Brothers without a tomorrow

 4,1 Sterne bei 10 Bewertungen
Autor*in von Taming the Tiger 1, Taming the Tiger 3 und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Brothers without a tomorrow

Cover des Buches Taming the Tiger 1 (ISBN: 9783551630704)

Taming the Tiger 1

(5)
Erschienen am 09.01.2025
Cover des Buches Taming the Tiger 2 (ISBN: 9783551630711)

Taming the Tiger 2

(2)
Erschienen am 25.02.2025
Cover des Buches Taming the Tiger 3 (ISBN: 9783551630742)

Taming the Tiger 3

(2)
Erschienen am 30.04.2025
Cover des Buches Taming the Tiger 4 (ISBN: 9783551630759)

Taming the Tiger 4

(1)
Erschienen am 01.07.2025
Cover des Buches Taming the Tiger 5 (ISBN: 9783551630766)

Taming the Tiger 5

(0)
Erschienen am 02.09.2025

Neue Rezensionen zu Brothers without a tomorrow

Cover des Buches Taming the Tiger 4 (ISBN: 9783551630759)
A

Rezension zu "Taming the Tiger 4" von Brothers without a tomorrow

Andreas_Oberender
Das Ende rückt näher

Band 4 enthält die Kapitel 49 bis 64 des Comics.

Die Geschichte quält sich langsam dem Ende entgegen. Die 16 Kapitel decken einen Zeitraum von mehreren Monaten ab, wie am mehrfachen Wechsel der Jahreszeiten zu erkennen ist. Gemessen an der beachtlichen Länge des Zeitraumes geschieht auffallend wenig. Die Geschichte bleibt vergleichsweise handlungsarm. Sie droht gelegentlich ins Seifenoperhafte abzugleiten: Beom wird im Winterwald angegriffen und verletzt. Eine Truppe von Schaustellern findet ihn und nimmt ihn mit. Beom leidet an Gedächtnisverlust und erinnert sich nicht mehr an Geum-Hoo, seinen geliebten Herrn. Der Band ist nicht frei von kitschig-süßlichen Momenten. Beoms Ziehmutter Deokji gibt augenzwinkernd zu verstehen, sie habe nichts dagegen, dass Beoms „Braut“ ein Mann ist (S. 164). Geum-Hoos jüngerer Halbbruder Eun-Hoo träumt von einer „Welt voll Friedlichkeit und Gleichberechtigung“ (S. 44). Der altkluge Junge kennt die Welt gar nicht, da er aufgrund seiner Krankheit sein gesamtes bisheriges Leben auf dem Familienanwesen zugebracht hat. Dieses anachronistische Gesäusel von Toleranz und Gleichberechtigung hat nichts zu suchen in einem Comic, der in historischer Zeit spielt. 

Die Beziehung zwischen den beiden Protagonisten entwickelt sich überhaupt nicht weiter. Seit mehreren Monaten ist Beom schon der Geliebte eines Aristokraten, aber das führt paradoxerweise nicht zu einer Verbesserung seines sozialen Status. Zum wiederholten Mal sehen wir Beom ein Schwein zur Schlachtbank tragen (S. 34). Sein Minderwertigkeitskomplex ist so ausgeprägt wie eh und je; er betrachtet sich nach wie vor als „einfachen Pöbel“ (S. 146). Diese permanente Selbstabwertung ist mittlerweile nur noch schwer auszuhalten. Geum-Hoo wiederum bleibt seiner dämonischen Jekyll-und-Hyde-Natur treu. Im Schlafgemach gebärdet er sich exaltiert und schwärmerisch, anschmiegsam und gefallsüchtig. Doch sobald er sein Anwesen verlässt, juckt es ihn in den Fingern, das Schwert zu ziehen und Menschen zu verletzten. Als Geum-Hoo erfährt, dass der verschollen geglaubte Beom mit Schaustellern durchs Land vagabundiert, springt er aufs Pferd. Er erreicht die Truppe in der Hauptstadt. Frei nach dem Motto „Erst zustechen, dann Fragen stellen“ lässt Geum-Hoo den Gastwirt, bei dem die Truppe logiert, das Schwert spüren (S. 217/18). Auf vollkommen unritterliche Weise greift er den armen Kerl von hinten an. Der ist kein „Onkel“, wie es in der deutschen Fassung heißt, sondern ein Gastwirt (innkeeper), wie sich beim Blick in die englische Fassung (Webtoon) zeigt. Auch in diesem Band ist die deutsche Übersetzung nicht über jeden Zweifel erhaben. Ein Beispiel: „Der Schnee wird ihre Fußspuren bedecken und sie zu Beom führen“ (S. 127). Die englische Fassung gibt korrekt wieder, was eigentlich gemeint ist: „The tracks they leave leading to Beom will be covered by the snow.“

