Brooke McKinley Shades of Gray

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Inhaltsangabe zu „Shades of Gray“ von Brooke McKinley

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  • Rezension zu "Shades of Gray" von Brooke McKinley

    Shades of Gray
    Ferrante

    Ferrante

    22. September 2012 um 10:55

    Miller Sutton ist ein knallharter FBI-Agent, der seine wahren Gefühle hinter der professionellen Maske verbirgt. Danny Butler ist ein kleiner Drogenkurier, ein Fisch im Netz des berüchtigen Drogenbosses Histenozra. Der steht schon lange auf Millers To-Do-Liste und er beschattet Danny. Als dieser von der Polizei in Gewahrsam genommen wird, ist es die Gelegenheit, um ihn in ein Zeugenschutzprogramm einzuschleußen. Danny und Miller verbringen deshalb viel Zeit miteinander, und Miller, der seit seiner Jugend verleugnet, dass er eigentlich schwul ist, fühlt sich immer mehr zu Danny hingezogen. Aber ist er nicht einfach ein kleiner Krimineller, eine gescheiterte Existenz? Und was ist mit Millers Plänen, seine Verlobte zu heiraten, und seiner Karriere? Die Affäre mit Danny setzt das alles aufs Spiel ... Nach "Symmetry" brauchte ich eine schwule Romanze, die etwas leichtfüßiger daherkommt und vor allem gut ausgeht. Das stilvolle, aber sexy Cover hatte mich auf das Buch aufmerksam gemacht. Diese Romanze ist sehr stark figurengetrieben. Miller muss sich seiner Gefühle klar werden, und Danny wird von seiner Vergangenheit verfolgt. Nachdem die beiden Männer zueinander gefunden haben, kommen einige rasante, spannende Seiten, da Histenozras Männer ihnen auf den Fersen sind. Aber Miller ist durch die Liebe zu Danny vollkommen aus der Bahn geworfen, und Danny hält sich selbst für dieser Liebe unwürdig, weshalb er alles auf eine Karte setzt, um Miller von Histenozras Abschussliste zu bekommen. Das Finale ist packend und dramatisch. Es folgt noch ein schöner letzter Teil - Miller räumt in seinem Leben auf, Danny kommt in ein Jobprogramm für Ex-Knackis; die beiden haben sich aber getrennt, da Danny glaubt, Millers Leben zerstört zu haben. Sehr schön wurde erzählt, wie sie mit ihrem Leben wieder zurecht kommen und wieder zueinander finden. Eine sehr schöne Romanze, die durch die Hintergründe und Lebenskrisen der Figuren auch z.T. richtig Tiefgang hatte. Die Sexszenen waren schön und nicht aufgesetzt - und auch nicht überbordernd. Die romantischen Höhen und Tiefen wirkten sehr berührend und authentisch. Empfehlenswert!

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