Bruno Waldvogel-Frei Falkenstein 01

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Inhaltsangabe zu „Falkenstein 01“ von Bruno Waldvogel-Frei

Das Heilige Römische Reich im Jahre 1109, in den Wirren eines neuen kaiserlosen Zeitalters: Mitten in einem verschneiten Winterwald soll das Geschick eines kleinen Königreichs entschieden werden. Doch die Mörder haben nicht mit einem geheimnisvollen Ritter gerechnet, der zwei hilflose Jungen vor dem sicheren Tode rettet. Während sich das verschwörerische Netz von Magos dem Zauberer um den alten König immer enger spinnt und dessen größenwahnsinnige Machtansprüche zur furchtbaren Bedrohung werden, wachsen Elias und Justus fernab in einem geheimnisvollen Tal auf Burg Falkenstein auf. Bernardus, der weitgereiste Prior und ehemalige Kreuzritter, weiht sie in die Tiefen seiner Weisheit ein. Denn eines Tages werden sie ihre große Bestimmung erfüllen müssen. Auch Konrad und Katharina von Falkenstein hüten ein dunkles Geheimnis.

Als eine junge Frau vor den Toren der Burg zusammenbricht, nimmt das Schicksal seinen Lauf. Eine unbezwingbare Armeemacht sich auf den Weg, um Falkenstein zu vernichten. Doch mitten in der entscheidenden Schlacht nehmen die Dinge eine überraschende Wende.

"Falkenstein" bietet seinen Lesern alles, was einen fantastischen Roman mittelalterlicher Prägung ausmacht: Ruhm und Ehre, Rache und Vergebung, Glaube und Liebe, dramatische Schlachten, hinterhältige Widersacher, große Bündnisse und wahre Bruderschaft.

Ein berührendes Buch mit viel Text zwischen den Zeilen!

— RozaBooks

Hey cool, ich heiße Falkenstein mit Nachnamen....

— die.Bücherdiebin<3

Die Leseprobe hat mich schwer beeindruckt, auf den paar Seiten wurde schon so viel Tiefe und Möglichkeiten in die Geschichte gelegt. Leider muss ich aus finanziellen Gründen noch warten mit der Anschaffung und in dieser Zeit kann ich meinen SuB abbauen.

— Maggi

Ich habe gerade Band 1 und 2 auf einen Rutsch 'verschlungen'. Eine wunderschöne Geschichte in sehr schöner Sprache, beeindruckende Charaktere und spannende Abenteuer. Im Moment schwirren mir noch so viele Gedanken durch diese beiden 5 Sterne-Bücher im Kopf herum... Rezi folgt bald.

— BTOYA

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  • Falkenstein 1 - wunderschön und informativ zugleich

    Falkenstein 01

    RozaBooks

    05. February 2016 um 23:16

    Das Buch hat mich von Anfang an fasziniert. Da es vom Brunnen Verlag verlegt wurde, hatte ich von Anfang an ein christliches Buch im Hinterkopf, doch der historische Roman verbirgt noch viel mehr. Justus und Elias sind zwei spannende Charakteren und die Sicht von so jungen Burschen aus ist mal was Neues für mich. Die Geschichte hat mir sehr gefallen und ich fand immer wieder kleine Botschaften des Autors an uns, meist moralische oder mit dem Glauben verbundene. Bruno Waldvogel-Frei hatte viel Hintergrundwissen mitgebracht und die historischen Aspekte waren sehr glaubwürdig und seriös dargestellt - ich freute mich immer wieder, wenn ich zusammen mit Elias und Justus etwas Neues lerne, was damals so üblich war. Dazu kam der Teil mit dem christlichen Glauben, der mit auch sehr zugesprochen hat. Klar war das der Glauben der damaligen Zeit, aber die Umsetzung des Autors war sehr gekonnt und deckte Dinge auf, die ich bis dahin in dieser Religion nie gesehen hatte - gute Dinge, wohlgemerkt. Ich rate das Buch allen an, die gerne historische Romane haben und nichts gegen die Christen. Ein aufregendes Leseerlebnis!

