Bronnie Ware 5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen

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Inhaltsangabe zu „5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen“ von Bronnie Ware

Was zählt am Ende des Lebens wirklich? Wenn man mit dem Tod konfrontiert ist, geht es nicht mehr um Geld. Um Macht. Um Ruhm. Sondern um ganz fundamentale Fragen: Hat man ausreichend Zeit mit der Familie und den Freunden verbracht? Bereut man es, Dinge getan oder, noch wichtiger, unterlassen zu haben? War man glücklich? Die Australierin Bronnie Ware hat mehrere Jahre lang Sterbende bis zu ihrem letzten Atemzug begleitet und ihnen genau zugehört. Was diese Menschen vor ihrem Tod beschäftigte, davon handelt ihr Buch. Ware selbst hat aufgrund dieser Erfahrung beschlossen, nur noch das zu tun, was sie wirklich will. Denn, so sagt sie, „ich weiß ja, was ich sonst bereue.“

Das Buch hat meine Sicht auf das Leben verändert. Fesselnder ud mitreißender Schreibstil. Es bleibt auf jeden Fall im Gedächtnis.

— Florentine_Wollenheit

sehr emotionales, bewegendes Buch. Für meinen Geschmack aber ein bisschen zu viel Esoterik.

— Steffi_Leyerer

Berührend und inspirierend.

— papaverorosso

Ein Buch, welches anregt über die wichtigen Dinge im Leben nachzudenken.

— Alinchen4

Ein wertvolles Buch das die Sicht auf Leben und Tod verändert und den Fokus wieder zurück auf die wirklich wichtigen Werte im Leben legt.

— sar89

Selten führte ein Buch zu einem so ausgeprägten persönlichen Perspektivwechsel wie dieses. Unbedingt lesen!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Ein Lehrbuch voller Herzenswärme über den menschlichen Umgang mit Sterbenden.

— Schwertlilie79

Sehr schön geschriebenes Buch! Dennoch muss ich sagen, dass ich mir mehr von dem Titel erhofft habe.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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    5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen

    Florentine_Wollenheit

    27. February 2018 um 09:22

    Wow. Das ist das erste, das mir zu diesem Buch einfällt. Das Buch hat gehalten, was es versprochen hat - es hat meine Sicht auf das Leben verändert. Ganz unscheinbar habe ich es vor ein paar Wochen in der hiesigen Bibliothek entdeckt und mit noch wenig Interesse mitgenommen. Doch bereits die ersten Seiten fesselten mich so sehr, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte.Die Autorin Bronnie Ware hat einen so mitreißenden Schreibstil, dass ich als Leserin durchweg mit ihr mitgefühlt habe. Der Leser wird durch viele Stufen ihres Lebens geführt, in denen sie die verschiedensten Menschen kennenlernt. Was auf den ersten Blick eintönig oder gar langweilig erscheinen mag, ist auf den zweiten Blick plötzlich spannend und beruhigend zugleich.Das Buch lässt mich im Nachhinein anders auf die Welt blicken. Ich habe schon währenddessen viele Dinge hinterfragt, die ich sonst in meinem Leben stets als selbstverständlich angesehen habe. Für mich war es ganz klar und natürlich, dem Thema Tod aus dem Weg zu gehen und zu meiden, wenn es zu Sprache kam. Bis mir Bronnie Ware die Augen öffnete und zeigte, dass der Tod genauso zum Leben dazu gehört wie die Geburt. Um nur ein Beispiel zu nennen.Ich hab auch mit anderen Personen darüber geredet, die das Buch nicht gelesen haben und versucht, ihnen die Sichtweise zu erklären. Es ist mir nicht gelungen. Ich habe das Gefühl, die 5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen, versteht man wirklich erst, wenn man das Buch selbst gelesen hat.Ich habe das Buch mit großem Staunen und einem Wow auf den Lippen beendet.

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  • Auch zwiegespalten

    5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen

    Drea_lohnt

    21. June 2016 um 16:21

    Auch ich bin zwiegespalten, was dieses Buch angeht. Das Thema ist wichtig. Ich denke, wer dieses Buch zur Hand nehmen möchte erkennt schon an, dass wir uns mit dem Tod auseinandersetzen sollten. Die Autorin kann diese Einsicht auch vermitteln und auch wenn sie tatsächlich über die Sterbenden schreibt, schreibt sie mit Liebe und Rücksicht und hilfreicher Ehrlichkeit.Wenn. Denn das Buch ist leider Inhaltlich mehr auf das Leben der Autorin ausgerichtet als auf die Leben und Gedanken der Sterbenden. Statt nur deren Geschichten wiederzugeben, betätigt sie sich gleichzeitig als Lebensberaterin. Das kann sie meiner Meinung nach nicht gut.Ich hab in einem Blogartikel noch zusätzlich geschrieben, warum ich sie für keine gute Ratgeberin halte, und linke darin auch für diejenigen die Englisch sprechen, ihren Ursprünglichen Internetartikel in dem die 5 Dinge die Sterbende bereuen für Interessierte viel knapper zusammengefasst stehen:http://lohntdaslesen.de/rezension-5-dinge-die-sterbende-am-meisten-bereuen   