Das Geheimnis um Beoms Abstammung – die Identität seines Vaters – wird von Jae-Young Son und Muhu gelüftet. Aber Beom wird als Figur nicht interessanter oder sympathischer, wenn man weiß, dass sein Vater ein Ausländer war, der koreanischen Frauen Gewalt angetan hat und deshalb von Sullivan erschlagen wurde (Kap. 55 und 57). Die Klärung von Beoms verwickelten Familienverhältnissen (ein ausländischer Vater, eine früh verstorbene leibliche Mutter, eine in die Sklaverei verschleppte Ziehmutter) ist ein Fremdkörper in der Geschichte. Drei Figuren – Pater Sullivan, Muhu und Jae-Young Son – haben nur die Funktion, Beoms Herkunft zu erhellen. Wozu all der Aufwand? Das Trio ist streng genommen überflüssig. Die drei haben etwas Besseres verdient. Die Geschichte würde auch „funktionieren“, wenn Beoms Abstammung im Dunkeln bliebe. Es ist ein grundsätzlicher Schwachpunkt des Comics, dass zu oft – sei es in Rückblenden, sei es auf andere Weise – Personen ins Spiel gebracht werden, die schon lange tot sind. 

Prinz Sanghyun wird zum großen Antagonisten aufgebaut. Er ist ein bösartiger Sadist und war in der Vergangenheit „besessen“ von Geum-Hoo und Seon-Woo Kim, was immer das auch heißen mag. Es geht um die Zeit, als die beiden jungen Adligen in der Hauptstadt lebten. Ob die beiden eine richtige Beziehung hatten, bleibt unklar; möglicherweise haben sie einander nur schmachtend angesehen. Es ist ärgerlich, dass das Autorinnen-Duo mit einer läppischen Besessenheits- und Eifersuchtsgeschichte den dramatischen Höhepunkt der Geschichte anbahnt. Der Prinz tritt zu spät in Erscheinung; seine Auftritte sind selten und (meistens) kurz. In einem Film würde er als Antagonist eine bedeutendere Rolle spielen. Sanghyun ist als Figur uninteressant.

In optischer Hinsicht ist Band 4 ein Genuss. Viele Szenen sind wunderschön anzusehen. Umso bedauerlicher ist es, dass die erzählerische Qualität des Comics so weit hinter der künstlerischen zurückbleibt.  

Cover des Buches Taming the Tiger 3 (ISBN: 9783551630742)
heavyfuns avatar

Rezension zu "Taming the Tiger 3" von Brothers without a tomorrow

heavyfun
Die Reihe ist immer wieder eine Freude....

Auch dieser Teil der Reihe hat mir wieder unglaublich gut gefallen und die Protagonisten Geumhoo und Beom sind einfach pures Dynamit zusammen. Ich finde ihre Beziehung unheimlich intensiv sowie schön anzusehen und ich kriege einfach nicht genug von ihnen. Man spürt die Liebe und den Respekt, mit dem sie sich begegnen, förmlich durch die Seiten und die Intensität ist immer wieder eine Wucht. Natürlich ist auch dieser Band wieder voller unzensierter Action und das die beiden kaum die Finger voneinander lassen können dürfte wohl nun mittlerweile allgemein bekannt sein. Doch nicht nur der Smut ist hier High-End, es gibt auch durchaus eine Story und die hat es in sich. Wir erfahren hier nun mehr über die Vergangenheit der beiden Protagonisten und diese war genauso tragisch wie aufschlussreich. Ich erkenne zumindest manche Parallelen und für mich ergibt es durch diese neuen Informationen umso mehr Sinn das sie sich zueinander hingezogen fühlen und ideal ergänzen. Abgerundet werden die Ereignisse nicht nur durch neue Gegner und alte Bekannte, sondern auch durch die zahlreichen Nebenfiguren, die wir bereits kennen und zum Teil lieben gelernt haben. Für mich lockerten sie definitiv die Stimmung auf und sorgten entweder für Lacher oder Abwechslungen. Das Artwork ist wieder ein absoluter Traum und ich bin in manchen Szenen hängen geblieben, einfach weil es so schön anzusehen war und ich völlig in den Moment des Bildes hineingezogen wurde. Ich habe keinerlei Kritikpunkte anzubringen und auch wenn manche Panels, die sich bei Nacht abspielen, etwas dunkler sind, finde ich das man alles gut erkennen kann, wobei ich mir auch nicht sicher bin, ob ich mich mittlerweile nicht vielleicht einfach daran gewöhnt habe. Wer also auf der Suche nach einer intensiven Love-Story mit jeder Menge prickelnder Erotik ist, die durch ein atemberaubendes Artwork besticht und auch den Protagonisten Ecken und Kanten verleiht, ist hier meiner Meinung nach genau richtig. Ich kann die Reihe nur weiterempfehlen und hoffe das ihr genauso mit den Charakteren mitfiebern könnt wie ich.

