Brittani Sonnenberg Heimflug

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Inhaltsangabe zu „Heimflug“ von Brittani Sonnenberg

"Mühelos elegant gleitet Brittani Sonnenberg zwischen den Charakteren und Kontinenten hin und her und offenbart dabei, wie ständiger Abschied und Aufbruch das Leben einer ganzen Familie bestimmen." Karen Russell, Autorin von Swamplandia
Eine Familie zieht von Kontinent zu Kontinent Amerika, Europa, Asien. Der Vater, Chris Kriegstein, arbeitet für ein internationales Unternehmen, und alle paar Jahre packt ihn das Fernweh. Elise, seine Frau, geht mit ihm und versucht dabei, ihr Leben zu finden: im Norden Deutschlands, in Hamburg, wo Leah geboren wird; später in London, dann während eines Zwischenstopps zurück in den USA, wo Sophie zur Welt kommt. Es folgen Jahre in Schanghai, danach Singapur. Im Sommer immer wieder Heimaturlaub, damit das Gefühl für die eigene Herkunft nicht verloren geht. Was bedeutet zuhause, wenn man ständig im Aufbruch ist? Und wenn plötzlich jemand stirbt, den man liebt, und eine Lücke entsteht, als würde die tragende Wand eines Hauses fehlen?

Teils autobiographisch, tragisch und so ganz anders : Eine Familie, ein Verlust und eine Familie ohne Wurzeln.

— vielleser18

Was ist Heimat? Die Autorin nähert sich diesem Begriff mittels einer Familie die irgendwie überall und niegends zu Hause ist.

— Gruenente

Weil wir alle wissen wollen, wer wir sind. Und weil wir, ohne unsere Herkunft zu kennen, nicht in unsere Zukunft gehen können.

— PiaZiefle

Hat mir sehr gut gefallen - am besten vor/nach London NW lesen!

— Corsicana

Ein Buch, dessen Stil ganz großartig ist, der Situationen sehr präzise erfasst & den Leser hautnah erleben lässt - außergewöhnlich!

— elane_eodain

brillianter stil, messerscharfe charakterportraits, anders und außergewöhnlich gut

— vienna

Ein bewegender Roman über Fernweh, Heimweh und das Leben dazwischen. Faszinierend, außergewöhnlich und mit einem Hauch Poesie!

— LimaKatze

Für mich eine tolle Leseerfahrung mit einem ungewöhnlichen Stil und eine lebendige Geschichte.

— Buchraettin

Dieses Buch ist einfach nur anstrengend und kann nicht fesseln. Die Geschichte ist verworren und ohne jegliche Emotion. Sehr schade!

— Dreamworx

Der Stil ist so zerrissen wie die Protagonisten ... eine Familie auf der Suche nach sich selbst und ihrem Lebensinhalt ...

— 19angelika63

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  • Was ist Heimat?

    Heimflug

    Gruenente

    Im deutschen Duden steht als Begriffserklärung: “ Land, Landesteil oder Ort, in dem man [geboren und] aufgewachsen ist oder sich durch ständigen Aufenthalt zu Hause fühlt (oft als gefühlsbetonter Ausdruck enger Verbundenheit gegenüber einer bestimmten Gegend)“. Soweit, so gut. Was aber ist mit Menschen, die in 18 Jahren 8 mal umziehen und das nicht nur innerhalb eines Landes sondern irgendwohin auf der Welt? Für diese ist nur die mitziehende Familie die Heimat. Aber was passiert, wenn dann ein Mitglied dieses Mikrokosmos stirbt? Leah und Sophie, die Kinder von Chris und Elise, bleiben immer nur ein paar Jahre an einem Ort. Dann bekommt der Vater ein besseres Jobangebot und sie ziehen weiter. Immer wenn sie sich an die fremde Kultur einigermaßen gewöhnt haben, müssen sie wieder weg.  Auch die „Heimflüge“ in die USA, deren Staatsangehörigkeit sie haben, sind kein wirkliches nach Hause kommen. Zumal auch die Wurzeln der Eltern nach und nach zerstört werden. So geben z.B. Chris Eltern ihre Farm auf und ziehen in eine Seniorenresidenz. Oder das Haus, in dem Elise groß wurde steht einsam mit einem „zu Verkaufen“-Schild herum und sinnt über die alten Zeiten nach. Auf mich machte das Buch einen etwas unsteten Eindruck, was zum Inhalt aber durchaus passt. Die Heimatlosigkeit und die Schwierigkeiten die durch ein solches Nomadenleben entstehen werden einfühlsam nahegebracht. Die Erzählperspektiven wechseln oft, so dass einige Episoden auch aus verschiedenen Sichten erhellt werden. Besonders stark sind die Momente, in denen die Autorin die Trauer beschreibt, die die Familienmitglieder sehr unterschiedlich ausleben. Sehr gut gefiel mir auch der Teil, als Leah sich eine Heimat suchen könnte, aber weiterhin durch die Welt reist, bis sie ausgerechnet in Berlin strandet. Das Buch ist sicher nicht ohne autobiographischen Hintergrund geschrieben und nimmt mir jeden Neid auf Menschen die auf diese Weise ihr Leben verbringen.  

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    • 3
  • Nomadenleben modern

    Heimflug

    Corsicana

    Brittani Sonnenberg erzählt in ihrem Debütroman die Geschichte der Familie Kriegstein, die als "Expats" rund um den Globus ziehen, immer dem jeweiligen Einsatzort des Vaters und Ehemanns hinterher. Eine Art modernes Nomadenleben - bei dem sich die Frage stellt, welche Bedeutung, Heimat, Freunde, Familie und Bindungen an bestimmte Orte haben. Die Geschichte wird aus wechselnden, teilweise sehr außergewöhnlichen Perspektiven erzählt (so "erzählt" einmal z.B. ein Haus).  Es gibt diverse Rückblenden und Zeitenwechsel und insgesamt ist das Buch eher in Episoden geschrieben. Die einzelnen Familienmitglieder erzählen von ihrem Leben in verschiedenen Orten rund um den Globus und von ihrer Sehnsucht, irgendwo dazuzugehören. Auch die "daheimgebliebenen" Eltern und Großeltern bekommen ihre Kapitel - und es zeigt sich, dass auch Heimat verloren gehen kann, wenn man Zuhause bleibt. Und sogar eine aus Deutschland nach Amerika ausgewanderte Vorfahrin erzählt ihre Geschichte - vielleicht ein Hinweis darauf, woher die Unruhe und die Reiselust des Ehemannes und Vaters kommen. Mir hat der Stil und der Aufbau des Buches sehr gut gefallen - ich hatte allerdings auch vorher London NW von Zadie Smith gelesen und war quasi an das Episodenhafte und assoziative gewöhnt. Für ein Debüt fand ich den Stil und die Sprache des Buches schon sehr gut und ausgereift. Die Handlung des Romans (der wohl teilweise autobiographisch geprägt ist) ist sehr modern - dazu passt der Stil des Buches. Da ich selbst einige Zeit im Ausland gelebt habt (aber nicht als Kind von Expats), selbst einige Expats  kenne und mich daher schon oft mit dem Thema "Heimat und Herkunft" beschäftigt habe, war das Thema des Romans sehr interessant für mich. Und die Umsetzung hat mich geradezu begeistert.  

