Britta Sauerland Türen zum Licht

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Inhaltsangabe zu „Türen zum Licht“ von Britta Sauerland

Als die Französin Brigitte Soulié, eine in den USA lebende Reporterin, schweißgebadet aufwacht, wurde sie erneut von Albträumen heimgesucht. Sofort bringt sie es in Zusammenhang mit der Katastrophe, die sie als junges Mädchen ereilt hatte. Sie verlor bei einem Erdbeben ihre Eltern und leidet seitdem an Amnesie. Brigitte beschließt, sich ihre Erinnerungen zurückzuholen und reist nach 15 Jahren erstmalig in ihre südfranzösische Heimat zurück. In das sagenumwobene Dorf Rennes-le-Château, wo gar der Teufel hinter einer Kirchentür lauert. Dort will sie sich ihrer Vergangenheit stellen, und Licht ins Dunkel bringen. Doch hier sind Mächte am Werk, die dieses zu verhindern suchen. Abgründe der Hölle und unvorstellbar Fantastisches erreichen sie und Brigitte wird zunehmend in eine Welt des Unerklärlichen versetzt, die sie immer tiefer in ihren Bann zieht.

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  • Leserunde zu "Türen zum Licht" von Britta Sauerland

    Türen zum Licht
    BrittaSauerland

    BrittaSauerland

    Ein neuer Urban Fantasy Roman Ihr werdet den Blick hinter die Türen nicht mehr vergessen ... Heute möchte ich mich mit meinen Debütroman „Türen zum Licht“ bei euch vorstellen und lade zu einer spannend fantasievollen Lesereise ein. Der Fantasy-Türen Verlag stellt mir 25 Rezensionsexemplare zur Verfügung, die ich unter allen Lesebegeisterten verlosen werde. Davon sind 10 als gebundene Ausgabe, 15 Taschenbücher und extra noch 10 Lesezeichen, für alle die, die an dieser Leserunde teilnehmen möchten. Zum Inhalt: Sie lebt ein erfolgreiches High Society Leben in New York. Sie ist eine junge Journalistin und berichtet immer dann über Krieg, Terror und Umweltkatastrophen, wenn es schon zu spät ist. Sie leidet an Amnesie, denn ein Erdbeben vor 15 Jahren und der damit verbundene Tod der Eltern ist dafür verantwortlich. Sie spürt aber es gibt da etwas, etwas in ihr. Sie begibt sich erstmals auf die Reise in die Vergangenheit, die es nun gilt, in Südfrankreich in dem sagenumwobenen Dorf Rennes-le-Château wiederzuerlangen. Sie hört Stimmen, sieht unerklärliche Dinge und taucht immer tiefer in ihre eigenen Rätsel, Geheimnisse und deren Magie ein. Wer war sie? Wer ist sie? Wird sie uns retten? Albträume, Amnesie, dunkle Mächte und eine magische Welt mit Elfen, Kobolden und Dämonen voller Mystik, Fantasie und unerklärlicher Phänomene. Hinter jeder Tür liegt etwas im Verborgenen ... Habt ihr Lust hinter die Türen zu schauen, dann bewerbt euch bitte bis zum 5. November mit einer Antwort auf meine Frage: Was glaubt ihr, wer oder was direkt neben euch existiert und ihr könnt es nur nicht sehen? Die Leserunde startet dann, spätestens am 12. November, wenn alle ihre Bücher haben. Neben den glücklichen Gewinnern, kann jeder gerne mitmachen der sich anderweitig “Türen zum Licht“ besorgt. Ich freue mich auf eine tolle Gesprächsrunde und bin wahnsinnig gespannt und stehe euch natürlich liebend gern Rede und Antwort. Mehr Infos zum Buch und Leseprobe unter: http://www.fantasy-tueren.de oder Facebook: http://www.facebook.com/britta.sauerland.autorin Am Samstag, den 03. November findet in Bielefeld zu „Türen zum Licht“ eine Erlebnislesung statt, wer auf einen mystisch fantastischen Abend Lust hat, ist herzlich eingeladen. Da mein Roman erst jetzt im Oktober erschienen ist und noch an der Aktion deutschsprachiger Debütautoren 2012 teilnimmt, würde ich mich freuen, wenn er euch gefällt und ihr für mich votet.

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    Juliana_Fabulax3

    Juliana_Fabulax3

    08. January 2013 um 20:56
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    BrittaSauerland schreibt Klasse, ich danke dir für Deine tollen Beiträge in der Leserunde. Es hat mir große Freude bereitet, sie zu lesen. Es ist sehr schön, dass ich Dich mal beinahe zu Tränen gerührt habe, oder die ...

    Klar gerne doch, das ist ja wohl das mindeste :D Ohje, da muss man ja noch eine ganze Weile warten :/ Aber ich freu mich dennoch schon darauf :D Bist du auch auf der Leipziger Buchmesse??? Auf ...

