Britta Strauß Hunter´s Moon

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Inhaltsangabe zu „Hunter´s Moon“ von Britta Strauß

Die Rocky Mountains im Winter des Jahres 1795: Eine Handvoll Siedler kämpfen in der tief verschneiten Wildnis um ihr Überleben. Furchterregende Kreaturen streifen durch die Finsternis der Wälder und holen sich einen nach dem anderen. Die einzige Rettung für die verzweifelten Männer: ein Bündnis mit dem sagenumwobenen Jäger Kainah, der nicht weniger gefährlicher ist als die Bestien, die er verfolgt. Durch einen Hinterhalt wird Kainah dazu gezwungen, die Siedler des Forts zu beschützen, doch sein schwelender Hass droht den Männern zum Verhängnis zu werden. Nur Kate, die einzige Frau des Forts, durchbricht die eiskalte Mauer des Jägers. Ist ihre Liebe stark genug, um Kainahs tödliches Erbe zu bezwingen?

Ein schöner Schreibstil, düstere Stimmung - leider jedoch ein wenig zu viel Liebesgeschichte

— TamiraS
TamiraS

Mystery im wilden Western

— cybersyssy
cybersyssy

Spannend und sehr atmosphärisch.

— Jen_loves_reading_books
Jen_loves_reading_books

Ich kann leider nur 5 Sterne vergeben...Der glatte Wahnsinn, bombastisch, gefühlvoll, mitreißend...toll!

— NiliBine70
NiliBine70

Grandioses, bildgewaltiges Buch welches mich zu einer fantastischen Zeitreise in die amerikanische Geschichte entführt hat.

— Rineth
Rineth

Eine spannende und packende Geschichte!!! :D

— Solara300
Solara300

Dies Buch war ein totaler Lesegenuss für mich. Es war spannend, düster, magisch und hatte tolle, ausgearbeitete Charaktere!

— SharonsBuecherparadies
SharonsBuecherparadies

Einfach fantastisch!

— RuthAdelmann
RuthAdelmann

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  • Ungewöhnliche Horror-Romantasy im Amerika des 17. Jh.

    Hunter´s Moon
    TamiraS

    TamiraS

    02. July 2017 um 22:33

    Hunter's Moon war das erste Buch aus dem Drachenmondverlag, das ich gelesen habe. Es handelt sich um ein größeres Taschenbuch, das jedoch so gut geleimt (?) ist, dass man Leserillen mit Leichtigkeit vermeiden kann. Da darf es ruhig gern ein paar Euro mehr als ein gewöhnliches Taschenbuch kosten. Gekommen bin ich an das Buch, da ich mir eine Drachenpost-Box gegönnt habe und daher mit 5 Romanen überrascht wurde. Hunter's Moon sprach mich davon sofort am meisten an, denn das Setting ist außergewöhnlich gewählt und fernab der üblichen Mädchen-Junge-Dystopie-Geschichten.Wir befinden uns in einem Handelsposten im Amerika des 18. Jahrhunderts. Es ist tiefster Winter und nachdem unsere Protagonistin Kate aufgrund der schlechten Witterung und Lebensverhältnisse ihre Schwester verloren hat, hat sie als Familie nur noch ihren Onkel. Ihr Onkel ist jedoch das Oberhaupt des Handelspostens und als solches leider meist kein sehr angenehmer Zeitgenosse. Zudem ist Kate die letzte Frau im Lager, wodurch die Angst ihres Onkels, ihre Unberührtheit zu bewahren und sie zu beschützen, noch weiter wächst.Als wäre das harte Leben an sich nicht schlimm genug, wird das Lager nachts von Kocodjos - eine Art Werwolf - angegriffen. Nachdem der Handelsposten immer mehr Männer an die Kreaturen verliert, beschließt ihr Onkel, einem Gerücht folgend einen Indianerstamm aufzusuchen, um dort nach einem Mann zu suchen, der in der Lage sein soll, als einziger Mensch die Kocodjos zu besiegen.Britta Strauss hat einen sehr guten Schreibstil. Ich konnte - trotz der Hitze draußen - die Kälte des Winters fühlen und fand mich sehr schnell in die Geschichte ein. Sie verwendet eine sehr bildhafte Sprache, was jedoch nie aufgesetzt oder gestelzt wirkt. Die Story an sich ist spannend und teilweise sehr brutal, was mich schon überrascht, aber auch gefallen hat. Wie schon erwähnt ist das Setting außergewöhnlich. Ein amerikanischer Handelsposten, indianische Stämme, alles im tiefsten Winter: Das hat mir hervorragend gefallen.Ich muss jedoch auch sagen, dass es auch ein paar Dinge gab, die mich störten.Zu erst einmal: Die Liebesgeschichte. Bei dem ersten Aufeinandertreffen von Kate und Kainah (dem indianischen Krieger) dachte ich noch: Ja, endlich mal keine Liebe und Hysterie füreinander auf den ersten Blick!Doch leider währte diese Freude nicht lange, denn - leider, leider - wie fast immer in Fantasygeschichten, die von Frauen geschrieben wurden, muss die Protagonistin sich in den wunderschönen, tiefsinnigen Mann verlieben, der gefährlich und gleichzeitig sanft ist, wobei sie ihr Leben, das aller anderen und mehr oder weniger auch seines hinter die Befriedigung ihrer Liebe (nicht Sex, nicht nur, sondern um mit ihm zusammen zu sein) stellt.Seufz.Ich bin kein großer Fan von dieser Art Liebesgeschichten, da ich einfach nicht glaube, dass man sich in Gefahrensituationen, die das eigene Leben bedrohen, so ineinander verlieben kann. Ich glaube es einfach nicht.Das verleidet mir leider häufig das Lesen von Fantasy-Romanen, da ich es den Protagonisten einfach nicht abkaufe, dass sie erst von Monstern/Bösewichten/etc. beinah getötet werden, um dann übereinander herzufallen.Ich glaube daher, dass die Geschichte um einiges gewonnen hätte, hätte man die Liebe zwischen den beiden nicht so stark vorangetrieben.Des Weiteren hat das Buch ein paar Längen. In der Mitte passiert lange Zeit nicht wirklich viel mehr, als abgewandelte Wiederholungen der vorherigen Geschehnisse. Ich musste mich zwischendurch ein paar Mal dazu aufraffen, weiter zu lesen. Vielleicht liegt es aber auch an den Liebesszenen, die für meinen Geschmack einfach zu viel waren.Wer diese Art Romantasy jedoch mag, den erwartet eine außergewöhnliche Geschichte, verpackt in einem guten Schreibstil, dem vielleicht ein paar weniger Seiten jedoch gut getan hätten.Wie immer gilt: Alles nur meine Meinung.

