Britta Teckentrup , Britta Teckentrup Die kleine Ente mit den großen Füßen

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Inhaltsangabe zu „Die kleine Ente mit den großen Füßen“ von Britta Teckentrup

Arme kleine Ente! Immer wieder stolpert sie, und - plumps - da fällt sie hin! Ob es wohl an ihren großen Füßen liegt? Doch dann geschieht ein kleines Wunder, und die Ente erlebt, wozu ihre einzigartigen Füße gut sind! Ein Bilderbuch, das Kinder stark und selbstbewusst macht.

Süßes Buch, mit toller Botschaft - verpackt in einer schönen Geschichte.

— Kiritani
Kiritani

Die kleine Ente hat viel zu große Füße. Immer wieder stolpert sie und fällt hin. Wozu sind die großen Füße nützlich?

— EmmyL
EmmyL

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  • Die kleine Ente mit den großen Füßen

    Die kleine Ente mit den großen Füßen
    Kiritani

    Kiritani

    19. October 2014 um 13:01

    Ich gebe zu, dass mir dieses Buch von den Illustrationen nicht gefällt. Das ist einfach nicht mein Stil - viel zu bunt und zusammengewürfelt. Ich bin ja eher ein Freund von weichen Zeichnungen und zarten Farben. Aber für die Kinder in der Kita war es super. Kinder sind da auch nicht so anspruchsvoll wie ich, nehme ich mal an - obwohl ich mir da bei meiner Gruppe nicht so sicher bin. Abgesehen von den Bildern fand ich die Geschichte wundervoll. Endlich mal wieder ein Buch mit Botschaft: Du bist gut so, wie du bist. Du kannst einige Dinge nicht, andere dafür umso besser. Die kleine Ente und das kleine Küken zeigen in einer tollen Geschichte, dass man nicht immer alles kann, aber jeder in etwas gut ist. Diese Geschichte bestärkt Kinder und macht sie selbstbewusster, zumindest ist dies das Ziel des Buches. Die Länge des Textes im Buch ist genau passend - nicht zu lang und nicht zu kurz. Die Kinder konnten aufmerksam folgen, ohne am Ende das Interesse zu verlieren. Leider fällt mir das oft auf, dass die Kinder bei längeren Texten irgendwann nicht mehr zuhören. Deshalb suche ich immer nach Büchern und Geschichten, mit weniger Text. Ein längeres Buch an mehreren Tagen lesen ist auch oft schwer, weil die Kleinen noch nicht so gut anknüpfen können. Bei zu kurzen Texten sind sie oft gelangweilt und wundern sich manchmal (das sind dann die Schlaufüchse unter meinen Samtpfoten) dass die Geschichte so schnell vorangeht und es wirkt, als hätte man etwas vergessen. Hier passt die Textlänge super. Fazit: Ein süßes Buch, mit toller Botschaft - verpackt in einer schönen Geschichte. Die Bilder finde ich leider zu lieblos und plump. Dennoch sehr lesenswert.

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  • Jeder Mensch ist wertvoll , so wie er ist.

    Die kleine Ente mit den großen Füßen
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    24. July 2014 um 11:13

      Auf eine eindringliche und gleichzeitig einfühlsame Weise vermittelt die Bilderbuchautorin Britta Tecketrup in ihrem neuen, hier vorliegenden Bilderbuch die Einsicht, dass jeder Mensch wertvoll ist, so wie er ist.   Am Beispiel einer kleinen Ente, die mit ihren großen Füßen erhebliche Schwierigkeiten hat zu laufen, erzählt sie die Geschichte, wie jedes Wesen zu seiner eigenen Bestimmung gelangt. Ein Küken begleitet und tröstet die Ente bei ihren tollpatschigen Versuchen, mit ihren großen Füßen zurecht zu kommen bis die kleine Ente versehentlich in einen Teich fällt. Und dann ist die Überraschung groß: wie sie sich auf einmal schnell bewegen kann! „Deine Füße sind fürs Schwimmen gemacht!“, ruft das Küken. „Du kannst richtig stolz auf dich sein!“   Und die kleine Ente schwimmt glücklich durch den Teich. Es ist ihr gleich, ob sie an Land tollpatschig ist, denn im Wasser ist sie die Beste.   Ein  schönes Bilderbuch, das kleinen Kindern gut vermitteln kann, sich als etwas Besonderes wahrzunehmen und auf ihre Eigenheiten stolz zu sein.

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  • Warum haben Enten sooooo große Füße?

    Die kleine Ente mit den großen Füßen
    EmmyL

    EmmyL

    30. April 2014 um 09:43

    Tollpatschig stolpert die kleine Ente immer wieder über ihre Füße. Sie sind einfach zu groß und ständig im Weg. Traurig über die andauernden Missgeschicke zweifelt das Entchen an sich selbst. Zum Glück glaubt das Küken ganz fest an seinen Freund. Es motiviert das Entchen, nicht aufzugeben und nach dem zu suchen, was es richtig gut kann. Sie finden heraus, dass man mit den Füßen nicht rennen, und schon gar nicht klettern kann. Als das Entchen bei einem der Versuche in den Teich fällt, stellen sie fest, dass es richtig gut schwimmen kann. Eine hübsche Geschichte, die daran appelliert nie den Mut zu verlieren. Mit etwas Geduld kann jeder genau das finden, worin er richtig gut ist. Die Illustrationen erinnern sehr stark an die Collagen von Eric Carle. Für die collagenhafte Mischtechnik wurden vorwiegend warme Farben verwendet. Sie verstärken den freundschaftlichen Grundton der Geschichte. Nur zwei Protagonisten bestimmen das Bildgeschehen, die kleine Ente und das Küken. Dadurch werden die kleinen Leser nicht von der Handlung abgelenkt. Es gibt nur wenig Abwechslung, denn die Farbtöne und die Grundstimmungen im Bild sind immer gleich. Ab und zu lugt ein kleiner Frosch um die Ecke oder eine Schnecke schleicht sich über einen Stein. Kinder, die noch nicht lesen können interpretieren die Bilder gern selbst und entwickeln damit ihre eigene Geschichte. Diese Bilder lassen jedoch nur wenig Spielraum für eine andere Deutung. Bei wiederholtem Lesen werden sie schnell langweilig. Allerdings eignen sich die Illustrationen und die Geschichte zum Vorlesen vor größeren Kindergruppen. In der Kindertageseinrichtung kann das Buch als Gesprächsanlass verwendet werden, um über die eigenen Besonderheiten, die Selbstwahrnehmung und die Stärken zu sprechen. Damit kann das Selbstbewusstsein stiller, sensibler Kinder gefördert werden. Das Buch ist zum Vorlesen auch schon für zweijährige Kinder geeignet. Es hat ein Hardcover und für die Seiten wurde ein etwas stärkeres Papier verwendet. Damit können die Seiten auch von kleinen Kinderhänden gewendet werden. Der Text ist einfach und eingängig ohne schwierige Worte, so dass auch Erstleser ihn problemlos bewältigen können.

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