Cover des Buches Taming the Tiger 3 (ISBN: 9783551630742)
A

Rezension zu "Taming the Tiger 3" von Brothers without a tomorrow

Andreas_Oberender
Am Rande des Abgrunds

Band 3 enthält die Kapitel 33 bis 48 des Comics. 

Die Beziehung zwischen dem jungen Adligen Geum-Hoo Ahn und dem Schlachter Beom steht weiterhin im Mittelpunkt der Geschichte. Es ist beklemmend anzusehen, wie das ungleiche Paar geradewegs auf den Abgrund zutaumelt. Die beiden Männer sind maß- und rücksichtslos in allem, was sie tun. Als Paar sind sie auf grässliche Weise faszinierend. Gleich einem Vampir muss Geum-Hoo regelmäßig seinen Blutdurst stillen. Es ist ein Glück für ihn, dass überall in Korea Banditen, Piraten und Kriminelle darauf warten, von seinem Schwert gerichtet zu werden. Mit unverhohlener Lust metzelt Geum-Hoo diesmal eine Verbrecherbande nieder, die auf einer entlegenen Insel gefälschtes Schießpulver (!) herstellt. Immerhin ist Geum-Hoo noch in Zusammenhänge und Geschehnisse eingebunden, die sich jenseits seines Anwesens abspielen. Beom hingegen verliert mehr und mehr den Bezug zur Realität. Er reagiert verständnislos, als Geum-Hoo nach einer Missernte im Sommer den Bauern im Dorf der Schlachter ein paar Säcke Reis zukommen lässt (Kap. 44). Beoms Aktionsradius beschränkt sich fast ausschließlich auf das Ahn-Anwesen; die Beziehung mit Geum-Hoo ist sein einziger Lebensinhalt. In den Pausen zwischen dem Liebesspiel mit seinem Herrn muss Beom weiterhin Handlangerdienste verrichten. Seine Fixierung auf Geum-Hoo nimmt zwanghafte Züge an: Beom „klammert“ und wird besitzergreifend; banale Anlässe lassen ihn eifersüchtig werden; er schmollt wie ein Kind, wenn ihm etwas nicht passt. Es wird aber noch schlimmer, gruseliger: Beom fängt an, die abgeschnittenen Fingernägel seines Herrn zu sammeln (Kap. 38). Die nächtlichen Lustbarkeiten des Paares werden immer exzessiver, quälerischer, schmerzvoller. Zärtlichkeiten wechseln sich ab mit Fessel-, Beiß- und Würgespielen. Wahnwitzige Phantasien packen das Paar: Wäre Geum-Hoo eine Frau, so könnten sie zusammen Kinder haben! Beom gewährt dem Geliebten keine Schonung. Geum-Hoos geschwollener und geröteter Unterleib bietet einen schauderhaften Anblick (S. 79, siehe auch Band 2, S. 111). Beide Männer wechseln ständig zwischen Dominanz- und Unterwerfungsgehabe. Als Beom wegen irgendeiner Lappalie einmal besonders heftig schmollt, erniedrigt sich Geum-Hoo so weit, dass er den Schlachter um Vergebung bittet (Kap. 43). Damit wird die soziale Pyramide auf den Kopf gestellt!

Wie schon in Band 2 ist die Handlung recht dürftig. Ein Highlight, zumindest in ästhetischer Hinsicht, ist die Jagd, die Geum-Hoo zusammen mit seinen Cousins Seon-Woo und Seon-Ho Kim unternimmt (Kap. 41 und 42). Andere Handlungselemente bleiben episodenhaft. Das Thema entflohene Sklaven wird angeschnitten. Der geheimnisvolle Unbekannte aus Band 2 entpuppt sich als Beoms älterer Halbbruder Muhu. Beoms Abstammung sowie Ereignisse in Geum-Hoos Kindheit werden beleuchtet. Die Rückblenden, die bisher in jedem Band vorkommen, sind wichtig für das Verständnis der Geschichte. Wer nicht den Durchblick verlieren will, sollte sich Notizen machen. 

Erneut werden mehrere neue Figuren eingeführt:

+ Die Eltern des Mädchens Suni (Kap. 34). Sie stammen aus dem Dorf der Schlachter. Suni und ihre Eltern sind nicht Beoms biologische Familie, sondern eine Art Adoptivfamilie, bei der er gelebt hat, bevor er von Geum-Hoo „mitgenommen“ wurde. 

+ Sullivan, ein Geistlicher (?) aus dem Ausland (Kap. 39). Sein Hintergrund bleibt vorerst unklar.

