Als Claire bei ihrer Hochzeit stehen gelassen wird, flüchtet sie. Ihre Schwester rät ihr, zu einer Hütte in ein Bergdorf der französischen Alpen, zu fahren.
Dort angekommen steht sie zwei "Wölfen" gegenüber und Hugo Moreton.
Hugo ist, nach dem Tod seiner Mutter, zurück nach Cambairoux gekommen um das Chalet weiter zu führen. Als er auf Claire trifft, will er sie los werden. Doch am nächsten Tag wird ihm klar, um das Chalet wieder zu eröffnen, braucht er sie.
𝕄𝕖𝕚𝕟𝕖 𝕄𝕖𝕚𝕟𝕦𝕟𝕘:
Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen.
Es wird jeweils aus der Sicht von Claire und Hugo erzählt.
Ich fand die beiden Charaktere zusammen anfangs echt sehr humorvoll und ich hab so oft gelacht.
Anfangs dachte ich es handelt sich um eine kleine Hütte. Dass es aber eine große Herberge ist, habe ich erst viel später mitbekommen.
Die Umgebung konnte ich mir aber trotzdem gut vorstellen.
Zum Ende hin wurde es leider sehr unspektakulär. Es wird gefühlt nur schnell runter erzählt und der Humor ging irgendwo verloren. Fand ich ein wenig schade, da das Buch echt gut angefangen hat.
𝔽𝕒𝕫𝕚𝕥:
Für zwischendurch war es ganz ok.