  • Rezension zu "Türen zum Licht" von Britta Sauerland

    Türen zum Licht
    Juliana_Fabulax3

    Juliana_Fabulax3

    05. January 2013 um 00:35

    *COVER* Das Cover gefällt mir unglaublich gut, es zeigt eine Tür durch die ein leuchtender Schimmer dringt und man eine wunderschöne Landschaft auf der anderen Seite erkennen lässt. Außerdem ist der leuchtende Teil der Tür in einer Glanzoptik gehalten, was dem ganzen einen gewissen Schimmer verleiht. Wirklich toll, auch die Verbindung zu dem Titel, gefällt mir ausgesprochen gut. *INHALT* Brigitte Souliè, 29 Jahre alt, erfolgreiche Journalistin, lebt in New York mit ihrem atemberaubend gutaussehenden Freund Armand. Beide stammen sie aus Frankreich, doch hat Brigitte keinerlei Erinnerungen daran. Diese hat sie bei einem Erdbeben, bei dem sie auch ihre Eltern verlor, vergessen. Nach 15 Jahren, beschloss sie allerdings zurück nach Frankreich zu gehen, doch das genau dieser Besuch ihr Leben gänzlich auf den Kopf stellen wird, damit konnte keiner rechnen. Armand und Marie verschworen sich und versuchten Brigitte - nach dem sie wieder aus Frankreich da war - wieder vergessen zu lassen. Dies funktionierte über Wochen auch gut, doch dann kam ihr die Erkenntnis und sie verließ fluchtartig das Land, in ihre Heimat, Frankreich. Dort erlebt sie das Abenteuer ihres Lebens. *FAZIT* Das Buch hat mir gut gefallen, es ist eine sehr interessante Handlung wie ich sie so noch nicht gelesen habe. Allerdings hat es sich an manchen Stellen etwas gezogen, an anderen konnte man gar nicht aufhören zu lesen, aber so ist es bei vielen Büchern. Das Buch ist der erste Band einer noch folgenden Reihe und ich bin gespannt wie es weiter geht. Denn am Ende verspricht die Autorin mit einem viel versprechenden Cliffaufhänger auf eine spannende Fortsetzung. Dieses Buch fiel mir etwas schwerer zu bewerten und ich schwanke zwischen 3,5 und 4 Sternen :)

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  • Rezension zu "Türen zum Licht" von Britta Sauerland

    Türen zum Licht
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. January 2013 um 18:14

    Ganz ehrlich? – Es hätte nicht viel gefehlt und ich hätte das Buch abgebrochen. Nur für die Debütchallenge habe ich mich durchgequält. Dabei ist die Idee, die dahinter steckt, gar nicht mal schlecht. Dämonen und Beschützer, Gut und Böse, Amnesie, Handlungsort Frankreich. Das sind alles Punkte, die ich normalerweise sehr gerne lese. Auch hier ist die Geschichte ganz nett und interessant aufgebaut. Viele Figuren konnte ich mir gut vorstellen, weil sie detailliert beschrieben sind. Doch mit dem „Schreibstil“ von Britta Sauerland konnte ich nichts anfangen. Ich hatte den Eindruck, die Autorin wollte mit aller Macht einen einfachen Stil vermeiden. Dafür hat sie mit Gewalt unnötig komplizierte Sätze zusammengeschustert, die sie dann selbst nicht mehr im Griff hatte. Die ungewöhnliche Satzstellung hat immer wieder den Sinn eines Satzes verdreht oder gar keinen erkennen lassen. Auch die deutsche Grammatik ist sicher nicht gerade ein Steckenpferd von Frau Sauerland. Meine Deutschlehrerin wäre entsetzt! Hier werden Wörter falsch verwendet, ebenso Zeiten (v.a. Plusquamperfekt, vom Konjunktiv ganz zu schweigen). Hier ein paar Beispiele, man muss sie nicht suchen, sie finden sich fast auf jeder Seite des Buches: S. 200: … die Zwerge purzelten wortwörtlich durch die Gegend… (wie kann man denn wortwörtlich purzeln?) S. 241: Nun gut, ich erreichte vor Nässe triefend, trotz dessen ich mich diesmal vorsorglich mit einem Parka einkleidete, […] die große Eingangstür der Kirche. S. 244: Es roch nach brennendem Holz, das durch ein Knistern an mein Ohr trat… S. 304: Ein Mann, dem scheinbar viel Wert an Äußerlichkeiten lag,… (Ein Mann, der anscheinend viel Wert auf Äußerlichkeiten legte… oder Ein Mann, dem anscheinend viel an Äußerlichkeiten lag…) Fazit: Nette Geschichte, aber inakzeptabler Schreibstil. Auf die Fortsetzung werde ich wohl verzichten. Ich gebe mal 3 Sterne, denn mit einem ordentlichen Lektorat hätte man ein ganz annehmbares Buch daraus machen können.

