Bryan Smith Seelenfresser

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Inhaltsangabe zu „Seelenfresser“ von Bryan Smith

Sie ist eine Lamia – eine Verschlingerin der Seelen Jakes Bruder hat eine neue Freundin: Myra. Sie ist wunderschön, aber auch seltsam. Als Jake herausfindet, dass ein Mann nach dem anderen in Myras Bett landet, ist er kaum überrascht, denn er hält sie für abgrundtief verdorben. Das spürt er einfach. Doch dass Myra die Männer sexuell regelrecht versklavt, verschlägt ihm den Atem. Als ihm jemand erzählt, Myra sei jahrhundertealt und reiße jungen Männern bei lebendigem Leib die Seelen aus der Brust, lacht Jake keineswegs: Diese Kreatur ist wirklich unmenschlich geil … geil auf ihn … Der Verlag warnt ernsthaft: Bryan Smith schreibt mit erbarmungsloser Härte. Dies ist kein traditioneller Gruselroman, sondern moderne Horrorliteratur mit brutalen und verstörenden Beschreibungen. Deutsche Erstausgabe. Broschur 19 x 12 cm, Umschlag in Lederoptik.

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  • Rezension zu "Seelenfresser" von Bryan Smith

    Seelenfresser
    Desire

    Desire

    18. February 2013 um 08:19

    Also dieser Bryan Smith schreibt schon spannend, freue mich schon auf TODESGEIL.

  • Rezension zu "Seelenfresser" von Bryan Smith

    Seelenfresser
    Jeami

    Jeami

    18. October 2012 um 13:32

    Durchaus spannend, das Ende jedoch absehbar. Geht in die Richtung "Ketchum". Sex, Gewalt, Abhängigkeit - nur was für Genrefans.

  • Rezension zu "Seelenfresser" von Bryan Smith

    Seelenfresser
    lord-byron

    lord-byron

    30. September 2012 um 20:58

    Ein ganz herzliches Dankeschön an den Festa-Verlag für das Rezensionsexemplar. Eure Bücher sind für mich einfach die Besten. Jake soll zurück nach Rockville kommen, das er vor vielen Jahren verlassen hat. Seine verhasste Mutter hat ihn angerufen und ihn um Hilfe gebeten, denn seit sein kleiner Bruder Trey eine neue Freundin hat, stimmt etwas nicht mit ihm. Für seinen Bruder nimmt Jake ein Treffen mit seine verhassten Familie in Kauf. Und er hat sich nicht getäuscht. Seine Mutter und ihr neuer Ehemann sind immer noch so asozial und versoffen wie eh und je. Trey wirkt wie hypnotisiert. Kann seinem Bruder nicht in die Augen schauen und sagt kaum ein Wort. Was Jake nicht weiß ist, dass Myra, Treys Freundin, eine Lamia ist und ihn vollkommen unter Kontrolle hat. Auch die meisten anderen Bewohner von Rockville verändern sich plötzlich. Kann Jake wirklich helfen und wird er Verbündete finden? Oder wird die Lamia auch ihn in ihre Gewalt bringen? Kann ein Mensch überhaupt über einen Dämon siegen? Seelenfresser ist zwar nicht Bryan Smiths bestes Buch, aber immer noch sehr lesenswert. Wie man es von dem Autor gewohnt ist gibt es auch in diesem Buch jede Menge Sex und Gewalt. Es ist also nichts für zart besaitete. Die Handlung fand ich dieses Mal nicht ganz so interessant und fesselnd, auch wenn sich die Spannung ab der Hälfte des Buches steigerte. Das Ende fand ich leider vorhersehbar aber auch sehr gut und absolut passend. Smith Schreibstil ist wunderbar leicht und flüssig zu lesen. Es gibt nicht viel drumherum, sonder der Autor kommt ziemlich schnell auf den Punkt. Das, finde ich, macht guten Horror aus. Da möchte ich keine seitenlangen Landschaftsbeschreibungen sondern es soll ordentlich zur Sache gehen. Und das wurde hier wieder gut umgesetzt. Smith schafft es seine Charaktere so zu zeichnen, dass ich keine emotionale Bindung zu ihnen aufbaue. Das ist sehr hilfreich, wenn mal wieder einer der "Guten" stirbt. Das heißt aber nicht, dass die Personen lieblos gestalten wären oder nicht genügend Tiefe hätten. Ich glaube um das zu verstehen, muss man selbst die Bücher von Bryan Smith gelesen haben. Ich vergebe für Seelenfresser 4 von 5 Punkten und freue mich schon auf das nächste Buch des Autors.

