Bruce Campbell If Chins Could Kill

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Inhaltsangabe zu „If Chins Could Kill“ von Bruce Campbell

* Published for the first time in the UK * Includes an exclusive new letter from Bruce to his ever-growing legion of UK fans * Bruce is the cult star of buddy Sam Raimi's Evil Dead trilogy * He's starred and cameo-ed in countless cult film and TV hits * He currently appears in slick US spy drama Burn Notice, which airs in the UK on FX in October (Quelle:'Flexibler Einband/21.05.2009')
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  • Rezension zu "If Chins Could Kill" von Bruce Campbell

    If Chins Could Kill
    Hipster

    Hipster

    22. September 2010 um 17:59

    Bruce Campbell beschreibt sein Leben und seine Videografie. Das macht er auf gewohnt campbellsche Art und Weise; man kann sich richtig rein versetzen als wenn es 'The Chin' selbst vorlesen würde. Er beschreibt seinen schauspielerischen Werdegang, angefangen bei den Theater-Tagen über seine Regiearbeiten ob es nun bei Man with the screaming Brain oder Hercules ist. Leider ist die Biografie nichts für Leute die nicht viel mit Bruce Campbell anfangen können. Denn er geizt mit Daten. Hier wird schnur geradeaus von seinem schaffen erzählt. Wenn man aber die Videografie von Campbell kennt hat man seine pure Freude. Anekdoten und sehr gute Tipps wechseln sich hier ab. Ein Lesevergnügen! Beide Daumen nach oben!!

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  • Rezension zu "If Chins Could Kill" von Bruce Campbell

    If Chins Could Kill
    Ivan_Isaacs

    Ivan_Isaacs

    08. August 2007 um 21:32

    Diese Autobiographie ist ein ganz, ganz grosses Buch - ich hab mich mehr als einmal dabei erwischt, laut gelacht zu haben. Campbell erzählt von seiner Kindheit und erinnert sich dann umfangreich an seine drei vermutlich grössten Projekte: Evil Dead, Brisco County Jr. und Hercules/Xena. Dabei hat er immer wieder eine wunderbare Anekdote oder Abrechnung mit Hollywood parat (wenn auch nie so direkt wie Kevin Smith), vorallem über die Leute hinter der Kamera. Dank der jahrelangen Freundschaft dreht sich natürlich auch vieles um Sam Raimi, also auch dessen Fans sei dieses Buch ans Herz gelegt. Schade nur, daß man vom später nachgereichten "Epilog" - ein Bericht über die 5monatige Signiertour für das Buch - nicht viel über seine Arbeiten nach "Hercules" erfährt. Aber, das ist ja nur eine Frage der Zeit.

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