Bruce Alexander Die zweite Wahrheit

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Inhaltsangabe zu „Die zweite Wahrheit“ von Bruce Alexander

Die Lösung scheint auf der Hand zu liegen. Denn noch am Tatort wird John Clayton mit der Axt in der Hand über seinem Opfer festgenommen. Die aufgebrachte Londoner Öffentlichkleit fordert den Strick, und sämtliche Umstände sprechen gegen Clayton. Doch irgend etwas lässt den erfahrenen Richter Sir John Fielding zögern. Mehr und mehr Details bestätigen seine Zweifel. Und plötzlich tauchen noch andere Verdächtige auf, die gute Gründe für die blutige Tat hatten.

Nicht ganz so gut wie der erste, aber mich hat es unterhalten.

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  • Rezension zu "Die zweite Wahrheit" von Bruce Alexander

    Die zweite Wahrheit
    melli.die.zahnfee

    melli.die.zahnfee

    24. August 2009 um 20:53

    Dieser Roman spielt im 18 Jahrhundert in London. John Clayton wird mit der Axt in der Hand angetroffen, über sieben Leichen gebeugt. Richter John FIelding findet jedoch heraus, dass John möglicherweise nicht der Täter ist, obwohl er unter einer multiplen Persönlichkeitsstörung leidet. Gut , dass Fielding seine Bow-Street Runner hat, auf die er sich immer verlassen kann. Naja, allgemein ist das Buch zwar spannend, allerdings finde ich einige Charaktere zu unpassend für die damalige Zeit, und die Darstellung der Persönlichkeitsspaltung von Clayton wirkt aufgesetzt, als hätte der Autor erst den Schluß geschrieben und dann den Anfang modellieren müssen.

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