Bruno Baumann Der diamantene Weg

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Inhaltsangabe zu „Der diamantene Weg“ von Bruno Baumann

Gletscherberge und Gebetsmühlen – die Reiseberichte von Bruno Baumann haben nichts von ihrer Faszination eingebüßt. Zu Fuß, per Bus und Lastwagen unternimmt der bekannte Autor Ende der 80er Jahre Touren durch das Land des nördlichen Himalaja. In der wilden Schluchten- und Bergwelt des Ostens begegnet er gastfreundlichen Yak-Nomaden, pilgert zum Kloster Kumbum und zum Kloster Samye, wo er ein einzigartiges und uraltes buddhistisches Fest miterlebt. Unter schwierigsten Bedingungen gelingt es ihm, einen Lastwagen zu organisieren, der ihn und eine bunt zusammengewürfelter Gruppe auf staubigen, fast unpassierbaren Pisten zu seinen Traumziel bringt: dem Kailash, einem Sechstausender des Himalajas, den er anlässlich eines heiligen Datums umrunden will. Gläubige Buddhisten aus aller Welt sind hier versammelt, und wie so oft nimmt den Autor die friedliche und erhebende Stimmung inmitten einer einzigartigen Natur gefangen. Bunte Gebetsfahnen, das unermüdliche Drehen der Gebetsmühlen, begleitet vom Gemurmel des Mantras »Om mani padme hum«, und die Pilger selbst – die Askese und größte körperliche Strapazen scheinbar mühelos auf sich nehmen – zeigen ein Volk, das tief vom Glauben erfüllt ist. Das nächste Ziel führt ins nördliche Tibet, das einst Sven Hedin mit seiner Karawane erkundete. Baumann gelingt die Erstbesteigung eines Nebengipfels des Muztag Ata (mit 7546 der höchste Berg des Kunlun-Gebirges). Per Bus und Zug schließlich bereist er die legendäre Seidenstraße entlang der Wüste Takla Makan, wo sich damals erste Zeichen eines Tourismus bemerkbar machten. (Quelle:'Flexibler Einband/01.01.2000')
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