Brittainy C. Cherry The Air He Breathes

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Inhaltsangabe zu „The Air He Breathes“ von Brittainy C. Cherry

I was warned about Tristan Cole. “Stay away from him,” people said. “He’s cruel.” “He’s cold.” “He’s damaged.” It’s easy to judge a man because of his past. To look at Tristan and see a monster. But I couldn’t do that. I had to accept the wreckage that lived inside of him because it also lived inside of me. We were both empty. We were both looking for something else. Something more. We both wanted to put together the shattered pieces of our yesterdays. Then perhaps we could finally remember how to breathe.

Teilweise sehr emotional, aber manchmal auch zu vorhersehbar

— worttaenzerin
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  • The air he breathes

    The Air He Breathes
    Literaturliebe

    Literaturliebe

    10. March 2017 um 09:17

    "I thought I had more time, but sometimes tomorrow never comes and you’re only left with the memories of yesterdays." S. 161Für Elizabeth ist nach dem Tod ihres Mannes eine Welt zusammengebrochen. Der einzige Lichtblick in ihrem Leben ist ihre kleine Tochter Emma. Auf der anderen Seite gibt es Tristan, der für ordentliches Aufsehen in der Kleinstadt sorgt und um den sich ziemlich viele Gerüchte ranken. Doch Elizabeth sieht ihn nicht als den Außenseiter, sondern entdeckt etwas in ihm, dass ihr nur allzu bekannt vorkommt. Sowohl Elizabeth als auch Tristan sind mir sofort sympathisch gewesen. Ihre zwei einzelnen Schicksale sind berührend, herzzerreißend und niederschmetternd. Sie lassen einen mitleiden.„The air he breathes“ ist eine interessante und spannende Geschichte mit einer sich kaum zu entziehenden Sogkraft. Hat man erstmal angefangen sich in Elizabeths und Tristans Welt zu lesen, ist es ziemlich schwer, das Buch wieder beiseite zu legen. Cherry legt hier ziemlich viel Wert auf Drama und verschiedene Wendungen. Gerade zum Ende hin war einiges für mich unnötig, da es auf mich teilweise zu gewollt wirkte. Weniger ist manchmal halt mehr. Dafür hat die Autorin es geschafft, mich vollkommen mit den Emotionen einzunehmen und zu erreichen. Einiges ist bedrückend und belastend, gelegentlich gibt es sowas wie Hoffnungen und Glücksmomente. Der Verlust ist immer spürbar und so wie die Protagonisten damit umgehen, ist es eigentlich nicht gesund. Aber jeder einzelne Gedanke der beiden hat mich berührt.ABSCHLUSSWORTE„The air he breathes“ konnte mich gesamt gesehen von sich überzeugen. Einige Dramen und Wendungen waren für mich persönlich unnötig und zu gewollt, ändert jedoch kaum etwas an der Sogkraft, die dieses Buch ausübt. Dafür mochte ich sowohl den Schreibstil als auch die Charaktere sehr gerne. Es ist ein Buch, das vollgepackt ist mit Emotionen und dabei sehr berührend ist. Ich werde die Reihe definitiv weiterverfolgen und sehen, was die Autorin mit ihren anderen Geschichten zu bieten hat.

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