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  • Rezension zu "Türen zum Licht" von Britta Sauerland

    Türen zum Licht
    lexxi2k

    lexxi2k

    26. December 2012 um 09:00

    Brigitte hat als Kind ihrer Eltern bei einem Erdbeben verloren. Seitdem erinnert sie sich nicht mehr an das Erdbeben und die Ereignisse davor. Als sie eines Tages den Entschluss fast in ihre alte Heimat nach Frankreich zu reisen um das Grab ihrer Eltern zu besuchen und sich ihrer Vergangenheit zu stellen, passiert etwas seltsames. Sie hat komische Vorahnungen und Träume. Meine Meinung: Ehrlich gesagt hatte ich anfangs so meine Probleme mit dem Schreibstil. Er ist etwas außergewöhnlich und ich musste mich erst daran gewöhnen. Nach dem ich mich mit dem Schreibstil eine Zeit vertraut gemacht habe, ging das Lesen ganz flott. Die Geschichte selbst ist sehr spannend. Nach und nach wird der Leser Zeuge merkwürdiger Träume in denen Kobolde und andere Wesen auftreten. Nach und nach fügt sich alles zusammen und es stellt sich heraus, dass nur Brigitte in der Lage ist, die Welt zu retten. Dafür muss sie sich aber an alles wieder erinnern. Sehr gut gefallen haben mir auch die einzelnen Charaktere. Sie waren sehr gut beschrieben und hatten genügend Tiefgang. Auch die Handlungen waren nachvollziehbar. Schön untermauert wird das Buch mit tollen Illustrationen, passend zum jeweiligen Abschnitt.

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  • Rezension zu "Türen zum Licht" von Britta Sauerland

    Türen zum Licht
    Liss

    Liss

    15. December 2012 um 16:23

    Türen zum Licht ist ein Urban Fantasy Roman, sowohl für Jugendlich als auch Erwachsene. Es geht um zauberhafte Wesen, wie Feen, Kobolde, Dämonen und viele, viele mehr. Die Protagonistin Brigitte ist eine unabhängige, mit beiden Beinen im Leben stehende, erfolgreiche junge Frau. Ich denke sie ist Mitte Zwanzig. Diese Konstellation hat mir schon sehr gut gefallen. Kein navies, leichtgläubiges Mädchen, das sich von anderen bevormunden lässt. Das gab schonmal einen dicken Pluspunkt! :) Doch wo Licht im Leben ist, da ist auch Schatten. Brigittes Vergangenheit ist so gut wie ausgelöscht. Sie erinnert sich an nichts. Sie weiß nur dass ihre Eltern nicht mehr leben. Deshalb begibt sie sich nach über 15 Jahren auf die Suche nach ihren Erinnerungen, was so einige Überraschungen mit sich bringt. Wenn man beginnt das Buch zu lesen, denkt man nicht, dass es in einen Fantasyroman abdriftet, doch genau so ist es. Das macht es umso spannender. Brigitte lernt Wesen kennen, die sie sonst nur aus Fabeln und Geschichten kennt. Für mich hat das Buch deswegen auch so eine wundervolle Moral: Wenn wir nicht an Fabelwesen glauben, sehen wir sie auch nicht. Kinder spinnen sich nicht ihre Feen & Monster zusammen, sie sehen sie wirklich. Und diese Fantasie soll erhalten bleiben. Die Menschen sollen Glauben ! Es folgen abwechselnd Kapitel aus brigittes vergangenheit und der Gegenwart, wobei die Vergangenheit die Welt mit den Fabelwesen ist und einige Abenteuer beschreibt, die doch manchmal sehr ins Detail gehen, wie der Schatzsucge zu Beginn, zu der man dann später gar kein Bezug mehr nahm. Die Kapitel variiere sehr in der Lände, was mir nicht so gefällt. Vor allem die Vergangenheits-Kapitel waren mitunter 40 Seiten lang. Brigitte, sowie einige Wesen sind gut ausgearbeitet und sehr authentisch, doch manche Charaktere wie Marie bleiben etwas auf der Strecke und sind nur oberflächlich beschrieben. Auf der Suche nach ihren Erinnerungen lernt Brigitte viele neue nette Menschen kennen, die ihr Hinweise geben, sie liest Bücher, ebsucht Orte, die echt schön beschrieben wurden und es gab sogar am Ende des Buches eingie Fotos zu den Orten. Wundervoll. Jedocht stopert sie irgendwie von Rätsel zu Rätsel, sie sucht und sucht, doch irgendwie findet sie nciht das Richtige. Ihre Freunde scheinen auch nicht ihre Freunde zu sein. Der Leser wird von einer skurrilen Situation in die nächsten geworfen, was die Spannung sehr gut aufrechterhält. Was mich stört, ist, dass am Ende eigentlich kaum etwas aufgelsöt wird. Alles ging so schnell. Brigitte erinnert sich zwar etwas an ihre Vergangenheit, doch urplötzlich kommt der Dämon und will sie töten. Urplötzlich hält die das Amulett in den Händen, welches das GESAMTE Buch über egsucht und nie gefunden wurde, sie hat urplötzlich ihre Kräfte wieder und zack ist auch schon alles wieder vorbei. Das war etwas schade. Das Buch gibt auch keine Hinweise auf einen Folgeband, den es allerdings gibt, wie ich in der Leserunde gelesen habe, was natürlich erklärt, weshalb es viele offene Fragen gibt. Zum Schluss noch ein kleines Highlight des Buches. Zwischendrin sind immer wieder Zeichnungen im Buch, die unsere Vorstellungskraft unterstützen und die tollen Fabelwesen aufs Blatt bringen. Fazit Ein sehr fantasiereiches und auch etwas lehrreiches Buch! Verliert nie den Glauben an das Schöne, an das Gute, an Wesen, die man vielleicht nicht sehen kann, aber trotzdem da sind. ;) Brigitte ist eine sehr liebevolle neugiere Frau, die den Sachen gerne auf den Grund geht und dem Leser schöne Lesestunden bereitet. :) 4/5 Punkte!

