Bryan Smith

 3.8 Sterne bei 297 Bewertungen
Autor von Verkommen, Todesgeil und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Bryan Smith

Bryan Smith lebt in Murfreesboro, Tennesee/USA. Er schreibt mit einer explosiven Kraft. In Rekordzeit hat er sich an die Seite von Richard Laymon, Edward Lee und Jack Ketchum gekämpft, in die Riege der Kultautoren brutaler Thriller.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Bryan Smith

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Buchformat:
Cover des Buches Verkommen (ISBN: 9783865521408)

Verkommen

 (79)
Erschienen am 01.03.2012
Cover des Buches Todesgeil (ISBN: 9783865521347)

Todesgeil

 (51)
Erschienen am 01.06.2012
Cover des Buches Seelenfresser (ISBN: 9783865521415)

Seelenfresser

 (26)
Erschienen am 01.04.2012
Cover des Buches Die Finsteren (ISBN: 9783865522160)

Die Finsteren

 (19)
Erschienen am 17.09.2013
Cover des Buches Haus des Blutes (ISBN: 9783865521958)

Haus des Blutes

 (18)
Erschienen am 13.03.2013
Cover des Buches Die Freakshow (ISBN: 9783865525888)

Die Freakshow

 (13)
Erschienen am 25.10.2017
Cover des Buches Blutgeil (ISBN: 9783865523488)

Blutgeil

 (12)
Erschienen am 20.04.2015
Cover des Buches Verrottet (ISBN: 9783865525482)

Verrottet

 (8)
Erschienen am 26.06.2017

Neue Rezensionen zu Bryan Smith

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L

Rezension zu "Verkommen" von Bryan Smith

HAT MIR GUT GEFALLEN
Lovereading_janavor 4 Monaten

 

 

 

Autor: Bryan Smith

Verlag: Festa

Seitenanzahl: 384

ISBN: 978-3865521408

Preis: 13,95 €

 

 

Klappentext

 

Jessica möchte einen günstigen Gebrauchtwagen kaufen. Als sie mit dem Besitzer allein in dessen Wohnung ist, fällt er über sie her und vergewaltigt sie.

Jessica will nur eines: Rache. Deshalb entführt sie den Mistkerl in die einsame Wildnis. Sie will ihn erschießen, er soll sterben ...

Aber die beiden befinden sich an einem bösen Ort. Die inzüchtigen Einwohner des Städtchens Hopkins Bend hüten seit Generationen ein grauenvolles Geheimnis und Jessica kommt ihnen für ihre perversen Spiele gerade recht ...

 

Meine Meinung

 

Durch den Klappentext hatte ich sehr hohe Erwartungen, denn das ist genau meine Art von Horror, den ich mag. Wälder, inzüchtige Einwohner und ganz viel Splatter á la Wrong Turn!

 

Der Einstieg gelang mir mühelos, denn man wird sofort in die Story geworfen und es geht los. Genau so mag ich das, denn Horror hat ja oft nicht so tiefgründige Stories, sodass man Kapitelweise Vorgeplänkel benötigen würde. Jessica, die Protagonistin wird schnell mit den Einwohnern konfrontiert und nach und nach offenbart sich der ganze Schrecken. Aber auch andere Charaktere sind währenddessen in Hopkins Bend gefangen und kämpfen ums Überleben, deshalb liest man das Buch aus verschiedenen Sichten, was ich mega spannend fand. Fast jedes Kapitel hat einen fiesen Cliffhanger, sodass ich nicht aufhören konnte zu lesen, ganz egal wie spät es war. Leider war dadurch das Buch auch schnell ausgelesen, das hat sich aber auch wirklich gelohnt, denn ich wurde von vorn bis hinten gut unterhalten.

 

Jeder sollte sich bewusst sein, dass es hier (wie bei allen Büchern von Festa) viel Sex, Gewalt und derbe Ausdrücke gibt. Allerdings lebt dieses Buch genau davon, es war auch zu jeder Zeit richtig platziert und war für mich auch nicht zu eklig.