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  • Frage zu "Die Jesuitin von Lissabon" von Titus Müller

    Die Jesuitin von Lissabon

    DieBuchkolumnistin

    Gestern hatten wir die Livestreamlesung mit Titus Müller und er hat aus seinem historischen Roman gelesen: http://www.lovelybooks.de/lesung/titus-mueller/ (auch nochmal zum Nachsehen). Ich habe bisher nur Diana Gabaldon gelesen und wollte euch fragen, welche historischen Romane ihr so gerne lest (und mir empfehlt) und warum :-)

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  • Rezension zu "Falkenstein 01" von Bruno Waldvogel-Frei

    Falkenstein 01

    Maggi

    19. March 2010 um 13:42

    Ein schnell gelesener Mittelalterroman vermischt mit einem Hauch Fantasy. Vom sprachlichen Anspruch her habe ich schon besseres gelesen, aber es handelt sich hierbei um ein Kinder- und Jugendbuch und als solches ist es wirklich klasse! Am liebsten hätte ich schon Kinder, um ihnen diese Geschichte vorlesen zu können, denn es ist ein prima Familienbuch und eine Geschichte, für die man sich gemeinsam begeistern kann. Es ist spannend, beschreibt die mittelalterliche Umwelt gut vorstellbar und nimmt einen mit ins Geschehen. Gut finde ich auch, das der christliche Glaube im Leben der Protagonisten eine so große Rolle spielt, das kommt in vielen historischen Romanen viel zu kurz, gehörte aber damals völlig selbstverständlich zum Leben und war in den Gedanken der Menschen felsenfest verankert. Sehr gut für interessante und packende Vorleseabende auch für ältere Kinder geeignet! Empfehlung für Mittelalterbegeisterte und Familien!

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  • Rezension zu "Falkenstein 01" von Bruno Waldvogel-Frei

    Falkenstein 01

    JuliaO

    29. January 2010 um 17:41

    Sprachlich zwar nicht ganz so ausgereiftund manche Szenen sind meiner Meinung nach etwas "erzwungen" aber alles in allem muss ich sagen eine sehr interessante Geschichte! Liest sich recht flüssig und langweilig wird es auch nicht.
    Mit etwas mehr Übung könnte da durchaus ein neuer "muss ich haben-Autor" draus werden!

  • Rezension zu "Falkenstein 01" von Bruno Waldvogel-Frei

    Falkenstein 01

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. January 2010 um 23:26

    Die Burg Falkenstein liegt, scheinbar unbezwingbar, in einem versteckten, nahezu unbekannten Tal in der Stauffermark. Die Gemeinschaft der Burgbewohner basiert auf friedlichem Miteinander und der bedingungslosen Nähe zu Gott. An einem verschneiten Wintertag rettet der Ritter Konrad, nicht weit vor der Burg zwei kleine Jungen vor einem Rudel Wölfe, deren Mutter und ein weiteres Kind finden den Tod. Wie sich herausstellt, sind die beiden Jungs die Enkel des Königs der Stauffermark. Doch Konrad hat einen guten Grund, die Beiden nicht zum Königshof zurück zu bringen und so wachsen sie auf Falkenstein heran. Doch sie bleiben nicht für immer unentdeckt... Es entbrennt ein Kampf zwischen Gut und Böse, in dem auch höhere Kräfte walten, die weit über das Menschliche hinausgehen. Bruno Waldvogel-Frei, Lehrer, Theologe und Pfarrer ist hier eine tolle Geschichte gelungen. In der Thematik nicht ganz neu, manches erinnerte mich an den Herrn der Ringe, aber geht es nicht fast immer um Gut gegen Böse...? :-) Und das ist auch weder überholt, geschweige denn langweilig. Man möchte in jedem Kapitel unbedingt wissen, wie es weiter geht. Und das kriegt man auch gut hin, denn die Kapitel sind erfreulich kurz und so kann man sich immer wieder guten Gewissens sagen: Ach, eines les´ ich noch schnell... Die Nähe Gottes ist im ganzen Buch sehr präsent, jedoch nicht aufdringlich oder bekehrend, sondern tröstlich und eigentlich ganz selbstverständlich. Ich bin nach Falkenstein gekommen, weil ich mich hier bei Lovelybooks mit einigen netten Frauen darüber unterhalten habe, die es mir sehr empfohlen haben. Danke Mädels!