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    • 3
  • Eher tragisch und traurig

    Heimflug

    vielleser18

    Gleich vorweg: Das Buch ist nicht einfach. Brittani Sonnenberg, die Autorin, ist selbst als Kind und Jugendliche von einem Ort zum anderen gereist. Ihr Vater war beruflich an verschiedenen Orten der Welt tätig, die Familie zog mit ihm. Alle paar Jahre ein neuer Ort. Atlanta, London, Hamburg, Seoul, Singapur....Moderne Nomaden, Expats genannt. In ihrem mit autobiographischen Elementen durchsetzten Roman sind es Elise und Chris und ihre Kinder Leah und Sophie, die immer wieder ihren Lebensmittelpunkt verändern (müssen). Der Anfang der Geschichte erzählt ein Haus, ein Haus, das verlassen wird. Niemandem mehr Heimat bietet. Es ist Elises Elternhaus. Doch schnell geht es auch zu Chris Familie, den stolzen Eltern von ihm, die nun - am Ende ihres Lebens - ihre Farm aufgegeben haben und nun in einer Seniorenresidenz betreutes Wohnen erleben (müssen). Dann erst beginnt die eigentliche - eher tragische - Geschichte von Elise und Chris. Den Anfängen, ihren Stationen. Dabei wechselt die Autorin ständig die Erzählweise zwischen den Protagonisten. Aus Sicht von Chris, von Elise, aber auch aus Sophies und Leahs Sicht und aus Sicht eines Erzählers werden die vereinzelte Stationen ihres Lebens erzählt. Dabei ist es keine lineare Erzählung, vielmehr sprunghaft schlüpfen wir in ihr Leben. Nirgendwo gebunden, heimatlos - und in schweren Zeiten, nach einem großen Verlust irgendwie sprachlos - auch untereinander. Getrieben von einer Unrast, eines Gefühls, nirgendwo richtig dazu zu gehören, wird auch das zukünftige Leben von Leah beeinflussen. Die skizzenhaften Momente, Momente, die aber auch immer Veränderungen bedeuten, machen klar, dass hier viel auf der Strecke geblieben ist. Wie kann man sich binden, wenn man alle paar Jahre neue Freunde, neue Klassenkameraden, eine neue Wohnung und eine neue Umgebung suchen muss? Wenn man jedesmal aufs neue Trennungen hinnehmen muss ? Dazu kommt, dass Elise und Chris auch ganz bewusst diesen Abstand von ihrer kindlichen Heimat gesucht und gefunden haben. Braucht man dann nicht ganz besonders die eigene Familie ? Einen fixen Bezugspunkt, einen Austausch, ein Verständnis für einander ? Was, wenn der nicht gegeben ist ? Was hat man dann für einen Halt, gerade in Zeiten, die wehtun ? "Heimflug" - der Autorin ist es gelungen mir ihr Gefühl von Verlorenheit zu vermitteln. Sie selbst schreibt, dass nicht alles in diesem Buch autobiographisch ist, aber einige Kerndaten schon. Mir hat es gefallen, dass die Sichtweisen immer wechselnden. Die Familie von allen Seiten beleuchtet wurde - viele Jahre ihres Lebens. Kein Buch, dass glücklich oder gute Stimmung macht, sondern nachdenklich.

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    • 2

    BrittaRoeder

    28. December 2014 um 13:49
  • Geschichte einer Familie

    Heimflug

    Spatzi79

    25. December 2014 um 19:05

    Die Geschichte beginnt mit einem Kapitel aus sehr ungewöhnlicher Perspektive. Ein Haus erzählt über das, was in seinen vier Wänden so passiert. Elise, die Tochter der Familie, wird missbraucht, ihre Mutter Ada will es nicht wahrhaben, obwohl sie selbst ähnliche Erfahrungen machen musste. Das Haus kann nur die Rolle des stummen Beobachters spielen und ab und an einen Lufthauch oder einen Sonnenstrahl in die richtige Richtung lenken, um seinen Bewohnern zu helfen. Ein sehr interessanter Einstieg in das Buch! Im weiteren Verlauf geht es hauptsächlich um Elise. Sie heiratet Chris Kriegstein, der für ein internationales Unternehmen arbeitet. So kommen sie in der ganzen Welt herum, Chris arbeitet in Deutschland, England, dann wieder in den USA, später in Asien. Die Autorin schildert das Leben der Expats in den verschiedenen Ländern anhand dieser Familie. Chris und Elise entfremden sich einander, obwohl sie zwei gemeinsame Töchter haben. Ein schwerer Schicksalsschlag macht das Leben der Familie noch schwieriger. Immer wieder wechselt die Autorin die Perspektive, lässt mal ein Kapitel aus der Sicht der verschiedenen Familienmitglieder erzählen, mal aus Sicht eines Außenstehenden, mal als Ich-Erzähler, mal in anderer Form. Auch wird keine chronologische Reihenfolge eingehalten, sondern die Handlung springt immer wieder in der Zeit. Das Buch liest sich dadurch nicht ganz einfach, hat aber auch irgendwie einen besonderen Reiz dadurch, dass sich das Bild erst nach und nach immer mehr zusammensetzt. Dennoch blieb für mich immer eine gewisse Distanz zu den Figuren, keine kam mir wirklich nahe und ich habe die ganze Zeit eher über sie gelesen als mit ihnen. Dennoch fand ich die Geschichte und die Erzählweise irgendwie faszinierend und bin froh, das Buch gelesen zu haben!

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  • Heimflug

    Heimflug

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. December 2014 um 15:25

    Chris Kriegstein arbeitet für ein internationales Unternehmen. Das bedeutet für die ganze Familie regelmäßige Umzüge in andere Länder. Dieses Buch handelt von den Eingewöhungesphasen, den Schwierigkeiten und Schicksalsschlägen, das ein solches Lebensmodell mitsichbringt. Brittani Sonnenberg beschreibt diese Situationen aus verschiedenen Perspektiven der einzelnen Protagonisten. So kann sich der Leser sehr gut in die Gefühlswelt der Personen hineinversetzen. Besonders gut gefallen hat mir dabei, dass zu Beginn des Buches der Rückblick in die Vergangenheit vom Wohnhaus erzählt wurde. Die Autorin hat offen geschildert, dass solch ein vermeintlich interessantes Leben nicht unbedingt erstrebenswert ist, gerade wenn Kinder immer wieder aus ihrem gewohnten Lebensraum gerissen werden. Fazit: Ein gutes Buch, das zum Nachdenken anregt.

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  • Debütautoren 2014 - neue Bücher entdecken, lesen & empfehlen!

