Die Geschichte von Zanele hat mich tief erschüttert und traurig gestimmt. Was sie alles durchgemacht hat und dennoch hat sie die Hoffnung in die Menschheit nie aufgegeben. Auch die grossartigen humanitären Organisationen, die den Kindern ein Stück Normalität schenken, beeindrucken mich sehr. Besonders bewegend sind die tiefen Einblicke in ihre Erfahrung mit der Krankheit und wie Zanele damit umgeht. Wirklich eine sehr schöne und gefühlsvolle Erzählung
Bruni Prasske
Lebenslauf
Quelle: Verlag / vlb
Alle Bücher von Bruni Prasske
Mögen deine Hände niemals schmerzen
Amazonaskind
Mein Wohnwagen und ich
Immer noch träume ich von Deutschland
Küsse in der Moschee
Am Ende zählt nur das Leben
Sie nennen mich Smiley
Judith und das liebe Vieh
Neue Rezensionen zu Bruni Prasske
Sueli Menezes erzählt aus ihrer Kindheit im Amazonasgebiet. Ihre einzige Bezugsperson ist ihr "Vovô". Sie zeigt die Kluft zwischen der Urwaldbevölkerung und der modernen Welt auf. Sie beschreibt ihre Kindheit als teilweise idyllisch und andererseits als sehr grausam. Faszinierend fand ich, dass sie sich schnell an ein Leben in der Zivilisation gewöhnen konnte. Trotz allem konnte sie ihre Herkunft und ihre Wurzeln niemals vergessen. Manchmal schneidet sie nur kurz Themen in ihrem Leben an, welche sie dann zu wenig erklärt und die Hintergründe aufzeigt. Ihr Verhältnis zu ihrem österreichischen Mann habe ich beispielsweise nie richtig verstanden und begriffen. Die Geschichte ist durch diese Oberflächlichkeit nicht ganz rund. Trotzdem ein beeindruckendes Buch!
Gespräche aus der Community
Hallo liebe Leser,
ich verschenke ein Exemplar. Es ist in einem guten Zustand.
Wer Interesse hat, kann mir gerne schreiben. Bei mehreren Anfragen lose ich aus.
Liebe grüße und viel Glück!
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