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  • Tolle Idee, leider nicht ganz optimal umgesetzt.

    Hunter´s Moon
    Charmed

    Charmed

    29. May 2017 um 12:13

    Hunters Moon, ein Buch aus dem Drachenmondverlag - da konnte ich nicht widerstehen.Die Geschichte selbst, die Idee der Handlung finde und fand ich wirklich gut. Leider konnte mich die Umsetzung nicht ganz so überzeugen. Die Charaktere sind mir zu flach und die Story hatte für mich leider auch einige Längen.Zudem kam ich nicht umhin, die ein oder andere Ungereimtheit festzustellen. Auch hatte ich nicht wirklich den Eindruck, dass das Buch 1795 spielt. Dieser Punkt ist jedoch absolut zu vernachlässigen. Vielleicht waren meine Erwartungen einfach zu hoch an dieses Buch, ich weiss es nicht. Ich weiß nur, dass ich mich phasenweise gar nicht mit dem Schreibstil anfreunden konnte und mich an manchen Stellen durchbeißen musste.Den Epilog hätte ich nicht lesen. sollen und würde jedem raten, ihn wegzulassen. Das Ende wird dadurch extrem klischeehaft und kitschig. Das Ende ohne Epilog ist meiner Meinung nach besser.Trotzdem werden Drachenmondbücher auch weiterhin immer ein zu Hause bei mir finden.....

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  • Mystery im wilden Western