    Daniliesing

    Bereits zum dritten Mal wollen wir in diesem Jahr gemeinsam deutschsprachige Debütautoren und ihre Bücher entdecken. Fast 200 Leser haben sich 2013 beteiligt und die Bücher von über 170 vielversprechenden Debütautoren gelesen. Im Jahr 2014 möchten wir diese schöne Aktion fortführen und Debüts gemeinsam entdecken, zusammen lesen und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Das soll auch im neuen Jahr unsere Mission sein. Bei den tausenden Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es gerade die deutschsprachigen Debütautoren schwer sich zwischen den Bestsellerautoren und vielen Übersetzungen durchzusetzen und wir möchten das gemeinsam mit euch ändern. Bestimmt werden wir gemeinsam wieder besondere Buch-Perlen entdecken können - vielleicht sind unsere Autoren ja sogar die Bestsellerautoren von morgen. Aktuelle oder demnächst startende Aktionen: Leserunde zu "Auf zwei Flügeln zum Glück" von Dr. Andrea F. Polard Leserunde zu "Endlich selbstbestimmt Frau sein! Erst mutig, dann glücklich!" von Martina Nachbauer Leserunde zu "Glasgesichter" von Cordula Hamann Leserunde zu "Bluterben - Nachtahn 2" von Sandra Florean Leserunde zu "Prozentrechnen" von Tina Weng Leserunde zu [identität] von Christian Lorenz Leserunde zu "Weggetrieben" von Johannes Möhler Leserunde zu "Tödliche Flaschenpost" von Susanne Limbach Leserunde zu "Ex & Mops" von Tina Voß Leserunde zu "LÚM - Zwei wie Licht und Dunkel" von Eva Siegmund Leserunde zu "Katerfrühstück mit Aussicht" von Jennifer Wellen Leserunde zu "Die Heilerin vom Strahlenfels" von Antonia Salomon Leserunde zu "Der tote Schatten" von Susanne Ferolla Leserunde zu "Tote Väter" von Andrea Weisbrod Leserunde zu "Essenz der Götter I" von Martina Riemer Leserunde zu "Das Vermächtnis des Unbekannten" von Marc Weiherhof Leserunde zu "Josh & Emma: Soundtrack einer Liebe" von Sina Müller Leserunde zu "Die Offenbarung des Frühlings" von Elisabeth Koll Leserunde zu "Verloren in der grünen Hölle" von Ute Jäckle Leserunde zu "Die Quintessenz von Staub" von Nora Lachmann Leserunde zu "Die Schlangenmaske" von Annabelle Tilly Leserunde zu "Mord im Viertel" von Cord Buch Leserunde zu "MC Blutige Engel" von Wolfgang Quest Leserunde zu "Dunkellicht" von Martin Ulmer Leserunde zu "Die ummauerte Stadt" von Jan Reschke Buchverlosung zu "The Rising - Neue Hoffnung" von Felix Münter Leserunde zu "In den Straßen von Nizza" von Robert de Paca Leserunde zu "Meine Trauer traut sich was!" von Andrea Riedinger Leserunde zu "Die Lichtung" von Linus Geschke Leserunde zu "Im Zentrum der Lust" von Alissa Stone Leserunde zu "Meine inoffizielle Selbsthilfegruppe" von Mathilda Kistritz Leserunde zu "Hummeln im Herzen" von Petra Hülsmann Leserunde zu "Das Gesternberg-Haus" von Charlotte Schroeter Leserunde zu "The Rising 2 - Das Gefecht" von Felix A. Münter Leserunde zu "Liebe, Sünde, Tod" von Monika Mansour Leserunde zu "Hotline" von Jutta Maria Herrmann Leserunde zu "Flamme der Seelen" von Melanie Völker Leserunde zu "Goodbye, Jehova!" von Misha Anouk Leserunde zu "Ohne Erbarmen" von P.M. Benedict Leserunde zu "Die Verborgene" von Sarah Kleck Leserunde zu "Ivory - Von Schatten verführt" von Regina Meißner Leserunde zu "Brombeerblut" von Cornelia Briend Leserunde zu "Alia: Der magische Zirkel" von C.M. Spoerri Leserunde zu "Zeit für die Liebe" von Anna Herzig Leserunde zu "Auf Freiheit zugeschnitten" von Margret Greiner Leserunde zu "Die Chroniken der Seelenwächter - Band 1: Die Suche beginnt" von Nicole Böhm Leserunde zu "Hotline" von Jutta Maria Herrmann (14.10.2014) Leserunde zu "Das mit dir und mir" von Sabine Bartsch (20.11.2014) -- Leserunde zu "MC Blutige Engel" von Wolfgang Quest Leserunde zu "Das Lächeln der Leere" von Anna S. Höpfner Leserunde zu "Hollywood Hills - Crazy, Sexy, Cool" von Kerstin Steiner Leserunde zu "Hollywood Hills - Sex, Laughs & Rock 'n' Roll" von Kerstin Steiner Leserunde zu "Augustas Garten" von Andrea Heuser Leserunde zu "Götternacht" von Anna Bernstein Buchverlosung zu "Du bist mein Sonnenstrahl" von Ani Roc Leserunde zu "Aqualove" von Nola Nesbit Leserunde zu "Sturmschatten" von Franziska B. Johann Leserunde zu "Survive" von El Sada Leserunde zu "Sekundensache" von Alexej Winter Leserunde zu "Die Karte" von Thomas Dirk Meye Leserunde zu "Flammenwüste" von Akram El-Bahay Leserunde zu "Strawberry Icing" von Daniela Blum Leserunde zu "Piagnolia" von Matthias von Arnim Leserunde zu "Die Tochter von Rungholt" von Birgit Jasmund Leserunde zu "Der algerische Hirte" von Wolfgang Haupt Leserunde zu "Heilbronn 37°" von Henrike Spohr Leserunde zu "Flocke und Schnurri" von Lady Grimoire Leserunde zu "Elf Meter" von Kathrin Schachtschabel Leserunde zu "Dead Man's Hand" von Nina Weber Leserunde zu "Das Simpsons-Syndrom" von Bettina Balbutis Leserunde zu "Narradonien - Die Rückkehr des Drachenjungen" von Merlin Monzel Leserunde zu "Hallo Japan" von Lucinde Hutzenlaub Leserunde zu "Sibirischer Wind" von Ilja Albrecht Leserunde zu "Kiellinie" von Angelika Svensson Leserunde zu "Mächtiges Blut - Nachtahn 1" von Sandra Florean Leserunde zu "Ein dunkler Sommer" von Thomas Nommensen Leserunde zu "Elchscheiße" von Lars Simon Leserunde zu "Flammenwüste - Das Geheimnis der goldenen Stadt" von Akram El-Bahay Leserunde zu "Hexenliebe" von Marita Spang  Leserunde zu "Ich dache, die Kleine wäre bei dir?!" von Sara Timothy Leserunde zu "Rabenschwester" von Monja Schneider Leserunde zu "Als Gott schlief" von Jennifer B. Wind Leserunde zu "Der Kaufmann von Lippstadt" von Rita Maria Fust Leserunde zu "Es muss dunkel sein, damit man die Sterne sieht" von Jenny Bünnig Leserunde zu "Leichrevier" von Regina Ramstetter Leserunde zu "Das stumme Kind" von Michael Thode Leserunde zu "Die Krieger des Seins" von Ralph Gawlick Leserunde zu"Schorle für dich" von Sandra Grauer Leserunde zu "Die tödliche Tugend der Madame Blandel" von Marie Pellissier Leserunde zu "Zum Glück gibt's die Liebe" von Felicitas Brandt Leserunde zu "Irrtum 5,8: Trümmer von L'Aquila" von Sara More Leserunde zu "Greifbar" von Melanie Stoll Leserunde zu "Verschmähte Träume" von Mina Urban Leserunde zu "Chronik eines Grenzgängers: Lucys Verwandlung" von Darius Buechili Leserunde zu "Das Geheimnis der Feentochter" von Maria M. Lacroix Leserunde zu "Tribunal" von André Georgi Leserunde zu "Mama, sind wir bald da?" von Pia Volk Leserunde zu "Aber sowas von Amore" von Christina Beuther Leserunde zu "Mord & Schokolade" von Klaudia Zotzmann-Koch Leserunde zu "Schuld war nur der Tee" von Emma Grey Buchverlosung zu "Farben der Dunkelheit" von Marion Hübinger Leserunde zu "Tod in der Hasenheide" von Connie Roters Leserunde zu "Die Reise des Guy Nicholas Green" von Diana Feuerbach Leserunde zu "Heimflug" von Brittani Sonnenberg Leserunde zu "Das Geheimnis des Spiegelmachers" von Antoinette Lühmann Leserunde zu "Die Pfarrerstochter" von Antonie Magen Leserunde zu "Möwenfraß" von Klara Holm Leserunde zu "Die Rache des Sidhe" von Leann Porter Leserunde zu "Das Liebesleben der Suppenschildkröte" von Theresia Graw Leserunde zu "Kobrin - Die schwarzen Türme" von Caroline G. Brinkmann Buchverlosung zu "Was will Sissi hier?" von Birgit Huspek Buchverlosung zu "Meine Mutter schwebt im Weltall und Großmutter zieht Furchen" von Franziska Wilhelm Leserunde zu "Als der Sommer eine Farbe verlor" von Maria Regina Heinitz Buchverlosung zu "Kaktus Kid und die brennende Geisterkutsche" von Bradley Buxbaum Leserunde zu "Das Herz des Sternenbringers" von Priska Lo Cascio Leserunde zu "Chroniken eines Pizzalieferanten" von Tinka