Brunonia Barry Die Mondschwimmerin

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Inhaltsangabe zu „Die Mondschwimmerin“ von Brunonia Barry

Der New-York-Times-Bestseller – erstmals im Taschenbuch!

Fünfzehn Jahre ist es her, seit Towner Whitney ihren Heimatort Salem in Neuengland verlassen hat. Fünfzehn Jahre, in denen sie abschließen wollte mit ihrer Vergangenheit, mit ihrer selbstsüchtigen Mutter und dem Tod ihrer Zwillingsschwester. Doch dann wird ihre exzentrische Großtante Eva vermisst, und ein paar Tage später wird deren Leiche an die Küste gespült. Und das ist nur der Anfang einer Reihe unheilvoller Geschehnisse. Towner will endlich die Wahrheit herausfinden – über das Schicksal ihrer Großtante, über die eigenwilligen Frauen aus ihrer Familie und vor allem über sich selbst.

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  • Ein mystischer Krimi aus Salem..

    Die Mondschwimmerin

    JanaKarin

    17. November 2016 um 14:25

    Kurz & Knackig Towner Whitney muss nach 15 Jahren wieder nach Salem zurückkehren, da ihre Großtante Eva verschwunden ist. In ihrer Heimat muss sich nicht nur mit der Vergangenheit der Familie, sondern auch mit ihrer eigenen, auseinandersetzten. Alle Frauen der Familie Whitney haben besondere Fähigkeiten und können Spitzenorakel sehen. Doch was wird aus Whitney in der Zukunft? Die Charaktere Die Geschichte beginnt aus Whitneys Perspektive und sie führt uns an den mystischen Ort Salem. Ich konnte mich gut in ihre Sichtweise hineinversetzten, doch um sie verstehen zu können, braucht es ein wenig. Doch ist glaube das ist gerade der Reiz an diesem Buch, das Mystische. Man weiß nie wie viel Realität bei ihr dabei steckt, wobei ihre psychischen Störungen eine große Rolle spielen. Rafferty, der Polizist der die Untersuchung führt, ist wieder erwarten zu einer Hauptperson des Buches geworden und viele Teile der Geschichte sehen wir aus seiner Perspektive. Das finde ich sehr gut, da es das Buch ein wenig auflockert und neue Einflüsse schafft. Die Familie, mit den unterschiedlichen Figuren und Geschichte ist der Autorin wirklich sehr gut gelungen. Dennoch haben mir äußerliche Beschreibungen der Figuren ein wenig gefehlt, da ich so ein wenig schwer fand sie mir vorzustellen. Meine Highlights Ach ja, schon wieder ein Coverkauf! Das finde ich wirklich wirklich gut gelungen, auch im Zusammenhang mit dem Titel, der sich in der Geschichte erklärt. Neben dem Cover, fand ich das Buch interessant, da es diesen mystischen Touch hat und in Salem spielt. (Vor jedem Kapitel wird auch eine Stelle aus dem Spitzenorakelbuch von Großtante Eva zitiert. Zauberhaft! ) Für mich war der absolute Hit des Buches, wie sich nach und nach die Rätsel und Fragen aufgelöst haben. Die Autorin hat es wirklich geschafft, mich am Ende zu überraschen. Das Ende ist wirklich eine Meisterleistung! In dem Roman werden noch viele andere sensible Themen angeschnitten und es wird nichts übermäßig beschönigt oder dergleichen. Es ist kein Friede-Freude-Eierkuchen Roman, doch das finde ich hier ziemlich gut. Zu beachten Um gleich beim Thema zu bleiben: An manchen Stellen wird es ungemütlich und hart und darauf sollte man vorbereitet sein. Es ist nicht sonderlich schlimm, doch für mich als eigentlich kein Krimi und Thriller Leser doch ungewöhnlich. Der einzige kleine Kritikpunkt wäre für mich, dass es an manchen Stellen ein bisschen langatmig ist und viel drum herum erzählt ist. Dennoch ist der Schreibstil so gut und flüssig, dass es nicht weiter stört. Fazit Wenn man bedenkt, dass es dieser Roman eigentlich nicht meinem Beuteschema entspricht, kann man die Autorin nur doppelt loben. Sie hat es geschafft mich für einen Krimi zu begeistern! ;)  Also ich kann diese spannende Geschichte im Zusammenhang mit den mystischen Hexen Elementen und schönen Beschreibungen aus Salem nur empfehlen!

