Bryan Smith Blutgeil

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Inhaltsangabe zu „Blutgeil“ von Bryan Smith

Ein Tornado der Gewalt

Roxie, die berüchtigte Serienmörderin Missy Wallace, ist wieder da. Sie will nur eines: blutige Rache.
Sie inszeniert ihren Amoklauf als Spiel, in dem jeder Spieler ein unkontrollierbarer psychopathischer Killer ist.
Doch Roxie spielt nie fair, und sie kann auch nicht verlieren …

Die Fortsetzung des Bestsellers Todesgeil.

Bryan Smith schreibt mit erbarmungsloser Härte. Dies ist kein traditioneller Gruselroman, sondern ein moderner Horrorthriller mit brutalen und verstörenden Beschreibungen. Bryan Smith zeigt das einzig echte Monster: den Menschen.

Fans von hartem Horror a la Richard Laymon, Jack Ketchum oder Brett McBean können hier bedenkenlos zugreifen. Bryan Smith – der Slasher-König aus Amerika!

Ein spannendes Buch mit einem sehr überraschenden Ende

— life_of_magnolia

Sogar noch besser als der Vorgänger, Roxie rocks...^^

— Virginy

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    Blutgeil

    life_of_magnolia

    25. September 2017 um 15:45

    (SPOILERWARNUNG: Solltest du den Klappentext noch nicht gelesen haben, könntest du in dieser Rezension gespoilert werden.)Jahrelang hatte Roxie Zeit ihre Rache zu planen und dabei kam ein Spiel heraus, bei dem alte Bekannte wieder aufeinander treffen und über sich hinauswachsen müssen. In diesem Spiel geht es, wie soll es auch anders sein, um Leben und Tod.In der Fortsetzung von Todesgeil gibt es verschiedene neue Charaktere, aber eine an den 1. Teil erinnernde Handlung.Das ist aber überhaupt nicht schlimm, denn das hat den Spannungsfaktor nicht gemindert.Zu Beginn ging es eher mittelmäßig voran. Alle befinden sich noch im „Alltagstrott“ bzw. wollen/müssen sich dem einordnen, aber niemand ist wirklich zufrieden.Doch als Roxie wieder auf der Bildfläche erscheint, mischt sie das Ganze auf und es wird so richtig spannend und natürlich blutig.Das Ende habe ich so nicht erwartet und natürlich hat es ein paar Fragen aufgeworfen, also das Buch hat mich an einigen Stellen echt mit der unvorhersehbaren Handlung überrascht.Was im Buch sehr spannend erzählt wird, hoffe ich mir allerdings nicht für die Realität. Die im Buch handelnden Personen handeln überhaupt nicht mehr menschlich und sind einfach nur abschreckend.Die Bücher vom Festa Verlag sind natürlich alle sehr gewaltverherrlichend und in den meisten Fällen sexbezogen geschrieben. Daher sind die Bücher nicht für Jedermann geschrieben und man sollte schon wissen, worauf man sich da einlässt. Die Festa Bücher sind mit Vorsicht zu genießen.

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  • "Ein Tornado der Gewalt "