Wallenka Leserunde zu "Das vermisste Mädchen" von Bettina Lausen Leserunde zu "Der Tod und andere Höhepunkte meines Lebens" von Sebastian Niedlich Fragefreitag zu "Und auch so bitterkalt" mit Lara Schützsack Leserunde zu "Liebe kann man nicht googeln" von Julia K. Stein Leserunde zu "Ausgeweidet" von Brigitte Lamberts Leserunde zu "Am Ende schmeißen wir mit Gold" von Fabian Hischmann Leserunde zu "Des einen Freud, des anderen Tod" von Emlin Borkschert Leserunde zu "Ella - Ein Hund fürs Leben" von Daniel Wichmann Fragefreitag zu "Es wird keine Helden geben" mit Anna Seidl Leserunde zu "Das letzte Polaroid" von Nina Sahm Leserunde zu "Teufelsgrinsen" von Annelie Wendeberg Leserunde zu "Hanna und Sebastian" von Thomas Klugkist Leserunde zu "Dachdecker wollte ich eh nicht werden" von Raul Krauthausen Leserunde zu "Mindfuck Stories" von Christian Hardinghaus Leserunde zu "Wo der Hund begraben liegt" von Beate Vera Leserunde zu "Das Lachen der Hyänen" von Johannes Zacher Ablauf der Debütautoren Aktion: Es geht darum im Jahr 2014 möglichst viele Debüts deutschsprachiger Autoren zu lesen. Unsere Partnerverlage vermitteln uns diejenigen Debütautoren, die erstmalig ab 24. Dezember 2013 bis Ende 2014 ein Buch / einen Roman veröffentlichen und gerne bei der Aktion mitmachen möchten. Ihr dürft aber selbst auch sehr gern Autoren vorschlagen - am besten schickt ihr dazu eine Nachricht an mich mit dem Namen des Autors und einem direkten Kontakt. Wir stellen euch alle Debütautoren hier vor - wenn ihr dem Thema folgt, könnt ihr nichts verpassen. Pro Monat gibt es dann verschiedene Leserunden und Aktionen an denen ihr teilnehmen könnt, es werden dazu immer einige Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt, wobei sich natürlich alle Autoren freuen, wenn ihr das Buch erwerbt und damit teilnehmt :-) Die Leserunden werden von den Autoren begleitet, dann können wir diese gleich persönlich kennenlernen und ihnen Löcher in den Bauch fragen. Ziel ist es 15 Debüts bis spätestens 15. Januar 2015 zu lesen und zu rezensieren. Wenn ihr das schafft, bekommt ihr nicht nur den Titel 'Lovelybooks Debütautoren Trüffelschwein' ;-) für einen ganz besonderen Riecher für gute Bücher verliehen, sondern dazu noch ganz viele Punkte auf euer Karmakonto. Lasst uns gemeinsam großartige neue Autoren und Bücher entdecken! 'Debüt' bedeutet, dass der Autor bisher noch kein deutsches Buch in einem Verlag veröffentlicht hatte und im Jahr 2014 sein erstes Buch in einem Verlag erscheint. Auch Romandebüts sowie das erste Buch unter eigenem Namen zählen. Wichtig: Wir können leider keine Ausnahmen machen, wenn der Erscheinungstermin vor 2014 lag oder das Buch nicht in einem Verlag erscheint! Wie kann man mitmachen? Schreibt einfach hier einen Beitrag, dass ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann diesen Beitrag unter eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt euren Anmeldebeitrag auch, um euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten - ihr müsst nicht jede Rezension extra posten, sondern es reicht diesen Sammelbeitrag aktuell zu halten. Der Einstieg in die Aktion ist jederzeit möglich. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werden aber nur alle paar Wochen, in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Weitere Informationen Ihr könnt euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist möglich! Unter allen, die es schaffen 15 deutschsprachige Debüts im Jahr zu lesen und rezensieren, wird am Ende eine tolle Überraschung verlost, die natürlich zur Aktion passen wird und garantiert für Lesenachschub sorgt. Was genau es sein wird, bleibt aber bis dahin geheim! Auch ein späterer Einstieg lohnt sich, weil es im Rahmen der Debütautoren Aktion monatlich mehrere Leseaktionen wie z.B. Leserunden zu den Debüts und mit den Autoren geben wird. Dabei kann man mit etwas Glück regelmäßig Bücher gewinnen. Es ist nicht schlimm, sollte man sich für die Aktion anmelden und später keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen. Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den unten angehängten Büchern auf. Wenn ihr ein Buch entdeckt, von dem ihr denkt, dass es auch zählen müsste, so schreibt mir eine Nachricht und ich überprüfe das dann. Bitte listet erst auf meine Zusage hin ein solches Buch auf. Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & Freude! Für Autoren: Du bist Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch in einem Verlag? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen? Dann schreib eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen! Auch Leser können selbstverständlich Autoren vorschlagen. Bitte schickt mir dazu eure Nachricht mit Vorschlägen und ich versuche dann, etwas mit dem jeweiligen Autor zu organisieren. PS: Natürlich darf hier auch geplaudert werden - ob über Erfahrungen, Lesewünsche oder Lieblingsautoren usw. - dazu sind alle Leser und (Debüt)Autoren herzlich eingeladen, egal wann ihre Bücher erschienen sind. Ebenso dürft ihr gern Freunde zu dieser Aktion einladen oder auch Autorenkollegen :-) Teilnehmer: 19angelika63 (15/15) Alchemilla (0/15) anastasiahe (5/15) anell (0/15) Annilane (0/15) Anniu (0/15) Antek (23/15) anushka (15/15) Arizona (4/15) babsl_textblueten (1/15) bluebutterfly222 (0/15) Blutengel (0/15) bookgirl (17/15) Brilli (17/15) Buchrättin (29/15) Bücherwurm (0/15) Caress (0/15) Cellissima (9/15) Chiawen (1/15) Christlum (0/15) clair (6/15) Clairchendelune (0/15) coala_books (0/15) conny (3/15) Curin (2/15) DaniB83 (7/15) dany1705 (0/15) danzlmoidl (7/15) Darayos-von-Wichelkusen (0/15) dieFlo (57/15) Donauland (17/15) DonnaVivi (6/15) dorli (13/15) Dreamworx (46/15) duceda (4/15) elane_eodain (3/15) Eskarina* (8/15) eskimo81 (11/15) Floh (21/15) Franzis2110 (2/15) Frejana (0/15) Gela_HK (20/15) Gelinde (39/15) Gruenente (16/15) Gulan (8/15) Hanny3660 (4/15) HeartLand (0/15) hexe2408 (12/15) Hikari (7/15) Ignatia (0/15) janaka (18/15) janschina (0/15) Jaq82 (2/15) Jarin12 (0/15) jennifer_tschichi (0/15) JennyBrookeA (0/15) JessSoul (0/15) JoKaSoS (0/15) Kaisu (1/15) Kerstin_Lohde (5/15) Kidakatash (0/15) kolokele (2/15) Krimine (48/15) LaDragonia (0/15) LadySamira091062 (12/15) laraundluca (15/15) lesebiene27 (15/15) LeseMaus (0/15) Letanna (16/15) LibriHolly (5/15) Lilli33 (15/15) LimaKatze (16/15) LimitLess (11/15) Line1984 (0/15) Literatur (1/15) Loony_Lovegood (0/15) Looony (10/15) Lua23 (0/15) mabuerele (26/15) Marcuria (0/15) MarkusDittrich (0/15) Marlis96 (1/15) martina400 (16/15) Matalina85 (6/15) Mausezahn (8/15) mecedora (0/15) Meduza (1/15) MelE (23/15) Melpomene (0/15) merlin78 (14/15) Mikki (7/15) Mira123 (0/15) missmistersland (4/15) moorlicht (13/15) Moosbeere (9/15) Mrs_Nanny_Ogg (0/15) Nicki-Nudel (0/15) Nova7 (0/15) Pascal_Trummer (0/15) raven1965 (0/15) robberta (17/15) Rockmaniac (0/15) roseF (0/15) saskia_heile (1/15) Sassi123 (0/15) schafswolke (18/15) schlumeline (15/15) SchwarzeRose (15/15) Seelensplitter (7/15) Simona1277 (0/15) SmilingKatinka (0/15) Solifera (0/15) solveig (1/15) sommerlese (22/15) Sonnenwind (5/15) Spatzi79 (2/15) Starlet (1/15) steffchen3010 (0/15) steppenwoelfin (0/15) Stjama (0/15) Strickliesel22 (0/15) sursulapitschi (13/15) TanjaJasmin (0/15) Themistokeles (0/15) thora01 (22/15) Tiana_Loreen (15/15) tineeey (0/15) Tinkers (15/15) vielleser18 (9/15) villawiebke (0/15) Waldschrat (0/15) Wildpony (1/15) ZauberFeder (1/15) Zsadista (16/15) Zweifachmama (0/15) Zwerghuhn (15/15) Es zählen ausschließlich die Bücher, die später an diesem Beitrag angehängt sein werden:

