann und Charlotte verbringt gern Zeit mit ihm, dumm nur, dass sie versäumt hat, das Missverständnis um Finn aufzuklären. Als dann wider Erwartens Marc wieder auftaucht, ist der Schlamassel perfekt. Meine Gedanken zum Buch: Den Humor der Autorin kannte ich sowohl von Facebook, als auch live von der Buchmesse und ich war mir ziemlich sicher, dass wenn sich nur ein Bruchteil davon in ihrem Buch wiederfindet, ich großen Gefallen daran finden würde. So war es dann auch. Pinguinwetter ist eine Gute-Laune-Geschichte, die mich mehr als einmal zum Lachen gebracht hat. Natürlich ist das eine oder andere vorhersehbar, aber der Roman hat gerade zum Ende hin durchaus auch Überraschendes zu bieten und konnte mich überzeugen.  

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  • Dreinenhalb Sterne für einen Frauenroman, der sich durch nichts besonders abhebt

    Pinguinwetter
    Antek

    Antek

    17. August 2014 um 14:29

    Von einem Tag auf den anderen ist für Charlotte Sander einfach der Wurm drin im Leben. Statt der erhofften Beförderung erhält sie das Kündigungsschreiben. Ihre ab und an Beziehung Marc eröffnet ihr nach einer heißen Liebesnacht, dass es damit jetzt Schluss ist, weil er sich endlich fest binden mag. Aber wie schon richtig vermutet, nicht mit Charlotte sondern mit einer Sarah- Nadine. Zu allem Überfluss sitzt ihre Mutter wohl in Grönland in U-Haft. Nicht einmal von ihren Freundinnen bekommt sie die erwartete Hilfe. Mit Mona gibt es Streit, und Trine ist hoch schwanger. Für die kann Charlotte höchstens Babysitter spielen. Und das muss sie schneller als ihr lieb ist. Obwohl sie Finn nicht besonders mag, machen sie sich gemeinsam auf in den Zoo. Dort kommt es zu einem Unfall, bei dem der engagierte Eric in letzter Minute eingreift. Eric wäre ja eigentlich der Traummann schlechthin, wenn er nur nicht denken würde, dass Charlotte die überforderte alleinerziehende Mutter von Finn ist und damit alles mit einer Lüge beginnt. Ich war so begeistert von dem total süßen Cover und dacht mir ein lustiger Frauenroman als Hörbuch geht immer. Ich denke Nana Spier hat diesen Roman wirklich bestmöglich umgesetzt. Sie hat eine angenehme Stimme und mit Betonungen und verschiedenen Stimmlagen bringt sie die Geschichte wirklich toll rüber. Und dadurch kann man sich das Hörbuch zum Abschalten wirklich gut anhören. Enttäuscht war ich aber ein wenig von der Geschichte an sich. Charlotte ist in meinen Augen eine 0815 Frau, wie es so viele gibt, zudem war sie mir nicht besonderes sympathisch. Auch die anderen Protagonisten, hatten für mich nichts Besonderes, so dass ich mit ihnen leiden oder mich mit ihnen freuen konnte. Es gab vereinzelt ein paar amüsante Szenen die mich schmunzeln ließen, aber richtig lachen konnte ich eigentlich nicht. Ich glaube nicht, dass mich beim selbst Lesen irgendetwas an das Buch gefesselt hätte.

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  • Rezension zu "Pinguinwetter" von Britta Sabbag

    Pinguinwetter
    Catwoman

    Catwoman

    24. June 2012 um 18:00

    Eigentlich ist für „Pinguinwetter“ keine Rezension notwendig, liest man den Klapptext,
    kennt man fast die ganze Geschichte. Die Beziehungskomödie von Britta Sabbag, ist von der Sprecherin "Nana Spier" sehr amüsant gesprochen. Die AUDIO-CD ist eine leichte Unterhaltung, einfach mal so für zwischendurch.