    Blutgeil

    leseratte69

    Gastrezension von Karl Klappentext Roxie, die berüchtigte Serienmörderin Missy Wallace, ist wieder da. Sie will nur eines: blutige Rache. Sie inszeniert ihren Amoklauf als Spiel, in dem jeder Spieler ein unkontrollierbarer, psychopathischer Killer ist. Doch Roxie spielt nie fair, und sie kann auch nicht verlieren … Die Fortsetzung des Bestsellers Todesgeil. Bryan Smith schreibt mit erbarmungsloser Härte. Dies ist kein traditioneller Gruselroman, sondern ein moderner Horrorthriller mit brutalen und verstörenden Beschreibungen. Bryan Smith zeigt das einzig echte Monster: den Menschen. Fans von hartem Horror a la Richard Laymon, Jack Ketchum oder Brett McBean können hier bedenkenlos zugreifen. Bryan Smith – der Slasher-König aus Amerika! Über den Autor Bryan Smith lebt in Murfreesboro, Tennesee/USA. Er schreibt mit einer explosiven Kraft. In Rekordzeit hat er sich an die Seite von Richard Laymon, Edward Lee und Jack Ketchum gekämpft, in die Riege der Kultautoren brutaler Thriller. Meine Meinung Story Vier Jahre sind vergangen nach dem Massaker von Myrtell Beach, bei dem das Gothikgirl Roxie mit dem entführten Rob eine Orgie aus Gewalt, Folter, Mord und Sex veranstaltet hat. Während Roxie fliehen konnte, wurde Rob gefasst und musste die letzten Jahre im Gefängnis verbringen. Nun möchte Rob nur noch eins, ein neues Leben beginnen und alles vergessen. Doch er hat den Plan ohne Roxie gemacht und die hat Rob nicht vergessen. Als die beiden sich wiedersehen geht die Orgie von neuem los. Meine Meinung, der Slasher-König (Klappentext ) Bryan Smith hat wie schon im ersten Teil – Todesgeil- sich in diesen Roman einer Story angenommen die frei von Fantasy oder Horror Elementen ist .Während der erste Teil durchaus eine reale Geschichte sein könnte, ist der zweite Teil schon etwas abgehobener. Dabei geht Bryan Smith wiedermal sehr ins Detail, was man ja auch von einem Slasher-Autor erwartet. Ich erlaube mir kein Urteil ob das sein muss, es ist halt eine Form von Schriftstellerischer Freiheit. Schreibstil Das Buch ist einfach zu lesen und die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt. Charaktere Neben Rob und Roxie, handelt das Buch noch von einigen Charakteren aus dem ersten Teil. Als Leser schwankt man zwischen Sympathie und Ablehnung zu den jeweiligen Charakteren. Mein Fazit Mir hat das Buch wieder sehr gefallen. Brian Smith wird seiner Rolle als Slasher König gerecht, so muss ein Buch diese Genre sein. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.

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    • 2

    Arun

    28. June 2015 um 14:28
  • Ich möchte ein Spiel spielen...

    Blutgeil

    Virginy

    22. May 2015 um 00:57

    Nach 4 Jahren wird Rob aus dem Gefängnis entlassen und kehrt in seine Heimatstadt zurück, keiner will mehr etwas mit ihm zu tun haben und so bleibt ihn nichts anderes übrig, als bei Jane, jener Frau die ihm immer wieder geschrieben hat, unterzuschlüpfen. Doch schon bald erweist sich das als großer Fehler, den Janes größtes Vorbild ist Roxie, sie demütigt ihn und immer wieder knallt es zwischen den beiden, Rob hat die Schnauze voll, weiß aber nicht, wohin. Um ihrem Idol nahe zu kommen, schreckt Jane auch vor Mord nicht zurück und zum ersten Mal ist auch Rob daran beteiligt, dabei will er eigentlich nur ein normales Leben führen und gerät wieder in einen Kreislauf aus Gewalt. Jane sieht sich als Roxie und als Rob sie auslacht, gerät alles außer Kontrolle und endet damit, das Jane nackt und blutüberströmt aus der Wohnung flieht und Rob weiß, er muß sie töten, wenn er nicht wieder ins Gefängnis will. Auf der Straße angekommen, werden die beiden allerdings unsanft in eine Limousine verfrachtet...  Und so treffen die Überlebenden aus "Todesgeil" wieder aufeinander, ein reicher Gönner plant ein großes Spiel, dessen Sieger in Saus und Braus auf einer Insel leben können, unerreichbar für den Arm des Gesetzes. Natürlich geht es ums Morden, worum auch sonst. In 3 Teams soll man gegeneinander antreten, diese bestehen aus Chuck und Jane, Julie und Emily und natürlich aus Roxie und Rob. Ziel ist es, an einem vorgegebenem Ort die Leute so blutig wie möglich um die Ecke zu bringen, sogar ein eigener Kameramann steht dazu bereit. Die drei Teams werden zu erbitterten Gegnern, auch untereinander hat man noch das eine oder andere Hühnchen zu rupfen und so dauert es nicht lange und das Ganze gerät vollkommen außer Kontrolle... Wieder weiß Bryan Smith mit seinen Figuren zu fesseln (auch wenn man keiner von denen jemals begegnen möchte), außer Jane kennt man die ja schon auss dem Vorgänger "Todesgeil", aber auch der Neuling steht den anderen in nichts nach und so wird sich in altbekannter Manier durchs Buch gemordet und gefoltert. Mir persönlich gefiel "Blutgeil" sogar noch etwas besser als der erste Teil. Und mal wieder die Warnung: Nix für Leute mit schwachem Magen, denn es geht teilweise ganz schön brutal zur Sache.

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