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  • Rezension zu "Die Mondschwimmerin" von Brunonia Barry

    Die Mondschwimmerin

    Aljona-poems

    23. August 2012 um 15:31

    Nach 15 Jahren kehrt Sophia alias Towner Whitney zurück nach Salem in Neuengland, wo sie aufgewachsen ist, weil ihre Tante (oder Großtante) spurlos verschwunden ist. Kurze Zeit später wird ihre Leiche an der Küste entdeckt. Erwähnenswert wäre an dieser Stelle noch, dass Salem sozusagen eine Stadt der "Hexen" ist, sowohl in der Vergangenheit als auch in der Zeit, in der die Geschichte spielt. "Ein Buch mit spannenden Charakteren, starken Frauen und einem so verblüffenden Ende, dass man am liebsten noch einmal von vorn beginnen möchte", wird auf dem Klappentext zitiert. Ich würde sagen, dass diese Wertung absolut zutreffend ist. Die Charaktere ebenso spannend wie zahlreich, sodass ich am Anfang diverse Probleme hatte, mich noch zurecht zu finden, wer da was mit wem und warum hat. Es ist schwer, den Inhalt des Buches in wenigen Worten wieder zu geben, weil ich ehrlich gesagt sehr lange gebraucht habe, um selbst erstmal zu verstehen, worum es eigentlich geht. Und just als ich glaubte, es endlich verstanden zu haben, wurde alles wieder über den Haufen geworfen. Es wird zwar früh gesagt, dass die Hauptperson, also Towner, Gedächtnislücken hat, die sie auf irgendeine Art und Weise gefüllt hat, jedoch meint man, als im 3. Teil des Buches endlich die Vergangenheit anhand eines "Tagesbuches" enthüllt wird, dass sich die Ereignisse tatsächlich so zugetragen haben. Am Ende wurden jedoch aus meiner Sicht haufenweise neue Fragen aufgeworfen, die aber nicht mehr geklärt werden, weil das Buch eben zu Ende ist. Und diejenige, die alle die ganze Zeit für die Verrückte gehalten haben, ist eigentlich die einzige, die nicht verrückt ist. Man möchte tatsächlich noch einmal von vorn beginnen, in der Hoffnung den Sinn zu verstehen. Mein Fazit: Das Buch ist spannend geschrieben und lässt sich gut lesen, auch wenn die Handlung durch diverse Rückblenden ohne richtige Erklärung etwas durcheinander wird. Schließlich und endlich wird der Leser zwar noch aufgeklärt, es bleibt aber ein gewisses Gefühl der Verwirrung, weil manches nicht mehr zusammenpasst, was für mich persönlich nicht wirklich befriedigend ist. Das allein ist jedoch kein Grund, das Buch nochmal zu lesen. Ich würde es meiner besten Freundin weiterempfehlen, um dann jemanden zu haben, mit dem ich darüber diskutieren kan.

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  • Rezension zu "Die Mondschwimmerin" von Brunonia Barry

