Bruni Prasske

 3.8 Sterne bei 56 Bewertungen

Lebenslauf von Bruni Prasske

Bruni Prasske, geboren in Norddeutschland, studierte Interkulturelle Pädagogik, war Sozialarbeiterin in Flüchtlingsunterkünften und wirkte bei Einwanderungsprojekten in den USA mit, bevor sie ihr erstes Buch „Mögen deine Hände niemals schmerzen“ schrieb, das 2000 erstnaks bei Hoffmann und Campe erschien.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Bruni Prasske

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Buchformat:
Cover des Buches Mögen deine Hände niemals schmerzen9783455750140

Mögen deine Hände niemals schmerzen

 (27)
Erschienen am 16.07.2016
Cover des Buches Immer noch träume ich von Deutschland9783431037845

Immer noch träume ich von Deutschland

 (7)
Erschienen am 01.05.2009
Cover des Buches Mein Wohnwagen und ich9783423347242

Mein Wohnwagen und ich

 (8)
Erschienen am 01.06.2012
Cover des Buches Küsse in der Moschee9783442370009

Küsse in der Moschee

 (7)
Erschienen am 11.08.2008
Cover des Buches Heimat ist ein fremdes Land9783404616770

Heimat ist ein fremdes Land

 (2)
Erschienen am 14.02.2011
Cover des Buches Mit der Knutschkugel unterwegs9783423348331

Mit der Knutschkugel unterwegs

 (2)
Erschienen am 01.04.2015
Cover des Buches Die Entrümpler9783423249775

Die Entrümpler

 (0)
Erschienen am 01.10.2013

Neue Rezensionen zu Bruni Prasske

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Rezension zu "Mein Wohnwagen und ich" von Bruni Prasske

Nicht alle Camper sind so alternativ
moccabohnevor 10 Monaten

"Verlassene Frauen dieser Welt! Kauft euch einen Wohnwagen, möbelt ihn auf, und lasst euch von einem wirklich guten Mann küssen! Mmh, es schmeckt nach mehr!"

Eigentlich ging es in diesem ganzen Buch fast ausschließlich nur um das Liebesleben der Autorin, ihrer Arbeit in Afrika und Afghanistan sowie ihrer alternativenCampingplatznachbarn.
Jeder "Neucamper" wäre von der Beschreibung des Campingplatzes doch sehr verängstigt.

Sichtlich gelangweilt habe ich mich durch das 271 seitige Buch gequält, in der Hoffnung, dass der eigentliche Wohnwagen Rex und seine Besonderheiten beschrieben werden.

Mit diesem Buchtitel war ich als "Wohnwagen-Besitzerin" doch mehr als gespannt und hoffte auf Ereignisse bzw Reiseberichte mit dem Gespann. Doch leider weit verfehlt.
Für mich war dieses Buch leider nur ein kleiner Anriss eines so schönen Camper-Daseins.

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Rezension zu "Mögen deine Hände niemals schmerzen" von Bruni Prasske

Ich kenne das Buch noch aus der Lübbe Verlagszeit und kann es nur wärmstens empfehlen.
Neuneuneugierigvor 3 Jahren


Eine sehr emotionale und viele kleinere Überraschungen bereithaltende Geschichte, die nur wahrhaft erlebt wurde. Die Autorin berichtet von ihren Erfahrungen, Erlebnissen und Gefühlen. Sie tut dies ohne (bei dieser Tematik oft vorkommenden) efekthascherei. Einige Vorurteile können geräumt werden, dennoch bleibt die Eindruck einer Gesellschaft und eines Landes, die noch immer sehr unterdrückt wird. Wobei mich persönlich interessiert, wie die heutigen Ansichten Bruni Prasskes wären. Doch dazu muss ich mir wohl einfach nur ihr zweites Buch kaufen.

Und die "Liebesgeschichte" mag für die Autorin ein "riesen" Anteil ihrer Reise dargestellt haben, doch im Buch bekommt man davon nur recht wenig mit (ist aber auch ihr Recht, nicht alles mit uns zu teilen).
 

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Rezension zu "Mögen deine Hände niemals schmerzen" von Bruni Prasske

Ein sehr besonderes und wichtiges Buch
Das_Leselebenvor 5 Jahren

„Mögen deine Hände niemals schmerzen“ ist schon etwas älter. Ich persönlich habe mir das Buch ausgeliehen, vielen lieben Dank. Aber nichts desto trotz hat es der Reiseroman verdient hier vorgestellt zu werden. Mein Exemplar ist 2002 bei Hoffmann und Campe erschienen.

Inhalt:
Eine junge Deutsche bereist den Iran und entdeckt dabei ein Land voller Gastlichkeit, fremde Kulturen, mystische und tiefbeeindruckende Landschaften. Der Iran wird als Land seiner Menschen und nicht als Land seiner Politik beschrieben.

Meine Meinung:
„Mögen deine Hände niemals schmerzen“ ist eine typisch iranische Wunschformel oder auch Grußformel, diese typische Art der Iraner ihre Gäste zu begrüßen oder zu verabschieden, begleitet den Leser durch das gesamte Buch. Die Autorin Bruni Prasske erzählt in diesem autobiografischen Reisebericht, von ihren beiden Reisen in den Iran, 1992 und 1997. Natürlich spiegelt das Buch nicht die heutige Situation im Iran wieder, aber es zeigt etwas sehr viel wichtigeres den Wunsch der Menschen nach Freiheit, nach Menschlichkeit und nach dem Bedürfnis der Individualität. Das Buch erzählt von den Geschichten der Familien, deren Söhne Fern im Exil leben müssen. Bruni Prasske besucht in der ersten Reise diese Familien erfährt was es bedeutet zu den Verfolgten zu gehören. Diese Begegnungen und Geschichten sind es die das Buch zu etwas sehr besonderen machen. Der Leser erlebt keine klassischen Vorurteile sondern Menschen, die bunt lebendig sind. Sie haben Wünsche, Träume und Hoffnungen. Auch die Beschreibungen von Tradition, Kultur und Landschaften, werden farbenfroh und einfühlsam beschrieben. Der Schreibstil hat mich regelrecht in das Buch gesogen. Ich habe die Reise vor meinem inneren Auge von der ersten bis zur letzten Situation mit verfolgen können, die bunten Märke riechen, schmecken und hören können. Das ein oder andere mal glaubte ich die heiße Sonne zu spüren und die Blicke derer, die mich neugierig als Fremde erkannten.
Das Buch „Mögen deine Hände niemals schmerzen“ leistet für mich einen wichtigen Beitrag, zum Verständnis gegenüber anderer Länder und seiner Menschen. Dies ist besonders in heutigen Zeit mehr als nötig. Ich kann nur jedem Menschen, der wert darauf legt Bücher fern ab von jeglichen Vorurteilen, zu lesen, dieses Buch ans Herz legen.
(orignal auf meinem Blog das-leseleben.webnode.com

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Mögen deine Hände niemals schmerzenundefined

Hallo liebe Leser,

ich verschenke ein Exemplar. Es ist in einem guten Zustand.

Wer Interesse hat, kann mir gerne schreiben. Bei mehreren Anfragen lose ich aus.

Liebe grüße und viel Glück!

19 BeiträgeVerlosung beendet

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