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  • Rezension zu "Türen zum Licht" von Britta Sauerland

    Türen zum Licht
    Manja82

    Manja82

    13. December 2012 um 17:35

    Kurzbeschreibung: Als die Französin Brigitte Soulié, eine in den USA lebende Reporterin, schweißgebadet aufwacht, wurde sie erneut von Albträumen heimgesucht. Sofort bringt sie es in Zusammenhang mit der Katastrophe, die sie als junges Mädchen ereilt hatte. Sie verlor bei einem Erdbeben ihre Eltern und leidet seitdem an Amnesie. Brigitte beschließt, sich ihre Erinnerungen zurückzuholen und reist nach 15 Jahren erstmalig in ihre südfranzösische Heimat zurück. In das sagenumwobene Dorf Rennes-le-Château, wo gar der Teufel hinter einer Kirchentür lauert. Dort will sie sich ihrer Vergangenheit stellen, und Licht ins Dunkel bringen. Doch hier sind Mächte am Werk, die dieses zu verhindern suchen. Abgründe der Hölle und unvorstellbar Fantastisches erreichen sie und Brigitte wird zunehmend in eine Welt des Unerklärlichen versetzt, die sie immer tiefer in ihren Bann zieht... (Quelle: Fantasy-Türen Verlag) Meine Meinung: Brigitte Soulié hat vor 15 Jahren bei einem schweren Erdbeben nicht nur ihre Eltern verloren, sondern auch ihre gesamten Erinnerungen. Dennoch führt sie ein erfolgreiches und glückliches Leben. Sie hat Journalismus studiert, währenddessen ihre Lebensgefährten Armand kennengelernt und arbeitet nun bei CNN. Doch ihre Vergangenheit lässt Brigitte keine Ruhe und so fährt sie nach Frankreich in ihre alte Heimat Renne-le-Château und besucht dort erstmals das Grab ihrer Eltern. Armand hat sie nicht von dieser Reise erzählt, denkt sie doch er würde sie nicht verstehen. Auf dem Friedhof ereignen sich plötzlich unerklärliche Dinge. So sieht Brigitte eine Lichterscheinung am Himmel. Und es geschehen noch weitere mysteriöse Sachen. Immer öfter träumt Brigitte von fantastischen Welten und wird so immer tiefer in eine Welt des Unerklärlichen hineingezogen, wo sie auch ihr wahres Ich besser kennenlernt … Bei „Türen zum Licht“ handelt es sich um das Romandebüt der Autorin Britta Sauerland. Außerdem ist dieses sehr schön gestaltete und im Eigenverlag verlegte Buch der Auftaktband einer Fantasytrilogie. Die Protagonistin Brigitte lebt mit ihrem Lebensgefährten Armand in New York. Sie ist erfolgreich und genießt ihr Leben. Die Reise nach Frankreich wird für Brigitte auch eine Reise in ihre Vergangenheit, eine Reise zu sich selbst. Während der Handlung verändert Brigitte sich. Anfangs ist sie eher oberflächlich, wird dann aber zu einer tiefgründigen Frau. Ihr Lebensgefährte Armand ist ein recht schwer einzuschätzender Charakter. Er bleibt weitestgehend undurchsichtig. Der Schreibstil der Autorin ist lebendig und detailreich. Die enthaltenen magischen Wesen, wie Kobolde oder Elfen, beschreibt sie bildhaft, man kann sie sich gut vorstellen. Neben der realen Geschichte um Brigitte sind noch 3 Fantasygeschichten im Buch enthalten. Sie erzählen aus Brigittes Kindheit und sind anhand einer anderen Schriftart gut zu erkennen. Die spannende Handlung wird aus Brigittes Sicht in der Ich-Perspektive geschildert. Es gibt einen stetigen Wechsel von Realität und Fantasie mit einigen Überraschungen. Ebenso hat Britta Sauerland überlieferte Mythen eingebaut, die das Lesen interessant machen. Ein wenig traurig war ich über das Ende des Buches. Es scheint mir ein wenig übereilt und es bleiben einige Fragen offen. Hoffentlich lässt der Nachfolgeband nicht allzu lange auf sich warten. Fazit: „Türen zum Licht“ von Britta Sauerland ist ein gelungenes Debüt und ein toller Auftakt der Trilogie. Das Buch macht definitiv Lust auf mehr und vor allem Fantasyfans sollten einen genaueren Blick hierauf werfen. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt.