    Hunter´s Moon
    cybersyssy

    cybersyssy

    18. December 2016 um 08:53

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘Das Cover hat mich total fasziniert und auch der Klappentext klingt vielversprechend. Diese beiden Punkte waren meinen Motivation, dass ich damals bei der Verlosung mitgemacht habe. Doch leider wurde ich von meinem Gewinn enttäuscht. Die Story fängt noch ganz interessant an. Ich konnte die Stimmung im Fort mitfühlen und Kates Einsamkeit unter den ganzen Männern war nachvollziehbar.Doch je weiter die Handlung fortschritt, umso weniger Esprit wies sie auf. Auch gab es zwischen den Kainah und Kate kein Knistern. Ja, sie wurden eine Art schüchternes Liebespaar, welches sich im Geheimen anschmachtet. Doch für mich war es nicht nachvollziehbar, die Lovestory kam aus dem Nichts heraus.Auch der Mystery-Anteil kam sehr konstruiert daher und konnte ich nicht gefangen nehmen. Er wurde auch häufig von epischen Längen gebremst. Hinzu kommt, dass der Schreibstil vielfach zu ausgefeilt, sehr gestelzt war - das kam bei mir arg gezwungen an. Eine gute Idee, die für mich leider nicht treffend umgesetzt wurde. 2,5 Mond-Sterne, die ich bei Bedarf auf 3 aufrunde.‘*‘ Klappentext ‘*‘Die Rocky Mountains im Winter des Jahres 1795: Eine Handvoll Siedler kämpfen in der tief verschneiten Wildnis um ihr Überleben. Furchterregende Kreaturen streifen durch die Finsternis der Wälder und holen sich einen nach dem anderen. Die einzige Rettung für die verzweifelten Männer: ein Bündnis mit dem sagenumwobenen Jäger Kainah, der nicht weniger gefährlicher ist als die Bestien, die er verfolgt. Durch einen Hinterhalt wird Kainah dazu gezwungen, die Siedler des Forts zu beschützen, doch sein schwelender Hass droht den Männern zum Verhängnis zu werden. Nur Kate, die einzige Frau des Forts, durchbricht die eiskalte Mauer des Jägers. Ist ihre Liebe stark genug, um Kainahs tödliches Erbe zu bezwingen?

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  • Eine alte Legende erwacht...

    Hunter´s Moon
    Jen_loves_reading_books

    Jen_loves_reading_books

    19. November 2016 um 18:03

    Hunter´s MoonvonBritta StraussZum Inhalt:Die Rocky Mountains im Winter des Jahres 1795: Eine Handvoll Siedler kämpfen in der tief verschneiten Wildnis um ihr Überleben. Furchterregende Kreaturen streifen durch die Finsternis der Wälder und holen sich einen nach dem anderen. Die einzige Rettung für die verzweifelten Männer: ein Bündnis mit dem sagenumwobenen Jäger Kainah, der nicht weniger gefährlicher ist als die Bestien, die er verfolgt. Durch einen Hinterhalt wird Kainah dazu gezwungen, die Siedler des Forts zu beschützen, doch sein schwelender Hass droht den Männern zum Verhängnis zu werden. Nur Kate, die einzige Frau des Forts, durchbricht die eiskalte Mauer des Jägers. Ist ihre Liebe stark genug, um Kainahs tödliches Erbe zu bezwingen?Das Cover:Ist wunderschön gestaltet und sehr ansprechend. Allerdings passt es gar nicht zur Story.Die Story und ihre Charaktere:Der Einstieg in die Geschichte fiel mir sehr leicht, da es gleich zu Anfang recht spannend wird. Der Schreibstil ist sehr flüssig und daher sehr angenehm zu lesen. Britta Strauss schreibt sehr bildhaft und schafft in diesem Buch eine tolle Atmosphäre, in die man sich sofort hinein versetzen kann.Man spürt förmlich die Enge des Forts, den extrem harten Winter, den Hunger, die Unzufriedenheit und die daraus resultierenden Ungerechtigkeiten.Die Protagonisten und die Nebencharaktere sind sehr gut durchdacht und sehr glaubwürdig in ihrem Denken und Tun.Obwohl man Kate für ihre Unbedachtheiten schon das ein oder andere mal schütteln möchte.Fazit:Obwohl mir die Geschichte um die Kokodjos nicht fremd war und ich mir schon dachte , worauf es letztendlich hinausläuft, war ich angenehm überrascht. Ein spannendes, sehr atmosphärisches Buch um eine alte indianische Legende und eine große Liebe.Empfehlung:Ja, für alle die indianische Mythen und Legenden mögen..und für alle anderen auch :-)Von mir gibt's:5 von 5 Sternen

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  • Nie war ein harscher Winter so aufregend schön!