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  • Rezension zu "Seelenfresser" von Bryan Smith

    Seelenfresser
    dark_angel

    dark_angel

    31. May 2012 um 15:18

    Myra ist eine Lamia. Sie verschlingt Seelen und hat gerade Jakes Bruder als ihren neuen Sklaven auserkoren. Jake, der bisher geglaubt hatte, seine Vergangenheit für immer hinter sich gelassen zu haben, kehrt in seine Heimatstadt zurück, um seinem Bruder zu helfen. Doch was kann er schon gegen eine Seelenfresserin tun, die vor nichts zurückschreckt? "Seelenfresser" von Bryan Smith ist nicht wie sein Vorgänger "Verkommen". Ein anderer Inhalt, eine andere Geschichte. Doch wer bereits das Vergnügen hatte, "Verkommen" zu lesen, weiß, was er in "Seelenfresser" erwarten darf: Der Autor nimmt kein Blatt vor den Mund. Er erzählt schnörkellos und unverblümt von allen möglichen Schrecken und liefert damit harte Psycho- und Horror-Kost. Der Inhalt ist nicht nur teilweise brutal und schockierend, sondern auch mit einer Portion Zynismus und schwarzem Humor gespickt. Also haltet euch bereit, bei der einen oder anderen Szene zu Schmunzeln oder gar lächelnd den Kopf zu schütteln. Vom Schreibstil her lässt sich "Seelenfresser" sehr flüssig lesen. Die kurzen Kapitel tragen zudem dazu bei, das Lesetempo zu steigern. Dabei wechselt jeweils die Perspektive, da sich der Autor mehrerer Figuren bedient, um seine Geschichte zu erzählen. Viele der Kapitel enden sogar mit einem kleinen Cliffhanger, was die Spannung sogar noch erhöht und man immer wieder gespannt ist, wie es an der betreffenden Stelle weitergeht. Bryan Smith gelingt es wunderbar, den Leser mit der großen Charakterfülle nicht zu verwirren. Die Charaktere kommen sehr glaubhaft rüber mit all ihren Stärken, Schwächen und der jeweiligen Vergangenheit. Und mag jemand am Anfang noch zur netten Sorte gehören, heißt das noch lange nicht, dass er am Ende noch zu den Guten gehört. Man darf daher gespannt sein, wer von ihnen eine Wandlung durchmacht oder wie ihn das Geschehene prägt.

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  • Rezension zu "Seelenfresser" von Bryan Smith