Nur bei dem Schluss hätte ich mir gewünscht, dass es bei den inzüchtigen Bewohnern bleibt und es nicht so mystisch wird, Stichwort Gladys. Das war mir dann ein wenig drüber, allerdings ist dies Geschmackssache.

 

Nach der Story gibt es noch ein paar Bonuskapitel, in denen man liest, was die Überlebenden nun mit ihrem Leben machen, das fand ich genial, denn oft frage ich mich genau das. Vor allem Jessica mochte ich in diesem Buch sehr und war froh, wie sie ihren Weg eingeschlagen hat. Das passt auch definitiv!

Ich werde mir auf jeden Fall noch weitere Werke von Bryan Smith anschauen und gucken, ob andere Bücher genauso mein Geschmack treffen.

 

Fazit

Ich gebe 4/5 Sternen

 

 

 

 

 

 

 

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Rezension zu "Rock-and-Roll-Zombies aus der Besserungsanstalt" von Bryan Smith

Die wohl verrückteste Apokalypse
Zeilenmoerderinvor 4 Monaten

Rezension zu Rock and Roll Zombies aus der Besserungsanstalt von Bryan Smith

Allgemeine Information

Verlag : Festa

Buchlänge: 192 Seiten

Genre: Horror

Softcover

Brutalität/Gewalt: 3/5

Anspruch: 2/5

Sex/Obszönität: 3/5

Klappentext:

Vergewaltigung, Folter und Gehirnwäsche stehen in einer Besserungsanstalt in Southern Illinois auf dem Stundenplan. Statt Jugendliche im Auftrag bibeltreuer Eltern von ihrer Heavy-Metal-Sucht zu befreien, treiben hinter der biederen Fassade zahlreiche kranke Gestalten ihr Unwesen. Eine Direktorin etwa, deren lesbische S/M-Spielchen ständig außer Kontrolle geraten, ein Hausmeister, der sich als Totengräber verdingen muss, um hinterher die Überreste zu beseitigen, und ein Schließer, dem seine Gier nach Sex zum Verhängnis wird. 

Und dann gibt sich nach einem Kometeneinschlag auch noch eine Horde mordlustiger Zombies die Ehre … 


Der erste Bryan Smith in meinem Regal. Nachdem ich viele Anhänger kennengelernt habe, die nur in den höchsten Tönen von diesem Autoren gesprochen haben, hatte ich mir relativ viel erhofft. Ich muss ganz ehrlich gestehen, ich wurde keineswegs enttäuscht aber auch nicht zu 100% überzeugt. Es war der solide Mittelweg, der eher durch seinen außergewöhnlichen Humor und Schreibstil geprägt wurde. Denn eines steht fest: Diese Geschichte ist völlig abgedreht !

Wir springen ein in die Geschichte verschiedener Protagonisten zur relativ gleichen Zeit kur vor dem Einschlag des Kometen. Und ich kann euch versichern, jeder dieser Charaktere hat seinen ganz besonderen Tick und Fetisch. Denn all dies basiert genau auf der sensationellen Verrücktheit über die ich sprach. Zusammen gemischt hat man uns einen durchgedrehten Scheiß voller kranker Verhaltensweisen und obszönen Neigungen. Man könnte denken allein dies reicht schon für ein Buch aus der Festa Extrem Reihe, aber nein, damit noch lange nicht genug. Denn unterbrochen werden diese Szenarien mit dem ultimativen Kometeneinschlag der all diese Leben komplett aus dem Gleichgewicht bringt, und der abgedrehte Scheiß beginnt erst so richtig.


Groß loben muss ich  in Sachen Gestaltung vorab einmal das Kapiteldesign, dass ich so in dieser Form noch nie gesehen habe. Denn zu jeder Unterteilung, bekommen wir das Cover noch einmal in schwarz/weiß dargestellt. Eine wirklich schöne Idee, die ich so auf diese Art und Weise noch nie gesehen habe.

Die Kapitellängen sind ebenfalls perfekt getroffen und eingeteilt und bieten die Möglichkeit auf das kurzfristige lesen für zwischendurch.