    Hunter´s Moon
    NiliBine70

    NiliBine70

    17. May 2015 um 17:18

    Inhalt: Bitterkalter Winter im Jahr 1795. In den Rocky Mountains ist das Leben kein Zuckerschlecken und noch steht der Höhepunkt des Winters, der dunklen, kalten Jahreszeit bevor. In einem Fort haben sich einige Siedler zusammengerottet, um dies alles, die Natur, das knallharte Leben zu überstehen. Und mittendrin ist Kate. Zwischen raubeinigen Männern, die ihrem Vater –noch- treu ergeben sind, hat sie sich bisher durchgeschlagen, doch bröckelt der Schutz, den sie durch ihre Stellung als Tochter hat. Die Männer begehren mehr und mehr auf. Erst recht, als den Insassen des Forts nichts anderes übrig bleibt, als sich mit einem sagenumwobenen Krieger eines eingeborenen Volkes zu verbünden, um gegen die Bestien, die sich in den Schatten des Waldes verbergen, zu bestehen. Denn Kate und Kainah zieht es buchstäblich zueinander hin und niemand kann sagen, ob dies ein Segen oder das Verderben sowohl für die zwei selber, als auch für beide Völker ist. Meine Meinung: Nie war ein harscher Winter so aufregend schön! Selbst auf die Gefahr hin, dass ich mich jetzt wiederhole, wo es wieder ein Buch von Britta Strauß ist, dass meine Augen zum Strahlen bringt, es ist aber so! Begonnen hat es wieder mal damit, dass dieses Cover mich gefangen genommen hat, bevor ich überhaupt wusste, worum es geht. Das ist so ein Sinnbild für Fantasy! Die spitzen Ohren, der in die Ferne gerichtete Blick, die Farben…wundervoll! Ja, ich weiß, man sollte ein Buch wahrlich nicht nach dem Äußeren beurteilen, aber wenn beides so perfekt harmoniert, dann ist das doch ein Lob wert, oder?! Ich begann also zu lesen und ließ mich ein, auf die brutale, harte Welt, zwischen Schnee, Männern, die vor Testosteron nicht wissen, wohin mit ihrer Kraft, derbe Witze reißen, ihre Kräfte messend und blutrünstigen Bestien, die einem Alptraum entsprungen zu sein scheinen. Mittendrin Kate. Wo ich schnell spürte, dass es Geheimnisse gab. Mit der ich mich aber unglaublich gut identifizieren konnte. Sie ist dort aufgewachsen. Ist das harte Leben, die männliche Seite des Lebens, gewohnt. Weiß sich durchzusetzen und ist doch zu einer jungen Frau herangewachsen, die dem Krieger Kainah begegnet. Die seinen Ruf sehr wohl vernommen hat und trotzdem… Ein Blick auf ihn, in seine Augen und trotz aller Gefahr, die er ausstrahlt, die ihr entgegen ströhmt, ist es um sie geschehen. Oh ja, ich kann sie wirklich verstehen. Mir würde es genauso gehen! Und ich würde mich genauso auf alles einlassen, nur um ihm nahe zu sein. Ich will jetzt nicht zu viel verraten, aber zwischen all dem Blut, was da verspritzt wird, welches den Schnee in jenem Winter tränkt ist verdammt viel Sinnlichkeit versteckt. Einfach wunderbar! Der Stil ist wiederum sehr bildgewaltig, nimmt einen mit, lässt den Film in den eindrücklichsten Farben im Saal des Kopfkinos ablaufen, das Stampfen der Bestien dröhnt bis in die Magengrube, die Schreie gehen einem bis in tiefste Tiefen, wirklich grandios! Und ich würde mir wünschen, dass irgendjemand mit viiiel Geld mal auf die Idee kommt, nicht nur Glitzervampire (nicht falsch verstehen, ich liebe die Twilight-Saga!) filmisch umzusetzen, sondern bitte mal das Buch hier! Da ist wahnsinnig viel Potenzial für einen echten Straßenfeger! Wer mich kennt, der weiß, dass ich eigentlich keine „Historicals“ lese, aber ab und zu gibt es solche Fantasy-Highlights, wie Hunter´s Moon, da ist die Epoche wirklich Staffage. Da geht es nur noch um das fantastische, die Mystik alter Legenden der Naturvölker, um Gefühle, die ganz tiefe Liebe und wie diese Bestandteile in Szene gesetzt werden. Von daher kann ich nur sagen, lest dieses Buch, lasst Euch mitnehmen in die Kälte und verführen von Kainahs animalischer Kraft und Kates Gefühlen. Ich verspreche, dass ich nicht übertreibe, dass es das ist, was ich beim Lesen empfunden habe und ich mir wünschen würde (wieder einmal!), dass deutschen (Fantasy)Autoren mehr Beachtung geschenkt wird. Für mich wird es weder das letzte Britta-Strauß-Buch sein, noch das letzte Mal, dass ich dieses Buch gelesen habe. Fazit: Animalische Brutalität gepaart mit sehr viel Gefühl und Sinnlichkeit, Fantasy für Erwachsene, die sich gerne auf gefährlich-fantastische Abenteuer einlassen. Bewertung: 5 von 5 Nilpferden Danke an Britta Strauß für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!