    Seelenfresser
    AusZeit-Mag

    AusZeit-Mag

    29. May 2012 um 14:08

    Inhalt * Wenn Jake McAllister eines nie wieder tun wollte, dann ist es in seine Heimatstadt Rockville zurückzukehren, wo er seine sadistische Familie samt den dunklen Erinnerungen an seine Kindheit vor Jahren bereits zurückgelassen hat, um sich ein neues Leben aufzubauen. Der Anruf seiner Mutter und die Bitte seinem Bruder zu helfen, der sich auf seltsame Weise verändert und immer mehr in sich zurückzieht, erweichen ihn dann gegen seinen Willen doch. * Schon bei seiner Ankunft spürt Jake, dass ihm die Rückkehr nach Rockville nicht gut tut. Einmal abgesehen davon, dass alte Erinnerungen hochkommen und es ihn wieder nach Alkohol lüstet, dem er abgeschworen hatte, scheint hier irgendetwas nicht zu stimmen. Und das nicht nur mit seinem Bruder und der rattenscharfen Myra, mit der er zusammen ist. So gut wie jedes weibliche Wesen scheint abgrundtief verdorben, dennoch will Jake vorerst nicht den Teufel an die Wand malen und an eine riesige Verschwörung glauben. Erst als das Chaos um ihn losbricht und Rockville zur Schlachtbank wird, muss er sich eingestehen, es hier tatsächlich mit einer übermenschlichen Kreatur zu tun zu haben, der der Sinn nur nach einem steht: Seelen zu verschlingen. * Einschätzung * „Seelenfresser“ von Bryan Smith ist einer meiner ersten Ausflüge in das „moderne“ Horror-Genre, aber sicherlich nicht der letzte, denn nun habe ich, wie man so schön sagt, „Blut geleckt“. ;-) Grundsätzlich lese ich durch die Bank alles was mir in die Hände kommt, aber vor sinnfreiem „Abgeschlachte“ habe ich bisher einen Bogen gemacht – man will seine wertvolle Lesezeit ja nicht verschwenden. Da muss ich mich nun wohl ein wenig korrigieren, denn für Bryan Smiths Geschichten werde ich künftig etwas mehr Zeit „opfern“. * Worauf man sich hier einstellen sollte, ist, dass es völlig verrückt, ekelig, schockierend und auch abartig zugeht. Bryan Smith nimmt sich kein Blatt vor den Mund, sondern wirft seinen Lesern auch die härtesten Brocken vor die Füße, nach dem Motto: Nimm es hin, was ich zu schreiben habe, oder leg das Buch zur Seite – Punkt. Er schreibt klar und direkt und völlig schnörkellos, gespickt jedoch mit einem unterschwelligen Zynismus, sodass ich mir den Autor mit einem dreisten Dauerschmunzeln vorstelle, während er die Story niederschrieb. Der zynische Unterton kann hier aber auch an der Geschichte selbst liegen, denn durch den übersinnlichen Touch, den Bryan Smith dem Ganzen aufgedrückt hat, entzieht sich die Story natürlich etwas mehr der Realität, als ein üblicher Horror-Thriller. Oder aber es liegt daran, dass das Böse in Form von „femme fatale“ auftritt … * Neben der flotten Schreibweise wurde die Story in kurze, knackige Kapitel verpackt, was das Lesetempo enorm anzieht. Dabei wechseln ständig die Perspektiven und davon gibt es einige. Der Autor hat hier – neben Jake McAllister – sehr viele Figuren ins Rennen geschickt, die alle ihre Story zu erzählen haben. Was mich hier äußerst positiv überrascht hat, war, dass der Autor keine Pappfiguren losschickt, sondern seine Figuren lebendig macht, indem er ihnen Schicksale, Vergangenheiten, Stärken und Schwächen auf den Leib schneidert, was natürlich dazu beiträgt, das man als Leser Sympathiepunkte vergibt und zugleich noch mehr mitfiebert. Allen voran ist da natürlich Jake, den ich gleich nach den ersten paar Absätzen gut leiden konnte, aber auch die beiden Jugendlichen Kelsey und Will konnten in ihrer liebenswürdigen und zum Teil viel zu arglosen Art punkten. * Der nächste positive Aspekt war für mich, dass nichts auf den ersten Blick vorhersehbar war. Weder das Geschehen selbst, noch die Handlungen oder Absichten der Figuren. Wer auf den ersten Blick ein Opfer zu sein scheint, ist auf den zweiten ein Psychopath. Andere wiederum wachsen über ihr Tellerranddenken hinaus und beweisen Rückgrat, das man ihnen anfangs nicht zugetraut hätte. Da hat sich der Autor wirklich einiges einfallen lassen, um seine Leser zu unterhalten. Was das Ende betrifft hätte der Autor allerdings noch ein wenig besser die Fäden miteinander verknüpfen können. Es bleibt zwar nichts offen, aber gerade bei einer Person, die anfangs maßgebend für die Story war, hätte ich gerne nicht nur ein, zwei Absätze über sein Schicksal als Rückblende erfahren – da hätte es ruhig noch eine Szene mehr sein dürfen. * Abschließend kann ich nur sagen, dass „Seelenfresser“ mal eine willkommene Abwechslung zu meinem Lesealltag war. Auch wenn in wohldosierten Dosen, werde ich sicherlich wieder einen Abstecher in die moderne Horrorliteratur machen, die sich von klassischem Horr0r wohl nur dadurch unterscheidet, dass die Gänsehaut eher durch Abscheu und blutigem Grauen, als durch Grusel ausgelöst wird. :-) * Fazit * Bryan Smith präsentiert mit „Seelenfresser“ einen äußerst spannenden Horror Thriller, der jedoch sicherlich nicht für Leser mit empfindlichen Mägen gedacht ist. Was hier serviert wird, ist ziemlich verrückt und abartig und lässt einen mehr als einmal die Nase rümpfen. Abgeschmeckt wird das Ganze durch lebhafte und teils sehr sympathische Figuren und einer guten Portion Action, mit einem Schuss Zynismuss seitens des Autors. Für dieses etwas andere Leseabenteuer gibt es von mir glatte 5 von 5 Punkten! (Cat)

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