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  • Rezension zu "Falkenstein 01" von Bruno Waldvogel-Frei

    Falkenstein 01

    Gospelsinger

    04. January 2010 um 12:14

    Als erstes fällt die schöne Gestaltung des Buches auf, die sich wohltuend von den ewig gleichen Covern abhebt. Erwartet hatte ich einen historischen Roman, es wurde aber sehr schnell klar, dass er mit Fantasy-Elementen gemischt ist. Diese Mischung fand ich außerordentlich gelungen und hervorragend umgesetzt. Vor allem, weil sich das Buch von üblichen Fantasyströmungen sehr positiv abhebt: Im Gegensatz zu den verbreiteten esoterischen Geschichten spielt hier Gott eine große und aktive Rolle. Das führt auch dazu, dass die Charaktere des Buches eine Tiefe besitzen, die im Fantasygenre, aber auch in historischen Romanen, selten ist. Sie bleiben noch lange nach der Lektüre in Erinnerung. Gleich vom ersten Satz an entwickelt die Geschichte einen Sog, dem man sich nicht entziehen kann. Ein wirklich sehr spannendes und empfehlenswertes All-Age-Buch, das auch für die Lesemotivation lesefauler Jungen geeignet sein dürfte.

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  • Rezension zu "Falkenstein 01" von Bruno Waldvogel-Frei

    Falkenstein 01

    LEXI

    20. December 2009 um 20:19

    Der Zauber, der mich bereits auf der ersten Seite in seinen Bann gezogen hat, hält mich nach der Lektüre dieses Buches immer noch gefangen. „Falkenstein“ ist ein Roman, den ich nicht eindeutig einem bestimmten Genre zuordnen möchte – einerseits ein aufregender Abenteuerroman, vermischt mit Fantasy und Zauberei, historischen Elementen, der Geschichte von Königen, Rittern und dem Leben auf einer schier uneinnehmbaren trutzigen Burg namens Falkenstein, andererseits eine Geschichte voll von Glaube, christlicher Nächstenliebe und Menschlichkeit. Inmitten von Greueltaten, wölfischen Wesen und bösem Zauber vergisst Bruno Waldvogel-Frei jedoch niemals, immer wieder darauf hinzuweisen, dass in jedem Wesen auch ein guter Kern steckt. Eine menschliche Seite, die es zu erwecken heißt, die Sehnsucht nach Liebe, Anerkennung und Glück. Der innere Zwiespalt und der eigene Kampf Gut gegen Böse. Das Misstrauen, das Glauben-wollen und doch zweifeln. Ein unbeirrbarer Glaube an Gott, an das Gute, verkörpert für mich ganz besonders durch die imposante Figur des Priors Bernardus. Ich habe die Geschichte dieser Königsfamilie im Kampf gegen das Böse genossen, fühlte mich in meine sehr phantasiereiche Kindheit zurückversetzt und war wieder das kleine Mädchen auf dem Sofa, das fieberhaft und mit unersättlicher Neugier die halbe Nacht liest und so regelrecht in die Geschichte eintaucht, die Welt um sich herum vergisst. Sehr detailliert und liebevoll gezeichnete Charaktere, faszinierend die Elemente der geheimnisvollen Höhlen, die Geschichte des verborgenen Tales und die Geheimgänge der Burg, lehrreich die detaillierten Schilderungen der Verteidigungstechniken der Burgbewohner. Ein überaus interessantes und bezauberndes Buch, dem ich 5 Sterne gebe und das ich wärmstens weiterempfehlen kann. Ich freue mich bereits auf Band 2 :-)

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  • Rezension zu "Falkenstein 01" von Bruno Waldvogel-Frei

