Der weiteste Weg

von Bruno Blum 
4,4 Sterne bei50 Bewertungen
Der weiteste Weg
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Hier wird der Leser auf die Reise mitgenommen

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Ein Reisebericht, der leider nur beschränkt hält was er verspricht.

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Inhaltsangabe zu "Der weiteste Weg"

Bruno Blum ist ein Weltenbummler. Tief verwurzelt in seiner schweizerischen Heimat, zieht es ihn doch immer wieder hinaus in die Welt. Abenteuer will er dabei erleben, das Gefühl des Unterwegsseins genießen, auftanken. Zweimal hat er bereits mit dem Motorrad die Welt bereist – alleine. Diesmal macht er irgendwie alles anders. Nimmt zwei Räder mehr mit, und vor allem: seine Freundin!Dieses begeisternde Abenteuer-Buch erzählt die Geschichte von einer Reise zu zweit, die mit dem Campingbus über die längste Strecke führt, die man sich überhaupt aussuchen kann: Von der Schweiz bis nach bis Australien. Yvonne und Bruno erleben dabei faszinierende Natur, unendliche Weiten, überfüllte Städte und immer wieder tolle Begegnungen. Und lernen viel Neues auch über sich selbst, denn zwischendurch muss Yvonne zurück in die Schweiz, Bruno reist alleine weiter – und fragt sich plötzlich, wie er das Alleinsein auf seinen Motorradreisen überhaupt ausgehalten hat …Einzigartige Erlebnisse auf zehntausenden von Kilometern durch:• Osteuropa und die Mongolei• den Nahen Osten und Indien• den „roten Kontinent“ mit seinen vielen Sehenswürdigkeiten• Japan und seine faszinierende Kultur• Sonne und Eis, Sturm und Hitze, Höhen und TiefenEin ehrliches, sympathisches Buch, das Lust darauf macht, seine Träume zu leben.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783667109149
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:222 Seiten
Verlag:Delius Klasing
Erscheinungsdatum:10.04.2017

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    Schildi_88s avatar
    Schildi_88vor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Hier wird der Leser auf die Reise mitgenommen
    Hier wird der Leser auf die Reise mitgenommen




    Bruno und Ivonne unternehmen mit ihrer Betty eine Reise durch die verschiedenen Kulturen. Start ist die Schweiz, über Russland, Kasachstan, Indien, Australien, Malaysia, Japan und die Mongolei geht ihre Reise. Es müssen nicht immer Jahre sein, die man herumreist. Bereits in kleinen Trips kann man neue Menschen und Kulturen kennen lernen. Für die beiden Reisenden ist das Wertvollste am Reisen, die Begegnungen mit den Menschen und genau dieses spiegelt sich im Buch wieder. Hauptschwerpunkt liegt hier auf die Beschreibung von Bräuchen, Kulturen und die Geschichte einiger Bauwerke. Der Leser taucht in die Geschichte der einzelnen Länder ein. Hier steht nicht die Anstrengung der Reise im Vordergrund, sondern der Leser wird mit in die einzelnen Länder genommen. Dies ist ein Buch wo jeder noch etwas lernen kann und von seiner eigenen Reise am Ende wiederkommt. Damit das Reisen nicht so schwerfällt befindet sich im Umschlag eine Reiseroute, auf die gerne immer wieder geschaut werden kann. Loslassen, bevor eine Reise beginnt steht das Thema des Loslassens an. Genauso hier im Buch. Es begann mit Träumen, die nun ausgelebt werden sollen. Kurz wird aufgezählt an was alles gedacht werden muss und trotz aller Mühe sind die letzten Tage vor der Abfahrt am Hektischsten. Doch davon lassen sich die Beiden nicht unterkriegen. An einem Frühlingstag geht es mit „Highway to Hell“ von ACDC auf die Reise. Trotz Reisestrapazen geht der Humor in diesem Buch nicht verloren. So treffen die Beiden bereits an den Rheinfällen auf Sikhs. Für Bruno und Ivonne ist es neu gemeinsam zu reisen. Doch sie lernen sich noch besser kennen und festigen ihre Beziehung. Nach den Rheinfällen geht es nach Sankt Petersburg. Hier wird der Leser nicht allein gelassen. Er bekommt genauste Hintergrundinformationen und fühlt sich wie auf einer kleinen Stadttour. Auch die genaue Beschriftung mit Seitenzahl und darunter der Kapitelname ermöglicht eine problemlose Orientierung in dem Buch. Als sehr positiv zu bewerten sind die ausgewählten Bilder und das damit Abwechseln von Text und Bild. Dies ermöglicht ein angenehmes Lesen und gleichzeitig eintauchen in die Kultur. Sehr gelungen sind die genauen Informationen über den Aralsee. Aber auch ein kleines Lächeln wird dem Leser ins Gesicht gezaubert, zum Beispiel S. 34 als das Polizeiauto im Bach landet. Wie kann man am besten die Grenzübergänge überwinden, hierzu lernt der Leser einiges. Auf den folgenden Seiten wird immer wieder deutlich, was für eine Organisation in der Reise steckt. Einziges Manko ist die Bildbeschriftung auf S.90, hier steht rechts und ganz rechts, dies verwirrt den Leser. 
    Insgesamt ist dieses Buch nur zu empfehlen und bittet seinen Lesern einen Urlaub in verschiedenen Ländern. Sie müssen sich nicht ins Auto setzten. Sondern legen die Füße hoch und begleiten Ivonne und Bruno auf ihrer Reise und werden zugleich Teil davon. Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei Ihrer Reise. Ich bin so eben wieder angekommen. 

