Burkhard Wehner Das Drama des 21. Jahrhunderts: SPIEGEL-Archivar Schmidt blickt zurück

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Inhaltsangabe zu „Das Drama des 21. Jahrhunderts: SPIEGEL-Archivar Schmidt blickt zurück“ von Burkhard Wehner

2077. Matthias Schmidt, früherer Archivleiter des SPIEGEL-Verlags, geboren kurz vor der Jahrtausendwende, erzählt die Geschichte seines Jahrhunderts.
Schmidt zeichnet das Bild einer zutiefst verstörenden Epoche nach. Er schildert den dramatischen Wandel der politischen Problemstellungen in seiner Lebenszeit, und er fragt sich, ob das politische Bewusstsein mit dieser Entwicklung Schritt gehalten hat. Sein bitteres Fazit: Zumindest im so genannten Westen kann davon keine Rede sein. Die westliche Demokratie zeigt sich mit den Problemen des 21. Jahrhunderts systematisch überfordert. Die politischen Überzeugungen, die im frühen Jahrhundert noch scheinbar Orientierung gaben, sind weggebrochen, und die längst überfällige Öffnung für das neue politische Denken ist ausgeblieben. Allein in China flackerte Hoffnung auf grundlegende Erneuerung auf.
In Schmidts Erzählung werden ein knappes Jahrhundert Weltgeschichte, Schmidts eigene Lebensgeschichte und die Geschichte des SPIEGEL miteinander verflochten. Schmidt skizziert zugleich ein Porträt seiner mutlosen Generation, die auch für die nachfolgende Generation keinen Willen zur Erneuerung stiftete. Er weiß: Sein Jahrhundertporträt wird für die Lebenden eine Zumutung sein.

Steckt die Demokratie in der Krise?

— Cornelia_Ruoff

Ein visionäres Buch

— Manuel2704

sehr empfehlenswert

— ruth0kumpernatz
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    Das Drama des 21. Jahrhunderts: SPIEGEL-Archivar Schmidt blickt zurück

    Elimar

    Liebe LeserInnen,ich muss Sie vor diesem Buch warnen. Das "Drama des 21. Jahrhunderts" ist auf den allerersten Blick ein fast normaler Roman, aber es ist ziemlich schwere Lesekost. Es setzt Leser voraus, die sich ernsthaft für die kommenden politischen Dramen unseres Jahrhunderts interessieren, und kaum jemand wird darin seine heutigen politischen Überzeugungen bestätigt finden. Das Buch irritiert also. Manche wird es sogar aggressiv machen. Wer soll sich die Mühe des Lesens dann zumuten?Z.B. all diejenigen, die sich fragen, ob und wie lange unsere Demokratie den politischen Problemen dieser Welt noch gewachsen ist. Zentrale Figur des Buches ist Archivleiter Schmidt vom SPIEGEL-Verlag, geboren 1996. Schmidt schreibt Ende der siebziger Jahre seinen vorläufigen Rückblick auf unser Jahrhundert. Aus heutiger Perspektive ist dieser Rückblick ein fulminantes und verstörendes Zukunftsszenario. Darin wird deutlich: Hoffnungen auf eine bessere politische Zukunft können sich allenfalls im letzten Jahrhundertquartal erfüllen. Am ehesten noch in China.Wer über Politik, wie sie in den Medien abgehandelt wird, möglichst weit hinausdenken will, für den ist dieses Buch eigentlich ein Muss. Und auch wenn es eigentlich ein Roman ist: Auch für Schüler und Lehrer der Sozialkunde in der Sekundarstufe II sollte es Pflichtlektüre werden. Dabei muss niemand besorgt sein, der Text könnte bald durch aktuelle Ereignisse überholt sein. Das Buch soll mindestens einmal jährlich aktualisiert werden. Das es im Print-on-Demand erschienen ist, ist das ein Leichtes. PS: Verlost werden erst einmal nur drei Exemplare. Wenn das Interesse unerwartet groß ist, wartet aber noch eine Anzahl zu verlosender E-Books auf Sie.

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  • Steckt die Demokratie in der Krise?

