Buddha Lebenslust mit Buddha

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Inhaltsangabe zu „Lebenslust mit Buddha“ von Buddha

Sake, Sex und Nichtstun – wer hätte das gedacht – stehen auf dem Programm der lebenslustigen Anhänger Buddhas. Glück dem Biertrinker und Glück dem Fleischesser! ruft uns ein tibetischer Heiliger entgegen. Etwas feinsinniger schwärmt der japanische Dichter Issa für ein warmes Bad neben dem Gebet, während Zenmeister Ikkyu einem Becher Sake oder einem Besuch im Freudenhaus durchaus nicht abgeneigt ist. Der chinesische Meister Linji rät davon ab, sich um Essen und Kleidung zu sorgen, und Han Shan vom Kalten Berg empfiehlt mit viel Witz, sich den Bauch vollzuschlagen, »bevor erst Unkraut durch den Schädel sprießt«. Daß der Dalai Lama ein Vertreter des glücklichen Lebens ist, braucht nicht besonders ausgeführt zu werden. Gelacht wird in diesem Buch auch noch, wenn es weh tut, wie in der Geschichte, die der englische Buddhist Ajahn Brahm erzählt. Gemeinsam ist dem Buddha und seinen Anhängern, die hier zu Wort kommen, die unbändige Freude am Augenblick, die sie befreit von der Sorge um Vergangenheit oder Zukunft genießen.
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    Lebenslust mit Buddha
    Duffy

    Duffy

    17. November 2014 um 09:59

    In Zeiten der Hektik, des Strebens nach materiellem Wohlstand, in einer ganzen Epoche, in der das Wort "Wachstum" zur wichtigsten Befindlichkeit mutiert, da ist der Rest des Lebens ziemlich leer. Die meisten merken das gar nicht, weil sie zu sehr damit beschäftigt sind, die medialen und ökonomischen Anforderungen zu erfüllen, andere halten inne und stellen sich die berühmte Frage, ob es das denn gewesen ist. Denen, aber auch allen, die mal ein wenig Entschleunigung brauchen, sei dieses heitere und auch besinnliche Büchlein ans Herz gelegt. Ein paar treffende Beispiele dafür, was das Leben eigentlich ausmachen sollte. Keine Gutbeterei, keine Beeinflussung, keine Dogmen. Einfach nur kleine Steinwürfe in Richtung des Lebenskerns, wie er noch erkennbar sein sollte.

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