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  • eine ungewöhnliche Geschichte, die mich begeistern konnte

    Hunter´s Moon
    Letanna

    Letanna

    Nachdem Kate ihre ganze Familie verloren hat, lebt sie bei ihrem Onkel in Fort Mannars. Hier ist sie die einzige Frau und steht unter dem Schutz ihres Onkels, der das Fort leidet. Als das Fort durch furchterregende Kreaturen angegriffen wird, bittet man den Jäger Kainah um Hilfe. Dieser verfügt über ungeheure Kräfte und kann als einzige gegen den unbekannten Gegner antreten. Der Preis für seine Hilfe ist hoch Das Buch ist mir erst einmal durch das wirklich unglaubliche schöne Cover aufgefallen. Dieses gibt wirklich sehr gut die Stimmung des Buches wieder und passt perfekt. Die Autorin liefert uns hier eine wirklich ungewöhnliche Geschichte mit einem ebenso ungewöhnlichen Setting. Eine Geschichte, die im Jahre 1795 im einen Fort spielt, hat mich wirklich gereizt. Ich wurde von der 1. Seite an in denn Bann der Handlung gezogen. Die Autorin schreibt unglaublich fesselnd und bildlich. Insgesamt ist die Geschichte sehr dramatisch, teilweise auch traurig und auch etwas düster. Kate und Kainah sind zwei außergewöhnliche Charaktere und obwohl ich mir für die beiden ein etwas anderes Ende gewünscht habe, passt dieses sehr gut zur ganzen Geschichte. Von mir bekommt das Buch eine klare Leseempfehlung mit voller Punktzahl.

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    • 3
    Aurore

    Aurore

    31. December 2014 um 10:34
  • Bildgewaltig und fantastisch!

    Hunter´s Moon
    Rineth

    Rineth

    _Inhaltsangabe lasse ich aus_ Ich habe dieses Buch als Rezensionsexemplar erhalten und war sehr gespannt auf die Geschichte, die in einer Zeit spielt, in der kaum eine Story angesetzt wird: in dem Hexenkessel kurz vor Ausbruch der Eskalation zwischen Indianern und Weißen. Kate, die vom Schicksal immer wieder eingeholte Nichte des Fort-Kommandanten Williams, ist als einzige Frau in einem unsäglichen Außenposten weitestgehend auf sich allein gestellt. Als für ihre Zeit fortschrittlich denkende Frau eckt sie laufend an, sowohl bei ihrem immer weiter verrohenden Onkel als auch bei den rüpelhaften und abstoßenden Männern unter seinem Kommando. Williams ist der einzige Schutz den Kate vor diesen, aus heutiger Sicht als Barbaren zu bezeichnenden, Kerlen hat. Kate stellt sich ihrem Schicksal dort am vermeintlichen Ende der Welt, bietet jedem die Stirn und träumt davon, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Dieser Weg erschließt sich ihr, als sie auf den Indianer Kainah trifft, dessen vorauseilenden Ruf den Fort-Kommandanten und ein paar Männer dazu bewogen hat, seine Hilfe gegenüber den in der Wildnis lauernden Bestien zu suchen bzw. zu erschleichen. Kate und Kainah sind ab diesem Zeitpunkt unwiderruflich miteinander verbunden. Kainahs Leben war bis dahin ein unbeschreiblich harter Weg, an dem jeder anderer zerbrochen wäre. Doch Kate erweckt sprichwörtlich Seiten in ihm, die er zu einen längst für tot gehalten hätte und zum anderen lieber nicht erweckt hätte. Die Autorin hat es nach den ersten paar orientierungslosen Seiten geschafft, mich vollends in den frühen wilden Westen zu entführen, mir die unsägliche Rohheit, die Strapazen, den Überlebenskampf der Menschen dort fern ab jeglicher Wild- West Romantik nahe zu bringen. Die Art und Weise wie sie dagegen diese damals noch einmalige, unberührte und traumhaft schöne Landschaft, ihre Bewohner und alles drum herum zeichnet, ist liebevoll, detailliert und einfach bildgewaltig. Als Frau in dieser Zeit war es zu keinem Moment einfach oder teilweise gar schön, Kates Platz ist hinter einem Ehemann und bis dahin hat sie keusch und still zu sein; ihrem immer weiter erwachenden Freiheitsdrang zum Trotz. Kainah hingegen ist voller Hass, Verbitterung und Gleichgültigkeit sein Schicksal betreffend und dennoch fühlen sich die beiden gequälten Seelen direkt zueinander hingezogen und es entwickelt sich zwischen dem Indianer und der weißen Tochter aus gutem Hause eine zunächst zarte und dann leidenschaftliche Romanze. Nun fragt sich jeder, wo der Fantasy-Aspekt abbleibt, dieser ist tatsächlich gering und wird in Form einer alten indianischen Legende der Kocodjo eingeflochten, jenen blutrünstigen Bestien um deren Bekämpfung sich die Geschichte dreht. Die Auflösung des Geheimnisses beginnt relativ früh, entwickelt sich allerdings im Laufe des Buches immer weiter und gipfelt in einem Ende, was mich nicht befriedigter zurück lassen könnte. Da ich nicht Spoilern möchte, muss das jeder selbst heraus finden;-). Ich bin wirklich nachhaltig angetan und begeistert von dieser doch unvergleichlichen Geschichte über Liebe, Vertrauen, Freiheit, Selbstbestimmung und Schicksal und kann Sie bedingungslos weiter empfehlen. Mit herzlichem Dank an den Drachenmond-Verlag vergebe ich hier sehr gerne dicke 5***** Sternchen.

