Burkhard Driest

 3.1 Sterne bei 14 Bewertungen
Autor von Die Maikäfer und der Krieg, Der rote Regen und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Burkhard Driest

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Burkhard DriestDie Maikäfer und der Krieg
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Die Maikäfer und der Krieg
Die Maikäfer und der Krieg
 (4)
Erschienen am 06.09.2011
Burkhard DriestLiebestod
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Liebestod
Liebestod
 (3)
Erschienen am 06.11.2006
Burkhard DriestDer rote Regen
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Der rote Regen
Der rote Regen
 (4)
Erschienen am 01.08.2004
Burkhard DriestBrennende Schuld
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Brennende Schuld
Brennende Schuld
 (3)
Erschienen am 05.11.2007
Burkhard DriestDie Maikäfer und der Krieg: Roman
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Die Maikäfer und der Krieg: Roman
Die Maikäfer und der Krieg: Roman
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Erschienen am 17.02.2012
Burkhard DriestKüchenkunst
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Küchenkunst
Küchenkunst
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Erschienen am 25.02.2010
Burkhard DriestSommernachtsmord
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Sommernachtsmord
Sommernachtsmord
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Erschienen am 01.09.2008
Burkhard DriestDie schönen 7 Minuten vor dem Tod
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Die schönen 7 Minuten vor dem Tod
Die schönen 7 Minuten vor dem Tod
 (0)
Erschienen am 07.01.2013

Neue Rezensionen zu Burkhard Driest

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hexhexs avatar

Rezension zu "Die Maikäfer und der Krieg" von Burkhard Driest

Rezension zu "Die Maikäfer und der Krieg" von Burkhard Driest
hexhexvor 6 Jahren

In dem Buch „Die Maikäfer und der Krieg“ erzählt ein kleiner 5jähriger Junge von April 44 bis ca. Mai 45 seine Erlebnisse im letzten Kriegsjahr.

Anfangs ist in seinem Zuhause in der Nähe von Stettin noch von der heilen Welt die Rede. Der Vater, ein überzeugter Nazi, ist in Dresden stationiert und nur selten zu Hause. Der Junge lebt mit Mutter und Schwester zusammen, umgeben von vielen lieben Tanten, Nachbarn und Freunden. Große Freude bereiten ihm die zahlreichen Besuche auf einem großen Gutshof, wo er auch tatkäftig mithelfen darf.

Anfang des Jahres 45 reist die kleine Familie nach Osten, um an einer Hochzeit teilzunehmen, wo sie vom Einmarsch der Russen überrascht werden. Die Flucht gelingt ihnen, sie kommen unbeschadet nach Hause zurück. Doch auch dort sind die Russen sehr bald und sie machen sich auf zu dem Gutshof der Freunde, wo sie sich sicher fühlen. Bis die Russen auch dorthin kommen.

Der kleine Junge fühlt sich fortan für die Sicherheit seiner Familie verantwortlich. Die Mutter versteckt sich auf einem Schrank vor den betrunkenen Russen, die Schwester ist zum Glück noch zu klein, um für die Russen von Bedeutung zu sein. Die Familie bleibt einige Monate auf dem Hof bis der Vater kommt und sie alle zusammen in die britische Zone flüchten.

Es ist ein beeindruckender Bericht über das letzte Kriegsjahr in Pommern. Allerdings habe ich mich häufig gefragt, wie realistisch die Beschreibungen sind. Immer wieder wird von ausschweifenden Mahlzeiten berichtet, es gab keinerlei Einschränkungen aufgrund des Krieges, auch eine Reise nach Osten im Januar 45, als bereits viele auf der Flucht vor den Russen waren, kann ich mir kaum vorstellen. Zudem war der Vater ein hohes Tier bei den Nazis und hatte sicher einen guten Überblick über die aktuellen Kriegsschauplätze. Die Geschehnisse auf dem Gutshof nach dem Eintreffen der Russen sind wiederum sehr realistisch dargestellt, wobei man nicht glauben kann, dass ein 5jähriger wirklich all das gemacht haben soll, was er im Buch beschrieben hat.

Aber trotz der Kritik hat mir das Buch sehr gut gefallen.

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Duffys avatar

Rezension zu "Brennende Schuld" von Burkhard Driest

Rezension zu "Brennende Schuld" von Burkhard Driest
Duffyvor 8 Jahren

Mittlerweile hat ja jedes Urlaubsparadies einen eigenen Ermittler. Auf Ibiza ist das der durchaus symphatische Toni Costa, der nicht nur ab und zu Interessenskonflikte mit seiner Frau hat, sondern auch mit den Obrigkeiten. In seinem aktuellen Fall geht es um eine Ausgrabungsstätte, in der zwei Leichen gefunden werden, die einem Ritus zum Opfer gefallen sind.Ganz schnell stellt sich aber heraus, dass hier kriminelles Potential lauert, das sich bis in die Führung der Insel ausdehnt. Weitere Morde und ein Familiendrama komplizieren das alles.
So interessant Driests historische Einlassungen auch sind, im ersten Teil dieses immerhin 400 Seiten langen Buches behindern sie so manches Mal den Fluß dieser ansonsten sprachlich gelungenen Story. Ziemlch genau nach der Hälfte nimmt der Roman Fahrt auf, um dann, gut strukturiert in ein interessantes Ende zu münden. Weniger wäre mehr gewesen. So manches Mal ist man versucht, im ersten Teil das Buch aus der Hand zu legen.Trotz Driests unbestreitbares Können als Schriftsteller gibt es nur drei Sterne für die Versuchungen, aufgeben zu wollen.

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skurrils avatar

Rezension zu "Liebestod" von Burkhard Driest

Rezension zu "Liebestod" von Burkhard Driest
skurrilvor 9 Jahren

Wirklich spannend. Man fragt sich, was der Epilog in diesem Fall mit dem Geschehen zu tun hat und im weiteren Verlauf wird immer deutlicher, was es damit auch sich hat. Costa scheint dem Mörder auf der Spur zu sein, doch am Ende wendet sich doch noch alles und aus Freunden werden Feinde. Und eins sollte man nicht vergessen: Die Familie ist am wichtigsten!

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