Bucher Gruppe Christentum in Indien

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Inhaltsangabe zu „Christentum in Indien“ von Bucher Gruppe

Quelle: Wikipedia. Seiten: 71. Kapitel: Francisco de Xavier, Syro-Malabarische Kirche, Christliche Konfessionen in Kerala, Römisch-katholische Kirche in Indien, Thomaschristen, Kuriakose Elias Chavara, Alois Benziger, Devasahayam Pillai, Synode von Diamper, Alexander de Campo, Bernardine Baccinelli, Joseph Sulaqa, Jordanus Catalanus de Severac, Eustachius Federl, Johann Ernst von Hanxleden, Clemens Joseph Colaco Leitao, Louis Savinien Dupuis, Marie Ephrem Garrelon, Syro-Malankara Katholische Kirche, Giovanni de Marignolli, Charles Lavigne, Unabhängige Syrische Kirche von Malabar, Petra Mönnigmann, Anglo-Indian, Charles Hyacinth Valerga, Sundar Singh, Ildephons Borgna, Thomas Kurialacherry, Ladislaus Zaleski, Adolph Edwin Medlycott, Malankara Orthodox-Syrische Kirche, Karl Freiherr von Boeselager, Malankara Syrisch-Orthodoxe Kirche, Peter Janser, Schwur vom Schiefen Kreuz, Christliche Mission in Indien, Maria Cron, Aleixo de Menezes, Roza Bal, Roberto de Nobili, Rodolfo Acquaviva, Walter Steins, Church of South India, Johannes von Montecorvino, Knananiten, Bernhard Bischopinck, Ex quo singulari, Thomas Darmo, Joseph Gabriel Fernandez, Mar-Thoma-Kirche, Church of North India, Andrea Aiuti, Johannes de Britto, Margaritha Valappila, Goanesisches Schisma, Carmelites of Mary Immaculate, Euphrasia vom Heiligsten Herzen Jesu, Pietro Berno, United Evangelical Lutheran Church in India, Council of Baptist Churches in Northeast India, Daughters of Mary, Samavesam of Telugu Baptist Churches, Indische Pfingstkirche Gottes, Evangelische St. Thomas-Kirche von Indien, Omnium solicitudinum. Auszug: Die Syro-malabarische Kirche ist eine mit Rom unierte Ostkirche in Indien. Sie ist den Thomaschristen zuzurechnen und verkörpert deren Stammkirche. Syro-Malabarische Kirche in Mannam. Residenz des Erzbischofs der Syro-Malabarische Kirche in Changanassery (Kerala)Die Benennung ist neuzeitlich und soll: Sie ist eine Kirche eigenen Rechts (ecclesia sui iuris) mit ca. 3,8 Millionen Mitgliedern und ist vor allem im indischen Bundesstaat Kerala, aber auch in den indischen Diözesen Bangalore, Delhi und Madras-Mylapore, sowie den USA, Kanada, Europa und der Golfregion verbreitet. Die syro-malabarische Kirche ist historisch, nicht aber kirchenrechtlich, der indische Zweig der unierten Chaldäisch-Katholischen Kirche mit ostsyrischem Ritus. Der nicht mit Rom unierte Zweig der Thomaschristen des ostsyrischen Ritus bildet die Metropolie von Malabar und Indien der Assyrischen Kirche des Ostens. Vor Ort ist sie auch unter dem Namen Chaldean Syrian Church of the East bekannt. Ihre frühere Spaltung in Anhänger des Katholikos-Patriarchen Mar Shimun XXIII. und Altkalendarier unter den (Gegen-) Patriarchen Mar Thomas Darmo und Mar Addai II. wurde unter Katholikos-Patriarch Mar Dinkha IV. geheilt. Neben der Syro-Malabarischen Kirche gibt es in Südindien weitere sechs Kirchen in der syrischen liturgischen Tradition, darunter die autokephale Malankara Orthodox-Syrische Kirche (auch Indisch Orthodoxe Kirche), die Malankara Syrisch-Orthodoxe Kirche, letztere ein Zweig der Syrisch-Orthodoxen Kirche von Antiochien und die Syro-Malankara Katholische Kirche, alle mit westsyrischem Ritus, sowie die Mar Thoma Kirche, eine Ostkirche in Glaubens- und Kommuniongemeinschaft mit der Anglikanischen Kirche (s. Christliche Konfessionen in Kerala). Die Wurzeln der syro-malabarischen Kirche gehen auf den Apostel Thomas zurück, der Jerusalem im Jahr 40 n. Chr. verlassen haben soll und nachdem er...

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  • Rezension zu "Christentum in Indien" von null null

    Christentum in Indien

    Aicher

    27. September 2011 um 18:47

    Bei diesem seltsamen Buch über ein indisches Thema handelt es sich nicht um die Ausführungen eines Autors, sondern um die bloße Zusammenstellung von Informationen, die aus verschiedenen Wikipedia-Artikeln stammen. Die Anschaffung des Buchs ist darum aus meiner Sicht eigentlich nicht nur im wirtschaftlichen Sinn völlig überflüssig, weil sich jeder die entsprechenden Inhalte ganz leicht selbst bei Wikipedia beschaffen kann. Ob man mit der Zusammenstellung und Kommerzialisierung eines solchen Buchs den vielen ehrenamtlichen Autoren bei Wikipedia einen Gefallen tut, wage ich zu bezweifeln. Aber was nutzt es dem Leser?

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