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    Schildi_88s avatar
    Schildi_88vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Hier wird der Leser auf die Reise mitgenommen
    Eine Reise durch die Kulturen




    Bruno und Ivonne unternehmen mit ihrer Betty eine Reise durch die verschiedenen Kulturen. Start ist die Schweiz, über Russland, Kasachstan, Indien, Australien, Malaysia, Japan und die Mongolei geht ihre Reise. Es müssen nicht immer Jahre sein, die man herumreist. Bereits in kleinen Trips kann man neue Menschen und Kulturen kennen lernen. Für die beiden Reisenden ist das Wertvollste am Reisen, die Begegnungen mit den Menschen und genau dieses spiegelt sich im Buch wieder. Hauptschwerpunkt liegt hier auf die Beschreibung von Bräuchen, Kulturen und die Geschichte einiger Bauwerke. Der Leser taucht in die Geschichte der einzelnen Länder ein. Hier steht nicht die Anstrengung der Reise im Vordergrund, sondern der Leser wird mit in die einzelnen Länder genommen. Dies ist ein Buch wo jeder noch etwas lernen kann und von seiner eigenen Reise am Ende wiederkommt. Damit das Reisen nicht so schwerfällt befindet sich im Umschlag eine Reiseroute, auf die gerne immer wieder geschaut werden kann. Loslassen, bevor eine Reise beginnt steht das Thema des Loslassens an. Genauso hier im Buch. Es begann mit Träumen, die nun ausgelebt werden sollen. Kurz wird aufgezählt an was alles gedacht werden muss und trotz aller Mühe sind die letzten Tage vor der Abfahrt am Hektischsten. Doch davon lassen sich die Beiden nicht unterkriegen. An einem Frühlingstag geht es mit „Highway to Hell“ von ACDC auf die Reise. Trotz Reisestrapazen geht der Humor in diesem Buch nicht verloren. So treffen die Beiden bereits an den Rheinfällen auf Sikhs. Für Bruno und Ivonne ist es neu gemeinsam zu reisen. Doch sie lernen sich noch besser kennen und festigen ihre Beziehung. Nach den Rheinfällen geht es nach Sankt Petersburg. Hier wird der Leser nicht allein gelassen. Er bekommt genauste Hintergrundinformationen und fühlt sich wie auf einer kleinen Stadttour. Auch die genaue Beschriftung mit Seitenzahl und darunter der Kapitelname ermöglicht eine problemlose Orientierung in dem Buch. Als sehr positiv zu bewerten sind die ausgewählten Bilder und das damit Abwechseln von Text und Bild. Dies ermöglicht ein angenehmes Lesen und gleichzeitig eintauchen in die Kultur. Sehr gelungen sind die genauen Informationen über den Aralsee. Aber auch ein kleines Lächeln wird dem Leser ins Gesicht gezaubert, zum Beispiel S. 34 als das Polizeiauto im Bach landet. Wie kann man am besten die Grenzübergänge überwinden, hierzu lernt der Leser einiges. Auf den folgenden Seiten wird immer wieder deutlich, was für eine Organisation in der Reise steckt. Einziges Manko ist die Bildbeschriftung auf S.90, hier steht rechts und ganz rechts, dies verwirrt den Leser. 
    Insgesamt ist dieses Buch nur zu empfehlen und bittet seinen Lesern einen Urlaub in verschiedenen Ländern. Sie müssen sich nicht ins Auto setzten. Sondern legen die Füße hoch und begleiten Ivonne und Bruno auf ihrer Reise und werden zugleich Teil davon. Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei Ihrer Reise. Ich bin so eben wieder angekommen. 