    Das Drama des 21. Jahrhunderts: SPIEGEL-Archivar Schmidt blickt zurück

    Cornelia_Ruoff

    02. October 2017 um 10:24

    „Das Drama des 21. Jahrhunderts: SPIEGEL-Archivar Schmidt blickt zurück“ von Burkhard Wehner 1. Klappentext 2077. Matthias Schmidt, früherer Archivleiter des SPIEGEL-Verlags, geboren kurz vor der Jahrtausendwende, erzählt die Geschichte seines Jahrhunderts. Schmidt zeichnet das Bild einer zutiefst verstörenden Epoche nach. Er schildert den dramatischen Wandel der politischen Problemstellungen in seiner Lebenszeit, und er fragt sich, ob das politische Bewusstsein mit dieser Entwicklung Schritt gehalten hat. Sein bitteres Fazit: Zumindest im so genannten Westen kann davon keine Rede sein. Die westliche Demokratie zeigt sich mit den Problemen des 21. Jahrhunderts systematisch überfordert. Die politischen Überzeugungen, die im frühen Jahrhundert noch scheinbar Orientierung gaben, sind weggebrochen, und die längst überfällige Öffnung für das neue politische Denken ist ausgeblieben. Allein in China flackerte Hoffnung auf grundlegende Erneuerung auf. In Schmidts Erzählung werden ein knappes Jahrhundert Weltgeschichte, Schmidts eigene Lebensgeschichte und die Geschichte des SPIEGEL miteinander verflochten. Schmidt skizziert zugleich ein Porträt seiner mutlosen Generation, die auch für die nachfolgende Generation keinen Willen zur Erneuerung stiftete. Er weiß: Sein Jahrhundertporträt wird für die Lebenden eine Zumutung sein. 2. Zum Inhalt Das Drama des 21. Jahrhunderts ist ein fiktives Zeitgeschehen, archiviert von einem Zeitzeugen, der Ende des letzten Jahrhundert geboren wurde.Burkhard Wehner bettet das archivierte Zeitgeschehen in die Lebensgeschichte des Protagonisten Matthias Schmidt, Leiter des Spiegel-Archivs. Der Autor bespricht die für ihn relevanten und wichtigen Themen mit „Freunden“. Hauser, Constanze und Tian sind die Charaktere, die mit ihm die aufgestellten Thesen dialektisch abarbeiten. Diese Vorgehensweise hat mir sehr gut gefallen, auch weil sie keineswegs eine wertfreie Meinung wiedergibt, sondern im Gegenteil! Jeder der Charaktere gibt eine subjektive Meinung kund. Aufgabe des Lesers möge es sein, seine persönliche Stellungnahme zu finden.Der private Teil der Geschichte ist überschaubar. Der Leser hat Anteil an einer befruchtenden Freundschaft, an Abschied und dem Alter oder dem Altern. Wobei ich später noch ausführlich auf das Alter und Rentner zurückkomme.Ich habe das Buch als eine Aufforderung gelesen, zu denken, sich mit dem Zeitgeschehen auseinanderzusetzen, festgefahrene Verhältnisse neu zu überdenken und alternative Lösungswege zu finden. 3. Einige Thesen In meiner Realität ist Heute der 1. Oktober 2017 - - Eine Woche nach der Bundestagswahl - die AfD sitzt im Bundestag. Zum ersten Mal in der Bundesrepublik gibt es eine Partei rechts der CDU.Ich möchte einige Thesen herausstellen und sie mit heute vergleichen. Allerdings ist es eine Rezension kein Essay zu diesem Buch. Ich werde die Punkte nur kurz anreißen,Separatistische BewegungenIch glaube nicht, dass man die Konflikte am besten durch Nachgeben dieser separatistischen Bestrebungen, löst. Ich möchte am Beispiel Putin und Krim darauf hinweisen, dass Putin die Krim sicherlich nicht in erster Linie deshalb annektiert hat, weil die Bewohner der Krim lieber Russen als Ukrainer sein wollten. Es geht auch um territoriale Konflikte und Staatsmacht oder Macht des Despoten. Auch den Brexit kann man bei großzügiger Sichtweise unter einer separatistischen Bestrebung einordnen. Oder wie Burkhard Wehner es sehr treffend bezeichnet: „Scheidung“. Unter Umständen muss Unterhalt oder ein Ausgleich bezahlt werden, Vermögen wird geteilt. Die Kinder (hier die Bürger) sind die Leidtragenden."Millionen Katalanen wollen heute ohne Rechtsgrundlage über ihre Unabhängigkeit entscheiden. Bilder von hoffnungsvollen Bürgern – und heftiger Polizeigewalt"Zeit online, 1. Oktober 2017, 12:59 UhrParteienlandschaft wird immer größerJa kann ich bestätigen. Es ziehen 6 Parteien in den Bundestag 2017 ein. Populisten werden stärkerJa sie finden mehr Gehör: AfD 12,6 %.RentnerrevolutionHauser vertritt die Meinung, dass die Menschen so beschäftigt mit ihren Pflichten und ihrem Beruf sind, dass nur noch die Rentner wirklich Zeit zum „Denken“ hätten. Die demographische Veränderung ist nicht leicht zu verkraften.Späßchen oder Vision?Wir finden Denkansätze zu China; die Warnung, dass wir dem Islam die Haube der westlichen Demokratie überziehen wollen, weil es für uns, wie Churchill schon erwähnte, letztendlich die beste Staatsform ist. Aber sind die Menschen schon so weit, die Demokratie anzunehmen? Umso länger ich schreibe, desto mehr Erwähnenswertes fällt mir ein. 4. Cover und äußere Erscheinung „Das Drama des 21. Jahrhunderts: SPIEGEL-Archivar Schmidt blickt zurück“ von Burkhard Wehner hat 396 Seiten, einen festen Einband und ist am 13.04.2017 unter der ISBN 9783743162327 bei Books on Demand im Genre Sonstiges erschienen und kostet 23,90 €.Das Cover ist in Rot gehalten und zeigt eine goldene Weltkarte mid schwarzem Titel. Die Farben der deutschen Flagge. 5. Fazit Es war interessant die Denkansätze des Autors nachzudenken. Ich werde das Buch in regelmäßigen Abständen nachlesen und schauen, inwieweit Burkhard Wehner bzw. der Archivar Matthias Schmidt recht behält. Eine faszinierende Lektüre. Vieles war mir schon bekannt. Aber mir ist aufgefallen, dass man Zeitgeschehen schneller ad acta legt, als es gut ist. Die Denkansätze des Autors sind interessant, manchmal klar und einleuchtend, zuweilen aber auch provokant und gewagt. Ich habe es zu meinen Arbeitsbüchern gestellt, weil ich bestimmt noch öfter reinschaue.Zielgruppe ist jeder, der politisch interessiert ist und gerne mal über den Tellerrand spickt.Mein herzlicher Dank geht an Burkhard Wehner für die Bereitstellung des lesenswerten Rezensionsexemplares.Ich vergebe insgesamt 5/5 Punkten.