+ Deokji, Beoms frühere Ziehmutter (Kap. 45). Sie hat sich nach dem Tod seiner leiblichen Mutter um ihn gekümmert. Die Identität von Beoms leiblichem Vater bleibt noch unklar.

+ Prinz Sanghyun, ein Mann von königlichem Geblüt (?), mit dem Geum-Hoo in der Vergangenheit zu tun hatte (Kap. 46). Genaueres erfährt man über den Prinzen vorerst noch nicht.

Neue Figuren sind nicht automatisch eine Bereicherung. Suni und ihre Eltern sind uninteressant und tragen nichts zur Geschichte bei. Wir erleben mit, wie das tollpatschige Mädchen nachts auf der Suche nach der Toilette über das Ahn-Anwesen irrt und am Tage Geschirr zerbricht (Kap. 33 und 34). Es ist kaum zu glauben, dass für solchen Quatsch kostbare Seiten verschwendet werden. Ärgerlich ist auch, dass einige interessante Figuren, die in Band 2 eingeführt wurden, nicht wieder auftauchen, beispielsweise die Dichterin Geum-Nim Woo. Es wäre ebenso ärgerlich, wenn im weiteren Verlauf der Geschichte nicht geklärt wird, woher Sullivan stammt und warum er sich in Korea aufhält.

Es ist an der Zeit, ein grundsätzliches Problem anzusprechen. Hinter dem Autorennamen Brothers without a tomorrow verbirgt sich ein Schwestern-Duo, das in den letzten zehn Jahren mindestens 16 Comics herausgebracht hat. Ein derart staunenswerter Output ist sicherlich nur zu erreichen, wenn mehrere Comics gleichzeitig in Arbeit sind. Bei einer solchen Akkord- und Fließbandproduktion können keine erstklassigen Werke entstehen. Taming the Tiger ist mit seinen Schwächen ein anschaulicher Beleg dafür: Eine Aneinanderreihung von Episoden anstelle einer stringenten Handlung; (Neben-)Figuren, die kein markantes Profil gewinnen und deshalb blass und schemenhaft bleiben, die im Grunde nur Komparsen und Statisten sind. Geum-Hoo und Beom stehen permanent und auf geradezu erdrückende Weise im Mittelpunkt der Geschichte. Sie nehmen den anderen Figuren jeglichen Raum für Entfaltung und Entwicklung weg. Die Szenen, in denen Geum-Hoo und Beom miteinander frohlocken, sind sehr zahlreich und ausführlich. Sie sind repetitiv und werden spätestens mit Band 3 langweilig. Sie sind nicht eingebettet in eine fesselnde Geschichte; sie treten vielmehr an die Stelle der Geschichte, die für sich genommen recht „dünn“, läppisch und kaum lesenswert ist. Es drängt sich der Eindruck auf, dass die Autorinnen den Lustbarkeiten der beiden Protagonisten so viel Platz einräumen, weil es ihnen an Ideen mangelt und sie die Geschichte irgendwie in die Länge ziehen wollen. Band 3 endet mit Kapitel 48. Es bleiben nur noch 22 Kapitel bis zum Ende der Geschichte übrig. Man darf gespannt sein, ob die verschiedenen Themen und Handlungsstränge ein schlüssiges und zufriedenstellendes Ganzes ergeben.

Es ist sehr bedauerlich, dass der Comic bislang nicht in einer englischen Printausgabe vorliegt. Ich würde ihr ganz klar den Vorzug vor der deutschen Printausgabe geben. Auch in Band 3 ist die deutsche Übersetzung alles andere als optimal. Manche Aussagen sind in der deutschen Fassung missverständlich oder sogar irreführend. Ich nenne nur ein eklatantes Beispiel. In Kapitel 39 trifft Geum-Hoo auf seinen Kindheitsgefährten Jae-Young Son. Er herrscht ihn an: „Ich habe dich Abkömmling einer verkommenen Familie nur am Leben gelassen, weil unsere Lehrerin darum bat. Erst rührst du meine Gisaeng [= Kurtisane] an, und dann treibst du dich mit Ausländern aus dem Westen herum, um meinen Namen in den Dreck zu ziehen“ (S. 108). In der englischen Fassung (Webtoon) liest sich das ganz anders: „On our teacher’s request, I saved you from your ruined household. But not only do you dare to meddle with my slaves, you also disgrace me by consorting with foreigners.“ Die englische Übersetzung gibt die Sachverhalte korrekt wieder – Geum-Hoo half einst Jae-Young, als dessen Familie in Ungnade fiel (siehe Rückblende in Band 2, Kap. 19); in der Gegenwart engagiert sich Jae-Young für die Sklavenbefreiung, womit er Geum-Hoos Interessen als adliger Grundbesitzer tangiert. Die deutsche Übersetzerin scheint das nicht verstanden zu haben. 

Auch diesmal nur drei Sterne.  

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