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  • Rezension zu "Türen zum Licht" von Britta Sauerland

    Türen zum Licht
    Jule6820

    Jule6820

    11. December 2012 um 15:06

    Brigitte ist 28 Jahre alt und lebt mit ihrem Freund Armand in New York. Sie lebte als Kind in Frankreich jedoch kann sie sich an diese Zeit nicht mehr erinnern. Ihre Eltern kamen bei einem schrecklicher Erdbeben um Leben und Brigitte erlitt einen schweren Schock seitdem ist ihre Kindheit in Frankreich gelöscht. Merkwürdige Träume die mit ihrer Kindheit zu tun haben und der 15. Todestag ihrer Eltern lassen sie ihre Koffer packen und Hals über Kopf nach Frankreich in ihren Geburtsort Rennes- le Chateau reisen. Dort besucht sie zum ersten Mal das Grab ihrer Eltern und versucht ihre verschollenen Erinnerungen an ihre Kindheit wieder zu finden. Britta Sauerland hat eine sehr schöne Geschichte für Jung und Alt zum Leben erweckt. Sie lässt einen miterleben wie Brigitte nach und nach ihre Erinnerungen wieder entdeckt und vieles mehr. Sie gerät immer wieder in Träume die separat in Fantasy Geschichten verpackt sind in der viele unterschiedliche Fabelwesen ihre Abenteuer mit Brigitte erleben. So erfährt man auf eine sehr schön und auch anschaulich beschrieben was sie in ihrer Kindheit erlebt hat. Zusätzlich wird es auch immer wieder durch gekonnt in Szene gesetzte Bilder unterstrichen das das gelesene nur noch verdeutlicht. Ab und an hatte ich das Gefühl nicht recht voran zu kommen da die Autorin es manchmal zu gut gemeint hat. Die Erklärungen und Beschreibungen sind sehr ausführlich und Detail genau was es manches Mal etwas schwierig gemacht hat am Ball zu bleiben. Fazit: Insgesamt ist es ein gelungenes Debüt der Autorin das ich nur jedem ans Herz legen kann der eventuell auch Kinder hat. Es würde sich auch hervorragend als Gutenachtgeschichte eignen.

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  • Rezension zu "Türen zum Licht" von Britta Sauerland

    Türen zum Licht
    cybersyssy

    cybersyssy

    08. December 2012 um 15:19

    ** Klappentext ** Als die Französin Brigitte Soulié, eine in den USA lebende Reporterin, schweißgebadet aufwacht, wurde sie erneut von Albträumen heimgesucht. Sofort bringt sie es in Zusammenhang mit der Katastrophe, die sie als junges Mädchen ereilt hatte. Sie verlor bei einem Erdbeben ihre Eltern und leidet seitdem an Amnesie. Brigitte beschließt, sich ihre Erinnerungen zurückzuholen und reist nach 15 Jahren erstmalig in ihre südfranzösische Heimat zurück. In das sagenumwobene Dorf Rennes-le-Château, wo gar der Teufel hinter einer Kirchentür lauert. Dort will sie sich ihrer Vergangenheit stellen, und Licht ins Dunkel bringen. Doch hier sind Mächte am Werk, die dieses zu verhindern suchen. Abgründe der Hölle und unvorstellbar Fantastisches erreichen sie und Brigitte wird zunehmend in eine Welt des Unerklärlichen versetzt, die sie immer tiefer in ihren Bann zieht ... ** Meine Meinung ** Der Klappentext liest sich ja schon recht gut und macht neugierig, aber kann nicht im Geringsten auf das Lesevergnügen vorbereiten, welches geboten wird. Britta Sauerland verwebt die reale Welt ganz zart und fein mit der mystischen Welt und schafft so eine Geschichte, die den Leser auf zwei Ebenen in seinen Bann zieht. Der Leser erlebt mit, wie die Hauptfigur Brigitte ganz langsam ihrer Vergangenheit näher kommt und erkennt, dass viele Dinge nicht so sind wie scheinen und das Sein viel wichtiger ist als der Schein. Überhaupt sind die Charaktere sehr lebendig und lebensnah und ich konnte mich gut in Brigittes Welt und ihren Wandel hinein versetzen. Die Spannung wird sukzessive aufgebaut und erst als ich das Buch weglegen wollte, bemerkte ich, wie sehr ich doch gefesselt war. Einzig das Ende gab mir Anlass zum Meckern. Es ging mir auf den letzten Seiten alles viel zu schnell und kaum war der Showdown eingeläutet, war er auch bereits vorbei. Da hätte ich mir mehr „Cool down“ gewünscht. Alles in allem war das Buch absolut fesselnd und die Blicke in Brigittes Vergangenheit einfach zauberhaft. Auch hinter den Türen zum Licht ist eine mystische Welt zu finden, die den Leser in seinen Bann schlägt. Und da ich keine 4,5 Sterne Herzchen, Punkte vergeben kann, gibt es volle Punktzahl.

