Brittainy C. Cherry The Air He Breathes

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Inhaltsangabe zu „The Air He Breathes“ von Brittainy C. Cherry

I was warned about Tristan Cole. “Stay away from him,” people said. “He’s cruel.” “He’s cold.” “He’s damaged.” It’s easy to judge a man because of his past. To look at Tristan and see a monster. But I couldn’t do that. I had to accept the wreckage that lived inside of him because it also lived inside of me. We were both empty. We were both looking for something else. Something more. We both wanted to put together the shattered pieces of our yesterdays. Then perhaps we could finally remember how to breathe.

Vor allem die erste Hälfte sehr emotional, danach solala

— vk_tairen

Teilweise sehr emotional, aber manchmal auch zu vorhersehbar

— worttaenzerin

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    The Air He Breathes

    vk_tairen

    15. September 2017 um 08:34

    Dieses Buch hat mich von Seite 1 an bereits so mitgenommen, dass ich nicht anders konnte, als diese Achterbahnfahrt der Gefühle in einem Tag durchzulesen, unfähig, mich von der Geschichte zu trennen.  Tristan verliert jeden Halt, als seine Frau und sein Kind bei einem Unfall sterben. Er flieht und zieht in eine kleine Stadt, in der die Bewohner ein Hobby haben: Klatsch und Tratsch. Bald wird er der Aussätzige der Stadt, ein Freak, ein Monster.  Liz verlor ihren Mann vor einem Jahr. Nachdem sie mit ihrer Tochter aus dem gemeinsamen Haus floh, kehrt sie nun zurück. Es soll ein Neuanfang werden. Nur dass sie nun einen neuen Nachbar hat, nämlich den Mann, vor dem sie alle warnen. Nur dass sie nicht das Monster in ihm sieht, sondern die gleiche kaputte Seele, wie ihre eigene.  Das Buch schafft es, von Beginn an Emotionen aufzubauen. Sowohl Tristan, als auch Liz wachsen einem sofort ans Herz, man leidet und lacht mit ihnen. Denn zu lachen gibt es genug, dafür sorgen die Dialoge und die liebevollen Figuren, die diese Geschichte bevölkern. Vor alle, Faye, die beste Freundin von Liz, sorgt für einiges Schmunzeln.  Vor allem die erste Hälfte des Buches hat sich für mich dadurch ausgezeichnet, dass es so eine ganz andere Geschichte war. Weil sie von Verlust erzählte und dem Schmerz und der Frage, wie man überleben sollte. Ich fand nicht nur spannend, wie die Protagonisten miteinander agierten, sondern was für ein Bild einer amerikanischen Kleinstadt geschaffen wurde, das sicherlich auf die gesamte Menschheit anzuwenden ist: Die Unart, Menschen von außen zu beurteilen, ohne zu wissen, was ihre Geschichte ist, was sie durchgemacht haben - und sie zu verurteilen für ihren Schmerz.  Nach der Hälfte zeichneten sich ein paar Handlungsstränge bereits ab, die beinahe aus dem Baukasten für Drama hätten kommen können.  ** Achtung SPOILER **  * * * Die typische Dreiecksbeziehung Der eifersüchtige Dritte, der die Grenzen überschreitet, um zu bekommen, was ihm vermeintlich gehört Eine Trennung der Liebenden, weil sie nicht miteinander sprechen und/oder etwas voreinander verheimlichen Das obligatorische Drama danach  Ein kitschiges Ende  * * * ** SPOILER Ende **  Fazit: Es ist dennoch ein tolles Buch, das mich emotional total mitgenommen und berührt hat und trotz der Drama-Bausteine doch besonders und lesenswert ist. 

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  • The air he breathes

    The Air He Breathes

    Literaturliebe

    10. March 2017 um 09:17

    "I thought I had more time, but sometimes tomorrow never comes and you’re only left with the memories of yesterdays." S. 161Für Elizabeth ist nach dem Tod ihres Mannes eine Welt zusammengebrochen. Der einzige Lichtblick in ihrem Leben ist ihre kleine Tochter Emma. Auf der anderen Seite gibt es Tristan, der für ordentliches Aufsehen in der Kleinstadt sorgt und um den sich ziemlich viele Gerüchte ranken. Doch Elizabeth sieht ihn nicht als den Außenseiter, sondern entdeckt etwas in ihm, dass ihr nur allzu bekannt vorkommt. Sowohl Elizabeth als auch Tristan sind mir sofort sympathisch gewesen. Ihre zwei einzelnen Schicksale sind berührend, herzzerreißend und niederschmetternd. Sie lassen einen mitleiden.„The air he breathes“ ist eine interessante und spannende Geschichte mit einer sich kaum zu entziehenden Sogkraft. Hat man erstmal angefangen sich in Elizabeths und Tristans Welt zu lesen, ist es ziemlich schwer, das Buch wieder beiseite zu legen. Cherry legt hier ziemlich viel Wert auf Drama und verschiedene Wendungen. Gerade zum Ende hin war einiges für mich unnötig, da es auf mich teilweise zu gewollt wirkte. Weniger ist manchmal halt mehr. Dafür hat die Autorin es geschafft, mich vollkommen mit den Emotionen einzunehmen und zu erreichen. Einiges ist bedrückend und belastend, gelegentlich gibt es sowas wie Hoffnungen und Glücksmomente. Der Verlust ist immer spürbar und so wie die Protagonisten damit umgehen, ist es eigentlich nicht gesund. Aber jeder einzelne Gedanke der beiden hat mich berührt.ABSCHLUSSWORTE„The air he breathes“ konnte mich gesamt gesehen von sich überzeugen. Einige Dramen und Wendungen waren für mich persönlich unnötig und zu gewollt, ändert jedoch kaum etwas an der Sogkraft, die dieses Buch ausübt. Dafür mochte ich sowohl den Schreibstil als auch die Charaktere sehr gerne. Es ist ein Buch, das vollgepackt ist mit Emotionen und dabei sehr berührend ist. Ich werde die Reihe definitiv weiterverfolgen und sehen, was die Autorin mit ihren anderen Geschichten zu bieten hat.

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