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    WinfriedStanzickvor einem Jahr
    Ein Buch über ein Abenteuer, das beim Lesen und Betrachten selbst zum Abenteuer wird



    Der Schweizer Weltenbummler Bruno Blum ist auf seiner letzten Weltreise vom Motorrad auf den Campingbus gewechselt und hat  seine Freundin mitgenommen auf den „weitesten Weg“, der die beiden über Russland und Kasachstan und Indien bis nach Australien geführt hat. Von dort sind sie über Japan und die Mongolei quer durch Russland wieder zurück nach Europa gefahren.

    Mit vielen traumhaften Fotografien bebildert und erzählt er von einer abenteuerlichen Reise und vielen Menschen, denen die beiden begegnet sind und zahllosen zum Teil grotesken Situationen, die sie in dieser Zeit bewältigen mussten.

    Ein Buch über ein Abenteuer, das beim  Lesen und Betrachten selbst zum Abenteuer wird.


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    Streiflichtvor einem Jahr
    Eine unterhaltsame Weltreise

    Dieses Buch wollte ich unbedingt haben und ich wurde nicht enttäuscht! Ich bin begeistert von dieser spannenden Weltreise, die mich völlig in ihren Bann gezogen hat. Der Autor Bruno Blum versteht es auf eine herrliche Art und Weise, den Leser mitzunehmen und auf eine wunderbare Reise auf vier Rädern um die Welt zu entführen. Gemeinsam mit seiner Gefährtin Yvonne wagt er sich auf den weiten Weg nach Australien und das mit einem Campingbus. Ein gewagtes Abenteuer!
    Seine Beschreibungen sind herrlich und detaillreich, aber nie langweilig oder ausschweifend. Dazu illustrieren unglaublich viele bunte Bilder seinen Reiseweg. Dadurch hat man als Leser die Möglichkeit, alles wie mit eigenen Augen zu sehen und zu erleben. Da ich selbst schon einige Orte seiner Reise kenne, war ich umso begeisterter, mit ihm und Yvonne noch einmal an diese herrlichen Orte zu reisen und meine eigenen Erinnerungen mit seinen zu vergleichen. Einfach herrlich! Man möchte sofort die Koffer packen und in einen Campingbus einsteigen!

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    sophia60vor einem Jahr
    Kurzmeinung: interessant aber eher zu kurz gehalten
    quer durch die Welt mit dem Campingbus

    Im Buch " Der weiteste Weg, mit dem Campingbus bis Australien" berichtet der Schweizer Bruno Blum von seiner Reise per Campingbus von der Schweiz bis Australien und zurück. Er machte sich gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Yvonne für ca. zweieinhalb Jahre auf den abenteurlichen Weg.
    Das Buch umfasst 221 Seiten, hochwertig gedruckt auf festem Papier, so dass die zahlreichen, ausdrucksstarken Bilder gut zur Geltung kommen. Auf den inneren Umschlagseiten ist eine Karte mit der Reiseroute abgebildet. Diese ist jedoch wenig detailliert, so dass man als Leser/in hierdurch nur einen groben Überblick über die zurückgelegte Reise bekommt.
    Hier wären, zu den einzelnen Reiseabschnitten eingefügte, detailliertere Karten, sinnvoll gewesen.
    In einem kurzen vorwortartigen Kapitel über "die Faszination des Reisens" stellt Blum fest: " Es gibt wohl keine bessere Lebensschule als das Reisen",
    und er meint "Das wertvollste am Reisen sind aber sicherlich die Begegnungen mit den Menschen, die man unterwegs hat."
    In diesem Sinne nimmt er uns mit auf die große Fahrt von der Schweiz ausgehend, über Russland, Kasachstan, Kirgisistan, Usbekistan, Iran, Pakistan, Indien, Nepal, wieder Indien, Australien, Malaysia, Japan, Sibirien, Mongolei, und Russland, wo der Reisebericht in der Nähe von Moskau endet.
    Von der Vielfalt des Erlebten wird dabei eher knapp und emotionslos berichtet. Wenige Anekdoten lockern den Text auf, wie zb. die von dem neben einer Strasse in Kirgisistan geschlachteten Schaf, das komplett, mit sämtlichen Innereien auch von den Gästen Bruno und Yvonne, verzehrt werden musste oder vom Adlerjäger in der Mongolei, der Geld fürs photografiert werden haben wollte.
    Es wird von den immer wieder nötigen Einreiseformalitäten, von korrupten Grenzbeamten und stundenlangen Wartezeiten berichtet; von unerwarteten Autopannen mit oft überraschend eintreffenden Pannenhelfern dazu. Wir erfahren politisches und geschichtliches über das jeweilige Land, ein wenig über die Sitten und Gebräuche der Landesbevölkerung.
    Bruno Blum verfügt auch scheinbar über ein weltweit gutes Netzwerk, denn in vielen Ländern ist er bei Bekannten und Freunden zu Gast. Hierzu hätte ich gerne mehr erfahren.
    Zahlreiche, stimmungsvolle Bilder illustrieren den Reisebericht, und wo der Text eher knapp gehalten ist " sagt ein Bild mehr als tausend Worte".
    Alles in allem erscheint es jedoch sehr schwer zu sein, eine so weite und langandauernde Reise in etwas über zweihundert Seiten zu fassen. Ich hätte mir oft ausführlichere Berichte, mit mehr Emotionen und vor allem lebendiger geschilderte Begegnungen mit den Einheimischen gewünscht, ganz wie es das Vorwort mit dem eingangs zitierten Text erwarten ließ!
    Einhundert Seiten mehr hätten dem Buch meiner Meinung nach gut getan.
    Die zahlreichen Photographien sehe ich mir immer wieder gerne an, sie machen das Buch wertvoll für mich.