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    • 1096
  • Eine moderne Familie auf der Suche nach dem Glück

    Heimflug

    czytelniczka73

    14. October 2014 um 09:56

    "Was nutzt einem die Flucht,wenn man sein größtes Problem immer dabei hat ?"(Seite 17)   Inhalt: " Eine Familie zieht von Kontinent zu Kontinent Amerika, Europa, Asien. Der Vater, Chris Kriegstein, arbeitet für ein internationales Unternehmen, und alle paar Jahre packt ihn das Fernweh. Elise, seine Frau, geht mit ihm und versucht dabei, ihr Leben zu finden: im Norden Deutschlands, in Hamburg, wo Leah geboren wird; später in London, dann während eines Zwischenstopps zurück in den USA, wo Sophie zur Welt kommt. Es folgen Jahre in Schanghai, danach Singapur. Im Sommer immer wieder Heimaturlaub, damit das Gefühl für die eigene Herkunft nicht verloren geht. Was bedeutet zuhause, wenn man ständig im Aufbruch ist? Und wenn plötzlich jemand stirbt, den man liebt, und eine Lücke entsteht, als würde die tragende Wand eines Hauses fehlen?"   Meinung: Heimflug ist ein wunderbarer Familienroman in dem man einfach versinken kann.Familie Kriegstein führt ein modernes Normadenleben-überal auf der Welt zu Hause und doch mit keinem Ort richtig verwurzelt.Das ständige Umziehen hat natürlich mit Chris Arbeit und Kariere zu tun,aber die eigentliche Gründe liegen viel tiefer begraben.Mit jedem neuen Wohnort versucht die Familie sich neu zu definieren,viel mehr geht es darum von den Problemen wegzulaufen als um pure Abenteuerlust.Aber egal wie oft man umzieht,die Probleme ziehen immer mit und Familie Kriegstein muss wie jede andere Familie auch ,eigene Wege finden um den Zussamenhalt zu erreichen. Die Geschichte ist sehr nüchtern erzählt,verfehlt aber die emotionale Wirkung nicht,es ist nämlich tiefgründig und sehr bewegend.Wunderschöner,außergewöhnlicher Schreibstil und eine Sprache die den Leser bewegt.Nur den ständigen Perspektivwechsel fand ich leicht verwirrend,anderseits ist das eben auch das Besondere an diesem Roman.   Fazit: Eine lebendige Familiengeschichte die stätig immer weiter fließt und den Leser von erste Seite an in den Bann zieht.Sehr lesenswert !

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  • Großartig!

