Byung-Chul Han Psychopolitik

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Inhaltsangabe zu „Psychopolitik“ von Byung-Chul Han

Der Philosophie-Bestseller des Jahres 2014 – vom 'neuen Star der deutschen Philosophie' (El País)

Nach seinem Bestseller ›Müdigkeitsgesellschaft‹ führt der Berliner Philosoph Byung-Chul Han seine Kritik am Neoliberalismus leidenschaftlich fort. Pointiert legt er die Herrschafts- und Machttechnik des neoliberalen Regimes dar, die im Gegensatz zu Foucaults Biopolitik die Psyche als Produktivkraft entdeckt. Han beschreibt die neoliberale Psychopolitik in all ihren Facetten, die in eine Krise der Freiheit führt. Im Rahmen dieser Analytik der neoliberalen Machttechnik werden darüber hinaus eine erste Theorie von Big Data und eine luzide Phänomenologie der Emotion vorgelegt. Hans neuer fulminanter Essay entwirft jedoch auch Gegenmodelle gegen die neoliberale Psychopolitik: reich an Ideen und voller Überraschungen.

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    Psychopolitik

    Sokrates

    09. June 2016 um 09:01

    Mein erstes Buch von Byung-Chul Han, was auch nicht sein erstes ist. Gut zu lesen, besondere Rafinesse bei der Sprache gibt es nicht, auch inhaltlich gut erschließbar. - Nur, wer viel aus dem links-kritischen Genre liest, wird unglaublich viel wiederfinden. Das fand ich enttäuschend, denn ein Review vorhandener Ideen unter Auswertung und Akzentuierung des Autors kann doch nicht alleiniger Sinn & Zweck dieses Buches sein, oder? Soweit er eigene Schwerpunkte durch gezielte Auswahl setzen wollte, so sind die gewonnenen Ergebnisse auch nicht neu oder überraschend. Alle wesentlichen Interpretationen hat es so oder ähnlich bereits gegeben: Manipulation durch Social Media, perfekte Selbstausbeutung statt früherer (klassisch marxistischer) Ausbeutung der Arbeitskraft, etc. Manchmal frage ich mich, wieso der Buchmarkt so eine unendliche Fülle an sozial- & gesellschaftskritischen Büchern mit linker Tendenz auswirft, sich aber dann nichts an unseren Lebensverhältnissen ändert, wenn doch das kritische Reflektieren einer breiten Leserschaft zum Massensport geworden ist?! Ein wenig Frust darf angebracht sein und Enttäuschung über ein Buch, dass die ewig gleichen Zeitdiagnosen wälzt - zum Glück mal nur auf 123 Seiten...

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