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    susch17vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Sehr schön geschrieben!
    Eine Tür in eine ganz andere Welt

    Dieses Buch ist eine gelungene Symbiose zwischen Bildband und persönlichem Reisebericht.
    Das Cover zeigt typische Eindrücke aus Australien, aber der Weg ist gespickt mit vielen Fotos auf dem Weg zum Ziel. Teilweise seitenfüllende Bilder entführten mich beim Lesen in eine für mich fremde Welt.
    Ich habe großen Respekt vor dem Autor, dieses Unternehmen hätte ich mich so nicht getraut, aber um so interessierter lese ich von seinen Eindrücken. Die Länder und Kulturen auf dem Weg kenne ich kaum und Bruno Blum hat eine schöne Art, seine persönlichten Eindrücke zu schidern. So kann ich vom Sofa aus seine Reise begleiten und etwas an dieser Farbenpracht teilhaben.
    Dieses Buch eignet sich für alle, die gerne ungeschminkt hinter die Kulissen schauen wollen und natürlich durch die schöne Aufmachung auch als Geschenk für weltoffene Leser.

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    HikoWbvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein Reisebericht, der leider nur beschränkt hält was er verspricht.
    Der weiteste Weg

    Ich liebe das Reisen und auch Reiseberichte jeder Art, die mich in fremde Welten, unbekannte Kulturen und spannende Abenteuer entführen. Da ich schon vielerlei Bücher in diese Richtung gelesen habe, waren meine Erwartungen an das Buch „Der weiteste Weg“ von Bruno Blum ziemlich hoch. Offensichtlich etwas zu hoch, so dass ich leicht enttäuscht wurde.

    Der Reisebericht von Yvonne (die im Klappentext Claudi heißt?) und Bruno führt den Leser mit dem Campingbus aus der Schweiz über Kasachstan und Indien bis hin nach Australien und von dort über Malaysia, Japan und die Mongolei zurück in die Schweiz. Und obwohl die Reiseroute sicherlich viel Interessantes zu bieten hat, habe ich ihn eher als Aufzählung verschiedener Reisestationen oder trockenen Reiseführer betrachtet, als einen interessanten und persönlichen Bericht zweier Weltreisender. Die eigene Meinung der zwei Autoren über Land und Leute fehlt komplett aber dafür wird komischerweise dem Thema Schamanismus und Geisterbeschwörung mehr Platz als nötig eingeräumt. Negativ auf den Lesefluss hat sich auch ausgewirkt, dass der Reisebericht nicht sehr flüssig zu lesen ist und die Übergänge von Reisestation zu Reisestation sprachlich nicht sehr gut gestaltet sind und teilweise viel zu knapp gehalten sind, so dass man sich von einem Moment zum Nächsten an einem anderen Ort befindet, ohne richtig „dorthin gekommen zu sein“.