    Falkenstein 01

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. November 2009 um 17:35

    Falsche Erwartungen Bei der Geschichte handelt es sich um einen mittelalterlichen Ritterroman mit epischen Schlachten, Heldentum und vor allem dem Kampf “Gut gegen Böse” oder zutreffender “Gott gegen Satan“. Es geht um die geheimnisvolle Burg Falkenstein mit den ebenso geheimnisvollen Bewohnern eines Kreuzritterordens. Ich bin von der Leseprobe zu “Falkenstein” sofort begeistert und habe es auch gleich gekauft. Allein die ganze Aufmachung des Buches, der Umschlag und der Einband sind wirklich sehr schön gestaltet. Ich halte also meinen historisch-fantastischen Roman in Händen, mache es mir in meiner Lese-Ecke bequem und widme mich dem Buch mit den gleichen Erwartungen, die ich auch sonst an einen historischen Roman oder eine Fantasy-Geschichte habe. Der Schreibstil gefällt mir und ich komme zu Anfang auch gut voran. Natürlich weiß ich, dass der Autor von Beruf Pfarrer ist und je tiefer ich in die Geschichte eintauche, um so öfter fällt es mir auch auf. Immer mal wieder beginnt ein Satz mit: “Gott sagt” - “Herr im Himmel” - “Christus sei dir gnädig” oder einem Bibelzitat. Und plötzlich fällt es mir wie Schuppen von den Augen: Der Autor will mich mit seinem Roman der Bibel wieder etwas näher bringen und hat allerhand biblische Rätsel in der Geschichte versteckt, die ich als Leser aufdecken soll. - Ich lerne Magos kennen, der mich stark an Ismael erinnert. - Salome, die Verführerin: hier fällt mein Verdacht auf Eva mit dem Apfel. - das Findelkind Gabriel könnte der ausgesetzte Moses sein. - in der Figur des Priors Bernardus glaube ich Petrus erkennen zu können. - Sodom und Gomorrah findet auf Seite 172 statt. Ich bin sicher, dass sich auch noch zu anderen Personen und Begebenheiten ein biblisches Vorbild finden lässt. Unter dem Aspekt “Rätsel lösen” hätte Falkenstein auf jeden Fall 5 Sterne von mir bekommen. Da ich aber das Buch als historische Fantasy-Geschichte gekauft habe, muss ich es auch so bewerten und da gefällt mir unter anderem folgendes nicht: Weder Elias noch Justus, fünfzehn bzw. zehn! Jahre alt, sind verwandt mit Harry Potter, will heißen, sie können beide nicht zaubern. Sie erteilen aber gestandenen Kriegern, Generälen und sogar dem König Befehle und führen eine Schar schutzbedürftiger Flüchtlinge in Sicherheit. Sie sind mit solcher Weisheit gesegnet, dass es beinahe schon weh tut und kämpfen mit dem Schwert fast besser und erbarmungsloser als mancher Krieger aus meinen Vampirromanen. Fantasy ist wirklich ein tolles Genre, aber sie muss auch irgendwo noch schlüssig und nachvollziehbar sein. Auch wenn ich jetzt sicher Prügel einstecken muss, will ich ganz ehrlich sein: Ich habe das Buch mit falschen Erwartungen und auf Grund der guten Bewertungen gekauft. Empfehlen würde ich es für heranwachsende Jungs im Konfirmandenalter.

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  • Rezension zu "Falkenstein 01" von Bruno Waldvogel-Frei

