Bucher Gruppe Edgar Wallace

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Inhaltsangabe zu „Edgar Wallace“ von Bucher Gruppe

Quelle: Wikipedia. Seiten: 79. Kapitel: Edgar-Wallace-Filme, Das Geheimnis der schwarzen Koffer, King Kong und die weiße Frau, Die Tür mit den sieben Schlössern, Der Hexer, Das Gasthaus an der Themse, Der Frosch mit der Maske, Die toten Augen von London, Das siebente Opfer, Das indische Tuch, Das Geheimnis der weißen Nonne, Alfred Vohrer, Das Geheimnis der gelben Narzissen, Das Rätsel des silbernen Dreieck, Der Mann mit dem Glasauge, Im Banne des Unheimlichen, Der grüne Bogenschütze, Der Fälscher von London, Das Rätsel des silbernen Halbmonds, Der unheimliche Mönch, Der Zinker, Die blaue Hand, Die Bande des Schreckens, Das Verrätertor, Der Teufel kam aus Akasava, Die Tote aus der Themse, Die Gruft mit dem Rätselschloss, Der Rächer, Der Mönch mit der Peitsche, Das Gesicht im Dunkeln, Der rote Kreis, Der Hund von Blackwood Castle, Die seltsame Gräfin, Der Doppelgänger, Zimmer 13, Der schwarze Abt, Das Rätsel der roten Orchidee, Der Fluch der gelben Schlange, Der Bucklige von Soho, Neues vom Hexer, Rialto Film, Der Gorilla von Soho, Das Geheimnis der grünen Stecknadel, Sanders und das Schiff des Todes, Der große Unbekannte, Todestrommeln am großen Fluß, Der Würger, Die Pagode zum fünften Schrecken, Der Todesrächer von Soho, Das Schloss des Grauens, Der Henker von London, Bryan Edgar Wallace, Robert George Curtis, Die Katze von Kensington, Penelope Wallace, Der Blinde, Das Karussell des Todes. Auszug: Edgar-Wallace-Filme sind Spielfilme, die auf Werken des britischen Schriftstellers Edgar Wallace (1875 1932) basieren. Obwohl es international zahlreiche Verfilmungen von Stoffen dieses Autors gibt, werden heute vor allem die zwischen 1959 und 1972 entstandenen Wallace-Adaptionen der Rialto Film als Edgar-Wallace-Filme bezeichnet. Auch die deutschen Filmproduzenten Artur Brauner und Kurt Ulrich sowie der britische Filmproduzent Harry Alan Towers brachten in den 1960er Jahren echte Edgar-Wallace-Verfilmungen in deutsche Kinos. Es gab zudem zahlreiche Versuche von Filmproduzenten, an den Erfolg der Wallace-Serie anzuknüpfen und deren Stil zu kopieren. Dies hatte die Entstehung zahlreicher Epigonen und die Bildung eines eigenen, jedoch nie genauer bezeichneten Subgenres zur Folge. Fälschlicherweise werden deshalb gelegentlich auch andere Kriminalfilme der 1960er Jahre als Edgar-Wallace-Filme bezeichnet. Edgar Wallace in Berlin, 1928Schon während der Stummfilm-Ära erkannten deutsche Filmproduzenten, dass die Romane von Edgar Wallace leicht zu verfilmen sind. Der erste deutsche Edgar-Wallace-Film Der große Unbekannte entstand bereits 1927 unter der Regie von Manfred Noa. Wallace selbst besuchte das Drehteam des nächsten Films, Friedrich Zelniks Der rote Kreis (1929), in Berlin. 1931 verfilmte Carl Lamac Der Zinker, eines von Wallace' bekanntesten Werken, als Tonfilm. Es folgten die Adaptionen des noch populäreren Romans Der Hexer (1932), ebenfalls von Lamac, und Der Doppelgänger (1934) unter der Regie von E. W. Emo. Danach entstanden zunächst keine Edgar-Wallace-Verfilmungen mehr im deutschsprachigen Raum. Gerhard F. Hummel, damaliger Programmberater der Constantin Film, erstellte 1955 eine Analyse des Kriminalromans Die toten Augen von London (Originaltitel: The Dark Eyes of London) von Edgar Wallace. Hummel schlug Verleihchef Waldfried Barthel vor, eine deutsche Edgar-Wallace-Filmserie in die Kinos zu bringen. Da auf Fiktion basierende, deutsche Kriminalfilme zu dieser

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