    Heimflug

    fraeuleinbuecherwald

    Wir alle kennen sie vom Hören- Sagen. Sie sind die, die man in der Schule unheimlich findet und in der Uni beneidet. Sie sind die Kinder der dritten Kultur, Kinder erfolgreicher Geschäftsmänner oder –frauen, die auf der ganzen Welt ihr Zuhause haben. Die alle zwei oder drei Jahre das Land, die Schule und ihre Heimat wechseln, fünf Sprachen fließend sprechen und sich doch scheinbar nirgendwo heimisch fühlen können. Über eine solche Familie hat Brittani Sonnenberg einen Roman geschrieben und ihn „Heimflug“ genannt. „Heimflug“ erzählt die Geschichte der Familie Kriegstein, einer amerikanischen Familie mit deutschen Wurzeln. Die Kriegsteins, die Eltern Chris und Elise und die Töchter Leah und Sophie, wechseln ständig ihren Wohnort: Hamburg, London, Atlanta, Shanghai, Singapur. Ihre eigentliche Heimat scheint die Fassade einer glücklichen Familie zu sein, die sie sich aufgebaut haben. Doch dann passiert etwas Schreckliches: Während der Zeit in Singapur stirbt die jüngere Tochter Sophie. Und die Familie muss sich auf einen wirklich langen „Heimflug“ begeben, um irgendwo ein Stück Heimat zu finden. Der Roman ist aus ständig wechselnden Perspektiven erzählt. Neben Elise, Chris und Leah kommt auch Sophie selbst zu Wort, ebenso wie Chris Eltern und sogar das alte Haus, in dem Elise aufgewachsen ist. Diese zahlreichen Perspektiven ermöglichen einem eine breite Sichtweise auf die Dinge, allerdings hätte ich mir auch manchmal gewünscht, dass eine Sicht länger beschrieben würde. Immer, wenn man sich gerade richtig in die erzählende Person eingefühlt hatte, kam der nächste Perspektivwechsel. Interessant fand ich auch die Tatsache, dass mir bis zum Ende des Buches nicht ganz klar wurde, was Chris Kriegstein eigentlich arbeitet. Passend dazu kamen am Anfang seine Eltern zu Wort, die ebenfalls nicht so ganz genau wussten, was ihr Sohn macht. Das verstärkte nochmal das Bild davon, dass diese scheinbare Familienidylle eine Fassade zu sein scheint. Und nach Sophies Tod wird dies auch allen klar. Und jeder muss seinen ganz eigenen Weg finden, um mit dem Verlust klarzukommen, als wäre mit dem Bröckeln der Familienfassade auch die Heimat verloren. Besonders faszinierend, aber leider nur sehr rar gesät, war die Perspektive von Leah, die als Sprachrohr der Kindergeneration dient. Mich würde sehr interessieren, ob Brittani Sonnenberg autobiografisch aus Leahs Sicht geschrieben hat, denn auch in ihrer Vita findet man viele verschiedene Länder, in denen sie bereits gelebt hat. Diese Perspektive fand ich deshalb so interessant, weil sich die Eltern aus nachvollziehbaren Gründen (Flucht aus dem Elternhaus, Faszination Weltreise usw.) für ein Leben als Globetrotter entscheiden können. Die Kinder dagegen sind dem einfach ausgeliefert und werden nicht gefragt. Während wir als heimatverbundene Gleichaltrige, für die der Umzug aus dem Elternhaus in den Studienort die größte räumliche Veränderung im Leben bedeutet hat und wir diese als wirklich aufregend empfunden haben, diese Art von Leben als faszinierend oder beneidenswert betrachten, kann der Lebensstil natürlich auch negative Auswirkungen auf die Persönlichkeit des Kindes haben. Und diese beleuchtet Brittani Sonnenberg sehr schonungslos und sehr offen. Ich mag übrigens auch das Ende. Ich habe auf so ein Ende gehofft. Natürlich werde ich es an dieser Stelle noch nicht verraten. Aber ich mag es wirklich, auch wenn es bedeutet hat, dass der „Heimflug“ mit diesen Seiten leider beendet werden musste. Ein toller, absolut unaufgeregt erzählter Roman mit authentischen Schilderungen und einem interessanten Thema, das mir in dieser Form bisher in Romanen noch nicht begegnet ist.

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    • 3
  • Was bedeutet Heimat?

    Heimflug

    sofie

    20. September 2014 um 11:40

    "Anders gesagt, wird die selige Selbstvergessenheit der guten Jahre bald seziert, memoriert, fossiliert und fein säuberlich in ein Konservenglas mit dem Etikett "Heimat" gegeben werden." (S. 144) Was bedeutet Heimat, wenn man irgendwie überall zu Hause ist. Ist es der Ort, an dem man geboren wurde? Wo man aufgewachsen ist? Wohin es einen zieht? Oder sind es die Menschen, die das Heimatgefühl ausmachen? Und wenn dem so ist, was passiert, wen man einen dieser Menschen verliert? All diesen Fragen geht Brittani Sonnenberg in ihrem Roman „Heimflug“ nach. Es geht um die Familie Kriegstein, vor allem um die Eltern Chris und Elise und ihre Töchter Leah und Sophie. Chris zieht es immer wieder beruflich ins Ausland, nach Deutschland, Großbritannien, China, Russland. Und seine Familie folgt ihm meistens. Im Sommer fahren die Kriegstein-Frauen dann in den „Heimaturlaub“ in die USA. Ein Ereignis in Shanghai lässt die Familie jedoch fast zerbrechen. Mit geschickten Perpektiv- und Zeitwechseln erzählt die Autorin die Geschichte der Familie. Im Mittelpunkt steht dabei die „Kernfamilie“, es kommen aber auch die Vorfahren zu Wort und im allerersten Kapitel sogar das Haus, in dem Elise aufgewachsen ist. So bekommt man als Leser wirklich einen Rundumblick und vor allem einen Einblick in die Heimatgefühle von Expat-Kindern. Mir haben diese Zeitsprünge und vielen Wechsel der Perspektiven sehr gut gefallen, an manchen Stellen hätten die interessanten Ansätze aber auch noch etwas weiter geführt werden können. Wenn man sich den Lebenslauf der Autorin anschaut, sind hier sicher auch sehr viele autobiografische Elemente verarbeitet worden. Ich kann diesen Debütroman auf jeden Fall weiterempfehlen und bin sehr gespannt, was man in Zukunft noch von Brittani Sonnenberg lesen kann. Ein bisschen Luft nach oben ist auf jeden Fall noch. 4 von 5 Sternen.

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  • Zu verwirrend um mir zu gefallen...