    Die Mondschwimmerin

    thiefladyXmysteriousKatha

    10. June 2012 um 13:52

    Die Mondschwimmerin »Ein Buch mit spannenden Charakteren, starken Frauen und einem so verblüffenden Ende, dass man am liebsten noch einmal von vorn beginnen möchte.« (Emotion ) Klappentext Fünfzehn Jahre ist es her, seit Towner Whitney ihren Heimatort Salem in Neuengland verlassen hat. Fünfzehn Jahre, in denen sie abschließen wollte mit ihrer Vergangenheit, mit ihrer selbstsüchtigen Mutter und dem Tod ihrer Zwillingsschwester. Doch dann wird ihre exzentrische Großtante Eva vermisst, und ein paar Tage später wird deren Leiche an die Küste gespült. Und das ist nur der Anfang einer Reihe unheilvoller Geschehnisse. Towner will endlich die Wahrheit herausfinden – über das Schicksal ihrer Großtante, über die eigenwilligen Frauen aus ihrer Familie und vor allem über sich selbst. 1.Kapitel (Auszug) Ich heiße Towner Whitney. Nein. Das ist nicht ganz richtig. Mein wirklicher Vorname lautet Sophya. Glauben sie mir bloß kein Wort, ich lüge andauernd. Weil ich nämlich verrückt bin... das ist allerdings die Wahrheit. Cover/Gestaltung Das Cover zeigt eine wunderschöne Frau mit roten Lippen. Ich finde es sehr schön und ausdrucksvoll. Allerdings passt es meiner Meinung nach nicht ganz zum Cover. Das Buch ist aber innen auch gut gestaltet, da am Anfang jedes Kapitel ein passender Auszug aus dem Buch "Das Spitzenorakel.Eine Anleitung" zu finden ist. Meinung Ich war die ersten 170 Seiten total enttäuscht und wollte dasBuch eigentlich abbrechen. Mich hat die Geschichte einfach nicht in ihren Bann gezogen und es war alles zu verwirrend. Doch ich habe mich durchgekämpft und wurdebelohnt. Das Buch wurde extrem soannend und entwickelte sich wie ein Krimi. Ich habe mit den Protagonisten mitgefiebert und das Buch wirklich geliebt. Die restlichen spannenden Seiten laß ich an einem Tag weg denn ich konnte nicht mehr aufhören. Das Ende war der wahnsinn. Niemand hätte ein solches Ende erwartet. Ich würde am liebsten nochmal von vorne lesen, da ich jetzt das Buch mit anderen Augen sehe. Ich gebe 4 Sterne wegen des schlechten Anfangs aber der Rest hätte 5 verdient. Viel Spaß beim lesen und nicht beim Anfang aufgeben. »Brunonia Barry kann schreiben. Oh Mann, kann die schreiben. Sie weiß, wie man die Leser fesselt und sie darin hindert, das Buch zur Seite zu legen. Sie weiß, wie man Figuren funkeln lässt und wie man eine Stadt zum Leben erweckt in all ihrer Pracht und all ihrer Bedrohung. Sie weiß, wie man Tempo in eine Handlung bringt. Das ist nicht nur ein vollendetes Erstlingswerk, es ist ein vollendetes Werk.« Globe and Mail

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  • Rezension zu "Die Mondschwimmerin" von Brunonia Barry

    Die Mondschwimmerin

    Ancareen

    01. January 2012 um 19:57

    Das Bild der Mondschwimmerin hat Towners (oder eher Sophya) Zwillingsschwester Lyndley gemalt, die sich mit 17 Jahren von den Felsen ins Meer. Fünfzehn Jahre war Towner nicht in Salem, der Hexenstadt, wo sie aufwuchs. Ihre Mutter lebt auf einer Insel kurz vor der Küste. Viel Zeit verbrachte Towner auch auf dem Festland bei ihrer Großtante Eva. Nun wurde die Leiche der alten Dame im Meer gefunden. Eva konnte, wie auch alle anderen Frauen der Familie, aus Spitze lesen..... Wie gehen Frauen mit Gewalt um? Wie leben Kinder mit Missbrauch und Gewalt? Eintauchen in eine Seele. Mystisch, verstörend, eine Möglichkeit zu überleben. Lesenswert.

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  • Rezension zu "Die Mondschwimmerin" von Brunonia Barry

    Die Mondschwimmerin

    vielleichtsagerin

    21. February 2011 um 14:35

    "Ich heiße Towner Whitney. Nein, das ist nicht ganz richtig. Mein wirklicher Vorname lautet Sophya. Glauben Sie mir bloß kein Wort. Ich lüge andauernd. Weil ich nämlich verrückt bin ... Das ist allerdings die Wahrheit." Ungewöhnlich und schräg. Genau so, wie es die Vielleichtsagerin mag! Doch je tiefer ich in die Geschichte eindrang, desto deutlicher wurde: Hier ist etwas schief gegangen. Und ich meine damit furchtbar schief gegangen ... Das Grundgerüst des in den USA gefeierten und auch hierzulande mit einem Special beehrten Romans ist theoretisch interessant: Es geht um sexuellen Missbrauch und häusliche Gewalt, die Macht der Verdrängung, romantische und elterliche Liebe. Praktisch erinnert das Ergebnis an Sperrmüll: chaotisch, undefinierbar und nur bedingt brauchbar. "Die Mondschwimmerin" setzt sich zusammen aus verschlissenen Versatzstücken diverser Genres - Krimi, Fantasy, History - , unvollständigen Handlungssträngen und überholten Ideen. Mit Ausdauer und dem Blick fürs Besondere findet man hier und da ein paar schöne Sätze. Doch der große Rest ist schlicht überflüssig. Weg damit.