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    • 2
    Avirem

    Avirem

    22. November 2014 um 08:52
  • Eine Geschichte die einen in ihren Bann zieht!!! :D

    Hunter´s Moon
    Solara300

    Solara300

    20. October 2014 um 12:56

    Kurzbeschreibung In einer rauen Wildnis mitten im Winter in den Rocky Mountains ist es Kainah der als einzigster gegen die furch erregende Bestien die in den Wäldern lauernd besteht. Deshalb Beschließen die Siedler Kainah zu Hilfe zu holen nachdem die Angriffe der Bestien immer schlimmer zu werden drohen. Ausgerechnet Kate ist es die Kainah in seinen Bann zieht und ein Schicksal das untrennbar miteinander verbunden ist beginnt... Cover Das Cover ist ein Eyecatcher und gefällt mir sehr gut und man möchte wissen was hinter dem Blick der jungen Frau steckt. :D Charaktere Kate ist selbstbewusst und lässt sich nichts gefallen, das gefällt mir sehr gut, denn Sie weiß was sie will. :D Kainah ist ein mysteriöser Krieger mit einer Vergangenheit die ihm mehr als einmal bewiesen hat dass er anders ist. Daniel ist nicht nur ein guter Berater sondern auch ein durchstreifer der Wälder. Er ist für Kate wie ein Vaterersatz der ihr mit Rat und Tat zur Seite steht. Williams ist Kates Vormund nach dem Tod Ihrer Eltern und dem Alkohol und dem Wahnsinn verfallen. Er driftet immer mehr ab und will mit strenger Hand über das Fort herrschen. Er ist auch hinterhältig und Machtbesessen und Kainah ist sein Erzfeind. Schreibstil Die Autorin Britta Strauss  hat hier einen flüssigen Schreibstil mit einer spannenden Geschichte vermischt die ich nicht mehr weglegen konnte. Man wird in die Tiefen der Wälder hineingezogen und beobachtet was Kate oder Kainah wiederfährt. Man hofft und bangt und ist gespannt wie der Verlauf der Dinge endet. Meinung Ein Schicksal das es anzunehmen gilt erwartet Kate und Kainah.. Die Eindringlinge in die Wildnis sind die sogenannten Siedler die in dem Fort sich des Lebens vergnügen. Eine der Siedler ist Kate die nach dem Tod Ihrer Eltern mit Ihrer Schwester Magret zu ihrem Vormund Williams zieht. Magret erliegt einer Krankheit und somit bleibt Kate als einzigste Frau zurück. Nur durch den Schutz und dem wachsamen Auge Williams ist Kate vor den Männern die er befehligt sicher und das weiß Kate ganz genau. Zu diesem erschreckenden Einblick bekommt man Kates Seele und ihre Figur immer mehr zu spüren. was sie denkt und warum sie handelt. Sie gefällt mir sehr gut auch wenn es zu der damaligen Zeit nicht immer schicklich war, setzt sie sich durch. Bei schrecklichen Angriffen auf das Fort und täglicher Gegenwehr, beschließen Williams und ein paar seiner Leute inklusive Kate den Krieger Kainah aufzusuchen. Williams und er kennen sich von früher und zwischen beiden lodert der Hass und trotz allem besitzt Williams aus Angst vor den Bestien die Stirn Kainah gegenüberzutreten. Kate ist von dem Krieger denn sie trifft fasziniert und gleichzeitig trotz ihrer Gedanken eingeschüchtert. Kainah ruft in ihr Gefühle wach die sich sich niemals eingestehen wollte und nach einer dramatischen Aktion seitens Daniel und Williams ist es Kate die an einen Schwur an Kainah gebunden ist der älter als die Zeit ist. Der Blutschwur.. Kate und er dringen tiefer in die Seele des anderen als Kainah und Kate es je für möglich gehalten hätten. Aber die Kocodjo wie man die Bestien nennt, sind auf dem Weg und noch lange nicht bereit aufzugeben. Zusammen mit dem Trupp macht sich Kainah , sein Pferd Aranck und sein Hund Numees auf, dem wilden Treiben Einhalt zu gebieten und Kate zu beschützen. Man wird mitgerissen in den Strudel der Geschichte und möchte wissen was passiert als nächstes das macht für mich ein gutes Buch aus. Auch die negativen Charakter sind wunderbar gelungen sodass man wartet welches Ende nun zu tage kommt. Fazit Eindeutig sehr empfehlenswert und spannend bis zur letzten Seite hat es mich entführt in die Tiefen der Wälder und der Seele zweier Menschen. 5 von 5 Sternen