    Was allerdings lobend hervorgehoben werden muss, sind die sehr guten und ansprechenden Fotografien, die dem Betrachter Lust darauf machen, die Landschaft mit eigenen Augen zu sehen. Schade ist nur, dass sie Bilder überwiegen und der Text den Bildern untergeordnet zu sein scheint. Vielleicht hatten die beiden Weltreisenden einen Bildband geplant, so macht es zumindest den Eindruck, aber so ist weder ein Bildband daraus geworden noch ein mitreißender Reisebericht.

    Schade. Von mir nur eine eingeschränkte Leseempfehlung.

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    Caroasvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein Reisebericht der zum Reisen einlädt und doch etwas mehr Informationen vertragen hätte
    Eine Reise bei der man gerne dabei gewesen wäre


    die Übersicht der Fahrroute am Angang ist eine gut Hilfestellung um den Reiseverlauf nachvollziehen zu können.
    Er beschreibt in diesem Buch nicht nur die schönen Seiten einer Reise sondern auch die negativen wie Korruption, die Schwierigkeiten bei den Visa´s und einige mehr. Er schreibt auch über die schwierige Kommunikation mit den Völkern vor Ort.
    Aber leider ist das Buch eher wie ein Tagebuch als ein Reisebericht geschrieben. Ich hätte mir mehr Hintergrund-Informationen gewünscht und so manches Reisedetail ausführlicher.
    Die Bilder sind echt traumhaft und laden zum Mitreisen ein.
    Auch hätte ich mir eine paar Worte seiner Frau gewünscht die ihre Erfahrungen auf dieser Reise mit einem Vor- oder Nachwort wiedergegeben hätten.

    Fazit, ein Buch das einen guten Einblick in eine Reise die 2,5 Jahre gedauert hat gibt.

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    xknutschixvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Sehr schöne Bilder, der Bericht selber hätte besser geschrieben werden können.
    Tolle Fotos!

    Der Reisebericht "Der weiteste Weg" von Bruno Blum ist im April 2017 im Delius Klasing Verlag erschienen.

    Zusammen mit seiner Freundin und Campingbus "Betty" reist Bruno Blum in 2,5 Jahren von der Schweiz bis nach Australien.

    Dies ist das erste Buch dieser Art, welches ich gelesen habe. Ich weiß nicht ob es daran lag oder an den bereisten Ländern - aber ich habe den Bericht als recht lieblos geschrieben empfunden.
    Bis auf Australien und vielleicht noch Japan, würde ich nie auf die Idee kommen als Frau muslimische Länder oder auch Indien zu bereisen. Hier würde ich mich in meiner Freiheit eingeschränkt fühlen.
    Die tollen Bilder in dem Buch sind wirklich sehenswert und machen einiges wieder wett.

    Mein Fazit: Für Leute, die solche Reiseberichte mögen, ist dieses Buch auf jeden Fall empfehlenswert. Und ich denke, man muss auch Interesse an den bereisten Ländern mitbringen, ansonsten geht es einem wie mir mir. Ich habe mich mit diesem Buch sehr schwer getan und länger zum lesen gebraucht als sonst üblich.
           

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    lovelyangel89vor einem Jahr
    Faszinierend

    Das Cover gefällt mir sehr gut, da man auf einem Blick sieht worum es geht. Man sieht auch auf einem Blick mit welchem Campingbus das Ehepaar unterwegs ist.
    Wer träumt nicht davon einmal im Leben um die Welt zu reisen. Diesen Traum setzt das Ehepaar Blum in die Realität um. Mit einem Campingbus machen sie sich von der Schweiz aus auf den Weg um ferne und fremde Länder zu erkunden. 2,5 Jahre reisen sie zusammen durch die Welt, mit dem Endziel Australien.
    Durch diese Reise lernen sie auch sehr viel über sich selbst.
    Die Innenseite des Buches zeigt anschaulich wie die Reise verlaufen soll.
    Sie treffen auf ihrer Reise interessante Menschen und lernen fremde Kulturen kennen. Sie erleben die beeindruckende Natur, Einsamkeit, aber genauso überfüllte Städte und die damit verbundene Enge.
    Die Fotos sind beeindruckend, die Reise sehr detailreich beschrieben und dadurch wird dem Leser das Gefühl gegeben, er wäre mit dabei gewesen. In diesem Buch wird nicht nur von den guten und schönen Erfahrungen berichtet, sondern auch was schiefgehen kann, z.B Pass- /Visaprobleme und Korruption in manchen Ländern.
    Jedem der sich auf solch ein Abenteuer einlassen möchte, ist dieses Buch zu empfehlen.

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