Bruce Goldstein Puppy Chow is Better Than Prozac

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Inhaltsangabe zu „Puppy Chow is Better Than Prozac“ von Bruce Goldstein

To Bruce Goldstein-an edgy, twenty-something New Yorker trying to make his mark in advertising-just waking up in the morning was an ordeal. Underemployed and recently dumped, he was well into the downward spiral of bipolar disorder. Even with therapy, lithium, Paxil, Wellbutrin, and Prozac, he could not shake his rapid mood swings, his fear of dying, or the voice of Satan, who first visited him one sunny day in Central Park. Then came Ozzy, a black Labrador pup (named after metal’s “Prince of Darkness”) who leads Bruce toward recovery through complete, canine dependence. From the depths of his despair to a life remade, Bruce shows how learning to care for, train, and love the hilariously loyal Ozzy provided him with the structure and focus he needed to heal.
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    Puppy Chow is Better Than Prozac
    odenwaldcollies

    odenwaldcollies

    20. August 2013 um 10:29

    Der Autor Bruce Goldstein, tätig in der Werbebranche, erzählt in diesem Buch von seiner manisch-depressiven Krankheit und wie er mithilfe seines schwarzen Labradors Ozzy einen Weg aus den tiefen Depressionen zurück in das Leben findet. Das Buch ist in 3 Teile unterteilt: der erste Teil beginnt mit den Auswirkungen der manisch-depressiven Erkrankung von Goldstein. Die Trennung von seiner Lebensgefährtin (bedingt durch die Erkrankung) wirft ihn völlig aus der Bahn: er ist nicht mehr in der Lage seinen Beruf auszuüben, ohne die Telefonanrufe seiner Mutter würde er morgens überhaupt nicht mehr aufstehen und der Umgang mit seinen Freunden wird ihm immer unerträglicher. Die Erkrankung geht soweit, daß er unter bedrohlichen Halluzinationen leidet, die ihn endlich veranlassen, psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Neben der medikamentösen Einstellung, die zunächst nur Verschlechterung durch die Nebenwirkungen bringt, versucht seine Therapeutin, selbst Hundehalterin, ihn davon zu überzeugen, daß ein Hund seiner Heilung förderlich sein könnte. Teil 2 handelt darum, wie der Welpe Ozzy bei Bruce einzieht und dessen Leben erstmal auf den Kopf stellt: in der Nacht durchschlafen ist Luxus  :breitgrins: Bereits die ersten Spaziergänge mit Ozzy halten positive Überraschungen für Bruce bereit. Im dritten Teil beschreibt der Autor, wie Ozzy ihn immer mehr aus dem dunklen Tal der Depressionen rausführt und ihm ein relativ normales Leben trotz dieser Erkrankung ermöglicht, indem die Beiden immer wiederkehrende Rückschläge zusammen meistern. Erstmal hat mich diese tückische Krankheit und ihre Auswirkungen erschüttert. Der Autor beschreibt schonungslos sein Leben, ohne dabei auf die Tränendrüse zu drücken. Ich muß zugegeben, der erste Teil des Buches hat mich ziemlich bedrückt. Die Beschreibungen, wie Ozzy in sein Leben tritt, haben mich dafür umso mehr zum Schmunzeln gebracht, da mir als Hundehalter natürlich sehr viel davon bekannt vorkam. Ich habe es nicht bereut, den Weg von Bruce und Ozzy zu begleiten - und wir Hundehalter wissen sowieso, daß unsere Vierbeiner die beste Therapie sind.

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