Burkhard Driest Liebestod

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Inhaltsangabe zu „Liebestod“ von Burkhard Driest

Als kleiner Junge wurde Toni Costa Zeuge eines Mordes an einer jungen Frau. Damals schwieg er, obwohl er den Mörder kannte. Mehr als dreißig Jahre später scheint sich die dramatische Geschichte zu wiederholen: Costa kann den Mord an der Malerin Xenia Leblanc nicht verhindern, und wieder führen die Spuren zu seiner Familie. Für einen Ibizenko ist die Familie heilig. Als Leiter der Mordkommission muss sich Costa nun entscheiden, ob dieses ungeschriebene Gesetz für ihn noch immer gilt.<br /><br /><br />

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  • Rezension zu "Liebestod" von Burkhard Driest

    Liebestod
    skurril

    skurril

    18. May 2009 um 11:02

    Wirklich spannend. Man fragt sich, was der Epilog in diesem Fall mit dem Geschehen zu tun hat und im weiteren Verlauf wird immer deutlicher, was es damit auch sich hat. Costa scheint dem Mörder auf der Spur zu sein, doch am Ende wendet sich doch noch alles und aus Freunden werden Feinde. Und eins sollte man nicht vergessen: Die Familie ist am wichtigsten!