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  • Hunters Moon

    Hunter´s Moon
    Damagequeen

    Damagequeen

    25. September 2014 um 13:28

    Das Cover sowie der Klappentext haben mich sofort angesprochen und ich habe mich riesig auf das Buch gefreut. Das Cover ist recht dunkel und wie ich finde extrem passend zur Geschichte. Super getroffen.  Der Schreibstil war vollkommen in Ordnung leicht verständlich und nicht zu verschachtelte Sätze. Hier und da etwas langatmig aber ok. Zum Inhalt...puh...also für mich hatte das Buch viele Höhen und Tiefen...leider für mich zum Schluss mehr Tiefen als Höhen... . Jedes mal wenn ich denke "na also es wird..." dann passiert wieder irgendwie nichts wirkliches. Ich habe auch Verhältnis mäßig lange an diesem Buch gesessenn zwischendrin hatte ich kurz über einen Abbruch nachgedacht, aber dann habe ich es doch zu Ende gelesen, weil ich der Geschichte einfach eine Chance geben wollte.  Die Idee an sich fand ich super und auch die Protagonisten sind sehr gut getroffen. Man hätte meiner Meinung nach einfach noch viel mehr aus der Geschichte raus holen können.  Die 2 Hauptprotagonisten Kate und Kainah sind starke Charaktere die für das Kämpfen was Ihnen lieb und teuer ist. Kainah ist ein sehr unnahbar wirkender Mann um den es viele Geschichten und Gerüchte gibt. Als er gezwungen wird einen Bluteid abzulegen und er sein Blut mit Kates vermischt, wird ihm sofort klar das Kate etwas ganz besonderes ist. Im Laufe der Geschichte finden Kate und Kainah Stück für Stück zueinander.  Die Monster sind überall und sind nur auf Blut und Tot aus. Kainah wird durch seinen Eid daran gebunden für die Siedler diese Monster zu töten. Eine sehr spannende Grundidee die auch ein oder zwei interessante Wendungen nimmt. Aber leider wie ich finde nicht ihr volles Potential ausgeschöpft hat. Über das Ende will ich nur soviel sagen: Die Autorin hat sich alles für einen 2. Teil offen gehalten und gleichzeitig die Geschichte würdig beendet. Ich bin also schon ein wenig gespannt ob da noch mehr kommt.  Fazit Alles in allem, ganz nett und hier und da auch spannend. Aber auf jedenfall ausbaufähig!

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  • Düster, magisch, gut!

    Hunter´s Moon
    SharonsBuecherparadies

    SharonsBuecherparadies

    14. September 2014 um 13:03

    Lange wartete ich auf das nächste Buch dieser Autorin, da ich schon in der Vergangenheit einige Bücher von ihr gelesen hatte, die mich faszinieren konnte. Als ich es dann endlich in den Händen hielt, legte ich direkt los. Vielen Dank an den Drachemond Verlag! Worum gehts? Ein paar Siedler kämpfen in der tief verschneiten Wildnis um ihr Überleben, während sich böse Kreaturen in den Wäldern herumtreiben und sich einen nach dem anderen holen. Die einzige Rettung für die Männer ist ein Bündnis mit dem Jäger Kainah, doch dieser ist genauso böse wie die anderen Kreaturen. Als Kainah dazu gezwungen wird, die Siedler des Fort zu beschützen, wird der Hass immer größer. Doch dann kam Kate und mit ihr auch die zum Jäger. Wird es ihr gelingen seinen Hass zu bezwingen, auf dass nun Frieden herrscht? Meinung: Als ich allein den Klappentext und den Thrailer des Buches gelesen/gesehen hatte, wusste ich, es wird mir gefallen und so war es auch. Ich kam sofort in die Geschichte hinein und die Spannung kam sofort auf. Man wurde regelrecht in die Story hineingezogen. Ich kam absolut nicht mehr los von dem Buch. Auch die Atmosphäre war einfach düster und fantastisch und alles passte wie angegossen zum Buch! Der Schreibstil konnte mich ab der ersten Seite an überzeugen und fesseln, aber so kannte ich das bereits schon von Britta Strauss. Auch die Schauplätze wurden toll dargestellt. Besser hätte es nicht sein können. Man konnte sich alles ganz genau vorstellen und es gab keinerlei Schwierigkeiten beim Lesen. Das Cover gefällt mir total gut. Es zeigt vermutlich Kainah und machte auf mich gleich von Beginn an schon einen sehr mysteriösen und magischen Eindruck. Kainah war für mich anfangs sehr mysteriös aber auch brutal, doch in so einem Charakter steckt meist auch ein weiches Herz. Als er dann auf Kate traf, wurde er ganz anders. Man lernte plötzlich einen völlig neuen Kainah kennen. Für mich war dies ein wirklich interessanter und vorallem vielseitiger Charakter. Auch Kate war toll, sie war willensstark und sagte immer das, was sie gerade dachte. Auch die Liebesgeschichte, welche sich zwischen den Beiden entwickelte wurde von der Autorin toll beschrieben und war nicht zu dick aufgetragen. Fazit: Für alle Fans von Britta Strauss ein absolutes Must Read! Düster, geheimnisvoll und tolle ausgearbeitete Charaktere rundeten das Buch wundervoll ab. - Cover: 5/5 - Story: 5/5 - Schreibstil: 5/5 - Charaktere: 5/5 - Emotionen: 5/5 Gesamt: 5/5 Palmen © Sharons Bücherparadies

