Bryan Smith

 3.8 Sterne bei 257 Bewertungen
Autor von Verkommen, Todesgeil und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Bryan Smith

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Bryan SmithVerkommen
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Verkommen
Verkommen
 (75)
Erschienen am 01.03.2012
Bryan SmithTodesgeil
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Todesgeil
Todesgeil
 (47)
Erschienen am 01.06.2012
Bryan SmithSeelenfresser
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Seelenfresser
Seelenfresser
 (20)
Erschienen am 01.04.2012
Bryan SmithDie Finsteren
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Die Finsteren
Die Finsteren
 (18)
Erschienen am 17.09.2013
Bryan SmithHaus des Blutes
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Haus des Blutes
Haus des Blutes
 (15)
Erschienen am 13.03.2013
Bryan SmithDie Freakshow
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Die Freakshow
Die Freakshow
 (10)
Erschienen am 25.10.2017
Bryan SmithBlutgeil: Thriller
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Blutgeil: Thriller
Blutgeil: Thriller
 (6)
Erschienen am 19.04.2015
Bryan SmithHerrin des Blutes
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Herrin des Blutes
Herrin des Blutes
 (4)
Erschienen am 31.05.2013

Neue Rezensionen zu Bryan Smith

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PeWas avatar

Rezension zu "Todesgeil" von Bryan Smith

Der Start einer spannenden Reihe...
PeWavor 5 Monaten

Der Klappentext (ein Gothic-Mädchen zwingt Rob, mit ihr eine Gruppe Jugendlicher zu verfolgen, um sie für eine zuvor widerfahrene Kränkung zu töten; er zögert, doch langsam findet er sogar Gefallen daran, ihr beim Morden beizuwohnen) verspricht bereits einen ziemlich düsteren und blutigen »Road-Trip« - dabei ist der geschilderte Inhalt nur höchstens ein Drittel der Geschichte.
Unerwähnt bleiben weitere, damit verwobene Erzählstränge: ein morbides Teenager-Mädchen, dessen Freude an Tatortfotos nur der Beginn ist; ein eiskalter psychopatischer Killer, der an den in Laymons »Die Jagd« erinnert; Blogeinträge eines gewissen »Durchgeknallten Girls« und außerdem wird die Geschichte auch aus allen Perspektiven der verfolgten Jugendlichen berichtet.

Die Perspektive wechselt also von Kapitel zu Kapitel und macht den Handlungsverlauf allein deshalb schon sehr abwechslungsreich. Erzählt wird - mit Ausnahme der Blogeinträge - im Präteritum aus der dritten Person. Neben dem Gewaltfaktor ist Bryan Smith und somit »Todesgeil« auch stilistisch ein wenig mit Ketchum und Laymon zu vergleichen: schnörkellose, knappe Sätze ohne literarische Ambitionen, teils umgangssprachlich, eingeschobene Gedanken in Kursivschrift.

Die Gewaltdarstellungen sind nicht ganz so krass wie bei den beiden oben genannten Autoren, der Unterschied ist jedoch nur minimal - Smith deutet teilweise (!) nur an, was Laymon und Ketchum explizit beschreiben würden. Gleiches gilt für die recht häufig auftretenden Sexschilderungen. Letztendlich bleibt aber auch »Todesgeil« nur etwas für Leser härterer, schonungsloser, rabenschwarzer Bücher.

Was im Roman noch bemerkenswert bleibt, ist, dass Smith neben der gelungenen, stets spannenden Storyline recht anständige Figuren entwickelt. Zwar ist keine auch nur annähernd sympathisch, ebenso wenig sind sie so gut gezeichnet, dass sie plastisch erscheinen; aber dennoch sind sie für das Genre gut ausgearbeitet und ausnahmslos interessant.

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Schnicks avatar

Rezension zu "Verkommen" von Bryan Smith

Ich habe mich selten so gelangweilt
Schnickvor 6 Monaten

Vielleicht liegt es an meiner Erwartungshaltung, vielleicht war ich während der Lektüre nicht in der richtigen Stimmung, jedenfalls hat mich das Buch irgendwann wahnsinnig gelangweilt. 


Wer unter Horror versteht, dass möglichst ekelerregende Szenen möglichst unoriginell aneinander gereiht werden, der kommt hier voll auf seine Kosten. Wer etwas mehr erwartet, wird schon enttäuscht werden.

Ich habe grundsätzlich keine überzogenen Erwartungen, aber Spannung, Grusel und/oder Angst während der Lektüre (und womöglich danach) möchte ich schon verspüren, wenn ich einen Horrorroman lese. "Verkommen" beginnt sogar vielversprechend, verkommt dann aber zu einer simplen Aneinanderreihung möglichst ekelerregender Szenen. Das ist auf Dauer weder besonders originell noch spannend noch interessant zu lesen. Auf mich wirkte sich das eher ermüdend aus und ich hatte irgendwann Mühe, das Buch zu lesen, weil es mich schlicht gelangweilt hat. Ganz ehrlich: Alles, was Bryan Smith niedergeschrieben hat, ist noch nicht einmal neu. Es ist nicht einmal gut gemixt worden. Selbst die explizite Sprache und Beschreibung blutiger Szenen wirkt teilweise tendenziell unbeholfen. 

Dass aus dem anfänglichen Hinterwäldler-Kannibalen-Horror dann auch noch ein Dämonen-Rächer-Hinterwäldler-Kannibalen-Horror wird, ist nur ein weiteres Symptom. Und wie soll so etwas wie Spannung bei mir aufkommen, wenn mir so ziemlich jeder Charakter des Buches egal ist und - schlimmer noch - wenn ich es geradezu lächerlich finde, dass es Jessica trotz aller verfügbaren Mittel einfach nicht schafft, aus dem Kaff zu entkommen?