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  • Rezension zu "Türen zum Licht" von Britta Sauerland

    Türen zum Licht
    dorli

    dorli

    05. December 2012 um 14:38

    Die 28-jährige Brigitte Soulié hat als Kind bei einem schrecklichen Erdbeben ihre Eltern verloren. Sie selbst überlebt diese Katastrophe, hat jedoch keine Erinnerungen mehr an die Zeit davor. Sie lebt heute gemeinsam mit ihrem Freund Armand in New York und düst als Krisenberichterstatterin um die Welt. Der 15. Todestag ihrer Eltern und merkwürdige Alpträume veranlassen Brigitte zu einer Reise nach Frankreich in das Dorf ihrer Kindheit: Rennes-le Château. Hier will sie Licht in das Dunkel bringen und die wertvollen Erinnerungen zurückbekommen... Britta Sauerland hat mit „Türen zum Licht“ eine wunderbare Geschichte erschaffen. Sie lässt den Leser miterleben, wie Brigitte aus ihrem hektischen, oberflächlichen Leben ausbricht und sich Stück für Stück ihre Kindheitserinnerungen zurückerobert. Ganz geschickt werden diese Bruchstücke von der Autorin als separate Fantasy-Geschichten in die aktuelle Handlung eingebaut. Elfen, Kobolde und ein fliegendes Pferd lassen darin eine magische Atmosphäre entstehen, die von mehreren wunderschönen Illustrationen unterstrichen wird. Das Buch lässt sich angenehm zügig lesen. Ein wenig gestört haben mich die manchmal sehr ausführlichen Erklärungen und Beschreibungen. Ich hatte ab und an das Gefühl, dass das Geschehen nicht richtig vorankommt. Das ist aber nur eine Kleinigkeit, insgesamt ein gelungenes Debüt und ein fantastischer Trilogie-Auftakt.

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  • Rezension zu "Türen zum Licht" von Britta Sauerland

    Türen zum Licht
    lemmy69

    lemmy69

    05. December 2012 um 12:52

    Kurz zum Inhalt: Brigitte eine erfolgreiche Journalistin, die mit ihrem ebenfalls sehr erfolgreichen Verlobten ein high society Leben in New York führt leidet seit dem Tod ihrer Eltern an einer Amnesie, die ihr keine Erinnerung an ihre Kindheit ermöglicht. Eine Reise in ihre alte Heimat bringt so ganz langsam über Träume Erinnerungen zurück und sie beschließt, ihr Wurzeln zu erkunden. Je tiefer sie sich in ihre Vergangenheit begibt, desto mehr fängt ihr jetziges Leben an zu bröckeln und nach und nach erfährt sie mehr über ihre wahre Berufung. Im großen und ganzen hat mir das Buch wirklich gut gefallen. Ich bin schnell in die Geschichte gekommen und war auch sehr neugierig, wie es weiter geht. Ein definitiv gelungenes Debüt - jedoch noch mit etwas Luft nach oben. An einigen Stellen ging mir die Geschichte - der Kampf zwischen Gut und Böse zu glatt und viel zu schnell. Bei einigen Personen fehlte mir etwas Tiefgang (was hoffentlich in den Folgebänden kommt). Die Story fand ich von der Idee toll und ich fand die Verknüpfung von Fantasie und Roman sehr gelungen. Das Buch hat zudem wunderschöne Illustrationen. Auf jeden Fall bin ich gespannt wie es weiter geht und werde mit Sicherheit Band 2 lesen. Würde ich hier Sterne vergeben wären es 4 von 5 - ein Punkt Abzug weil mir einige Dinge zu hastig und oberlächlich waren aber in Summe ein sehr schönes Buch.

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  • Rezension zu "Türen zum Licht" von Britta Sauerland

    Türen zum Licht
    Solifera

    Solifera

    04. December 2012 um 21:51

    Im Alter von !3 hat die Französin Brigitte Soulié ihre Eltern bei einem Erdbeben in Indien verloren. Das hat sie so sehr traumatisiert, dass sie Erinnerungen an ihre Kindheit verdrängt und unter Alpträumen leidet. Als sie eines Nachts wieder einmal schweißgebadet aufwacht, beschließt sie, ihrer Vergangenheit nachzugehen und nach Frankreich zu reisen. Sie besucht ihren alten Wohnort, sogar ihr Haus, ganz ohne ihrem Freund Armand Bescheid zu sagen. Und ihre Freundin Marie soll sie decken! Warum nur will/wollte Armand nicht, dass sie in ihrer Vergangenheit gräbt? Und was hat er mit diesem komischen Seelenklempner Dr. Rost zu tun, zu dem er sie schickt? Nach und nach scheint Brigitte sich mehr an ihre Kindheit zu erinnern und besondere "Freunde" die sie hatte, so besonders, dass sie nicht von dieser Welt sind. Brigitte wirkt anfangs eher kühl und distanziert, klar hat man wegen ihres Verlustes schon ein wenig Mitleid, will dann mit ihr auf Entdeckungstour gehen, den Geheimnissen der Stadt auf den Grund. Armand war Anfangs so ein kleiner Mr. Perfekt für mich, wurde dann ganz schnell zu einem Antipathie-Charakter... auch Marie verlor Sympathie-Punkte. Das besondere an diesem Buch sind die zwischen den Kapiteln eingefügten Fantasy-Geschichten, die stilistisch einfach gehalten und auch für Kinder (z.B. zum Vorlesen) geeignet sind. Das Buch an sich richtet sich eher an älteres Publikum. Abgesehen davon, dass ich an einigen wenigen Stellen das Gefühl hatte, die Handlung stagniert gerade und das Ende ein wenig abrupt war, habe ich mich sehr gut unterhalten gefühlt, und vergebe daher verdiente 4 Sterne!

