Bruno Laberthier Abi-Gag

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Inhaltsangabe zu „Abi-Gag“ von Bruno Laberthier

Das Euler-Mertenstein-Gymnasium vor den Toren Kölns. Der letzte Schultag des Abiturjahrgangs läuft aus dem Ruder, als einer der Abiturienten Amok läuft. Zurück bleiben verletzte Mitschüler, schockierte Lehrer und mit Klaus Vogel ein Sozialpädagoge, der eigentlich hätte mitbekommen müssen, wie die Aktion in Chats und Foren vorbereitet wurde. Der eingefleischte FC-Fan Klaus Vogel und seine Chefin Dolores Montizquierdo-Gíl machen sich in Kalk, Rondorf und Hürth an die Arbeit. Sie kratzen an der Fassade der Schule und stoßen auf einen Sumpf aus Abhängigkeits- und pikanten anderen Verhältnissen. Was läuft zwischen der stellvertretenden Schulleiterin und dem Amokschützen? Welche Rolle spielt der arrogante Altlehrer Goar? Und wie hängt das alles zusammen mit einem ungelösten Altfall, als am selben Gymnasium schon einmal ein Lehrer-Schülerinnen-Verhältnis in einem Ausbruch von Gewalt endete? Bruno Laberthier lädt ein zu einem Krimi- und Horrortripp durch das stromlinienförmige Gymnasium von heute. Leistungsstreben und Elitedünkel schließen das Verbrechen nicht aus, im Gegenteil. Einige der nicht so guten Schüler schaffen es, wenigstens ihre Würde zu behalten. Andere nicht. Und wieder andere stören sich genau daran.

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  • Geeignet für Fußball-Fans und Bongo-Raucher

    Abi-Gag

    Taluzi

    07. August 2013 um 13:29

    Ein Abischerz am Euler-Mertenstein-Gymnasium endet in einem Fiasko. Der gespielte Amoklauf endete in einer Panik mit einigen Verletzten. Klaus Vogel ist Teil eines Pilotprojektes CyberMOP, in dem Schulen die Schüler im Internet überwachen sollen, um rechtzeitig von Gewalt und Mobbing zu erfahren und einzugreifen. Was ging an diesem Gymnasium schief? Es ist mehr als ein schief gegangener Abistreich! Wer versteckt sich hinter Chatnamen wie Piggymalion? Was hat der Lehrer Goar, der damals in einem Selbstmord einer Schülerin verwickelt war, damit zu tun? Klaus und seine Vorgesetzte Dolores Montizquierdo-Gil haben es nicht leicht Licht in diesen Fall zu bringen. Mit einigen unkonventionellen Untersuchungsmethoden kommen sie der Wahrheit Schritt für Schritt näher. Der Schreibstil war für mich gewöhnungsbedürftig, da der Text schwierig zu lesen ist, weil er mit komplexen Sätzen, Jugendkurzsprache und vielen Fremdwörtern bestückt ist. Da hilft auch das sehr übersichtliche Glossar am Ende des Buches nicht. Manche Details schweifen vom Kern der Geschichte ab, wie z. B. die Erzählungen vom Haschkonsum beim Fußball gucken. Was den Fußball angeht, da merkt man, dass der Autor für „Rheinfußball“ schreibt. Diese Ausschweifungen nahmen dem Krimi an einigen Stellen die Spannung und brachten die Geschichte nicht voran. Die Spannung hielt sich bis zur Mitte des Buches in Grenzen erst als der Chatcharakter „piggymalion“ eingeführt wurde und der Leser mehr über die Zusammenhänge der einzelnen Personen erfuhr nahm die Spannung zu und es war ein roter Faden zu erkennen. Die Charaktere bleiben etwas farblos. Ich fand auch dass es zu viele komplizierte Namen für die einzelnen Charaktere gab, so dass das Zuordnen der Personen erschwert wurde. Nur der Hauptcharakter Klaus Vogel hatte einen Namen, der mir schnell geläufig war. Sicher lag es auch daran, dass sein Charakter als Streetworker sehr klischeehaft gezeichnet war: schmutzige Jeansjacke, Vokuhila-Frisur und Raucher. Allen Fußball-Fans, Bongo-Rauchern und Leuten, die es interessiert, kann ich das Buch nur empfehlen.

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