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  • Das Drama des 21. Jahrhunderts

    Das Drama des 21. Jahrhunderts: SPIEGEL-Archivar Schmidt blickt zurück

    Manuel2704

    05. September 2017 um 16:38

    Das Drama des 21. Jahrhunderts – schon der Titel des Buches machte mich neugierig. Er vermittelt als ersten Eindruck, es handelte sich hierbei um die historische Rückschau eines Zeitzeugen und damit eines Wissenden – wie es vom Autor ja auch beabsichtigt ist.Was habe ich erwartet, bevor ich die erste Seite aufgeschlagen habe?Ich rechnete mit der Darstellung eines subjektiven - auf der Grundlage der aktuellen Verhältnisse jedoch denkbaren- Entwicklungsszenarios des Weltgeschehens bis zum Ende des 21. Jahrhunderts, eingebettet in die fiktive beruflich-private Lebensgeschichte des Protagonisten Matthias Schmidt, Archivleiter des SPIEGEL-Verlags.Diese Darstellung habe ich auch vorgefunden.Ich habe auch damit gerechnet, eine Rahmenhandlung vorzufinden, die sich mit Themen wie Freundschaft, Abschied, Altern und persönlichem Verlust auseinandersetzt.Auch diese Dinge bietet das Buch.Die beschriebenen Bestandteile des Werks von Burkhard Wehner sind gefällig formuliert und stellen für den Leser leichte, jedoch keinesfalls außergewöhnliche Kost dar.Das wirklich Außergewöhnliche an diesem Buch sind jedoch seine eigenen politisch-ideologischen Visionen sowie seine Ideenansätze für die Lösung weltweit bestehender Krisen und Konflikte, welche der Autor den wichtigsten handelnden Personen (Hauser, Constanze, Tian, usw.) in den Mund legt. Diese Visionen und Ideenansätze sind in jedem Fall diskussionswürdig – auch wenn ich ihnen überwiegend sehr skeptisch gegenüberstehe, was seinen Grund jedoch keinesfalls darin hat, dass der Autor bisher Ungedachtes denkt. Es würde jedoch den Rahmen einer Rezension sprengen und einen gesonderten Essay erfordern, wollte ich mich in Breite und Tiefe damit auseinandersetzen.Ich möchte es daher bei den wenigen nachfolgenden Anmerkungen belassen:- Es ist mehr als zweifelhaft, ob das Nachgeben gegenüber separatistischen Bestrebungen durch Anerkennung entsprechender Referenden eine Befriedung der entsprechenden Regionen und Länder zur Folge hätte. Allein die deutsche Geschichte weist zahlreiche Beispiele auf, bei denen an sich zufriedene Minderheiten, deren Assimilationsprozess schon so gut wie abgeschlossen war, propagandistisch erst aufgestachelt werden mussten, um eine Krise zu provozieren. Demagogisch begabte Populisten, welche –nicht zuletzt bei Minderheiten- vorhandene Unzufriedenheit und Ressentiments zu schüren im Stande sind, wird es immer wieder geben und dagegen ist Willfährigkeit in Bezug auf separatistische Neigungen ein wenig taugliches Mittel. - Ich stimme der These zu, dass die westlichen Demokratien in einer Krise sind, bin jedoch nicht der Auffassung, dass eine –wie auch immer geartete- „Weiterentwicklung“ diese Krise beseitigen kann. Bestimmte „Schwächen“, welche auch die Demokratie als Staatsform zweifelsohne hat, sind systemimmanent und müssen billigend in Kauf genommen werden. Die Demokratie befindet sich –wie jede andere Staatsform auch- in dem Dilemma, nicht gleichzeitig 2 entgegengesetzte Meinungen berücksichtigen zu können. Eine Mehrheitsentscheidung hat für die unterlegene Minderheit somit nicht einen unverbindlichen Vorschlag sondern ein Diktat zur Folge. Insbesondere in einer repräsentativen Demokratie besteht die Konsequenz dann in einer unübersehbaren Masse Unzufriedener, mindestens bei bestimmten Themenfeldern. Dies wird noch deutlicher unter Einbeziehung des Umstandes, dass jede Regierungskoalition –und nur solche Regierungen sind zukünftig z.B. in Deutschland noch denkbar- ohnehin nicht explizit den Wählerwillen wiederspiegelt. Meines Wissens befinden sich ja auf dem Wahlzettel nur Parteien im Zweitstimmen-Angebot und keine Parteienbündnisse. Berücksichtigt man last not least, dass es bei jeder Wahl konstant eine erhebliche Zahl von Nicht-Wählern gibt, ist insgesamt die Legitimation jeder zukünftigen Regierung ohnehin in Frage gestellt. Ein nicht zu unterschätzendes Potenzial von Unzufriedenen ist daher grundsätzlich als gegeben anzusehen.- In China und der dortigen Entwicklung das mögliche Heil oder sogar die Genesung der europäischen bzw. sogar weltweiten politischen Kultur zu sehen, finde ich bemerkenswert wenn auch abenteuerlich. Die Menschheitsgeschichte weist in ihrem Verlauf die Konstruktion aller erdenklichen Staatsformen im Gefolge verschiedenster Ideologien auf und nichts davon war bisher krisenfrei und damit ideal. Auch die klugen Köpfe in China sind menschlich und daher fehlbar. Eine überraschend lange Periode wirtschaftlichen Wachstums in einem kommunistischen Ein-Parteien-Staat sollte diesen Aspekt nicht verschleiern.Insgesamt finde ich das Buch in seiner Rahmenhandlung gelungen und in seiner inhaltlichen Ausrichtung bemerkenswert, wenn auch streitbar. Ich kann es jedem politisch Interessierten als Lektüre empfehlen mit der Maßgabe, es mindestens 2-mal zu lesen. Eine Bereicherung für den eigenen politischen Horizont ist es allemal und dafür vergebe ich gutgemeinte 4 Sterne.