    Falkenstein 01

    Fritzmaus

    15. November 2009 um 15:26

    Von der 1. Seite an wird der Leser in den Sog des Geschehens gezogen. Die Finger scheinen förmlich am Buch zu kleben, die nur zum Umblättern kurzfristig freigegeben werden. Man fiebert mit den sehr liebevoll beschriebenen Personen unweigerlich mit und hat deshalb so ab und an das Bedürfnis einzugreifen und Warnungen und Ratschläge verteilen zu müssen. Man rutscht "hibbelig" auf der jeweiligen (ständig wechselnden) Sitzgelegenheit umher und erwartet ungeduldig den nächsten Zug der einem ans Herz gewachsenen Protagonisten. Es gibt so viele kleine ausführlich beschriebe Details, die niemals langatmig werden.Und trotzdem hatte ich oft das Bild vor Augen eines hakenschlagenden Hasen, dem ich unbedingt hinterhereilen muss um bloß nichts zu verpassen. ___ Ritter Konrad rettet 2 Kinder (Elias und Justus) vor dem sicheren Tod, nimmt diese mit auf seine bis dahin noch geheime Burg und lässt sie an seinem Familienleben teilhaben. Der Leser erlebt wie die Beiden mit allen Höhen und Tiefen die man in seiner kindlichen Neugier, Naivität geschwisterlicher Rivalität so erleben kann aufwachsen. Doch mit der Aufnahme der Kinder auf der Burg droht das Geheimnis nicht mehr länger eines zu sein. Das Herz und die Seele der Burg ist Bernardus, der eine beruhigende Aura ausstrahlt und irgendwie immer eine Antwort sowie Ratschläge parat hat, die sich jeder gern zu Herzen nimmt. Doch die Ruhe trügt, denn die Burg wird von einem Rachesüchtigen Magier bedroht, der alles daran setzt die Burg mitsamt seinen Bewohnern zu vernichten. Es kommt zu einer ziemlich turbulenten Schlacht um die Burg. Mehr Einzelheiten sowie das Ende kann ich an dieser Stelle verständlicherweise natürlich nicht verraten. ___ Da ich mit Fantasy bisher noch nicht so viel zu tun hatte, war ich am Anfang etwas skeptisch, aber die Neugier war größer, wie man einen historischen Roman mit Fantasy mischen kann. Und das Ergebnis kann sich auf jeden Fall sehen lassen. Prädikat: Sehr empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Falkenstein 01" von Bruno Waldvogel-Frei

    Falkenstein 01

    bücherelfe

    12. November 2009 um 22:31

    Mit „Falkenstein, das Geheimnis des verborgenen Tales“ hat Bruno Waldvogel ein neues Genre eingeläutet: Ein historischer Roman mit Fantasy-Elementen. Dass bei den Fantasy-Anteilen nicht die üblichen Figuren wie Vampire, Dämonen, Elfen etc sondern Gott höchstpersönlich mitmischt, ist sehr ungewöhnlich; Für mich als Leserin hat sich sehr bald ein wunderbares Gefühl eingestellt. Das Gefühl, das alles gut kommt; das Gefühl, dass die Guten beschützt sind; das Gefühl, dass was immer die Gegenseite auch anstellt, die Guten sich nicht fürchten müssen. Die Sprache von Bruno Waldvogel ist wundervoll poetisch und ich habe mehr als einmal das Buch auf den Schoss sinken lassen und eine Pause machen müssen. Ganz besonders berührt hat mich die Stelle, wo der offensichtlich behinderte, in einem Korb ausgesetzte Säugling Gabriel gefunden wird. Sofort nimmt Bernardus sich seiner an und verteidigt ihn gegen alle Anfeindungen. Wer weiss, dass der jüngste Sohn des Schriftstellers mit dem Down-Syndrom geboren wurde, darf davon ausgehen, dass diese Zeilen mit viel Herzblut geschrieben wurden.

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  • Rezension zu "Falkenstein 01" von Bruno Waldvogel-Frei

