Bud Spencer

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BUD SPENCER: Alle vier Bud-Spencer-Paperbacks im Schuber
Neu erschienen am 15.10.2018 als Taschenbuch bei Schwarzkopf & Schwarzkopf Media.
Bud Spencer – Was ich euch noch sagen wollte ...
Neu erschienen am 01.09.2018 als Taschenbuch bei Schwarzkopf & Schwarzkopf Media.

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Bud SpencerBud Spencer – In achtzig Jahren um die Welt
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Bud Spencer – In achtzig Jahren um die Welt
Bud Spencer – In achtzig Jahren um die Welt
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Erschienen am 01.04.2018
Bud SpencerIch esse, also bin ich
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Ich esse, also bin ich
Ich esse, also bin ich
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Erschienen am 31.10.2014
Bud SpencerBud Spencer - Was ich euch noch sagen wollte ...
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Bud Spencer - Was ich euch noch sagen wollte ...
Bud SpencerBud Spencer – Mein Leben, meine Filme
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Bud Spencer – Mein Leben, meine Filme
Bud Spencer – Mein Leben, meine Filme
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Erschienen am 01.02.2018
Bud SpencerBud's Best - Die Welt des Bud Spencer
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Bud's Best - Die Welt des Bud Spencer
Bud's Best - Die Welt des Bud Spencer
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Erschienen am 06.08.2014
Bud SpencerBUD SPENCER: Alle vier Bud-Spencer-Paperbacks im Schuber
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BUD SPENCER: Alle vier Bud-Spencer-Paperbacks im Schuber
Bud SpencerBud Spencer – Was ich euch noch sagen wollte ...
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Bud Spencer – Was ich euch noch sagen wollte ...
Bud SpencerBud Spencer – Ich esse, also bin ich
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Bud Spencer – Ich esse, also bin ich
Bud Spencer – Ich esse, also bin ich
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Erschienen am 01.07.2018

Neue Rezensionen zu Bud Spencer

Neu
Fernweh_nach_Zamoniens avatar

Rezension zu "Bud Spencer – In achtzig Jahren um die Welt" von Bud Spencer

Biographie von Bud für seine Fans (Teil 2)
Fernweh_nach_Zamonienvor einem Jahr

Inhalt des Buches in Kurzform:

Ein Buch von Bud Spencer über Bud Spencer - zweiter Teil seiner Biographie.

Bud Spencer nimmt den Leser mit auf turbulente Ausflüge zu Wasser, zu Land und in der Luft, erzählt Anekdoten aus den Alltag am Set und über seine Filmkollegen.

Vor allem gewährt er sehr persönliche Einblicke in sein Privatleben als Ehemann, Vater und Großvater.

Farbfotos in der Mitte und fast am Ende des Buches runden die Biographie ab.

Abschließend findet sich ein offener Brief an seine "bessere Hälfte" Terence Hill sowie eine Fragerunde. Der Verlag hatte via Facebook dazu eingeladen, Bud Spencer Fragen zu stellen. 33 Fragen wurden ausgewählt und im letzten Kapitel des Buches abgedruckt.


Fazit:

Der zweite Teil ist ebenso humorvoll und liebevoll geschrieben wie der erste. Oftmals wird auf Geschichten des ersten Buches eingegangen, man kann aber beide Bücher auch getrennt voneinander oder in umgekehrter Reihenfolge lesen.

Auch diesmal präsentiert Carlo Pedersoli Anekdoten rund um "Bud Spencer" und natürlich auch seinen Schauspielerkollegen Terence Hill betreffend.

Jedoch ist das zweite Buch noch persönlicher und es gibt viel Interessantes auch über sein Privatleben und seine Familie zu erfahren.

Auch nimmt Carlo Pedersoli seine Leser wieder mit zu Abenteuern in Südamerika und erzählt von seinen Erfolgen oder Misserfolgen, sich neben der Schauspielerei ein zweites Standbein aufzubauen.

Auch den zweiten Teil der Biographie habe ich fast in einem Rutsch durchgelesen. Ich konnte und wollte ihn einfach nicht weglegen.

Es ist ein sehr persönliches Buch von und über einen großen Leindwandhelden.

Fans kann ich es Buch nur empfehlen! Natürlich auch allen,  die wissen wollen, wie wieviel Carlo Pedersoli in Bud Spencer steckt.