    Heimflug

    lesebiene27

    Familie Kriegstein ist eine der Familien in der heutigen Zeit, die nirgendwo wirklich Zuhause ist, denn sie ziehen in regelmäßigen Abständen von einem Kontinent zum anderen, wo sie auf neue Kulturen, Sprachen und Menschen treffen. Elise und Chris versuchen ihr Glück in Deutschland, England, USA, Singapur und China, doch nirgendwo hält es sie für eine längere Zeit. Dies strapaziert die Familie sehr, doch als wäre das nicht schon genug, kommt es zu einem tödlichen Zwischenfall, an dem die Familie zu zerbrechen droht. Wie sollen sie Halt finden, wenn sie kein Zuhause haben?! Das Thema Heimat und Herkunft wird in dem Buch groß geschrieben und es stellt sich immer wieder die Frage, ob es für die einzelnen Familienmitglieder überhaupt so etwas wie ein Zuhause gibt. Der Schreibstil ist in meinen Augen zwar leicht, aber auch ziemlich verwirrend. Die Perspektive wechselt ständig. Einmal wird aus der Sicht der Mutter erzählt, dann aus der des Hauses, aus der des Kindes und so weiter... Das hat bei mir leider dazu geführt, dass ich mich zu Beginn eines Abschnittes immer neu in die Geschichte reinfinden musste, nachdem ich auf eine unsanfte Weise hinaus katapultiert wurde. Vielleicht war das auch der Grund warum ich keinen richtigen Bezug zu den einzelnen Charakteren bekommen habe. Sie alle blieben mir irgendwie fremd und auf gewisse Weise auch unsympathisch (insbesondere als das Thema Fremdgehen aufgegriffen wurde, haben bei mir die Charaktere Elise und Chris Minuspunkte gesammelt). Auch schwierig fand ich die nicht chronologischen Rückblenden, was dazu geführt hat, dass ich ständig zurück geblättert habe, um zu schauen, was das letzte Datum war. Gut gefallen haben mir dagegen die Gedanken zum Thema Tod, Trauer und Trauerbewältigung. Allerdings ist die Umsetzung der Autorin an manchen Stellen nicht so gut gelungen. Dies hat sich in Form eines durchaus unsympathischen Therapeuten geäußert und der Unfähigkeit der Familienmitglieder miteinander zu reden oder einander zuzuhören. Interessant fand ich den Gedanken immer nur ein Stückchen des Unfalls zu verraten und es anfangs nur anzuspielen um die Neugier des Lesers zu wecken. Doch die Umsetzung fand ich nach einiger Zeit leider misslungen, da ich irgendwann genervt von der Art war, so als würde man jemandem einen Geldschein vor die Nase halten und immer wieder wegziehen, wenn derjenige zupacken will, das Ganze aber über 10 Minuten hinweg macht. Die Idee des Buches hat mir als Fazit also gut gefallen, doch an der Umsetzung hapert es meiner Meinung nach. Leider hat mir das Buch nicht so gut gefallen, sodass ich ihm nur 2 von 5 Sternen geben kann.

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    • 5
  • Identitätsbrüche

    Heimflug

    PiaZiefle

    12. August 2014 um 18:26

    Brittani Sonnenbergs Debüt “Heimflug” erzählt von einer ganz neuen Art von Identitätsbrüchen, sie erzählt von den “third culture kids”, Kindern, die mit ihren weltweit berufstätigen Eltern jahrelang rund um den Globus reisen, immer von einem Kontinent in den nächsten, und alles, was dabei gleich bleibt ist die Staatsangehörigkeit im Pass – eine Zugehörigkeit, die sich womöglich nur aus gelegentlichen Heimflügen in den Sommerferien speist – und von Familienerzählungen, die ein merkwürdiges Eigenleben bekommen, weil sie nicht, wie sonst üblich, durch Tanten und Onkels geschliffen, ergänzt, relativiert werden, und nicht durch eigenes Erleben begehbar sind. Aber nicht nur die äußeren Bezüge unterliegen ständigen Wechseln, auch innerhalb der Familie verändern sich die Beziehungen, als unerwartet und unvorhersehbar ein Kind stirbt. Sehr lesenswert - ein wenig versponnen, manchmal skurril, und dann wieder ganz nah und hart in der Realität.

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  • „Sie müssen glücklich gewesen sein. Wann, wenn nicht damals, sind sie glücklich gewesen?“

    Heimflug

    serendipity3012

    „Sie müssen glücklich gewesen sein. Wann, wenn nicht damals, sind sie glücklich gewesen?“ Die Kriegsteins, Chris, Elise und die beiden Töchter Leah und Sophie ziehen von Stadt zu Stadt, von Kontinent zu Kontinent. Der Beruf des Vaters will es, dass sie ihre Zelte nach jeweils ein paar Jahren abbrechen und anderswo neu anfangen, mit neuen Nachbarn, Bekannten, Freunden, einer neuen Sprache, einer neuen Umgebung, die sie wieder verlassen, irgendwann, nachdem sie sich eingewöhnt haben, oder doch nicht? Nur der Mikrokosmos ihrer Familie bleibt der gleiche. Sie sind aufeinander angewiesen, sind einander Heimat, bis dieses Gefüge nach einem Schicksalsschlag zu zerbrechen droht. Brittani Sonnenbergs Roman „Heimflug“ erzählt vom Leben der Familie Kriegstein, wobei die Autorin sich alle Freiheiten nimmt. Sie wechselt die Perspektiven, springt in der Zeit vor und zurück, lässt mal die Mutter, mal die Töchter, zu Beginn sogar ein altes Haus erzählen, das alles mit einer Selbstverständlichkeit, dass man als Leser keinen Augenblick stockt, ihr alles, was sie ihm vorsetzt, blindlings abkauft. Sonnenbergs Figuren sind so lebendig, dass man schon nach wenigen Seiten glaubt, sie zu kennen, ihre Sprache ist locker und direkt, geradeaus, wartet aber immer wieder mit stets passenden, niemals schrägen Vergleichen und Bildern auf. Die Heimatlosigkeit dieser Menschen fängt Sonnenberg gekonnt ein, die diffusen Gefühle zwischen Zugehörigkeit und Verlorenheit transportiert sie genauso überzeugend, wie sie es vermag, Trauer in Worte zu kleiden. Als Leser kann man außerdem Einiges über die Länder erfahren, die für die Familie vorübergehend zum zu Hause werden und über die Menschen, die dort wohnen. Interessant auch die Passagen, in denen der Blick auf Deutschland und die Deutschen gerichtet ist, aus der Sichtweise von jemandem, der nicht hier aufgewachsen ist, aber für längere Zeit hier lebt. Bei Sonnenberg darf alles so sein, wie die Schöpferin ihres Werkes es haben möchte, und sie beschreibt ihre literarische Welt mit einer Selbstverständlichkeit, dass man nicht wagt, diese Welt in Zweifel zu ziehen. „Heimflug“ ist ein kreativer, mutiger, berührender, aber nicht rührseliger Roman, nachdenklich, unterhaltsam und packend, über die Frage, was Heimat ist und sein kann, ob, und welche Art von Heimat wir brauchen und was es braucht, um weiterzumachen, nachdem die Welt einmal mit voller Wucht über einem zusammengebrochen ist.

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    • 2
  • Heimflug – eine ergreifende Familiengeschichte