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  • hochinteressant und spannend

    Das Drama des 21. Jahrhunderts: SPIEGEL-Archivar Schmidt blickt zurück

    ruth0kumpernatz

    04. July 2017 um 21:55

    Fast keiner kennt dieses Buch besser als ich, denn ich durfte es als Lektorin redigieren und seinen Werdegang zur Publikation begleiten.Den Autor kannte ich als Verfasser wissenschaftlicher Arbeiten mit einer Neigung, seine Leser politisch-sozial aufzurütteln. Bei diesem Buch nun verblüffte er mich mit einem Bericht eines fiktiven Archivars beim SPIEGEL – einem Buch, in der Zukunft geschrieben über die Gegenwart. Das hört sich erst trocken an, ist aber so lebendig erzählt, dass selbst ich – als hartgesottene berufliche Vielleserin – an zwei Stellen Tränchen wegdrücken musste, weil mich Lebenspassagen des Archivars und der Menschen in seiner engsten Umgebung berührten. Etwas, was in einem wissenschaftlichen Buch normalerweise nicht vorkommt. Dieses Buch verbindet aber Wissenschaft mit Belletristik. Beim Lesen hört man den Archivar berichten, man meint sogar, seine Stimme zu hören, seine Gefühle zu kennen. Es ist ein Bericht über sein Leben.Aus der Zukunft betrachtet wird so aus unserem eigenen heutigen Leben ein großes Stück Zeitgeschichte. Spannend geschrieben auch für diejenigen, die sich Gedanken machen, in welcher Zeit wir leben und wie unsere Nachfahren uns und das beurteilen werden, was wir aus unserem Leben – in der Gemeinschaft, in Europa, in der Welt – machen und gemacht haben.Burkhard Wehner erklärt uns die heutige Welt, wie sie in der Zukunft gesehen werden wird. Es war mir ein großes Vergnügen, dieses Buch zu redigieren! Es ist ganz besonders wertvoll!

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