Rezensiertes Buch: „Mein Leben, meine Filme - Die Autobiografie" aus dem Jahr 2012

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Soerens avatar

Rezension zu "Ich esse, also bin ich" von Bud Spencer

Nahrung fürs Hirn und den Magen
Soerenvor 4 Jahren

Bud Spencer ist neben seinen Fäusten und seinen Sprüchen auch für seinen gewaltigen Appetit bekannt. Umso schmerzhafter ist es für ihn, dass sein Arzt und seine Frau ihn auf Diät gesetzt haben. So liegt er nachts in seinem Bett und kann vor Hunger nicht einschlafen. Verzweifelt schleicht er sich in die Küche und trifft dort auf den französischen Philosophen Descartes, der ihn sogleich in eine handfeste Diskussion über die Grundsätze des menschlichen Denkens verwickelt. Doch das ist erst der Anfang: Denn der Reihe nach gesellen sich weitere wichtige Persönlichkeiten wie Immanuel Kant, Sokrates, Platon, Voltaire und Arthur Schopenhauer in Buds Küche. Er darf sie bekochen (ohne in der Regel etwas von dem jeweiligen leckeren Gericht abzubekommen) und philosophiert mit ihnen über das Bewusstsein, die menschliche Persönlichkeit und natürlich auch übers Essen. Gelegentlich ufern die Gespräche etwas aus und Buddy verfolgt einen seiner Gäste durch die Straßen Roms oder ans Meer. Das alles klingt nach einer seltsamen Mischung und im Grunde genommen ist es das auch. Bud Spencer hat in seinem neusten Werk versucht, seine kulinarischen Lieblingsgerichte mit tiefgründigen Gesprächen über Gott und die Welt zu verbinden, natürlich immer wieder mit gespickt mit witzigen Anekdoten und Bemerkungen. Es geht quasi um all jene Sachen, die Buddy besonders am Herzen liegen. Und damit wir Unwissenden nicht bei jedem neuen Gelehrten erst mal das Lexikon zurate ziehen müssen, gibt es am Anfang eines jeden neuen Kapitels eine kurze Zusammenfassung der Lebensgeschichte des jeweiligen Philosophen. Was genau ihn ausmacht und warum dieser oder jener große Denker so wichtig für unsere Welt ist, verursache Bud in den jeweiligen Gesprächen zu ermitteln. Was uns praktischerweise gleich einen guten Überblick über die Welt der Philosophie gibt. Und nebenbei verrät Bud dem geneigten Leser bei der Gelegenheit auch gleich die Rezepte der Speisen, die er nebenbei für seine Gäste zubereitet. Quasi neue Nahrung fürs Hirn und den Magen. Wer allerdings mit Philosophie nicht viel anfangen kann, wird mit dem Werk wenig Freude haben. Und auch als unvoreingenommener Leser bedarf es stellenweise etwas Geduld, um die 260 Seiten bis zum Schluss durchzuhalten. Das Buch ist eben sehr speziell und definitiv nicht jedermanns Geschmack. Aber das muss es ja auch nicht.

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cvcoconuts avatar

Rezension zu "Bud Spencer – In achtzig Jahren um die Welt" von Bud Spencer

Rezension zu "Bud Spencer – In achtzig Jahren um die Welt" von Bud Spencer
cvcoconutvor 6 Jahren

Am Anfang fand ich es eher schleppend. Es war wirklich wie ein Zeitreise und nur wie eine Aufzählung, wo er alles war und welche Filme er gedreht hat. Zwar immer wieder garniert mit einer lustigen Episode, aber nicht so wirklich mitreißend. Die Kapitel über sein Privates und seiner Freundschaft zu Terence Hill fand ich dagegen sehr aufheiternd. Das war wie ein Blick hinter die Kulissen. Welcher berühmte Schauspieler läßt sich schon so weit in die Karten schauen und steht auch zu seinen Schwächen? Bud erzählt sehr ausführlich von seinen Ideen und Projekten und wie alle immer wieder scheiterten. Das macht ihn in meinen Augen sehr menschlich und zeigt wie "normal" er geblieben ist. Auch die Fragen am Schluß von seinen Fans fand ich nicht schlecht. Schön, dass er sich die Zeit dafür genommen hat.

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