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  • Rezension zu "Die Mondschwimmerin" von Brunonia Barry

    Die Mondschwimmerin

    LindaSarah

    05. June 2010 um 18:03

    "Die Mondschwimmerin" ist ein sehr mystisches Buch. Zu Beginn habe ich mich oft gefragt, wo die Geschichte hinführen soll und was die ganzen Andeutungen und nicht ausgesprochenen Schwingungen zwischen den Personen und Erzählsträngen eigentlich sollen. Aber das Durchhalten lohnt sich, das Ende ist sehr überraschend! So richtig gefesselt hat mich die Geschichte aber igendwie nicht, vielleicht war es für mich zu viel Mystik in einem Non-Fantasy-Roman.

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  • Rezension zu "Die Mondschwimmerin" von Brunonia Barry

    Die Mondschwimmerin

    AllesSchwarz

    31. May 2010 um 10:43

    Auf Grund der vielen Vorschusslorbeeren hatte ich mich auf das Buch gefreut. Leider wurde ich enttäuscht. Es ist überhaupt nicht so, wie ich es mir vorgestellt habe. Ich fand es absolut langweilig, wirr und so mit Nebensächlichkeiten behaftet. Und wenn mich ein Buch bis Seite 100 nicht wirklich überzeugt hat, dann wird es abgebrochen. Genau das ist hier passiert. Es kam kein bisschen Spannung auf und meine Neugierde wurde auch nicht geweckt.

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  • Rezension zu "Die Mondschwimmerin" von Brunonia Barry

    Die Mondschwimmerin

    Kokuznuz

    24. November 2009 um 16:06

    Als die 32-jährige Towner Whitney von ihrem Bruder zurück nach Salem zitiert wird, ahnt sie noch nicht, was sich ihr in der nächsten Zeit alles erschließen wird. Die Frauen der Familie Whitney sind nämlich alle verrückt... oder gar Hexen. Das sagt zumindest die einheimische Sekte der "Calvinisten". Towners Tante Eva wird vermisst und kurz darauf findet man ihre Leiche. Keiner kann sich wirklich vorstellen, dass die lebensfrohe 84-jährige sich tatsächlich umgebracht haben könnte. Auf der Suche nach der Wahrheit verstrickt sich Towner in einen Strudel aus lückenhaften Erinnerungen, Halluzinationen und der Realität. Was ist wirklich mit Eva passiert? Und was ist Towners Zwillingssschwester Lyndley mit 17 wirklich zugestoßen? Towner nähert sich immer mehr der Wahrheit und muss am Ende erkennen, dass sie diese eigentlich schon immer unterbewusst kannte. Ein toller Roman, den man sehr gut und leicht lesen kann. Mir gefiel er sehr gut. Ein bisschen gestört hat mich, dass die Autorin sehr viel dem Leser überlässt. Es wird vieles angedeutet, aber nichts tatsächlich erklärt. So muss der Leser häufig zwischen den Zeilen lesen, gerade zum Ende hin. Dennoch macht das den Roman nur noch geheimnisvoller. Kann ihn nur empfehlen :-)

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  • Rezension zu "Die Mondschwimmerin" von Brunonia Barry

    Die Mondschwimmerin

    tafynn

    07. July 2009 um 16:57

    Dieses Buch spielt im heutigen New Orleans, aber es sind auch immer wieder Rückblenden von der Protagonisten mit dabei. Läßt sich so locker weg lesen, aber der Schluß ist doch etwas skuril ( direkt nochmal lesen). Gutes Buch wer es mystisch mag und ein packendes Ende.

  • Rezension zu "Die Mondschwimmerin" von Brunonia Barry

    Die Mondschwimmerin

    goldfisch

    29. January 2009 um 14:43

    Etwas "leichtere Kost".Die Mondschwimmerin lässt sich gut "weglesen".
    Ein Buch für alle Alice Hoffman Fans.
    Ein wenig mystisch...oder führt uns die Autorin auf eine falsche Fährte?
    Die Gegend und die Protagonisten sind gut beschrieben und es tauchen eine Menge bezaubernde Hexen auf.Schliesslich spielt der Roman in Salem.

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