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  • Vom Umgang mit Sterbenden

    5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen

    Schwertlilie79

    29. March 2016 um 22:15

    Seien wir ehrlich: Wer interessiert sich nicht für ein Buch, das diesen Titel trägt??? Ein Blick auf die vorhandenen Rezensionen wirkt jedoch eher ernüchternd, was zugegebenermaßen auch mich kurz nach Erscheinen des Buches von der Lektüre abgehalten hat. Der klare Tenor der meisten Bewertungen: Die Autorin erzählt viel zu viel von sich selbst und viel zu wenig von den Sterbenden. Nachdem ich das Buch nun selbst gelesen habe, möchte ich mich dem nicht so ganz anschließen.Selbstverständlich ist auch mir aufgefallen: Die Autorin erzählt eindeutig sehr viel über sich selbst, ihre Einstellungen und ihr Leben.Dennoch finde ich, dass das Buch vor allem für diejenigen Menschen geeignet ist, die sich für einen adäquaten Umgang mit Sterbenden beschäftigen möchten.Der Autorin gelingt es auf bewundernswerte Art und Weise, ihre persönlichen Wünsche im Umgang mit den Sterbenden zurückzustellen. Sie geht mit viel Herzenswärme auf die Wünsche der Sterbenden ein und vermittelt ihnen ein Gefühl der Geborgenheit und des Sich-Verstanden-Fühlens, was für die Sterbenden unbezahlbar ist.Zugegeben, die Autorin führt einen eher unorthodoxen Lebensstil, mit dem ich mich nicht gerade identifizieren kann - vielleicht bewundere ich die Autorin aber auch insgeheim für ihren Mut und ihre positive Einstellung zum Leben.Massiv gestört haben mich allerdings die letzten Kapitel des Buchs: Im Schnelldurchlauf schildert die Autorin ihren weiteren Lebensweg, nachdem sie ihre Tätigkeit als Palliativschwester beendet hat.Da mich vor allem der Umgang mit den Sterbenden interessiert hat, war dieser Teil nicht wirklich lesenswert für mich.In dem Bestreben, den Leser von der Bedeutsamkeit ihrer bzw. der Erkenntnisse der Sterbenden zu überzeugen, fasst die Autorin zudem alle Erkenntnisse, die bereits im Verlauf des Buches geschildert wurden, zusammen, was meiner Meinung nach nicht nötig ist.Aufgrund der letztgenannten Kritikpunkte vergebe ich dreieinhalb Sterne.

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  • Erlebnisse und Erkenntnisse einer Sterbebegleiterin

    5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen

    Ginevra

    20. December 2013 um 21:24

    Die Songwriterin Bronnie Ware ist eine Suchende: sie hat schon viele verschiedene Jobs ausprobiert, die ihr keine Befriedigung verschafften. Schließlich reist als "Haussitterin" quer durch mehrere Länder, um todkranke Menschen zu pflegen, und um von ihnen zu lernen. Endlich fühlt sie sich lebendig und zufrieden, obwohl ihr neues Leben sehr anstrengend und materiell eingeschränkt ist. Sie sammelt Erkenntnisse der Sterbenden darüber, was sie bereuen, in ihrem Leben versäumt zu haben. Zugleich versucht sie, in ihrem Leben diese Erkenntnisse umzusetzen. Das Buch ist in einfacher Sprache sehr flüssig geschrieben, und enthält wertvolle Ideen und Tipps. Mich hat es zum Nachdenken angeregt, worin für mich der Sinn meines Lebens besteht, und was ich vielleicht einmal bereuen könnte - insofern war die Lektüre sicherlich sinnvoll. Zum Teil kamen mir die Aussagen der Sterbenden zu kurz, und die etwas langatmigen und selbstbezogenen Schilderungen der Autorin traten zu stark in den Vordergrund, deshalb ziehe ich einen Punkt ab.  Dennoch möchte ich das Buch allen empfehlen, die auf der Suche nach einem glücklicheren Leben sind und sich mit dem Thema Sterben auseinandersetzen wollen.  

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