Buck Brannaman Pferde, mein Leben

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Inhaltsangabe zu „Pferde, mein Leben“ von Buck Brannaman

Nach dem Tod der Mutter sind Buck und sein Bruder ihrem ehrgeizigen, jähzornigen und alkoholkranken Vater ausgeliefert. Von ihm werden sie zu Lasso-Trickkünstlern ausgebildet und im ganzen Land bekannt. Bucks Kindheit ist geprägt von Angst und Schmerz, bis er nach einer Nacht der Gewalt endlich zu seiner Pflegefamilie kommt. Der Umgang mit schwierigen Pferden, die ähnliche Grausamkeit von Menschen erfahren haben wie er selbst, helfen ihm, seine Verletzungen zu heilen und eröffnen ihm einen neuen Blick aufs Leben.

Schockierend, umwerfend, einzigartig. Das Buch sollte man einfach einmal lesen egal ob Pferdenarr oder nicht!

— Guenhwyvar
Guenhwyvar

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    Pferde, mein Leben
    Guenhwyvar

    Guenhwyvar

    14. June 2013 um 20:33

    Dieses Buch sollte man einfach einmal lesen, egal ob man nun ein Pferdenarr ist, oder nicht. Die Geschichte, welche Buck Brannaman zu erzählen hat, hat mich tief bewegt und mich zum Nachdenken veranlasst. Und damit meine ich nicht nur darüber was Pferde angeht, sondern ins besondere über Menschen und darüber welche Art Mensch ich selbst bin und sein möchte. Schon nach den ersten Seiten konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Buck Brannaman erzählt nicht nur etwas aus seinem leben, es ist eine Einstellung, die in seinem Buch mitschwingt und den Roten Faden bildet. Ich habe vor einigen Stunden das Kapitel gelesen und bin immer noch sprachlos. Das einzige Wort, welches mir nach dem letzten gelesenen Buchstaben durch den Kopf ging war: "Wow". Das Buch "Pferde, mein Leben" zu lesen bedeutet, sich darauf einzulassen alles was man selbst bisher erlebt hat zu überdenken und aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Darüber sollte sich jeder im klaren sein. Aber genau das ist es, was man manchmal tun muss um weiter nach vorn zu gehen. Diese Lektüre kann einem den Anstoß geben, den man dazu braucht den ersten Schritt zu tun...

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