Die Entdeckung Des Geistes

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Inhaltsangabe zu "Die Entdeckung Des Geistes"

Ein Klassiker der klassischen Philosophie!

Bruno Snells längst zum Klassiker gewordenes Buch zeichnet die Entstehung des abendländischen Denkens in der griechischen Philosophie und Literatur seit Homer nach.

»Die Entdeckung des Geistes: Das Buch eines Gräzisten, der ein vorzüglicher Schriftsteller ist. ... Ihm geht es um die Darstellung eines Entwicklungsprozesses, in dessen Verlauf der menschliche Geist, Stufe für Stufe, seiner selbst gewisser wird. Wie das geschieht und mit Hilfe welcher Formeln die Griechen ihr Denken und Tun reflektierten, wie sie lernten, was ›Körper‹ und ›Geist‹, ›Individualität‹ und ›persönliche Entscheidung‹ ist, wie sie anfingen, sich den Göttern gegenüber als die ›anderen‹ verstehen zu lernen ... Diesen Weg vom ›noch nicht‹ zum ›nicht mehr‹ zu beschreiben, die Fülle des dabei Gewonnenen mit der Summe des Verlorenen zu vergleichen, um derart mit Hilfe penibelster Wortuntersuchungen die ›Dialektik der Aufklärung‹ bei den Griechen herauszuarbeiten, das ist die Aufgabe, die Bruno Snell sich gesetzt hat«
Walter Jens, Frankfurter Allgemeine Zeitung

Inhalt
Einführung
I Die Auffassung des Menschen bei Homer
II Der Glaube an die olympischen Götter
III Die Welt der Götter bei Hesiod
IV Das Erwachen der Persönlichkeit in der frühgriechischen Lyrik
V Pindars Hymnos auf Zeus
VI Mythos und Wirklichkeit in der griechischen Tragödie
VII Aristophanes und die Ästhetik
VIII Menschliches und göttliches Wissen
IX Zur Entstehung des geschichtlichen Bewusstseins
X Mahnung zur Tugend. Ein kurzes Kapitel aus der griechischen Ethik
XI Gleichnis, Vergleich, Metapher, Analogie. Der Weg vom mythischen zum logischen Denken
XII Die naturwissenschaftliche Begriffsbildung im Griechischen
XIII Das Symbol des Weges
XIV Die Entdeckung der Menschlichkeit und unsere Stellung zu den Griechen
XV Über das Spielerische bei Kallimachos
XVI Arkadien. Die Entdeckung einer geistigen Landschaft
XVII Theorie und Praxis
XVIII Nachwort von 1974

Anhang
Anmerkungen
Indices
I Namen und Begriffe
II Zitate
III Griechische Wörter

Bruno Snell (1896-1986), einer der bedeutendsten und einflussreichsten Altphilologen der Nachkriegszeit, war von 1931 bis 1959 Inhaber des Lehrstuhls für Klassische Philologie in Hamburg. Er ist Begründer des »Thesaurus Linguae Graecae«, des »Lexikons des frühgriechischen Epos« und Herausgeber zweier Bände der »Tragicorum Graecorum Fragmenta«.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783525257319
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:334 Seiten
Verlag:Isd
Erscheinungsdatum:17.06.2009

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