Meiner Meinung nach ist das Buch schlicht dämlich. Dann lieber Jack Ketchum & Co.

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PeWas avatar

Rezension zu "Die Freakshow" von Bryan Smith

Festas Bestas
PeWavor 9 Monaten

Als die Zirkuswagen mit den Freaks durch Pleasant Hills rollen, verändert das die ruhige kleine Stadt für immer. Denn wenn der Vorhang sich hebt, zeigt man nicht die üblichen Tricks. Die Hauptattraktionen sind die Folterungen – und die Stars der Show sind die ahnungslosen Besucher selbst.Fans von Extreme Horror a la Edward Lee werden ihren Spaß an den kranken Spielchen der Freaks haben." (Quelle: Amazon)  Erster Satz des Buches"Seltsame Signale in der Nacht."
Infos zum BuchSeitenzahl: 336  SeitenVerlag: Festa VerlagISBN: 978-3-86552-588-8 Preis: 13,99 € (Taschenbuch) / 4,99 € (E-Book)
Infos zum Autor"Bryan Smith lebt in Murfreesboro, Tennesee/USA. Er schreibt mit einer explosiven Kraft. In Rekordzeit hat er sich an die Seite von Richard Laymon, Edward Lee und Jack Ketchum gekämpft, in die Riege der Kultautoren brutaler Thriller.." (Quelle: Amazon)
Fazit
Wieso wollte ich dieses Buch lesen? Jaja, ich und die Bücher aus dem Festa Verlag. Es war liebe auf das erste Lesen und das wird es wohl auch bleiben, weswegen euch noch einige Rezensionen zu Büchern aus diesem Verlag erwarten werden. "Die Freakshow" hat mich vor allen Dingen deswegen fasziniert, da ich vor einiger Zeit die Serie "American Horrorstory" gesehen habe, bei der es auch eine Staffel gibt, bei der es um eine Freakshow geht - was ich sehr spannend fand. Dementsprechend gespannt war ich, wie Bryan Smith an das Thema herangeht, denn auch auf ihn als Autor war ich sehr gespannt. 
Cover: Grandios! Gruselig, blutig, schauderhaft - einfach perfekt für diese Geschichte und definitiv eines der Bücher, was ich beim lesen im Bett vor dem Schlafen "aufs Gesicht" gelegt habe, da ich nicht von diesem Monster angestarrt werden wollte. :-D
Story + Charaktere: Ich muss gestehen, dass ich mit einer gewissen Erwartung an das Buch herangegangen bin - als diese schon direkt zu Beginn des Buches nicht erfüllt wurden und sich die Geschichte in eine komplett andere Richtung entwickelte, tat ich mir anfangs doch etwas schwer, mich in das Geschehen einzufinden. Dennoch fand ich diese Entwicklung irgendwie interessant - aber auch verwirrend. Nicht nur, dass die Geschichte in eine ganz andere Richtung geht, als erwartet, zu Beginn widmen wir uns auch gleich vier Handlungssträngen auf einmal. Dabei begleiten wir die Protagonisten Heather/Craig, Mike und Braddock/Sheila, wobei sich Heathers und Craigs Wege bald trennen und beide wieder als einzelne Personen auftreten. Diese Handlungsstränge könnten, theoretisch, auch völlig unabhängige Geschichten darstellen, was es mir zu Beginn etwas erschwerte. 
An sich sind mehrere Handlungsstränge ja kein Problem, denn erfahrungsgemäß kreuzen sich diese auch irgendwann im Buch, die Frage ist nur: WANN. Diesbezüglich war ich wohl in diesem Buch ein wenig ungeduldig, vor allem, weil sich mir am Anfang nicht so recht erschließen wollte, wo das Ganze letztendlich hinführen würde. Nach und nach lichtete sich das Dunkel jedoch und ich wurde immer tiefer und tiefer in den Bann dieser absolut fantastischen Geschichte gezogen.
Die anfängliche Skepsis war völlig unbegründet, denn Smith erschafft nicht nur eine völlig neue Dimension der gruseligen Zirkus-Vorstellung (oder die der umherziehenden Schausteller), sondern flechtet die vielen Handlungsstränge so geschickt zu einer Geschichte, dass das Ganze am Ende nicht nur schlüssig, sondern nahezu genial erscheint. 
Auch wenn ich zu Beginn Schwierigkeiten hatte, mit den Protagonisten mitzufühlen und ihre Handlungen nachzuvollziehen, so legte sich das nach einiger Zeit und ich konnte wie gewohnt mitfiebern und auf einen positiven Ausgang hoffen.
Schreibstil: Bryan Smith bedient sich eines sehr angenehmen, gut lesbaren Schreibstils, der ein flüssiges Lesen ermöglicht. Das hineinversetzen in verschiedene Situationen fällt leicht und die bildhafte Sprache bewirkt, dass man auch ohne viel Fantasie alles genau vor Augen hat. 
Gesamt: Ein gruseliges, grausames und - wenn man ein wenig Fantasie besitzt - sogar mögliches Szenario in der Zukunft (oder gar der Gegenwart?), gepaart mit grausamen Freaks, fiesen Quälereien, ein bisschen Gemetzel und faszinierenden Charakteren - was will man eigentlich mehr? 

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Gespräche aus der Community

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dieDoreens avatar
Um mit Euch die Nacht der Nächte zu feiern verlose ich auf http://bucheckle.blogspot.de/2014/10/halloweenblitzverlosung.html?m=0 unter anderem diesen schaurigen Schocker. Schaut vorbei wenn ihr euch traut. 
Lisa_Liests avatar
Letzter Beitrag von  Lisa_Liestvor 4 Jahren
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