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  • Rezension zu "Türen zum Licht" von Britta Sauerland

    Türen zum Licht
    ina_kzeptabel

    ina_kzeptabel

    04. December 2012 um 20:16

    Die Story: Brigitte lebt in New York, ist erfolgreiche Reporterin, beliebt und hat einen Freund namens Armand. Doch dies war nicht immer so. Denn in ihrer Kindheit hat sie einen schweren Schicksalschlag erlitten, als ihre Eltern bei einem Erdbeben in Indien ums Leben gekommen sind. Jegliche Erinnerung vor diesem Unglück fehlt Brigitte. Dies belastet sie so sehr, das sie zeitweise sogar Schlaftabletten nimmt. Doch eines Tages möchte sie aus diesem Kreis ausbrechen und fährt in ihre alte Heimat, zurück nach Frankreich. Armand und Marie, Brigittes beste Freundin, machen sich Sorgen. Und dies scheinbar auch berechtigt, denn plötzlich verhält sich Brigitte ganz merkwürdig und träumt nun auch seit langem wieder... doch was hat all dies wirklich zu bedeuten? Liegt es an der magischen Vergangenheit des Ortes in dem sie aufgewachsen ist? Wie sind ihre Eltern wirklich gestorben? Der Stil: direkt beim ersten durchblättern fiel mir auf: hier sind zwei gänzlich verschiedene Stile miteinander vermischt. Die Erinnerungen von Brigitte die sich durch ihre Träume einen Weg zurück in ihr Bewusstsein bahnen, erlebt sie als Kind im Hause ihrer Eltern. Hier spielen Fabelwesen eine große und wichtige Rolle, zum einem gibt es fliegende Pferde, Kobolde die wie Hunde aussehen, Elfen, böse Hexen und allerhand weitere magische Geschöpfe. Diese Geschichten haben nicht nur einen anderen Erzählstil, sondern sind auch optisch durch Schriftart und Stil von der eigentlich Geschichte getrennt. Die Geschichten werden dabei von verschiedenen Ich-Erzähler wiedergegeben, auch von Brigitte selbst. Man erfährt einiges über sie und ihre Kindheit, was so manche Wissenslücke in der "realen" Welt schliesst. Ein besonderes Merkmal möchte ich noch hervorheben - es befinden sich teilweise sehr schöne Illustrationen in den Geschichten, die Brigitte mit ihren Freunden zeigen. Diese eignen sich sehr gut für Kinder. Diese "reale" Geschichte wird ebenfalls durch Brigitte als Ich-Erzählerin wiedergegeben, doch man merkt deutlich das es sich um die erwachsene Brigitte handelt. Die Gedanken werden ganz anders dargestellt und auch ihr Handeln ist ein anderes. Mein Fazit: ein paar Ecken und Kanten hat dieses Buch zwar und auch die Kindergeschichten würde ich erst ab einem Alter von ca. 10 Jahren vorlesen/lesen lassen - aber dennoch fügt sich am Ende alles ganz gut zusammen und rückt Brigittes Geschichte in das richtige Licht. Wobei ich auch sagen muss, dass das Ende ein wenig abrupt kam, vielleicht täuschte mich es aber auch, da ich zwischenzeitlich ein anderes Buch beendet habe und so nicht mehr zu 100% in der Geschichte drin war. Denn das ist wichtig, besonders für vielen Feinheiten, welche gut von Britta Sauerland verarbeitet worden sind. Wer gerne Fantasybücher liest, wird hier sicherlich auf seine Kosten kommen.

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  • Rezension zu "Türen zum Licht" von Britta Sauerland