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  • Gute Grundidee, aber leider nicht überzeugend umgesetzt... :/

    Hunter´s Moon
    Samy86

    Samy86

    16. August 2014 um 12:39

    Kurzer Einblick: 1795...Ein eiskalter und tödlicher Winter hat in den Rocky Mountains einzugehalten und ein Volk im Schnee gefangen. Nicht nur der Schnee und die eisige Kälte erschweren das Leben, sondern auch schreckliche und blutrünstige Kreaturen haben in der Wildnis ein zu Hause gefunden und holen sich einen nach dem anderen, der sich in der Wildnis verläuft. Ein Kampf um Leben und Tod beginnt und erschwert zusätzlich das Leben der Siedler. Die einzige Chance zu Überleben ist zugleich eine weitere gefährliche Belastung: Um Überleben zu können müssen die Siedler ein Bündnis mit dem sageumwobenen und durchaus gefährlichen Jäger Kainah eingehen. Doch auch der unbezwingbare und von Hass erfüllte Kainah hat eine weiche Seite und so kann nur die einzige Frau des Forts Kate, sein Herz erreichen und sich durch die Mauren des Hasses durchringen. Doch ist ihre Liebe zueinander wirklich so stark, dass das tödliche Erbe bezwungen werden kann und ein Leben in Frieden und Ruhe stattfinden kann? Meine Meinung: Sehr lange habe ich gebraucht wenigsten ansatzweise in die Handlungen einzudringen. Viel wird drumherum ausgeschmückt und zieht sich so in die Länge bis es zu dem wahren Inhalt kommt der dann spannungsgeladen und überraschend wird. Leider konnte mich dann aber das Buch nicht mehr für sich gewinnen. Der Plot an sich ist sehr gut gestaltet, doch habert es an der richtigen Umsetzung um das Geschehen in Szene zu setzen. Britta Strauß hatte auf jedenfall einen tollen Grundgedanken der auch ab und an mal durchblitzt, aber für mich leider zu wenig. :( Charaktere: Kate musste in ihrem Leben viel einstecken. Erst verstarben ihre Eltern und dann verliert sie noch ihre Schwester in dem Fort. Ihr Leben ist am Ende, doch das Auftauchen der Jäger Kainah veränder Sie und gibt ihrem Leben wieder einen Sinn zu kämpfen. Sie war mir sehr sympatisch während der Handlung, auch wenn sie ab und zu wirklich sehr naiv und blauäugig wirkt. Kainah, ein Jäger oder auch Krieger, der vor nichts und niemanden zurückschreckt. Er wirkt total Hasserfüllt und Grenzen bzw. Furcht scheinen nicht gerade in seinem Wesen zuleben. Aber auch er hat eine zarte und weiche Seite, die nach und nach Dank Kate zum Vorschein kommt. Schreibstil: Leider machte mir der Schreibstil etwas zu schaffen. Nicht ganz so flüssig wie gehofft schleicht er durch die Seiten. Zwar ist er sehr bildhaft und gibt dem Ganzen einen lebendigen Hauch, aber er wirkt sehr schleppend während des Lesens. Leider konnte er mich nicht von sich überzeugen. Fazit: Leider konnte mich das Buch nicht wirklich von sich überzeugen. Der Plot ist recht gut im Ansatz, aber fehlt es mir an dem gewissen Etwas und an der gelungen Umsetzung. Daher leider nur gut gemeinte, aber von Herzen kommende 3 Sternchen! :/ Danksagung: Ich danke trotz allem dem Drachenmond-Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplar.

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