HANDLUNG
Vier Männer, die in einer kalten Nacht zufällig aufeinander treffen. Sie sitzen am Bahnhof fest und warten auf die Weiterfahrt am nächsten Morgen. Sie schweigen sich an, bis ein junges Pärchen ihrer aller Blick gefangen hält. Und sie zum erzählen bringt. Denn sie alle haben sie auch schon erlebt und können davon erzählen. Ihrer ersten Liebe.
MEINUNG
Das Buch hat mich angesprochen, weil es immer schön sein kann, wenn alte Männer von ihrer ersten Liebe erzählen. Noch dazu, weil der Autor scheinbar ein wichitger Autor der bengalischen Literatur darstellt.
Mich hat das Buch jedoch leider nicht abgeholt. Es war ganz gut zu lesen und hatte einen gewissen Unterhaltungswert, jedoch war der für mich auch nicht allzu hoch.
Die vier Männer erzählen nacheinander ihre Geschichte und jede ist anders. Ich kann nicht genau sagen, ob es an den kulturellen Unterschieden lag, oder daran, dass ich mit der Erzählweise und dem Inhalt der Geschichten an sich nicht so klar kam.
Denn es ist definitiv so, dass ich mit dem Leben in Indien nicht wirklich vertraut bin und deshalb die vier Geschichten auch für mich nicht gut einordnen konnte.
Insgesamt ein Buch, das schnell gelesen ist, auch weil es nicht viele Seiten hat. Ich kenne kein anderes Buch des Autors, habe aber an diesem auch nicht erkannt, dass er besonders schreibt. Vielleicht ist es für jemand anderen etwas, der sich mit Literatur oder der indischen Kultur etwas mehr auskennt als ich.





