Burkhard Spinnen Langer Samstag

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Inhaltsangabe zu „Langer Samstag“ von Burkhard Spinnen

Es fängt ganz harmlos an in Burkhard Spinnens Roman 'Langer Samstag': Ulrich Lofart, 37 Jahre alt, Junggeselle und Verwaltungsjurist, verliebt sich im Supermarkt in Dorothee, eine junge Unternehmensberaterin. Zwar verliert er sie durch eine Ungeschicklichkeit aus den Augen, doch später findet er wieder Kontakt zu ihr durch eine Annonce an der Pinnwand ›Von Kunden für Kunden‹, und erstaunlich rasch entwickelt sich eine Beziehung zwischen den beiden. Von nun an bleibt Lofart wenig erspart. Denn einer wie er lebt nicht sicher, und ganz besonders unsicher wird es für ihn neben Dorothee. Bald steht er beruflich wie in Liebesdingen im Chaos.

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  • Rezension zu "Langer Samstag" von Burkhard Spinnen

    Langer Samstag
    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    28. February 2010 um 17:30

    Mit Begeisterung habe ich die Kurzgeschichtenbände von Burkhard Spinnen gelesen und war deswegen schon ganz gespannt auf den Roman "Langer Samstag". Es geht um den Single Ulrich Lofart, 37 Jahre alt und Verwaltungsangestellter im mittleren Management. Er hat wohl wenige bis gar keine Freunde und ausser seiner Arbeit wenig Leidenschaften und so verbringt er seinen freien Samstag allein im nahen Supermarkt. Während er die neuen Produkte und deren Beschreibungen studiert, fällt ihm eine junge Frau auf. Bald kommen sie ins Gespräch und er lernt sie kennen und bald lieben. Durch diese Veränderung in seinem Leben will er auch anderes ändern - doch das Abenteuer will auch mit Gewalt nicht bei ihm einziehen! Dieser Roman ist nichts anderes als eine ins Unendliche verlängerte Kurzgeschichte Spinnens. Seine Beobachtungen der Menschen, die Beschreibung deren Eigenheiten und seine glasklare Sprache wiegen in diesem Fall aber leider die große Langeweile nicht auf, die bei mir bereits nach wenigen Seiten aufkam und bei der Hälfte unerträglich wurde. Das Leben Ulrich Lofarts dröppelt wie der Roman so vor sich hin, keine Spannung, wenig Neues und keine Pointen, wie sonst bei den Kurzgeschichten zu finden. Ich werde dem Autor sicherlich erhalten bleiben, halte mich zukünftig aber lieber von den Romanen fern, denn bei Spinnen (und daran hätte der pragmatische Hauptdarsteller Lofart sicherlich seine Freude) liegt die Würze in der Kürze!

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