Um auf den kleinen Voraspekt im Titel zurück zu kommen : Rock and Roll. Hierbei hat der Autor sich ebenfalls besondere Gedanken gemacht. Denn jedes neue Kapitel hat seinen eigenen zuständigen und passenden Musiktitel bekommen, der die Atmosphäre und das eigentliche Abenteuer perfekt unterstrichen hat. Ebenfalls ein kleiner wirklich positiver Aspekt, den ich so noch nie zuvor gesehen habe.

Kommen wir jedoch nochmal auf den Aufbau und eigentlichen Inhalt zurück. Es hat mir sehr gut gefallen, dass die Geschichte gleich schnell und knackig zum Thema kam, ohne lange um den heißen Brei herumzureden. Eine kurze Vorstellung der jeweiligen Protagonisten und schon folgte auch bereits der Einschlag der die gewöhnlichen Leben ins schwanken gebracht hat. Ich hasse es wenn Schreibstile und Inhalte so aufeinander abgestimmt sind, das man ewig mit den gleichen Inhalten geplagt wird und es einfach nicht zum Ende kommen will, bis wir zum eigentlichen Geschehen gelangen. Dies ist hier keinesfalls der Fall. Schnell und gut lässt man uns in die volle Aktion rasen und bietet uns Verrücktheit und grandiosen Humor auf höchster Ebene. 

Fazit: Ihr seht, auch wenn ich nicht wirklich etwas zu bemängeln hatte, kann dieses Werk nicht mehr als 3 von 5 Sterne bei mir abgrasen. Denn auch wenn diese Geschichte super aufgebaut und umgesetzt wurde und von seiner Verrücktheit und seinem Humor lebt, konnte sie mich nicht zu 100% überzeugen. Kaum spektakuläre Inhalte und gar packende Momente Richtung Spannungsbogen werden uns geboten. Für mehr reicht es in meinen Augen inhaltlich einfach nicht. Und trotzdem ist es kein Buch aus der Festa Reihe, dass ich euch nicht ans Herz legen könnte. Ich denke für alle Leute die diesem Genre verfallen sind, sollte ein Bryan Smith ebenfalls ein kleines Muss sein. Ich für meinen Fall kann euch dementsprechend nur ganz viel Spaß beim lesen wünschen, denn den werdet ihr mit diesem Werk ganz sicher haben.

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Rezension zu "Rock-and-Roll-Zombies aus der Besserungsanstalt" von Bryan Smith

Es war trashig, aber nicht überragend
miss_amanogawavor 5 Monaten

Es war kurz und unterhaltsam und so abgedroschen wie manch trashiger Zombiefilm aus den 80ern.

Die Dialoge strotzen nur so vor  vulgären Ausdrücken, Flüchen und Anspielungen an billige Z-Movies.

Man kann die Geschichte durchaus gut finden, allerdings war hier nichts schockierend oder besonders abartig. Die von mir geliebte FESTA-Extrem-Manier wird hier bei weitem nicht erfüllt. Dennoch werden hier durchschnittlich brutal Menschen und Zombies getötet. Und ja, auch Sex spielt eine Rolle, wenn auch eine etwas kleinere.


Ist das Buch deshalb so "extrem", weil hübsche Puppenmädchenleichen in kurzen Röcken, engen Blusen und mit mächtigen Titten den Hausmeister kurzzeitig zur Nekrophilie verleiten? Vermutlich.

Oder weil die Alpha-Heimleiterin auf SM-Spielchen steht und dabei versehentlich jemanden umgebracht hat? Mehrmals? Schon möglich.


Auf jeden Fall haben mir die zwei Teeniehelden und ihre brüderliche Freundschaft sehr am Herzen gelegen. Wie sie sich da durchkämpfen und ehrenhaft am Metal festhalten, hach... Einfach toll! Aber besonders herausragend war die Geschichte nicht. Ein netter Snack für zwischendurch, wenn man mal die Seele baumeln lassen möchte.

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Gespräche aus der Community

Neu
Cover des Buches Verkommen
Um mit Euch die Nacht der Nächte zu feiern verlose ich auf http://bucheckle.blogspot.de/2014/10/halloweenblitzverlosung.html?m=0 unter anderem diesen schaurigen Schocker. Schaut vorbei wenn ihr euch traut. 
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