    Heimflug

    odenwaldcollies

    02. July 2014 um 14:47

    Brittani Sonnenberg beschreibt in ihrem Debütroman eine amerikanische Familie, die durch die berufliche Tätigkeit des Vaters immer wieder die Wohnorte wechselt, ob in Amerika, Europa oder Asien. Für die Mutter Elise Kriegstein sind die Ortswechsel eine willkommene Flucht vor den düsteren Erinnerungen ihres Elternhauses. Aber bald fühlt sie sich in der Ferne einsam, nur der regelmäßige Kontakt zu ihrer Mutter kann ihr Heimweh lindern. Wenn sie jedoch nach Mississippi heimkehrt, sorgen stille Vorwürfe und Entäuschung dafür, daß sie so schnell wie möglich wieder flüchtet. Auch mit ihrer kleinen Tochter Leah kann sie keine Sicherheit gewinnen und wird immer ruheloser. Die Töchter Leah und Sophie wachsen ebenfalls zwischen den Kulturen auf, die Eingewöhnungsschwierigkeiten varriieren, aber man arrangiert sich früher oder später. Die Heimaturlaube in den USA werden immer sehnlichst erwartet, um sich dann zu fragen, wie sich für Expat-Kinder wie sie, eigentlich Heimat definiert, wenn man zwar auf der ganzen Welt zuhause ist, aber nirgends richtig dazugehört. Ein tragischer Schicksalschlag innerhalb der Familie läßt ihre Mitglieder sich weiter voneinander entfernen, jeder versucht, seinen Schmerz mit sich alleine auszumachen. Der Verarbeitungsprozess ist schwierig, jeder trägt Schuldgefühle mit sich, die er vor den Anderen nicht eingestehen möchte. Das Buch ist in vier Teile aufgeteilt: während im ersten Teil der Fokus auf die Elternhäuser von Elise und Chris Kriegstein liegt, verschiebt er sich immer weiter in Richtung von Leah und Sophie. Die Erzählperspektiven wechseln sich dabei ab, so daß der Leser die Gefühle und Gedanken aller Familienmitglieder erlebt. Die einzelnen Kapitel springen in der zeitlichen Reihenfolge hin und her, wie stückweise Erinnerungen. Dabei schafft es die Autorin, den Leser nicht zu verwirren, sondern mit Querverbindungen eine einheitliche Linie durch das Buch zu verfolgen. Die Protagonisten sind sehr detailliert dargestellt: teilweise konnte ich ihr Handeln nicht nachvollziehen, das andere Mal hätte ich sie am liebsten in den Arm genommen und getröstet, und wieder ein anderes Mal hätte ich sie am liebsten geschüttelt, damit sie aufeinander zugehen und miteinander reden. „Heimflug“ ist ein einfühlsames und eindrückliches Buch über das Leben zwischen den Kulturen, und beschäftigt sich mit der Frage, ob es bei einem solchen Leben überhaupt eine Heimat für die Betroffenen geben kann.

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  • heimatlos

    Heimflug

    buecherwurm1310

    26. June 2014 um 15:53

    Das Buch beginnt aus einer sehr ungewöhnlichen Sichtweise. Ein Haus berichtet von der Familie, die dort lebt. Dabei entwickelt das Haus eigene Gefühle und möchte eingreifen, wenn etwas nicht richtig läuft und es läuft einiges nicht richtig. Die Tochter Elise, inzwischen verheiratet mit Chris, der für ein international tätiges Unternehmen tätig ist, folgt ihm auf seinen Karrierestationen. Auch nachdem die Kinder Leah und Sophie da sind, ziehen sie durch die Welt, leben in den verschiedensten Ländern und finden doch keine Heimat. Immer wieder zieht es sie auch nach Amerika zurück. Aber weder hier, noch sonst wo auf der Welt fühlen sie sich wirklich zu Hause. Man arrangiert sich mit den Verhältnissen und doch fehlt etwas. Dann stirbt Sophie, eine Welt bricht zusammen. Die Trauer bringt die Zurückgebliebenen aber einander nicht näher. Die Geschichte wird aus immer anderen Perspektiven erzählt, wobei die Perspektive des Hauses wohl die außergewöhnlichste und emotionalste ist. Emotionen vermisse ich bei den Personen der Familie Kriegstein, zu sehr ist jeder mit sich selbst beschäftigt. Die Perspektivwechsel erfordern es vom Leser, dass er sich immer wieder aufs Neue auf das Buch einlässt. Man muss sich mit den Fragen auseinander setzen: Gibt es überhaupt noch Heimat in dieser globalisierten Welt? Was bedeutet es für Kinder so wurzellos aufzuwachsen? Der Schreibstil ist ruhig und distanziert, so dass man die Geschichte ohne Wertung erleben kann. Man fühlt mit den Protagonisten und kommt ihnen doch nicht nah, denn manche Verhaltensweisen sind nicht so nachvollziehbar. Dafür verleitet es sich mit dem Thema weiter zu beschäftigen und zwischen den Zeilen zu lesen. Ein lesenswertes Buch, das einen nicht so schnell los lässt.

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  • Leserunde zu "Heimflug" von Brittani Sonnenberg

    Heimflug

    katja78

    Lust auf ein wenig Frischen Wind? In ihrem Debütroman Heimflug erzählt Brittani Sonnenberg von der Familie Kriegstein, die alle paar Jahre von Kontinent zu Kontinent zieht – Amerika, Europa, Asien. Doch was bedeutet zuhause, wenn man ständig im Aufbruch ist? Und wenn plötzlich jemand stirbt, den man liebt, und eine Lücke entsteht, als würde man die tragende Wand eines Hauses fehlen? Ein vielstimmiger, magisch-eleganter Familienroman über das Leben im Transit. Eine Familie zieht von Kontinent zu Kontinent – Amerika, Europa, Asien. Der Vater, Chris Kriegstein, arbeitet für ein internationales Unternehmen, und alle paar Jahre packt ihn das Fernweh. Elise, seine Frau, geht mit ihm und versucht dabei, ihr Leben zu finden: im Norden Deutschlands, in Hamburg, wo Leah geboren wird; später in London, dann während eines Zwischenstopps zurück in den USA, wo Sophie zur Welt kommt. Es folgen Jahre in Schanghai, danach Singapur. Im Sommer immer wieder Heimaturlaub, damit das Gefühl für die eigene Herkunft nicht verloren geht. Was bedeutet zuhause, wenn man ständig im Aufbruch ist? Und wenn plötzlich jemand stirbt, den man liebt, und eine Lücke entsteht, als würde die tragende Wand eines Hauses fehlen? Leseprobe Zur Autorin Brittani Sonnenberg, geboren 1981 in Hamburg als Kind amerikanischer Eltern, lebt nach vielen Jahren in Asien, Europa und den USA heute in Berlin, wo sie als Journalistin u.a. für das das Berlin Journal der American Academy arbeitete. Derzeit hat sie eine Gastdozentur für kreatives Schreiben an der University of Hong Kong inne. Ihre Kurzprosa erschien u.a. in Best American Short Stories, ihre journalistischen Texte u.a. im Time Magazine. Heimflug ist ihr erster Roman. Wir suchen nun 20 Leser die das Buch gerne gemeinsam in der Leserunde besprechen und anschließend rezensieren möchten.* Schreibt uns als Bewerbung, euren Eindruck zum Buchcover/Leseprobe und was ihr vielleicht erwartet vom Buch! Und wer neugierig ist, kann hier stöbern auf der Verlagsseite vom Arche Verlag und sich von den zukünftigen Neuerscheinungen in den Bann ziehen lassen :-) Ich freu mich auf euch ! Eure Katja von Ka-Sas Buchfinder * Der Erhalt des Rezensionsexemplares verpflichtet zur Teilahme in der Leserunde (posten in den Abschnitten) und das anschließende Rezensieren des Buches *** Wichtig ***Ihr solltet Minimum eine Rezension in eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie ihr eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig sie sind. Nehmt doch einfach euer zuletzt gelesenes Buch und schreibt darüber. Ein Leitfaden, wie eine Rezension aufgebaut ist, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/Leitfaden_Rezensionen.pdf oder auch hier in diesem Thread, wo alles Wissenswerte zusammengefasst ist: http://www.lovelybooks.de/thema/Leitfaden-f%C3%BCr-Rezensionen-und-Leserunden-1017409772/ Es werden nur Bewerber mit aussagekräftigen Rezensionen berücksichtigt

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