    Türen zum Licht
    janaka

    janaka

    03. December 2012 um 20:05

    Brigitte hat ihre Eltern als Teenager bei einem Erdbeben verloren, sie selbst war auch dabei. Zum Glück hat sie daran keine Erinnerung, aber auch an die Zeit davor nicht, was natürlich sehr traurig ist. Nun lebt sie mit ihrem Freund Armand in New York und genießt ihr Leben in vollen Zügen. Nur in manchen Nächten wird sie von Alpträumen gestört. Brigitte beschließt nach einem weiteren, diesen auf den Grund zu gehen und fährt nach 15 Jahren das erste Mal in ihre alte Heimat nach Frankreich in das kleine Dorf Rennes-le-Château. Dort will sie Nachforschungen zu ihren Eltern und ihrer Geschichte machen. Durch diese Reise werden Dinge ins Rollen gebracht, die Brigitte zu ihren Wurzeln bringen. Zwischendurch werden kleine märchenhafte Geschichten erzählt, die mir sehr gut gefallen haben. Hier ist die Schrift auch anders, was ich als einen klugen Einfall empfinde. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und spannend. Die Protagonisten sind gut ausgearbeitet, man spürt z.B. den Wandel von Brigitte, erst eine ziemlich oberflächige Frau, die aber mit der Zeit immer tiefgründiger wird. Armand ist ziemlich undurchsichtig, ihn kann man ziemlich schlecht einschätzen. So hat jeder der Protagonisten eine individuelle Seite. Dieses Buch habe ich sehr schnell gelesen und ich freue mich schon auf den nächsten Teil. Ich kann jedem, der Fantasy-Romane liebt, dieses Buch empfehlen.

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  • Rezension zu "Türen zum Licht" von Britta Sauerland

    Türen zum Licht
    silver111

    silver111

    30. November 2012 um 17:25

    Mit 15 Jahren verlor Brigitte bei einem Erdbeben ihre Eltern, sie selbst hat seit dem Ereignis keine Erinnerung mehr an ihre Kindheit. Inzwischen ist sie erwachsen, lebt mit ihrem Mann Armand in New York und arbeitet als Reporterin. Alpträume veranlassen sie, zurück an ihren Geburtsort Rennes-le-Chateau in Frankreich zu fahren um mehr über ihre Vergangenheit zu erfahren. Dort macht sie erstaunliche Entdeckungen. In "Türen zum Licht" entführt uns die Autorin in eine fantastische Welt voll von magischen Geschöpfen, die neben uns existieren. Brigitte erfährt auf ihren Reisen nach Frankreich viel über sich selbst und wird sich ihrer Aufgabe gewahr. Die Autorin beschreibt sehr schön, wie sich Brigitte charakterlich verändert, je mehr sie von ihrem früheren Leben erfährt. Die eher oberflächliche Brigitte wandelt sich zu einer gefühlsbetonten, aber auch starken Frau die ihrer großen Herausforderung gewachsen ist. Besonders schön ist die magische Welt und ihre Bewohner beschrieben. Eine Geschichte die zum träumen einlädt.

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  • Rezension zu "Türen zum Licht" von Britta Sauerland

    Türen zum Licht
    tweedledee

    tweedledee

    27. November 2012 um 11:48

    Zusammen mit ihrem Freund Armand lebt Brigitte Soulié in New York, sie ist Reporterin, hat einen tollen Job, beide führen ein recht luxuriöses Leben. Doch dann leidet Brigitte unter Alpträumen, die sie sehr belasten. Als Kind hat sie ihre Eltern bei einem Erdbeben verloren, wurde selbst schwer verletzt und hat seit dem Trauma keine Erinnerung mehr an ihr Leben davor. Keine Erinnerungen an die Kindheit, an ihre Eltern. Sie war zwar nach dem Erdbeben in therapeutischer Behandlung, hat sich aber nie intensiv bemüht, mehr über ihre Vergangenheit herauszufinden bzw. ihr Gedächtnis wiederzufinden. Aufgrund ihrer Träume unternimmt sie eine Reise in ihren Heimatort Rennes-le-Chateau in Frankreich. Die Reise wird für sie zu einer Art Offenbarung, sie hat mystische Erlebnisse und Träume von Elfen und Kobolden. Von dem Pensionsbesitzer bei dem sie wohnt erfährt sie einiges über ihre Eltern, denn er kannte sowohl Brigitte als auch ihre Eltern. Zurück in New York hat sie plötzlich wieder Erinnerungslücken und durchlebt mehrere Wochen, ohne sich an ihre Reise nach Frankreich erinnern zu können. Armand überredet sie zu einem Therapeuten zu gehen, die Sitzung tun ihr gut. Durch einen Anruf von Monsieur Deprais, dem Pensionswirt, erinnert sie sich wieder an ihre kürzlich Reise und durch einen Zufall erfährt sie, dass Armand mit ihr ein böses Spiel treibt.... "Türen zum Licht" ist ein ganz besonders Buch, denn es beinhaltet neben der Geschichte der erwachsenen Brigitte auch drei Fantasygeschichten, die Brigittes Kindheitserlebnisse aufarbeiten. Die Geschichten können unabhängig voneinander gelesen werden und sind auch für Kinder geeignet und jede der drei Geschichten ist mit detaillierten, wunderschönen Zeichnungen illustriert. Die Geschichte um Brigitte ist sehr fantasievoll geschrieben, es kommen Kobolde, Elfen und viele andere fantastische Wesen vor, die den Leser in eine prachtvolle und bunte Welt entführen. Durch den Wechsel zwischen Brigittes realen Erlebnissen und ihren Kindheitserinnerungen bleibt die Geschichte abwechslungsreich. Da es sich um einen Fortsetzungsroman handelt bleibt das Ende leider offen und man darf gespannt sein wie die Geschichte um Brigitte sich weiter entwickelt.

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