    Falkenstein 01

    BTOYA

    27. October 2009 um 21:19

    Im Jahre 1109, mitten in einem verschneiten Winterwald erscheint ein Ritter gerade noch rechtzeitig um zwei Knaben – von Mördern ausgesetzt hier den sicheren Tod zu finden – vor dem Angriff eines hungrigen Wolfrudels zu retten. Dieser geheimnisvollen Retter, Konrad von Falkenstein, und seiner Gattin Katharina betrauern seit langem den Tod ihres einzigen Sohnes und nehmen die zwei Waisen, Justus und Elias, liebevoll als Pflegesöhne auf Burg Falkenstein auf. Während das Land durch machtbesessene Verschwörungen des Magiers Magus – der den alten König vom Thron stürzen und seinen Platz einnehmen will – zerrüttet wird wachsen Justus und Elias wohlbehütet auf der Burg und in dem verborgenen Tal, in dem Falkenstein einst errichtet wurde, auf. Bernardus, ein weitgereister ehemaliger Kreuzritter und der Prior der Burg, nimmt sich ihrer geistigen Erziehung an – er ahnt, dass diese Knaben einst einer Bestimmung folgen müssen und das Land retten können… Dem Autor ist es hervorragend gelungen eine fesselnde All Age-Abenteuergeschichte in ein bestens recherchiertes Zeitalter zu setzen und sie mit einem – diesem Zeitalter des Glauben und Aberglauben entsprechenden – "Glaube vs. Schwarze Magie" Fantasy-Aspekt zu verweben. Und obwohl man es von einem Autor der gleichzeitig auch Pfarrer ist befürchten könnte - verspürt der Leser an keiner Stelle ein Gefühl von missionarischen Übereifer. Was aber kaum ein Leser vermeiden können wird, dass ist die Wahrnehmung wie liebevoll die Charaktere ausgearbeitet sind und das er diese von der ersten Seite an ins Herz schließen "muss". Ob Atheist oder Christ – die Abenteuer von Justus und Elias, Konrad und Katharina von Falkenstein, Bernardus und all den anderen Falkensteinern bieten jedem Leser was er sich nur wünschen kann. Ob er nun einfach der spannenden, wunderschönen und unterhaltsamen Geschichte folgt oder auch die unaufdringlich angebotene Tiefgründigkeit auf sich wirken lassen mag: ein jeder wird viel Lesefreude empfinden und am Ende dieses ersten Bandes Falkenstein gleich zum zweiten Band "Die Verschwörung der Bruderschaft" greifen oder ihn sich schnellstens besorgen wollen. Noch eines möchte ich nicht unerwähnt lassen: Für mich auffallend ist die heute schon nahezu ungewohnt hervorragende Qualität der Schutzumschläge beider Bücher. Sowohl der Druck als auch die Umschlagstärke sind Garantie dafür, dass Falkenstein - auch nach mehrmaligem Lesen und durch viele Hände gegangen - in bestem Zustand im eigenen Regal stehen wird. Fortsetzung: Falkenstein - Die Verschwörung der Bruderschaft (ISBN 9783765517419)

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  • Rezension zu "Falkenstein 01" von Bruno Waldvogel-Frei

    Falkenstein 01

    dark_angel

    19. October 2009 um 14:17

    Im verschneiten Winter des Jahres 1109 gelingt es einem geheimnisvollen Ritter, zwei hilflose Jungen vor dem tödlichen Angriff eines Wolfsrudels zu retten. Während der Zauberer Magos im Reich der Stauffermark seine Macht auszubauen versucht, wachsen die beiden Jungen - Elias und Justus - fernab von Gefahren und Intrigen auf Burg Falkenstein auf, bis sie eines Tages ihrer Bestimmung folgen müssen... Bruno Waldvogel-Frei hat mit "Falkenstein - Das Geheimnis des verborgenen Tales" ein überaus viel versprechendes Debüt zu einer neuen historischen Roman-Reihe geliefert. Ich bin immer noch überwältigt davon, wie geschickt es dem Autor gelungen ist, eine derartige Vielfalt von Genres zu miteinander zu verweben. Der Leser wird in eine mittelalterliche Welt entführt, angereichert mit Fantasy-Elementen sowie Abenteuer, Dramatik und Humor. Für jeden Geschmack ist etwas dabei; sei es der Kampf um Gut und Böse, Intrigen, Familie, Freundschaft, Magie oder mittelalterliche Schlachten. Von der ersten Seite an ist der Leser mit an Bord einer spannenden Geschichte, die einen nicht mehr los lässt. Die Geschichte liest sich flüssig und regt den Leser mehr als einmal dazu an, sich über Gesagtes oder Geschehenes Gedanken zu machen. Selten hab ich solches Vergnügen dabei empfunden, einen Roman in Form von Kopfkino-Erlebnis zu lesen. Ich freu mich schon sehr auf die Fortsetzung :-)

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